Ich habe das Buch im Januar 1997 in San Francisco gelesen. Damals gab es dies nur im Original, und das meiste davon las ich in Münzwäschereien. Mark Matousek hat mich mit seiner sehr direkten Schreibweise und seiner Offenheit beeindruckt. Er schreibt von seinen Zweifeln, von seinem wilden Leben, das ihn immer mehr in die Isolation führt, und wie er langsam beginnt aufzuwachen, weil er einfach nicht mehr leiden will. Er erkennt seinen sexuellen Mißbrauch in seiner Kindheit, wird sich des Schmerzes bewußt, und schafft es durch eine indische Heilige (Mother Meera) wieder neuen Boden unter den Füßen zu bekommen, und gleichzeitg ein anderes, neues Leben zu führen. Damit nehme ich nichts vorweg, denn der Autor weist schon am Anfang datrauf hin. 5 Sterne für seine mutige Offenheit und seine Entwicklung.