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SexDotCom. Taschenbuch – 1. September 2003

24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 381 Seiten
  • Verlag: Maas Verlag; Auflage: 1. Aufl. (1. September 2003)
  • ISBN-10: 3929010887
  • ISBN-13: 978-3929010886
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 11 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 786.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Marcus Starck wurde im österreichischen Salzkammergut geboren und begann seine berufliche Laufbahn als Journalist. Eine steile Berufskarriere führte ihn in die Vorstandsetagen internationaler Verlagsgruppen in New York, London, München und Sydney. Er besann sich seiner Wurzeln und entdeckte in Australien seine Liebe zum Schreiben wieder. Seither arbeitet er als Autor, als freier Journalist und Schriftsteller. Sein Debüt SexDotCom, erschienen im Pulp Master Verlag in Berlin, wirbelte eine Menge staub auf. Marcus ist ein Juror für den Glauser Preis und wurde zur lit. cologne eingeladen um aus seinen Büchen zu lesen.

Marcus über Marcus:

Ich mag Äpfel, Granny Smith, sauer, saftig und grün. Immerhin bin ich unter einem Apfelbaum entstanden, sagt zumindest mein Vater. Meine Mutter sagt dazu nichts. Eine laue Sommernacht, Ende Juni 1962 soll es gewesen sein. Conny Froboess stürmte mit »Zwei kleine Italiener« die deutsche Schlagerparade, Elvis war In und natürlich die Beatles. Bruce McLaren gewann in seinem Cooper den Grand Prix von Monte Carlo und Nikita Chruschtschow löste mit seiner Operation Anadyr beinahe den dritten Weltkrieg aus. 



Das Krankenhaus, in dem meine Mutter mich zur Welt brachte, lag gegenüber dem Friedhof eines kleinen Städtchens im oberösterreichischen Voralpenland. Lag, weil heute steht dort ein Altersheim, der Apfelbaum, schon lange gefällt, ein dreistöckiges Apartmenthaus hat ihn auf dem Gewissen, der Friedhof ist, wo er immer war. 


Meine Kindheit verbrachte ich gegenüber einer Kaserne. Mein Vater, ein Offizier des österreichischen Bundesheeres, zog es vor, nahe seiner Dienststelle zu wohnen. Also wuchs ich erst einmal zwischen Schützenpanzern, Soldaten und Gewehren auf, wurde eingeschult und verliebte mich in meine Lehrerin. Wahrscheinlich war der Altersunterschied doch zu groß, unsere Beziehung hatte keine Zukunft.


Lesen habe ich dennoch gelernt, schreiben und rechnen auch. Meistens stand allerdings »Thema verfehlt« unter meinen Aufsätzen. Mein Mathelehrer wollte die kreativen Wege, die ich entwickelte, um die gestellten Aufgaben zu lösen meist nicht akzeptieren. Lehrer konnten sich ohnehin gflücklich schätzen, sollten sie überhaupt in den Genuss gekommen sein, je eine Arbeit von mir zu Gesicht bekommen zu haben. 


Ich liebte es, Geschichten zu erzählen und kam schnell in den Verruf ein Geschichtenerzähler zu sein. Irgendwann hatte ich genug von »Lass ihn nur reden!« oder »Aus dir wird nie was Vernünftiges!« und beschloss doch »Etwas« aus meinem Leben zu machen. Was immer das auch bedeutete. 

Elektrotechnik klang nicht schlecht. Ich belegte diesen Studiengang, Schwerpunkt technische Informatik, und ließ mich zum Dipl. Ing. ausbilden und fing an Artikel für Fachzeitschriften zu schreiben. Eine Zeitschrift bot mir in München eine Stelle als Redakteur an, die ich annahm. Nebenbei studierte ich Journalismus.

Meine Karriere führte immer weiter vom Geschichtenerzählen weg, hinein in die trockene Welt des Managements. Zahlen, Statistiken, langweilige Meetings, Strategien, Erfolg, Shareholder Value, Geld, Geld und wieder Geld. Irgendwann fand ich mich in der Geschäftsführung einer internationalen Verlagsgruppe wieder, es blieb keine Zeit mehr für meine Familie. 

Ein schwerer Verkehrsunfall hatte zur Folge, dass ich mich für sechs Monate ins Klinikum Großhadern legen musste und mich ernsthaft fragte, ob das wirklich das »Etwas« war, das ich aus meinem Leben machen wollte. War es nicht. Deshalb packte ich meine Familie in ein Flugzeug, unsere Möbel in einen Container und ab nach Australien. 


Unser Ziel war Perth wegen der durchschnittlich acht Stunden Sonne am Tag, den kilometerlangen, menschenleeren, weißen Stränden, den freundlichen Menschen und dem guten Wein. Ein Haus am Meer, ich kann den Yachthafen und den Strand überblicken. Auf dem Grill brutzeln Lobster, der Wein steht griffbereit im Kühler und ich beobachte die Fischerboote beim Einlaufen. Mittlerweile habe ich eine kleine Farm in der Nähe von Sydney. Die ideale Atmosphäre, um Geschichten zu erzählen und sie auch aufzuschreiben. So der Plan...

All the best vom anderen Ende der Welt!

Marcus

Produktbeschreibungen

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SexDotCom erzählt die Geschichte des Managers Andreas Berger, der von einem Schweizer Finanzkonsortium beauftragt wird, ein australisches Pornounternehmen zu einer börsennotierten Größe der New Economy aufzubauen. Allerdings dienen die Transaktionen nur dem Zweck, durch Insider-Geschäfte und Börsenspekulationen horrende Gewinne einzufahren und mithin Tausende von Kleinanlegern abzuzocken. Berger wird nach Australien geschickt, um den bisherigen Alleininhaber der Firma, den skrupellosen und schmierigen Brad Knight, auf Linie zu bringen und den von langer Hand geplanten Coup durchzuführen.

Gegründet wird also SexDotCom, ein Unternehmen, das sich im internationalen Sex-Business als Global Player etablieren soll. Das geht allerdings über den Horizont von Brad Knight, der sich einen korrupten Polizeioffizier und eine Biker-Gang als militanten Teil seines Geschäfts hält. Knight entwickelt sich vom anfänglichen Kompagnon zum gnadenlosen Gegenspieler des finanziellen Glücksritters Berger. Dennoch haben Berger und die Finanzmächtigen aus dem alten Europa nicht mit der kriminellen Energie des Porno-Königs in Down Under gerechnet. Als Knight schließlich erkennt, wie er langsam entmachtet wird und nur noch als Marionette fungiert, schlägt er zurück. Die Situation eskaliert und der Wirtschaftskriminelle Berger bekommt die schmutzigen Exzesse organisierter Gewaltkriminalität am eigenen Leib zu spüren.

SexDotCom ist ein knallhartes Thriller-Debüt, das in einem realistischen Stil geschrieben ist, der in der deutschsprachigen Kriminalliteratur im Moment seinesgleichen sucht. Man fragt sich nur warum, denn Themen und Anlässe dazu gibt es genug. Man könnte als Hintergrund des Wirtschaftsthrillers durchaus die zwei "Jahrzehnte der Gier" herauslesen, die in den 1980er-Jahren mit Reagans und Thatchers "neuer Ökonomie" begonnen hatten und die sich nach der Wiedervereinigung auch in Deutschland endgültig Bahn brachen.

Derart kritische Aspekte spürt man in Marcus Starcks bemerkenswertem Debütroman allerdings nur in leichten Untertönen. Der vermeintliche Schlüsselroman des Insiders reicht mit seiner Beschreibung von Macht, Gier, Sex, Börse und Gewalt zweifellos über den Inhalt spannender Wirtschaftsthriller à l'americaine hinaus. Aber leider hat der Schweizer bei weitem noch nicht alles aus seinem Romanstoff herausgeholt. So geraten ihm die Gewaltausbrüche noch zu übertrieben und obszön, während die Psychologie des Bösen und der Habgier zu unpräzise bleibt. Doch vielleicht war Starck in eben dieser Hinsicht zu befangen -- immerhin hat er in der Branche selbst einmal sein Geld verdient. --Christian Koch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Das Thrillerdebüt des gebürtigen Österreichers und Wahlaustraliers besticht durch atemberaubende Insiderkenntnisse der Börsenspekulantenszene und Sexindustrie, was kaum verwundern dürfte, war doch Marcus Starck immerhin selbst einst Marketing Director eines der führenden Unternehmen der Branche.

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kleinhelmut8" am 16. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Der deutsche Krimi gibt ja meistens nicht viel her. In der Regel spielt er irgendwo am Dorf, in der Eifel, am Niederrhein oder noch schlimmer im Allgäu. Die Charaktere sind meist flach, die Plots an den Haaren herbeigezogen und die Geschichten langweilig erzählt. Heuer war das anders. Heuer gab es meiner Meinung nach Produktionen, die sich nicht hinter den sonst so den Markt bestimmenden und vorwiegend amerikanischen Importen verstecken brauchen. Im Gegenteil, 2003 tauchten 3 Bücher aus der grauen nichts sagenden Masse des Buchmarkts auf, an denen man wahrscheinlich nicht vorbeikommen wird. Purpurland von Horst Eckert, Berlin Fidschitown von Detlef B. Blettenberg und SexDotCom von Marcus Starck.
Auf Marcus Starcks Debüt wurde ich auf der Website der Vereinigung der deutschen Krimiautoren „Das-Syndikat" neugierig. Dort schreibt der Autor über die Hintergründe zu seinem Thriller, ein harter Pulp/Noir Thriller der mit den Auswüchsen des Neoliberalismus anhand einer an der Börse gelisteten Sexfirma abrechnet. Zur Geschichte wurde hier schon genug gesagt.
Das Buch ist geschrieben wie ein Film. Man wird mitgerissen und findet sich an den Schauplätzen der Story wieder. Zwar werden die Frauen etwas blass dargestellt, aber das passt ganz gut zu dem Milieu in dem SexDotCom spielt. Schon der Börsengang ist ein Krimi für sich. Starck schafft es das an sich trockene Thema Börse spannend und interessant zu verarbeiten. (Ich halte Geld für die Wurzel alles Übel, wahrscheinlich, weil ich nie welches habe und verstehe von Aktien soviel wie eine Kuh von der Formel 1, trotzdem versteh ich jetzt was „Selling short" heisst).
Es ist ein hartes, brutales Buch, geschrieben in einer einfachen präzisen Sprache.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SomeoneElse am 10. Januar 2013
Format: Kindle Edition
Ich habe das Buch über eine Gratisaktion erworben. Das Thema klang interessant und ich habe mich, zugegeben, von den Rezensionen blenden lassen. Schon nach wenigen Seiten habe ich es bereut, das Buch aber dennoch zu Ende gelesen, da ich nur ungern ein Buch abbreche und eine Rezension verfasse, wenn ich das Ende nicht kenne.

Beginnen wir bei der Story. Sie wirkt über weite Strecken konstruiert und einfach unglaubwürdig. Gleiches gilt für die Charaktere. Sie bedienen alle Klischees, besitzen keinerlei Tiefgang und nichts an ihnen lädt dazu ein, sich mit ihnen zu solidarisieren.
Ständig werden neue Charaktere eingeführt, die teilweise noch nicht einmal wirklich beschrieben werden und die Geschichte auch nicht voranbringen. Sie sind einfach da um genannt zu werden. Auch tauchen Charaktere am Anfang auf, verschwinden den Rest des Buches beinahe völlig um im Finale wieder eine Hauptrolle zu spielen. Wenn man das Buch nicht in einem Rutsch durchliest, was angesichts des Stils und der unausgegorenen Geschichte eher zweifelhaft ist, dann vergisst man sie einfach und muss wieder nachschlagen um sich an sie zu erinnern!
Am Anfang plätschert die Geschichte dahin. Es geschieht nicht viel und man muss durchhalten. Es ist beinahe wie beim Herr der Ringe, doch dort erfährt man wenigstens etwas über die Hintergründe. Hier ist es eine Aneinanderreihung von nichtssagenden Dialogen mit wenigen Beschreibungen dazwischen. Die Versuche durch das Erzählen banaler Dinge der Geschichte einen Realitätsbezug zu verleihen schlägt völlig fehl. Es zerfasert die Geschichte bloß noch mehr.
Ist schon die Story nicht besonders einfallsreich, ist das Ende das noch viel weniger.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Zuppa am 4. November 2003
Format: Taschenbuch
Pulp bedeutet Schundroman, das wissen wir seit Bruce Willis John Travolta in einer kleinen Toilette umgenietet hat. SexDotCom ist ein ehrlicher knallharter Pulp-Thriller, der weit abseits des mainstream orientierten Literaturbetriebes steht. Kein Wunder, dass dieses Buch seinen Weg über die Edition Pulp Master im Berliner Maas Verlag seinen Weg zum Leser findet.
Trash? Auf dem ersten Blick mag es so aussehen. Schon die im Vorwort erzählte Entstehungsgeschichte liest sich wie ein Krimi. Die Geschichte selbst ist eine Mischung aus Geldgier, Sex und Gewalt. Marcus Starck liefert in seinem Debüt "SexDotCom" einen Thriller der härtesten Sorte. Auf Begriffe wie "Facials", "Snuff-Movies" etc. möchte ich nicht näher eingehen. (Wer wissen möchte was das bedeutet soll bitte selbst danach Googlen). Jedoch auch die Foltermethoden der Bikiegang Graveyard Angels, die masochistischen Sexpraktiken eines korrupten Bullen, die Drehs von Hardcore-Gewalt-Pornos und Snuff Shows, das alles ist Trash. Guter Trash, sauguter Trash sogar!
Treasure? Definitiv. Gibt es das alles wirklich? Ist das alles wirklich so passiert? Wahrscheinlich, aber sowohl Autor als auch Verlag betonen immer wieder, dass es kein Schlüsselroman ist. Dass Starck dabei auf eigenen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann gibt dem Buch zwar eine authentische Färbung, nichts desto trotz ist es Fiktion, hoffe ich zumindest. Das Ausmaß mit dem Starck den Blutkreislauf unserer Kultur infiziert hängt unmittelbar von der Bereitschaft des Lesers ab das Buch nicht als Reflektion der Welt wie sie ist zu betrachten, sondern es als ein Fenster in eine andere Realität, wenn auch eine, die uns völlig unverständlich erscheint.
Ich bin davon überzeugt, dass es sich hierbei um einen aussichtsreichsten Anwärter auf den nächsten deutschen Krimipreis handelt. In jedem Fall ein lesenswertes Debüt.
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