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Sexueller Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung
 
 
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Sexueller Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung [Gebundene Ausgabe]

Ulrich T. Egle , Sven O. Hoffman , Peter Joraschky
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch ist systematisch aufgebaut und beeindruckt, trotz vieler Autoren, durch einheitliches Gesamtbild, Detailreichtum, Aktualität und Praxisnähe."
Pädiatrische Praxis 3/1997

"Das vorliegende Buch ist sowohl für den wissenschaftlich Interessierten als auch für den praktisch therapeutisch tätigen Leser empfehlenswert und unentbehrlich für alle diejenigen, die mit psychosomatisch erkrankten Menschen arbeiten."
Zentralblatt für Gynäkologie 6/1997

"Mit dem Buch liegt ein fundierter Leitfaden zu der brisanten Thematik vor. Zudem machen es die Autoren den interessierten Lesern leicht. Sie beziehen klare Positionen. Sämtliche Aufsätze werden trotz der schwierigen Materie spannend vermittelt."
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 4/1999

Kurzbeschreibung

Sexueller Mißbrauch, Mißhandlung und Vernachlässigung von Kindern einschließlich ihrer Folgen im Erwachsenenalter sind emotional hoch besetzte Themen, deren Diskussion zwischen Überbewertung und Verleugnung oszilliert. Zwischen Instrumentalisierung, Bagatellisierung und Politisierung, zwischen Idealisierung der Opfer und Dämonisierung der Täter folgt das Buch dem nüchternen Pfad der Erkenntnis, leistet eine sachliche Bestandsaufnahme und sammelt, was heute über die Rolle dieser Faktoren für die Entstehung späterer Krankheiten bekannt ist. Dieses Konzept hat sich bewährt: Nach nur zwei Jahren erscheint bereits die zweite, vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage dieses auch international einzigartigen Handbuchs. Neu in der zweiten Auflage sind die Kapitel
- "Familien von Kindern mit aggressiven Verhaltensweisen",
- "Sexuelle Störungen und Verhaltensauffälligkeiten",
- "Traumazentrierte imaginative Therapie" und
- "Dialektisch-behaviorale Therapie früh traumatisierter Patient- "Traumazentrierte imaginative Therapie" und
- "Dialektisch-behaviorale Therapie früh traumatisierter Patientinnen mit Borderline-Störung".
Auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Studien geben die Autoren aus psychiatrischer, schulenübergreifend psychotherapeutischer, psychosomatischer und psychodynamischer Sicht eine differenzierte Darstellung der Grundlagen, Krankheitsbilder, von Therapie, Prävention und Begutachtung schwer traumatisierter Patienten sowie der Täter selbst. Die zahlreichen anschaulichen Fallbeispiele lassen ein praxisorientiertes Fachbuch entstehen."Das Buch ist systematisch aufgebaut und beeindruckt, trotz vieler Autoren, durch einheitliches Gesamtbild, Detailreichtum, Aktualität und Praxisnähe."
Pädiatrische Praxis 3/1997
"Das vorliegende Buch ist sowohl für den wissenschaftlich Interessierten als auch für den praktisch therapeutisch tätigen Leser empfehlenswert und unentbehrlich für alle diejenigen, die mit psychosomatisch erkrankten Menschen arbeiten."
Zentralblatt für Gynäkologie 6/1997
"Mit dem Buch liegt ein fundierter Leitfaden zu der brisanten Thematik vor. Zudem machen es die Autoren den interessierten Lesern leicht. Sie beziehen klare Positionen. Sämtliche Aufsätze werden trotz der schwierigen Materie spannend vermittelt."
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 4/1999

Klappentext

Neben genauen Definitionen und epidemiologisch gesicherten Daten werden im ersten Teil des Buches die psychoanalytischen, bindungstheoretischen und familientherapeutischen Grundlagen zum Verständnis kindlicher Traumatisierungen und ihrer Folgen dargestellt. Diagnostische Indikatoren für das Vorliegen von Mißbrauch und Mißhandlung bei Kindern werden präzisiert.

Die Autorinnen und Autoren geben einen Überblick über die Bedeutung von Mißbrauch, Mißhandlung und Vernachlässigung im Hinblick auf die wichtigsten psychischen und psychosomatischen Erkrankungen bei Kindern wie bei Erwachsenen. Psychotherapeuten verschiedener Schulen referieren die jeweiligen Behandlungsprinzipien und deren Wirksamkeit beim Vorliegen schwerer Traumatisierungen. Ein gesondertes Kapitel ist der Behandlung von Patienten nach sexuellen Übergriffen in Psychotherapien gewidmet.

Die verbleibenden beiden Teile beschäftigen sich mit Ansätzen zur Prävention und Problemen der Begutachtung von Kindern und Erwachsenen und nicht zuletzt auch der Täter, die selbst oft schweren Traumatisierungen in der Kindheit ausgesetzt waren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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