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Sex ist verboten: Roman Taschenbuch – 17. März 2014

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442479649
  • ISBN-13: 978-3442479641
  • Originaltitel: The Server
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.498 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Auf höchst unterhaltsame Weise geht es hier um das Dilemma des modernen Menschen, der keinen Ausstieg aus der Spirale der Überforderung findet. (Meike Feßmann, SZ)

Auf so treffliche wie trockene Art beschreibt der britische Autor das seltsame Leben in einem buddhistischen Schweige-Retreat. Die Küchenhilfe Beth, selbst gründlich von der Rolle, bringt Leben in die Bude und alles durcheinander. (Wolfgang Herles, ZDF Blaues Sofa)

Tim Parks lässt uns mal wieder ausführlich in einen Kopf schauen: Mit all den rasenden Gedanken, mit körperlichem Verlangen, lächerlichen Sehnsüchten und tiefer Zerrissenheit. (Claudia Wiese, WDR5 Bücher) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tim Parks wurde 1954 in Manchester geboren, wuchs in London auf und studierte in Cambridge und Harvard. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem "Somerset Maugham Award". Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist er als Übersetzer tätig (u. a. von Italo Calvino und Alberto Moravia) und unterrichtet Literarisches Übersetzen an der Universität von Mailand. Tim Parks lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Verona.

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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Herzog TOP 1000 REZENSENT am 4. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Sex ist verboten" knüpft an den Vorgänger des Autors "Die Kunst stillzusitzen" an: Parks schildert in seinem neuen Roman sehr fundiert, überzeugend und mit viel Selbstironie die Schwierigkeiten, die entstehen, wenn man sich mit einem intellektuell-europäischen Hintergrund auf ein buddhistisches Vipassana-Schweigeretreat einlassen will. Während des Lesens hatte ich durchaus den Eindruck, dass der Autor von eigenen Erfahrungen mit ähnlichen Seminaren schreibt, dass er mit seiner Protagonisten, der attraktiven Beth Marriot, sein feminines Pendant geschaffen hat.

Der Reiz des Buches liegt für mich in der distanzierten Ironie, mit der Parks die Ereignisse im Dasgupta Institut schildert: Es ist dem Buch anzumerken, wie sehr sich der Autor selbst mit den Grundlagen des Buddhismus, mit der Sitzmeditation beschäftigt hat - wie er sich einerseits damit verbunden fühlt und andererseits ironisch die häufig leicht verkrampften Bemühungen der Meditierenden darstellt. Bei allem hintergründigen und tiefsinnigen Humor, den das Buch auszeichnet, treffen einige Reflexionen die buddhistische Praxis doch recht gut.

Wie soll das funktionieren, wenn der Anspruch "Mögen alle Wesen glücklich sein", lautet, der Sitznachbar aber möglicherweise ganz unspirituell vor sich hin furzt...?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cover am 30. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Elisabeth Mariot – genannt Beth – ist ein junge, voll Vitalität sprühende, attraktive und sexuell anziehende junge Engländerin. Bisher hat sie ihr Leben als Rockbandsängerin mit Aussicht auf größerem Erfolg verbracht, sich damit von ihrer Unternehmerfamilie sowie von der unglücklichen Ehe ihrer Eltern distanziert. Beth Freund ist ihr sanfter Gitarrist Carl, ihr Liebhaber ist der viel ältere Künstler Jonathan. Beth lässt keine Erfahrung im Leben aus, auch nicht den sexuellen Austausch mit ihrer Bandkollegin Zoe. Beth sagt von sich selbst, dass sie den Lärm mag und die Stille – aber nichts dazwischen.

Warum Beth sich nun seit einiger Zeit in einem buddhistischen Vipassana - Retreat aufhält und inzwischen nicht nur Teilnehmerin ist, sondern sich als Helferin längerfristig an die Welt der Askese, des Schweigegelübdes und der scharfen Trennung von Männern und Frauen binden will, erfährt der Leser nach und nach. Ein vorhergehendes katastrophales Ereignis hat Beth dazu verleitet, sich nach der Reinheit der Stille zu sehnen.

Bei einer ihrer Helferinnentätigkeiten stößt sie im Retreat auf ein Tagebuch eines teilnehmenden Mannes. Entgegen der abgelegten Vipassana-Gelübde siegt die Neugier auf das wirkliche Leben und sie liest die persönlichen Notizen des fremden Mannes. Der von nun an von Beth liebevoll genannte „Mein Tagebuchschreiber“ ist ein Verleger, der beruflich und privat vor einem Scherbenhauf steht. Er lässt sich in seinem Tagebuch zum Einen über das Institut aus: zweifelt an, warum in der Meditationshalle immer nur die Reden von Dasgupta von DVD kommen – vielleicht sei der Meister ja schon tot.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 6. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Man sollte sich nicht vom deutschen Titel dieses Romans verleiten lassen, der im Original schlicht "The Server" heißt. Hier geht es nicht vorrangig um Sex, sondern um Stille, um den Stillstand des Denkens, der uns innere Ruhe und ein Glücksgefühl bescheren kann, das man anders nie erfahren wird.

Die Geschichte entwickelt sich in einem englischen Meditationszentrum, in dem die Vipassana-Meditation gelehrt wird. Sie soll direkt auf Buddha zurückgehen. Nach dessen Lehre entsteht alles Leid durch Anhaften, also durch Verlangen oder Aversion. Durch unsere Anhaftungen sehen wir die Realität durch eine verzerrende Optik, was uns in der Regel jedoch nicht bewusst ist.

Bei einer Vipassana-Meditation lernt man zunächst die Vorgänge im eigenen Körper zu erspüren und kommentarlos zu beobachten. Allerdings herrscht in den zehntätigen Anleitungen ein strenges Regime. Männer und Frauen werden getrennt, alles Ablenkende wird zu Beginn abgegeben. Sprechen und Blickkontakte sind verboten, ebenso wie Berührungen oder alles, was die Gedankenwelt in Bewegung setzen könnte. Mit Askese hat das überhaupt nichts zu tun.

Dann folgen neun Tage, in denen fast nur meditiert wird. Unter Anleitung und in der Regel zehn Stunden am Tag. Dieses Regime, dem man sich auch in Deutschland unterziehen kann, hat schon manchen überraschten Teilnehmer die Polizei oder den Sektenbeauftragten alarmieren lassen. Hält man diese körperliche Tortur jedoch durch, dann besteht gegen Ende die Chance zu völlig unerwarteten Körpererlebnissen und Einsichten, die die eigene Sichtweise auf sich und die Welt erheblich verändern können.

In Parks Roman erzählt vor allem Beth ihre Geschichte.
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