Kundenrezensionen

302
3,5 von 5 Sternen
Sex and the City 2
Format: DVDÄndern
Preis:5,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zum Film: SEX AND THE CITY 2 ist nun einmal die Fortsetzung einer sehr erfolgreichen Kinoadaption der TV-Serie. Der Film ist als eine Art Fanbonus anzusehen, bei dem man sich einfach an der Anwesenheit der liebgewonnenen Charaktere erfreut. Der Plot spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Das Luxusambiente schreit daneben nur so nach Protz. An dieser Stelle sei der Aufenthalt von Carrie, Charlotte, Miranda und Samantha in Abu Dhabi erwähnt, der den Großteil des Filmgeschehens ausmacht und bei dem sie einen Kulturschock erhalten. Ihnen dabei zuzusehen macht mir als eingefleischten Fan schlichtweg Spaß, auch wenn ich weiß, dass das hohe Niveau des ersten Kinofilms oder gar das der Serie nie erreicht wird. Miranda erlebt beispielsweise eine regelrechte charakterliche Stagnation, was völlig untypisch für SATC-Verhältnisse ist.
Alles in allem ist SEX AND THE CITY 2 ein Produkt der positiven Resonanz des ersten Teils, den nur den ganz hartgesottenen Fans, zu denen ich mich zähle, gefallen dürfte.

Kommen wir aber nun zur Blu-ray Disc: Der teure Film ist letztes Jahr und auf hohen technischem Stand gedreht worden. So sieht dementsprechend auch das HD-Bild aus, bei dem es keinerlei Klagen zu verzeichnen gibt. Lediglich beim Ton hätte man etwas mehr nach den Sternen greifen können. Die Synchronisationen in Deutsch, Spanisch, Französisch und Italienisch sind nur in Dolby Digital 5.1 gehalten. DTS-HD-Sound findet man einzig beim englischen Originalton vor und das auch wieder nur in 5.1. Audiophile Zuschauer werden den gewünschten 7.1-Sound vermissen. Was für blinde Zuschauer interessant sein dürfte, ist die Tatsache, dass zusätzlich eine Audiodeskription vorliegt, allerdings bloß in Englisch.
Die Disc ist mit fast anderthalb Stunden an Bonusmaterial aufgefüllt worden und bis auf die dreiminütige Aufnahmestudiosession mit Alicia Keys für den Soundtrack ist alles in gestochen scharfem High Definition zu bewundern. Dessen Inhalte ähneln den Boni der BD und DVD des ersten Kinostreifens. Man hat quasi Fergie durch Alicia Keys im Soundtrackclip ersetzt und kann wieder ein aufschlussreiches Gespräch zwischen Regisseur Michael Patrick King und Sarah Jessica Parker beiwohnen. Äußerst interessant und unterhaltsam ist das Featurette DIE MÄNNER IN SEX AND THE CITY, in dem eine Reflexion zu den zahlreichen Männer in der gesamten TV-Serie und den beiden Filmen getätigt wird.
Die Menüführung ist klassisch strukturiert und passt sich anderen BD-Veröffentlichungen aus dem Hause Warner Brothers an (die Blu-ray von HANGOVER hat zum Beispiel eine ähnliche Benutzeroberfläche wie die vorliegende von SATC2). Insgesamt betrachtet ist die Disc Standardprogramm für Warners Blu-rays und produktionstechnisch eine runde Sache.

Was ist das Besondere an der exklusiven Amazon-Blu-ray im Gegensatz zur normalen Blu-ray, die man überall im Handel erwerben kann? Nur die Verpackung, die Blu-rays decken sich eins zu eins im Inhalt. Hier dürften Fans gerne zuschlagen: Im Taschenmagazinformat sind Auszüge aus dem Buch zum zweiten Teil von SEX AND THE CITY in das stabile Package integriert worden. Zweiundvierzig hochwertige Buchseiten berichten über das Making Of, enthalten kurze Interviews mit den Hauptdarstellerinnen und vor allem viele Bilder zur Mode aus dem Film. An sich nichts Weltbewegendes, sind die Texte größtenteils schon in den Blu-ray-Extras zu hören gewesen, aber das Teil ist ein hübsch anzusehendes Fan-Gimmick. Zu erwähnen ist noch, dass das Büchlein in einem Plastikschuber eingehüllt ist und die für Sammler ärgerliche FSK-Plakette trägt. Das bedeutet, dass das verunstaltende Symbol nicht auf das eigentliche Büchlein gedruckt wurde und sich somit nur auf der Plastikhülle befindet, die man schließlich abnehmen kann - Problem der obligatorischen Coververunstaltung super gelöst!

Fazit: SEX AND THE CITY II bietet leichte Kost für die Fans und ist auch wirklich nur ebendiesen zu empfehlen. Die Amazon-Edition der gelungenen Blu-ray-Herausgabe tut ihr Übriges für die eingefleischten Anhänger - vier Sterne von mir für alles zusammen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2011
Erstmal vorneweg: ich bin ein riesiger Fan der großartigen Serie und fand auch den ersten Film sehr schön. Daher habe ich mir von dem zweiten Film auch einiges versprochen- und wurde enttäuscht! Was soll dieser ganze orientalische Schnickschnack? Warum kann der Film nicht einfach in der "City" spielen? Im ersten Film ist einiges passiert, die Charaktere haben sich weiterentwickelt, es ging um Freundschaft, Liebe und Mode. Der zweite Film ist einfach nur eine langweilige Reisebeschreibung.
Ich hätte mir gewünscht, dass insbesondere die SATC-Männer wieder etwas mehr hätten agieren können (was ist aus dem witzigen, präsenten Harry geworden?!) und dass es "richtigen" Stress in den Beziehungen gibt, damit einfach mal mehr passiert. Gut, Charlotte ist eifersüchtig auf die Nanny und Carrie ist vom Eheleben gelangweilt & flirtet ein bisschen mit ihrem Verflossenen. Aber so spannend und dramatisch war das jetzt auch nicht. Insbesondere Mirandas Storyline fand ich schon sehr dürftig: Oh Gott, wie schlimm, sie kommt mit ihrem Boss nicht klar... und? Klar kann ich verstehen, dass es bei so einer langen Serie nicht mehr viel gibt, was noch passieren könnte. Aber dann so einen Film raushauen? Dann lieber gar keinen.
Samantha fand ich ganz gut, aber Carrie hat mich mit der Zeit nur noch genervt und die anderen Beiden hatten, wie schon gesagt, einfach schlechte Handlungsstränge und nicht die Möglichkeit, sich zu entfalten.
Was ich gut fand (ja da gibt es tatsächlich was), war die Hochzeit von Stanford & Anthony, das kurze Auftauchen von Smith, das gemeinsame Lied der Mädels ("I am Woman") und die Rückblende in die Vergangenheit sowie einige Klamotten (ich liebe Charlottes Kleider).
Eine Frage zum Schluss: Was sucht Miley Cyrus bitte bei SATC?!
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2010
Da sitzt man gespannt im Kinosessel, voller Vorfreude, die Mädels aus seiner Lieblingsserie wiederzusehen und dann sowas. Eine platte Geschichte, die reduziert ist auf Klamotten (die so schrecklich sind, dass ich sie nicht mal zu Halloween tragen würde), eindimensionale Charaktere, Luxus, und ähm, ja... nichts weiter.
Man hat eher das Gefühl, sich einen Werbeclip über Dubai anzusehen, als die Fortsetzung einer spritzig-intelligenten Serie.

Im Grunde ist kaum ein Charakter im Film wiederzuerkennen. Die individuellen Probleme der Mädels werden nur ansatzweise betrachtet und lösen sich eh im Nichts auf: Charlotte ist überfordert mit ihrem Mutterdasein und hat Angst, ihren Mann an ihre Nanny zu verlieren? Nein, keine Angst, die Nanny ist lesbisch... Miranda erträgt ihren Job nicht mehr? Einfach kündigen, wer braucht schon einen Job... Carrie küsst ihren Exfreund und weiß nicht, wie ihr Mann damit umgehen wird? Der schenkt ihr dafür einfach einen Ring, der ca. fünfzigtrillionen Dollar kostet und alles ist wieder gut... Tja, so einfach kann das Leben sein!
Eigentlich denkt man ständig, man hätte den Höhepunkt der Niveaulosigkeit erreicht, bis dann auch noch die peinlichen Aussetzer von Samantha und "Wir-finden-es-ja-doof-dass-der-Islam-so-frauenfeindlich-ist"-Szenen kommen. Spätestens da möchte man vor lauter Fremdschämen im Boden versinken. Soll das etwa witzig sein?!

Als SACT-Fan empfinde ich diesen Film als eine absolute Unverschämtheit. Natürlich soll Geld mit dem Film verdient werden, aber mit einem ordentlichen Drehbuch und richtiger Handlung hätte man dieses Ziel auch erreichen können, ohne dabei die Fans zu enttäuschen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2012
Sex and the city ist nett anzuschauen, aber den Hype drum hab ich nie ganz verstanden. OK - nach season 3 besteht ein gewisser Suchtfaktor... und ja, die Figuren gewinnen an Charakter und das Thema "Aidan" hat sogar aus Carrie ein vielschichtiges Wesen gemacht (immerhin war auch mal die Hauptfigur "die Böse", wie im richtigen Leben).
Der erste Film knüpfte daran noch einigermaßen an.
Aber wie absurd und handlungsarm kann es noch werden?!? Einen Teil drei im Kino wird es wohl nicht geben, denn tiefer sinken kann das Niveau nicht mehr.
Modeshooting in der Wüste und exklusiven Nobelhotels, Klischees und Blabla.
Sex als Zeichen unserer Kultur? Wirklich witzig war die Auseinandersetzung mit konservativer/islamischer Moral nicht - das Thema ist tatsächlich brennend, und ich denke, auch eine Komödie kann es aufgreifen, aber bitte nicht soooooo unterirdisch schlecht, das haben die nicht verdient, die sich tatsächlich damit auseinandersetzen.
Und City kam ja wohl gar nicht vor.
Also: Der Pflichtstern, dass ich diesen Verriss schreiben darf. Finger weg, schade um's Geld!
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59 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2010
Aaaaaaaaaaaaaalso um gleich dem vernichtenden Urteil der andern Amazonler vorzugreifen:

ICH BIN ein riesen SATC Fan. Wenn nicht sogar der Größte ;) Ich habe alle 6 Staffeln ca. 5000 mal gesehen und den ersten Film geradezu verschlungen. Damals war es einfach ein riesen Spaß im Kino... Man hatte Tränchen in den Augen um im nächsten Augenblick wieder herzlich lachen zu können. Der erste Film war, wenn man Sex and the City Fan ist, einfach gelungen...

Diesen Samstag hatte dann für mich das Warten endlich ein Ende: Endlich endlich der zweite Teil von Sex and the City.

Nur was war das? Wo war New York hin? Wo war Carrie? Carried away??? Wo war die lustige, schlagfertige Autorin Carrie Bradshaw hin? Wo waren die big Gefühle hin? Ich habe bis zur Pause des Films gedacht: Wann gehts endlich richtig los? Haben wir anstelle von Mexikoma diesmal ein Alptraum-Dabi?

Nervig waren dann auch noch die krampfhaften Dialoge zwischen den Mädels, die nervige "Handlung" und was ich wirklich schade fand, war, dass man aus der witzigen, selbstbewussten, sexliebenden Samatha eine notgeile Witzfigur gemacht hat. Klar, Sam liebte den Sex schon immer. Aber man konnte es in vergangenen Jahren immer noch mit mehr Witz, unordinär und clever rüberbringen. DAS ist hier Fehlanzeige.

Mal ganz davon zu schweigen, dass Aaron Zigman im letzten Film mit seiner Musik mehr trumpfen konnte als dieses mal, bin ich wirklich enttäuscht gewesen...so komme ich nicht umher mich zu fragen: Wo war das Gefühl?
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2010
Wer die Serie gesehen hat, kann diesen Film nicht gut finden. Aus allen 4 Frauen sind Barbie-Puppen gemacht worden, die sich so benehmen, wie sie es in vielen Folgen der Serie bei anderen Frauen zu recht kritisiert haben. Spießig, kleinkariert, gelangweilt - mehr ist von Carrie & Co. nicht übrig geblieben. Da die Autoren offenbar keine Ideen mehr für eine irgendwie geartete Handlung hatten, haben sie die gleich ganz weggelassen und den Film mit einer Aneinanderreihung schwachsinniger Dialoge auf Länge getrimmt. Die Aidan-Nummer ist von vorne bis hinten hanebüchener Mumpitz. Ich habe mich im Kino nicht nur gelangweilt, sondern richtig geärgert, dass mir jemand meine Lieblings-Serie mit den tollen Freundinnen derart verhunzt hat. Man könnte mir das Geld, dass die DVD kostet, schenken und die Summe vervielfachen - diesen Mist wollte ich nicht noch einmal sehen. Dann lieber erneut die komplette Serie genießen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2010
Ja, ich bin traurig. Traurig welches Ende jene Serie nehmen musste die mich über so lange Zeit begleitete, für Tränen und Lachen sorgte und manch Mädelsspaziergang mit Gesprächsstoff füllte. So möchte ich weder die Serie noch die Entwicklung der Personen in Erinnerung halten, das ist absolut unwürdig - mir fehlen die Worte. Wo blieb das subtile Wortspiel, wo die Zwischentöne und Selbstironie, wo die besondere Frauenfreundschaft, wo das Lachen im Weinen und das Weinen im Lachen? Eine endlose Aneinanderreihung von Modestrecken, die meist einfach nur absurd wirken. Carrie - wo bist Du geblieben?!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Habe in den letzten drei Wochen 'Sex and the City' von der ersten Staffel bis zum zweiten Film durchgeschaut und muss schon sagen, dass ich den zweiten Film als "Abschluß" ziemlich enttäuschend für die ganze Reihe finde. Irgendwie fehlt die "Seele" im Film. Es geht nur noch darum irgendwelche (zum Teil blödsinnige) Klamotten und "Schöner Wohnen"-Möbel zu zeigen. Davon mal ab, scheint es sich um einen überlangen Werbetrailer für Abu Dhabi zu handeln. Wobei ich den DarstellernInnen gar keinen Vorwurf machen will, es liegt wohl eher am Drehbuch. Zu gestelzt, zu realitätsfern (wer läuft schon mit bodenlanger Schleppe am Kleid, Stöckelschuhen, Ausschnitt und kurzem Rock über einen sandigen Markt in einem arabischen Land bzw. durch die Wüste), zu gezwungen. Ich finde, man merkt das es nicht mehr um "die Story" geht, sondern nur noch darum, unbedingt noch einen Film hinterherzuschieben um Geld zu machen.
Falls es einen dritten Teil geben sollte (die Gerüchte huschen ja durch das Internet), wird hoffentlich wesentlich mehr Sorgfalt und Liebe in die Geschichte gesteckt und vor allem ein würdigeres Ende gefunden. Ansonsten macht man sich die ganze Serie kaputt.
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71 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2010
Ich war ewig lang gespannt auf diesen Film, doch nach dem Kinobesuch im Mai kam die große Ernüchterung.
Die TV Serie bot gute Unterhaltung für Frauen. Und obwohl es eben auch um Sex geht, wurde dies auf hohem Niveau und mit flapsig-frechem Humor umgesetzt.
Davon ist in diesem Film leider gar nichts mehr übrig.
Man hat zunächst einmal das Gefühl das der Film Teil 2 mal eben schnell hinter den ersten Film (der meiner Meinung nach auch unnötig war, aber immer noch besser als der zweite ist) geschoben wurde, um mal wieder schnell möglichst viel Kohle zu machen und das bevor die Hauptdarstellerinnen ihr Mindesthaltbarkeitsdatum überschreiten.
Die Grundstory an sich ist schon völlig öde:
Bei Carrie und Big ist alles in Butter, bei Harry und Charlotte ist alles in Butter,
bei Miranda und Steve ist alles in Butter und Samantha ist wie immer einfach nur Samantha.
Spannende Aussichten..*gähn*.
Richtig enttäuscht bin ich aber von dem Humor in diesem Film.
Dieser ist mitunter auf ein derartig flaches Niveau abgerutscht, das es einem eigentlich nur noch peinlich ist.
Die Figur der Samantha z.B., zwar als männermordender Vamp bekannt, dies jedoch immer sehr humorvoll und liebenswert, brüllt auf einmal Kondom-wedelnd durch den Film?
Autsch!
Schleierhaft ist mir auch, warum die Handlung größtenteils in Abu Dhabi spielt, obwohl ja eigentlich New York zu Sex and the City gehört, wie die Butter aufs Brot.
Aber da hat man wohl nur nach einer noch pompöseren Kulisse gesucht, in der Privatjets, dicke Klunker, leibeigene Diener, unbezahlbare Hotelsuiten und extravagante Kleider noch besser rüberkommen.
Ich gewinne den Eindruck das in diesem Film alles aber auch wirklich alles noch übertrumpft werden musste.
Am lächerlichsten ist dann noch die Islam-Kritik, nach dem Motto:
"Auch Frauen in 500$ Schuhen diskutieren in der Mädelsrunde gerne mal über politische Missstände"
Absolut banal und unnötig.
Am Ende also ein Film in dem nicht wirklich viel passiert und bei dem die Geschichte bereits vorherzusehen ist.
Wie gesagt mag ich die Serie sehr gerne, aber die hatte mit der 6. Staffel auch einen würdigen Abschluss.
Und spätestens nach dem ersten Kinofilm, der durchaus noch ganz nett war und auch immerhin mit ein paar Wendungen zu überraschen wusste, war dann wirklich alles gesagt und ein schönes Happy End dazu vorhanden.
Jammerschade was die Drehbuchautoren aus den vier kecken Ladies gemacht haben.
Da greif ich dann lieber auf die Serien-DVD's zurück und hoffe inständig das uns ein dritter Teil erspart bleibt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2010
Lange habe ich mich auf den 2. Teil von Sex and the City gefreut, obwohl ich schon viele schlechte Kritiken in den Medien oder von Freunden dazu gehört habe.
Aber ich wollte mir selbst ein Bild davon machen und wollte es eigentlich auch nicht glauben, dass so ein Unterhaltungsgarant derart nachgelassen haben soll.
Leider haben die Kritiker doch Recht behalten.. Dieser Teil hat seinen gesamten Charme eingebust. Weder Samantha mit ihrer überaus offenen Art, noch Carrie oder eine der anderen beiden Frauen konnten dem Film das besondere Etwas verleihen. Die 140 Minuten Laufzeit plätscherten ohne besondere Höhen und Tiefen relativ belanglos vor sich hin.
Ich gebe aber dennoch 3 Sterne, weil es wunderschöne Aufnahmen waren und ich mich auch nicht zu Tode gelangweilt habe.
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