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SexDiener | Erotischer SM-Roman Taschenbuch – 30. September 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: blue panther books; Auflage: 1., verb. Aufl. (30. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862771679
  • ISBN-13: 978-3862771677
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erotikroman von Alex Lain
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Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Als ich tags darauf wieder im Haus meiner Herrschaft erscheinen musste, wies sie mich an, im ganzen Haus Staub zu saugen und zu wischen. Ich bedankte mich für den Arbeitsauftrag und sah mir die Kleidung an: Es waren schwarze halterlose Strümpfe und HighHeels. Ich holte das Staubtuch aus dem Schrank und machte mich gleich an die Arbeit. »Du siehst wie eine Kuh auf Rollschuhen aus«, sagte die Herrin lachend. »Geh auf und ab, damit ich sehen kann, wie du dich bewegst.« Folgsam tat ich es. Die Augen der Herrin verfolgten mich kritisch. »Nein, so geht das nicht. Ich werde dich unterrichten müssen. Wenn Besuch kommt, muss ich mich deiner ja schämen!« Rasch nahm ich meine Arbeit wieder auf und kniff die Arschbacken zusammen, um einen besseren Gang zu haben. Dennoch war meine Herrin offensichtlich völlig unzufrieden. »Marsch, in die Küche mit dir. Auf den Esstisch. Arsch auf die Tischkante.« Artig legte ich meinen Oberkörper auf den Tisch, spreizte die Beine und streckte meinen Arsch weit raus. Ich spürte, wie sie mit Lederfesseln meine Beine jeweils an einem Tischbein fixierte. Dann legte sie mir an den Handgelenken ebenfalls Lederfesseln an, die sie an den beiden anderen Tischbeinen befestigte. Wie auf einer Streckbank lag ich vor ihr. Gefesselt und völlig wehrlos, ganz ihrer Laune ausgeliefert. Ich bekam einen Steifen. Ich war auf alles vorbereitet: auf harte Schläge, Demütigungen, Beschimpfungen, ja sogar auf den StrapOn. Ich war jedoch nicht auf eine zarte Frauenhand vorbereitet. Sanft streichelte sie meinen Arsch, die Innenseite der Oberschenkel und die Rückseiten meiner Hoden. Ein kurzer Griff an meinen Schwanz entlockte ihr ein hämisches: »Aja!« Ich entspannte mich und genoss diese liebevollen Berührungen und versank in einer weichen Welt. Aus dieser Welt wurde ich jäh durch einen beißenden Schmerz gerissen. Der Rohrstock sauste zischend im Sekundentakt auf meinen Arsch und die Oberschenkel nieder. Ich schrie auf, zerrte an den Fesseln, versuchte, mich zur Seite zu drehen, schrie weiter, quiekte, bäumte mich erfolglos auf, bettelte, flehte, weinte, kreischte und versuchte auf jede erdenkliche Weise zu fliehen. Doch sie war gnadenlos. Erst als ich dachte, mich würden meine Kräfte verlassen, hörte sie auf. Sie setzte sich vor meinem Kopf auf den Tisch, spreizte die Beine und ich sah direkt in ihre Pussy. Ihre schwarze Latexhose war in der Mitte offen. Sie rückte dicht an meinen Mund, legte ihre bestiefelten Beine auf meinen Rücken und drückte mein Gesicht an ihre heiße, bereits nasse Spalte. Sie war durch die Schläge geil geworden. Mit flinker Zunge und weichen Lippen umspielte ich ihre Lustperle, saugte daran, leckte und drückte sie. Sie hielt sich hinten an der Tischkante fest und wippte in raschem Rhythmus mit dem Becken. Immer dichter drängte sie sich an mein Gesicht und ich meinte, ersticken zu müssen. Immer heftiger und schneller leckte ich ihren Kitzler, bis sie sich aufbäumte, um mit einem befreiten Aufschrei von meinem Gesicht wegzurücken. Keuchend saß sie vor mir, die glänzende Pussy noch immer dicht an meinem feuchten, von Muschisaft glänzenden Gesicht. Ihr Atem ging stoßweise und ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich schwer. Den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cora Lein am 13. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Klappentext:
Sein größter Wunsch: Beherrscht zu werden …
Unterwerfung ist sein Leben. Er ist nicht glücklich, wenn er nicht dienen kann. Er stellt das Dienen über alles, selbst wenn er dadurch seinen Job und seine Freunde vernachlässigt. Wenn seine Meisterin ihn ruft, muss er kommen. Er gibt sich den fantasievollen Spielen der Herrschaft hin …
… und wird süchtig danach.
Dankbar für jede Erniedrigung!

Meine Meinung:
SexDiener beginnt knisternd, traurig, spannend, erotisch auf einem Sklavenmarkt! Nach der Entlassung bei seiner Herrin benötigt er eine neue Stellung, nur leider ist es nicht einfach eine zu finden. Sämtliche Internetportale und Zeitungen liefern keine Erfolge, bis ihn ein Pärchen mit auf den Sklavenmarkt nimmt. Eine interessante und bizarre Versteigerung beginnt und endet mit seinem Verkauf an 2 sehr interessante Herrschaften. Das Dienen beginnt!

SexDiener ist ein hartes Buch mit tiefen Einblicken, ich würde sogar sagen, dass es nichts für Schmusetiger ist, aber man weiß ja nie Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es eine ganz andere Liebes- und Lebensform aufzeigt, als meine eigene und das fand ich sehr spannend, faszinierend und stellenweise wirklich lustvoll. Allerdings benötigte ich bei einigen Punkten auch google, da ich mit bestimmten Worten nichts anfangen konnte, nun weiß ich aber mehr und kann dem Buch sogar noch einen gewissen Grad an Bildung gutschreiben!

Apropos gut schreiben, Alex Lain schreibt wirklich sehr detailliert und ausführlich über die Aufgaben des SexDieners und geht dabei wenig auf den Diener selbst und sein Umfeld ein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja Mannsberger am 12. November 2012
Format: Taschenbuch
Alex Lain lässt in seinem Buch 'SexDiener' den Leser mitleben und nicht nur Worte lesen. Er beschreibt nicht, er zieht den Leser mit ins Buch. Die Geschichte selbst ist voll Fantasie und doch Realitätsnahe. Es gibt keine Welt der superreichen, superschönen, immer geilen Sexmaschinen sondern eine reale, in der wir alle leben. Und das macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. Ich warte schon jetzt auf das nächste Buch dieses begabten Autors.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lese_Leiden_schaft am 15. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
sehr fesselnder erotischer Szeneroman. Endlich wird mal aus der Sicht eines devoten Mannes geschrieben.
Zu empfehlen für Liebhaber harter Diziplinierung, für Sklaven, und die, die es werden wollen, sowie Herrscher und die, die es werden wollen.
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Von Walter Janacek am 28. Mai 2013
Format: Kindle Edition
Alex Lain weiß, wovon er schreibt. Die Lebendigkeit reißt
direkt mit und das Lesen macht Lust auf Umsetzung. Die
Geschichte fasziniert, weil der Protagonist keinen Namen
hat und doch ein sehr starker Charakter ist. Hier wird auf
Gefühle eingegangen und man fühlt direkt, wie sehr der
Sub die Erniedrigung braucht. Gleichzeitig ist das Vertrauen
in seine Herrschaft zu erkennen, die ihn trotz allem als
Menschen und Mann behandeln.
Die Sprache ist sehr direkt aber nicht im Eigentlichen derb;
ein niveauvoller Stil, der es schafft, Härte und Eleganz zu
verbinden.
Nach diesem ersten Buch werde ich auf alle Fälle Ausschau
nach einem weiteren von Lain halten; er ist sicher ein
Geheimtipp.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LutzB am 17. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Er hat den Wunsch sich seiner Herrschaft unterwerfen, ihr zu dienen. Auf einer Auktion wird er schließlich gefunden und langsam in seine Rolle eingeführt. In fantasievollen, aber auch strengen Aufgaben unterwirft er sich als Diener für Häusliches, steht aber auch ansonsten mit seinem Körper Herrschaften beiden Geschlechts zur Verfügung. Damit erfüllt sich sich sein Lebenstraum.

Dieser SM Roman, der sowohl als Print- als auch als eBook verfügbar ist, ist sicherlich nur etwas für Leser, die dem Thema SM wirklich offen gegenüber stehen. Denn es geht in der Handlung durchaus bizarr zur Sache, auch die Dialoge nutzen ein eher hartes Vokabular.

Was den Roman ausmacht, sind die durchaus tiefen und ungeschönten Einblicke in die bizarre Welt des SM, insbesondere in diese Spielart der Versklavung - einer erotischen Spielart, die nun mal ihren Reiz aus der Erniedrigung und Unterwerfung zieht.

Dem Autor gelingt nicht nur ein wirklichkeitsnahes Abbild eines solchen Szenarios - ihm gelingt es auch, den Leser in dieses Szenario mitzunehmen, es ihn mitleiden und miterleben zu lassen, mit allen den Hochs und Tiefs, die der Protagonist erlebt. Für mich war das Lesen dieses Romans ein wirklicher erotischer Genuß, gerade weil nichts verklärt wird, aber eben doch auch die hoch-erotische Dynamik dieser bizarren Spielart in überzeugender Weise beschreiben und dem (natürlich offenen) Leser nahe gebracht wird. Deswegen meine klare Leseempfehlung für Leser, die sich auf diese Art der bizarren Erotik einlassen können.
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