Pressestimmen
Das Buch gibt einen einfühlsamen Querschnitt über das Liebesleben anderer Völker! (Ostthüringer Zeitung)
Kurzbeschreibung
Der Umgang mit Sex ist von Kultur zu Kultur verschieden. Eine bestimmte Sexpraktik kann in der einen Gesellschaft bestraft, in der zweiten toleriert und in der dritten erwünscht sein. Selbst innerhalb einer Gesellschaft unterscheidet sich die öffentliche Moral oft enorm vom privaten Verhalten im Bett. Die Thesen des Autors zu diesem Thema, das noch nie so beleuchtet wurde, geben Anregung zu Gesprächen und - wer weiß - auch zum Handeln.
Der Autor über sein Buch
Sex ist nach Atmen, Essen und Schlafen die meistverbreitete Sache der Welt. Nur wenige Sekten, wie die Shakers, aber auch der Klerus der römisch-katholischen Kirche, eliminieren ihn aus ihrem Leben. Vom Stuhlgang abgesehen ist aber Sex das am meisten tabuisierte Thema überhaupt. Gleich nach der Vergänglichkeit ist Sex die Antriebskraft für die meisten menschlichen Handlungen im Alltag. Nebenprodukte von menschlichem Sex sind weltweit Lust und Frust. Eine bestimmte Sexpraktik kann in der einen Gesellschaft bestraft, in der zweiten toleriert und in der dritten erwünscht sein. Der Umgang mit Sex hat bei den einzelnen Kulturen eine enorme Bandbreite. Sex reicht von den wenigen Orgasmen im Jahr bei den Eingeborenen Perus bis zu den Mehrfachorgasmen innerhalb einer Nacht in Zentralafrika. Dabei hat es der Analverkehr den Peruanern besonders angetan, während die sexuell unermüdlichen Stämme Zentralafrikas die Seite-an-Seite-Stellung bevorzugen und selbst 60-jährige noch täglich Beischlaf haben. Selbst innerhalb einer Gesellschaft unterscheidet sich die öffentliche Moral oft enorm vom privaten Verhalten im Bett. Nicht nur Einzelbeispiele im sexuellen Verhalten interessieren den Autor, sondern das "Warum" zu bestimmten Verhaltensregeln. Die aufgestellten Thesen zu einem Thema, das noch nie so beleuchtet wurde, erweitern den sexuellen Horizont und geben Anregung zum Gesprächsstoff und zum Handeln.
Über den Autor
Robert Mohr wurde 1966 in Lettland geboren. Er studierte Geographie und Völkerkunde, lernte als Studienreiseleiter die Welt kennen und verdient sich als Journalist im In- und Ausland. 1993 umrundete er als erster Menschen den Globus mit einem Elektromobil.