oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,60 eintauschen?
Sex@mour: Wie das Internet unser Liebesleben verändert
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Sex@mour: Wie das Internet unser Liebesleben verändert [Broschiert]

Jean-Claude Kaufmann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 6 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Sex@mour: Wie das Internet unser Liebesleben verändert gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,60 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Warum Liebe weh tut: Eine soziologische Erklärung EUR 24,90

Sex@mour: Wie das Internet unser Liebesleben verändert + Warum Liebe weh tut: Eine soziologische Erklärung
Preis für beide: EUR 44,89

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Sex@mour: Wie das Internet unser Liebesleben verändert

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Warum Liebe weh tut: Eine soziologische Erklärung

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 194 Seiten
  • Verlag: Uvk; Auflage: 1. Auflage (14. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867642834
  • ISBN-13: 978-3867642835
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Sex@amour ist ein scharfsinniger Beitrag zur Media-Literacy in Sachen Liebe und Sex. Das Buch liefert nicht nur viele Anhaltspunkte für alle, die im Internet daten, sondern es ist viel weiter gefasst als eine hochaktuelle Studie über die Kultur von Liebe und Sex. (oe1.orf.at, 15.09.2011)

Kurzbeschreibung

Online-Dating ist zum Volkssport geworden. Innerhalb weniger Jahre hat das Internet die Kontaktaufnahme revolutioniert. Millionen von Singles tummeln sich in Online-Kontaktbörsen auf der Suche nach dem passenden Partner fürs Leben oder für eine Nacht. Der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann hat sich unter sie gemischt, ihre lebhaften Diskussionen in Foren verfolgt und die Erfahrungsberichte in ihren Blogs studiert, um herauszufinden, wie sich das neue Medium auf die zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt. Er hat sich in diesen riesigen Supermarkt der Liebe und/oder Sexualität begeben, in dem jeder zugleich Käufer und Verkäufer ist, seine Wünsche äußert und sie so schnell und effizient wie möglich zu befriedigen versucht. Frauen genauso wie Männer: Mit einem Klick landet der Wunschpartner im virtuellen Warenkorb, nach einem Chat, einem Telefonat und einem Drink in einer Bar oft schon im realen Bett. Die Liebe führt nicht mehr zum Sex, sondern, wenn überhaupt, der Sex zur Liebe. Er ist zu einer Freizeitbeschäftigung geworden. Man plant, miteinander eine angenehme Nacht zu verbringen, wie man beschließt, zusammen ins Kino zu gehen. Alles scheint so einfach und so leicht. Aber kann ein soziales Netzwerk aus »regelmäßigen gefühlvollen Bettgeschichten« auf Dauer funktionieren? Warum gelten für Frauen andere Regeln als für Männer? Und was passiert, wenn man sich verliebt? Jean-Claude Kaufmann erklärt es.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Jean-Claude Kaufmann Franzose ist (ohne direkt einem Klischee zu verfallen), ist dem Buch in Stil und Richtung durchaus abzuspüren. Denn jene gallische Verbindung von amour und fou, von diskreter Offenheit der körperorientierten Rendezvous einerseits und dem doch beständig im Hintergrund mitschwingendem romantischen Aspekt des sich Verliebens, sehr elegant vermischt Kaufmann diese Ebenen und benennt so bei seinen Betrachtungen immer wieder einerseits die 'oberflächlich-körperliche' Realität des 'Internetdatings' in teils klaren und strikten Beispielen (die durchaus an sich zurückhaltend und sittsam geprägte Frau, die sich eines Abends leichtgeschürzt unter einem Trenchcoat am Hotel einfindet um einen völlig Fremden zu treffen, mit eindeutigen Absichten), wie er andererseits beredt offen zu legen versteht, dass doch immer die tiefere, emotionale Sehnsucht eine Rolle spielt. Das es gut passieren kann 'das Liebe hinzutritt'. Und die hat es dann nicht einfach, wie das Buch zeigt.

In seiner Betrachtung dessen, wie sich das reale und wahre Liebesleben und 'erleben der Menschen durch den ständig breiter werdenden Einfluss des Internet mitsamt seiner besonderen Form der Kommunikation tatsächlich verändert. Hier sind es zwei Kernbeobachtungen, die Kaufmann vor Augen legt und denen er immer wieder im Buch weiter nachgeht. Das eine ist, dass sich 'beim ersten realen Date' bedingt durch den 'Vorlauf' im Net zwei Menschen treffen, bei denen das Unbefangene kaum mehr möglich ist. In den meisten Fällen (und Kaufmann führt viele Beispiele an), war die Kommunikation im Vorfeld bereits recht eindeutig und fantasievoll entfaltet. Nun, beim ersten realen Date, sind die Hemmschwellen hin zur körperlichen Nähe somit letztlich stark reduziert. Zum anderen aber, paradoxerweise, führt Kaufmann ausführlich an, wie sehr beim dann realen Treffen (von denen übrigens eine Vielzahl erst gar nicht stattfinden, auch hiezu liefert Kaufmann Beispiele und Begürnudnungen) doch wieder alles auf Null gestellt wird. Fast auf weniger als Null, denn ein starkes Bemühen kann Kaufmann im realen Leben dann feststellen, eine betone Distanz zu zeigen. Gerade weil Distanzen im Vorfeld virtuell oft überschritten wurden.

Und weniger zur Zeit um den reinen Sex, die reine Körperlichkeit geht es. Viele legen Wert auf die Erläuterung, dass Emotionen vorhanden sind, eine 'gefühlte Nähe'. Das aber häufig. Was aber heißt es auf Dauer für ein 'Liebesleben', wenn die Verweildauer solch emotionaler Nähe sich mehr und mehr reduziert und Vielfachkontakte in den Raum treten, eine immer weitere, sich steigernde, fast suchtartige Suche und Verweilen im Net?

Das Net, welches die Abfolge des Flirts fast umkehrt. Statt unverhofftem Kontakt zu jemand Fremden, statt hohem Puls und leichter Nervosität im realen Erleben, bietet das Net Distanz, vermeintliche Offenheit, sicheres Terrain (auch wenn 'Körbe' im Net oft härter formuliert und durchaus mit Wirkung treffen). So entstehen verschiedene Umgangsweisen der Menschen mit der 'Liebe im Net', die Kaufmann in drei Kategorien bringt. Zum einen Sucher, die tatsächlich auf das Reale stoßen wollen und dann mehr als Möglichkeit auch in den Raum setzen (die brauchen viel Geduld und Hartnäckigkeit, um fündig zu werden im Net). Zum Zweiten reine Sex-Sucher, die alles verbal zugestehen und erzählen werden, nur um 'den Abschuss' wieder einmal hinzubekommen. Und zum Dritten jene (auch hier schildert er Episoden), bei denen der umworbene Part dann einsam und allein auf weiter Flur beim Date erscheint. Weil sie auf Menschen trafen, die nur im Net ihre emotionale Befriedigung suchen und ausleben.

Gut, dass Kaufmann nicht dem Fehler verfällt, ins seinem Buch Strategien, Tipps und Analysen des 'Menschen im Net' in den Vordergrund zu stellen (auch wenn all dies an passenden Orten angedeutet wird), sondern vor allem elegant und leicht in der Sprache dem Leser vor Augen führt, wie sehr sich das althergebrachte Spiel mit Flirt und Sex durch die Weiten des Internet verändert, breiter, aber auch oberflächlicher wird, wie sehr auch all jene Offenheiten im Net das 'reale' Leben eher beschweren, denn befördern. Vor allem aber, wie wenig Sicherheit mittlerweile in auch erfolgreichen Annäherungen letztlich liegt. Denn der nächste Klick lockt. Die Tausende von Möglichkeiten lassen nicht mehr wirklich in Ruhe. Es braucht Kraft, sich in dieser Welt der austauschbaren und immer noch mehr Möglichkeiten in den Raum setzenden 'Liebes- und Sexversprechen' zu konzentrieren und damit erst tatsächlich dauerhaft zu finden.

Locker und leger, dabei aber sachkundig und gut recherchiert, legt Kaufmann den Status Quo des Liebeslebens in der großen Rahmung des Internet, in diesem 'Supermarkt der Begierde' unterhaltsam und reflektiert vor. Und zeigt kritisch jene Folgen auf, die Menschen durch das Net trotz aller Dates und Nähe eher voneinander wegführen denn dauerhaft zueinander bringen. Im Letzten dann doch vielleicht eher eine 'bedauerliche Banalisierung' dessen, was Menschen eigentlich in tiefe Wallung versetzen könnte (und das nicht nur für 30 Minuten).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
"Die Methoden für die Forschung über das Internet müssen noch erfunden werden", schreibt der 1948 in Rennes geborene Soziologe Jean-Claude Kaufmann im Anhang. Und weil dieses Bekenntnis die Lesart beeinflusst, hätte ich es eigentlich lieber in einem Vorspann gehabt. Denn so spannend die Lektüre von Kaufmanns Beobachtungen und Analysen zum Einfluss des Internet auf das Sexleben sind, stellt sich eben doch die Frage, wie weit sie sich empirisch belegen lassen. Aber immerhin spielt Jean-Claude Kaufmann einen überraschenden Steilpass, den es nun anzunehmen gilt. Schön wäre es natürlich, wenn auch deutsche Soziologen ins Spiel eingreifen würden. Egal, ob dadurch Kaufmanns Hauptthesen bestätigt oder widerlegt werden.

Der Leser muss also wissen, dass er in diesem Buch nur selten auf Untersuchungen stößt, die im wissenschaftlichen Sinn empirisch gesichert sind. Aber wen das nicht stört, wird sich über den lockeren Stil freuen, Kaufmanns Aussagen mit eigenen Beobachtungen vergleichen und ihm schließlich zustimmen, dass sich das Leben im Netz noch immer gewaltig vom realen Dasein unterscheidet.

Weil die Medien wesentlich zum Irrtum beigetragen haben, die unzähligen Partnersuch-Plattformen würden die Wirklichkeit widerspiegeln, macht Jean-Claude Kaufmann in seinem Prolog gleich eine korrigierende Auslegeordnung. Dazu nimmt er seine Leser auch in vergangene Zeiten mit. Auf den ersten Seiten fällt zudem das Stichwort "Sucht", was deshalb Sinn macht, weil ein ausschweifendes Liebesleben im virtuellen Raum mit Suchtverhalten oft korrespondiert.

Im richtigen Leben werden die Karten komplett neu gemischt. Das zeigt der Autor wie fast alle seiner Thesen an Beispielen auf, die er aus dem Netz gefischt hat. Und weil die Blogs eine wichtige Rolle bei der Beweisführung spielen, äußert sich Jean-Claude Kaufmann auch dezidiert zum Phänomen dieser Kommunikationsform und ihrer Benutzer. Hauptfunktion der meisten Blogs sei es, dass sich ein Autor unter den Augen der anderen selbst besser kennenlernt. Und das wiederum bringe ihn dazu, sich mutig zu offenbaren. Allerdings verliere ein Blogger, der seine Welt täuscht, häufig seine Leser. Außer es gelinge ihm, sie mit einem spektakulärem Stil zu fesseln, der mit Ironie, Zynismus oder Provokation spiele. "Dann ist es die Form, die die Leser fasziniert und den Autor mitreißt, der möglicherweise schließlich selbst ein wenig glaubt, was er erzählt. Diese Art von Blog ist jedoch in der Minderheit und ziemlich leicht zu erkennen."

Nachdem eloquent und zum Teil in deftiger Sprache beschrieben wurde, wie es zu einem Treffen im realen Leben kommt, nimmt Jean-Claude Kaufmann die ersten Schritte bei einem Date genauer unter die Lupe. Wer ebenfalls schon versetzt wurde, liest mit einer Mischung aus Genugtuung und Abscheu, dass dies häufig vorkommt. Und wer dauernd von innerer Schönheit quasselt, muss zur Kenntnis nehmen, dass im realen Leben das Äußere mehr zählt. Zumindest statistisch gesehen und am Anfang einer Beziehung.

Auf die Welt kommen auch alle, die der Meinung sind, die Ziele der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau seien nun erreicht. So schnell ändern sich die Gesetze eines Marktes, der seit Jahrhunderten ziemlich gut funktionierte, nämlich nicht. Das gilt auch für die Rituale des Bezahlens in einer Bar oder einem Restaurant. Anfänger im Küssen werden sich darüber freuen, dass dem Kennenlernen ein ganzes Kapitel gewidmet ist. Dafür werden sich vielleicht Tanzfreudige darüber ärgert, dass ihr Hobby mit Dating Systemen verglichen wird.

Zur Sache geht es im Kapitel "Lust und Gefühl". Denn hier zitiert Jean-Claude Kaufmann ganze Passagen aus dem Internet, die in den Vorabendprogrammen der Medien sicher nicht zu hören sind. Die Erlebnisberichte von Frauen und Männern bestätigen die These des Autors, dass Sex zur Freizeitbeschäftigung mutierte und daher ähnlichen Regeln untersteht wie andere Zeitvertreibe in Gesellschaft. Das neue "Game", hemmungslose Lustbefriedigung, überraschende Fallen und das Paradox der bösen Jungs verwirren die Internetgeneration so sehr, dass der Bedarf solche Bücher groß ist.

Mein Fazit: Jean-Claude Kaufmann steckt das Gebiet ab, in dem die neuen Regeln für Liebesleben der Internetgeneration zu suchen sind. Zugleich macht seine Studie auch darauf aufmerksam, dass bei der Entwicklung neuer Methoden für Untersuchungen in und vom Internet noch großer Nachholbedarf besteht. Und ganz nebenbei liefert er lesenswerte Charakterstudien von Bloggern, die über Sex und alles Mögliche schreiben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de