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Sexy Sons: Roman Gebundene Ausgabe – August 2001

2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Bernhard Kegel, geboren 1953 in Berlin, studierte Chemie und Biologie an der Freien Universität Berlin, danach Forschungstätigkeit, Arbeit als ökologischer Gutachter und Lehrbeauftragter. Er war Gitarrist in diversen Berliner Jazzbands. Seit 1993 veröffentlichte Bernhard Kegel mehrere Romane und Sachbücher, bei DuMont erschienen die Sachbücher >Epigenetik< (2009), >Tiere in der Stadt<, >Die Ameise als Tramp< (beide 2013) und >Die Herrscher der Welt< (2015). Im marebuchverlag erschienen zuletzt die Romane >Der Rote< und >Ein tiefer Fall< um den Kieler Meeresbiologen Hermann Pauli. Ein dritter Pauli-Roman ist in Arbeit. Bernhard Kegels Bücher wurden mit mehreren Publizistikpreisen ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

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Wenn wir Bernhard Kegel glauben dürfen, sieht die Welt in 25 Jahren noch so aus wie heute: Kein Krieg hat das Staatengefüge durcheinander gebracht, keine Naturkatastrophe die Erde erschüttert, keine Energiekrise die Zivilisation bedroht. Es klingelt auch immer noch das Handy zu den unpassendsten Gelegenheiten, immer noch ist das Benzin zu teuer und immer noch steht man den halben Tag im Stau. Das alles ist beruhigend, irgendwie. Doch eines hat sich verändert: Menschen werden geklont, ganz legal. Wer es sich leisten kann, bestimmt die genetischen Merkmale seines Nachwuchses vorab -- die Ära der Sexy Sons ist angebrochen.

Vor dieser Science-Fiction-Kulisse hat der promovierte Biologe Kegel seinen Roman angesiedelt. In seiner gewohnten Technik, komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte durch eine Romanhandlung transparent zu machen, legt er die Grundlagen und Perspektiven, die praktischen und ethischen Probleme, die Chancen und Gefahren der Gen- und Biotechnologie bloß. Doch die eigentliche Romanhandlung trägt -- wieder einmal -- nicht. Die (recht unglaubwürdig miteinander verwobenen) Geschichten um den Schwerindustriellen und seinen geklonten Sohn, um den impotenten Reproduktionsmediziner und seinen "Gen-Diebstahl" sowie um die allein stehende Polizistin mit Kinderwunsch beginnen allesamt viel versprechend, doch unterwegs geht Kegel die Puste aus.

So hätte Kegel gut daran getan, sein beeindruckendes Wissen und seine Talente in das Verfassen eines Sachbuchs zum Thema zu investieren (so wie er es zuletzt in Die Ameise als Tramp getan hat). Dass er, um die moralischen Fragen des Klonens zu diskutieren, zwei seiner Protagonisten unmotiviert in eine langatmige Talkshow setzt, ist ermüdend, einfallslos und unwürdig. Sexy Sons hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck -- wenn man könnte, würde man sich wohl eine Sachbuch-Version des Romans klonen. --Christoph Nettersheim

Pressestimmen

"Selten verbindet sich fundierte Sachkenntnis so erfreulich mit erzählerischen Qualitäten." (Diemut Klärner, Die Welt)


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Top-Kundenrezensionen

Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 31. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Vor "Sexy Sons" habe ich bereits die drei zuvor erschienen Taschenbücher Bernhard Kegels (Das Ölschieferskelett; Wenzels Pilz; Die Ameise als Tramp) gelesen und ich muß sagen, es hat mir genauso gut gefallen, wie die anderen.
Von einem promovierten Biologe könnte man auch jede Menge unverständliches Biologen-Kauderwelsch serviert bekommen. Stattdessen werden dem in biologischen Themen nicht so versierten Leser in verständlicher Sprache die Zusammenhänge erklärt. Dazu kommt noch eine Story, die ich mir auch in der Realität vorstellen kann. Also kein an den Haaren herbeigezogenes SF-Szenario.
Wenn die eine oder Sequenz dieses Buches heute nicht tatsächlich umsetztbar ist, so muß man doch sehen, daß die Geschichte im Jahr 2025 spielt. Und da wird gentechnisch einiges möglich sein, was heute vielleicht noch ins Reich der Utopie geschoben werden müßte.
Ich hoffe auf weitere solche Bücher von Bernhard Kegel!
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Von Ein Kunde am 5. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch in heißungsvoller Erwartung angefangen, da mir Kegels "Wenzels Pilz" unheimlich gut gefiel. Aber es liest sich nicht gut, auch wenn der Hintergrund wirlich aufregend ist. Die Fakten sind mir zu durcheinander und die eigentlich interessante Story geht leider unter. Man hat auch keine Übersicht über die Personen. Also, ich war enttäuscht und habe mich durch das Buch quasi durchgequält.
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Von Ein Kunde am 5. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Zwar ist der Beginn dieses Romans verheissungsvoll. Geschickt wird Spannung aufgebaut, laufen verschiedene Erzählstränge ineinander. Doch spätestens Mitte des Buches ist man dem Buch überdrüssig geworden. Kegel präsentiert derart viele Fakten (die in einem Sachbuch sicherlich spannend zu lesen wären), dass die Handlung zur Nebensächlichkeit wird. Zu offensichtlich ist seine Absicht, vor den Folgen einer entfesselten Gentechnologie zu warnen. Kommt dazu, dass die Figuren auch nicht alle allzu viel Interesse zu entfachen vermögen.
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Von Ein Kunde am 9. April 2003
Format: Taschenbuch
Mit Sexy Sons hat Kegel einen Roman verfaßt der einen in die z.Z. sehr kursierende Thematik der Biotechnologie führt.
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen da mich dieses Thema sehr interessiert.
Allerdings schafft es der Autor nicht einen zu fesseln und sein wirklich umfassendes Wissen zu nutzen und einen zu fesseln , sondern beläßt es bei einem sachbuchtypischen Stil , der einen schnell ermüden läßt.
Die Charaktere wirken lieblos und auch sehr oberflächlich, so daß man sich nur sehr eingeschränkt mit Ihnen identifizieren kann.
Alles in allem ist so ein Buch entstanden das man nur als hartgesottener Kegelfan mögen kann.
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