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Shades of Deep Purple
 
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Shades of Deep Purple

1. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. März 1977
  • Erscheinungstermin: 25. März 1977
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2000 HEC Enterprises Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2000 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:03
  • Genres:
  • ASIN: B001QM433G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.197 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT on 13. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die "Shades Of DP" ist ihr erstes Album und stammt aus dem Jahr 1968. Es wurde in der Besetzung Ritchie Blackmore (Gitarre), Jon Lord (Orgel und Piano), Ian Paice (Drums), Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) eingespielt. Wie einige Rezensenten zu Recht schreiben, enthält die Platte einen mix aus Cover- und Eigenkompositionen und verschiedenen musikalischen Stilrichtungen. Das finde ich jedoch sehr gelungen und macht den Reiz dieser Platte aus.

Zu den Songs:

And the address: Instrumental und der erste Kampf zwischen Lord und Blackmore (Gitarre gegen Orgel).

Hush: Ihr erster Hit (Nr. 13 in den USA!). Der Song wurde ein Klassiker und wird auch immer mal wieder von der jetzigen Besetzung gespielt.

One more rainy day: Ein Pop-Song, aber sehr gelungen.

Happiness/I`m so glad: Der erste Teil ist ein Instrumental, der 2. Teil eine Coverversion. Ziemlich Pop- und Hippiemäßig.

Mandrake root: Ihr erster Hard Rocker. Besonders Ian Paice kann glänzen.

Help: Ich finde die Version des Beatles-Klassikers sehr, sehr gelungen. Der Song ist hier vollkommen anders. Was Jon Lord an der Orgel im Mittelteil anstellt ist einfach nur...genial!

Love help me: Ein eher durchschnittlicher Song. Ziemlich popig.

Hey Joe: Hier gilt das Gleiche wie bei `Help`. Eine super Version des Jimi Hendrix Song. Alle 5 können voll überzeugen.

Die Bonussongs sind interessant, aber die Qualität ist nicht immer Top.

"Shades Of Deep Purple" ist ein tolles Erstlingswerk! Ich finde es das beste Album der MK I und sogar besser als einige Alben aus der großen Zeit (z.B. "Stormbringer", "Come Taste The Band"). 5 Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmut Mueller on 14. Dezember 2007
Format: Audio CD
Kaum zu glauben, aber Deep Purple waren einmal das Produkt eines Castings. Die Produzenten Curtis und Edwards wollten Ende der 60er eine hitparadenträchtige Pop Band zusammenstellen. Ihre Wahl fiel dabei auf Jon Lord und Ritchie Blackmore. Als die beiden sich einig waren, wurde aus deren Umfeld der Rest der Band rekrutiert. Somit wurde "Shades of Deep Purple" 1968 in der Besetzung
Ritchie Blackmore (guitar),
Jon Lord (organ),
Rod Evans (vocals),
Nick Simper (bass) und
Ian Paice (drums)
eingespielt.
Da die Einflüsse von außen auf die Band noch sehr groß waren kam eine bunte Mischung aus 60ies Psychedelic Rock, hitparadetauglichem Pop, progressiven Elementen, aber auch Anklängen an das was später folgen sollte heraus. Man musste sich schließlich erst finden und die Erfahrungen der einzelnen Musiker im Songschreiben waren noch nicht sehr groß. Von den acht Stücken der ersten LP waren vier Fremdkompositionen. Die Produktion und der Sound sind nicht besonders gut, da zum einen die erste LP unter Zeitdruck aufgenommen wurde und zum anderen natürlich die Studioausstattung 1968 noch andere technische Standards aufwies. Besonders Ritchie Blackmore's blecherner Gitarrensound ist hier noch weit weg von dem was wir später liebten. Die meisten Stücke wurden durch Stereospielereien und Effekte von einer Soundeffekt Platte(!) aufgepeppt.
Jetzt gibt es eine remasterte Version mit zusätzlichem Material und hochinteressantem Booklet zur Bandentstehungsgeschichte veröffentlicht.

Nun zu den Titeln der CD:
1. And the address (Blackmore/Lord) 4.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 10. Juni 2000
Format: Audio CD
Ihre Musik traf speziell den Nerv des deutschen Musikempfindens. Die erste Formation von Deep Purple ist bis heute unterbewertet. Sie starteten in der Psychedelic-Ära mit dem klassisch angehauchten Keybord-Sound der Vanilla Fudge. Ähnlich wie Vanilla Fudge hatten sie etliche Fremdkompositionen im Reportoire. Doch wie originell interpretiert und verfremdet. Sie verliehen "Hey Joe" oder "I'm so glad" von den Cream ganz neue Dimensionen. Auf der einen Seite die bleischwere, klassisch inspirierte Orgel von Jon Lord auf der anderen Seite die rasend schnellen Gitarrenläufe von Ritchie Blackmore, beides Meister ihrer Instrumente. "Hey Joe" ist so dramatisch interpretiert, es gibt Tempowechsel und der damalige Sänger war - so gut Ian Gillan als Ersatz später auch war - großartig. Deep Purple war nie eine reine Hardrock Band. Balladen und Heavy-Stücke wechseln einander ab. Besonders toll ist die Version von Beatles "Help", melancholisch und eindrucksvoll. Das Können von Schlagzeuger Ian Paice kann man besonders auf "Love helps me" bewundern. Meine Anspieltips: "I'm so glad", "Help" und "Hush". Oldies-Fans, Bluesliebhaber , Klassik-Interessenten wie Hard-Rock-Fans kommen auf diesem bisher unterbewerteten Album mit seiner sensitiven Musik auf ihre Kosten. Die Aufnahmetechnik war für damalige Verhältnisse excellent, es gibt psychedelische Geräuscheinlagen wie Regen und Gewitter, die jeden Song einleiten. Aufnahmetechnik ist besser als die auf ihrem Klassiker "In Rock". Thomas Richter, Frankfurt am Main
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