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Sex und Subversion: Pornofilme jenseits des Mainstreams (Deep Focus) Broschiert – 22. Oktober 2010

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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Bertz und Fischer; Auflage: 1 (22. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865053122
  • ISBN-13: 978-3865053121
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 542.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Demny, promovierter Soziologe mit den Arbeitsschwerpunkten (Anti)Rassismus, Sozialgeschichte und Sozialstrukturanalyse der USA, Visualität, Cultural Studies, Porn Studies, Auflösung von Zwangsbinaritäten. Desweiteren Filmfestorganisator von OpenEyes und Kampfsportler. Martin Richling, Studium der Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaften an der Phillipps-Universität in Marburg. Lebt und arbeitet zur Zeit als Filmjournalist, Rezensent, Lehrbeauftragter und Werbetexter in Berlin.


Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Factotum am 27. Oktober 2012
Format: Broschiert
Sammelbände sind nicht jedermanns Sache. Ein zweifelloser Nachteil liegt in der nahezu zwangsläufigen Zersplitterung eines Themas, das Ausfasern eines roten Fadens. Auch dieses Buch, dies sei gleich vorangestellt, macht hier keine Ausnahme. Wenn man sich jedoch ebenso neugierig auf die verschiedenartigen Phänomene des alternativen Pornofilms wie auf die verschiedensten Herangehensweisen an das Thema einlässt, offenbart sich "Sex und Subversion" als wahre Wunderkiste. Selbst Kenner des alternativen Pornos werden durch die Lektüre wohl noch so manche Perle des Genres entdecken - sowohl zeitgenössische als auch längst vergessene. Das gilt natürlich auch für die Themengebiete. Ob Robotersex, sexuelle Utopien, emanzipatorische Pornos, Literaturverfilmungen oder die Anfangszeiten des Pornos – jeder Essay entführt den Leser in einen eigenen Kosmos. Zudem findet sich eigentlich auch immer ein Artikel, der zur vorhandenen Stimmung passt. Tiefgehende Analysen stehen hier neben launigen und lustig zu lesenden Aufsätzen. So gerät in diesem Fall das Diverse des Buches zu seinem Vorteil. Wer offen genug ist, sich auf die vielen spannenden Nebenwege zu begeben, die in diesem Buch vorgeschlagen werden, wird „Sex und Subversion“ mit Vergnügen und Gewinn lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 6. Juli 2011
Format: Broschiert
Viele halten pornografische Filme für billig gemachte, frauenverachtende und monotone Nummernrevuen - und leider trifft dieses Vorurteil auf einen Großteil der Produktionen auch zu. Doch in dem riesigen Heuhaufen der industriellen Rammelei finden sich auch zahlreiche goldene Nadeln - und nach diesen fahnden die Autoren dieses Buches in einem Dutzend kenntnisreicher Essays.
Weit ausholende Analysen stehen neben liebevollen Vorstellungen von Kuriositäten. So erschöpft sich der Blick auf die »Anfänge und Meilensteine des Pornofilms« nicht im üblichen Lobpreis der 70er-Jahre-Pornos, sondern entdeckt auch Rares aus den 20er-Jahren und Filmemacher, die auf keiner Klassiker-Liste stehen. Überschneidungen mit dem Mainstream-Kino kommen ebenso zur Sprache wie die Lust an Gewalt sowie die erstarkte Szene der Filmemacherinnen - darunter die französische Porno-Intellektuelle Ovidie, der ein besonders lesenswerter Essay gewidmet ist.
Die meisten Autoren bemühen sich um wissenschaftliche Distanziertheit, einige scheinen sich sogar hinter akademischer Sprache zu verschanzen. Nicht jeder Beitrag überzeugt gleichermaßen und nicht jeden vorgestellten Film möchte man sehen - aber wer sich für das Thema interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei und wird ihm viele Anregungen entnehmen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von le singe am 23. Oktober 2010
Format: Broschiert
Endlich ein gutes Buch über Pornos, das keine langatmige und staubtrockene Doktorarbeit ist, aber auch nicht (sensations)lüstern auf den hippen Porno-Zug aufspringt.

Hier paart sich scharfsinniger Expertenblick mit Leidenschaft für außergewöhnliche Porno-Kunst. Die Autoren (Kultur- und Medienwissenschaftler bzw. -journalisten) beleuchten in mehreren Aufsätzen die verschiedensten Sparten und Phänomene des subversiven Pornofilms aus naturgemäß verschiedenen Perspektiven. So findet man hier neben einem fundierten Überblicks-Essay kluge Analysen, aber auch einfach sehr unterhaltsame Ausflüge in die fantasievollen, abseitigen Werke des Genres.

Die Anschaffung des Buches lohnt sich schon allein, weil viele der Filme bisher nur einem Insider-Publikum bekannt sind. Ein kluger Artikel über die französische Porno-Pionierin Ovidie und ein ebenso interessant wie lebendiges Interview mit sechs Avantgarde-Pornoregisseurinnen schaffen das Kunststück,die Stellung der Frau, ihre Probleme und Visionen deutlich zu machen. Eine Weiterführung der meiner Ansicht nach ohnehin größtenteils überflüssigen feministischen PorNO- oder PorYES-Debatten wird glücklicherweise vermieden.
Ein buntes Buch trotz der leider nur schwarz-weiß gehaltenen Bilder. Die unterschiedlichen Artikel machen jede Menge Lust auf Entdeckungsreisen in die schon zu lange unbekannt gebliebenen interessanten Seiten des verfemten Genres. Ich habe es mit großem Gewinn gelesen und war überrascht, wieviel es über das Thema zu lernen gibt. Sehr zu empfehlen!
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 28. Oktober 2010
Format: Broschiert
I. Jedes Filmerzeugnis prinzipiell ernst zu nehmen und als Ablagerung unserer Gegenwartskultur zu begreifen, als Seismograph für aktuelle Strömungen und kollektive Fantasien, mit dem Film zu denken und nicht nur über ihn, das ist eine Haltung, die mir beim so genannten "Arthouse-Porno" nur eingeschränkt gelingen will. Die Herausgeber dieses in der Summe doch sehr unterhaltsamen Bandes sprechen, ohne dies diskutieren und problematisieren zu wollen, von einem "Genre". Ist dann auch der Frauengefängnisfilm der 70er ein solches, irgendwann gar die Privat-Trophäen männlichen Sexualerfolges im Showroom des Internets? Dass Hardcore-Pornographie mit narrativem Flavour und quasi anti-pornographischen Erzähltechniken etwas über den Zustand unserer Gesellschaft mitteilt oder zumindest Charaktere und nicht nur Vorturner beherbergt, über die Nummernrevue hinaus weist und sogar Porn Studies legitimieren soll, dem wohl verzichtbarsten akademischen Zweig neben den Spaziergangswissenschaften, bedarf einer gedanklichen Verrenkung, die mir anhand der Beispiele im Buch erst recht nicht einleuchtet. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich keinen einzigen dieser Filme gesehen habe - sie sind nicht ganz einfach zu bekommen, und ja, ich habe Wichtigeres auf meiner Liste. Die Lektüre ändert nichts daran, dass ich auch ambitioniertere Projekte von einzelnen, sich als "auteurs" gebärdende Filmemacher nicht für voll nehmen kann (eher: will), mögen sich die Autoren und eine Autorin noch so sehr anstrengen, unangestrengt über Filme wie "Cafe Flesh" oder "The Fashionistas" nachzudenken.Lesen Sie weiter... ›
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