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Severance - Ein blutiger Betriebsausflug [Special Edition] [2 DVDs]
 
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Severance - Ein blutiger Betriebsausflug [Special Edition] [2 DVDs]

Danny Dyer , Laura Harris , Christopher Smith    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Danny Dyer, Laura Harris, Tim McInnerny
  • Regisseur(e): Christopher Smith
  • Komponist: Christian Henson
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 27. April 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ND7UFW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.057 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDB.de

Britischer Humor und flottes Rumgesplattere, so was sollte man dann auch den Briten überlassen.
So geschehen im Fall von Severance, Christopher Smiths Nachfolgefilm zu dem zwiespältig aufgenommenen Creep mit Franka Potente.
Zwiespältig bleibt leider auch das Gesamtergebnis, doch man kann Smith bescheinigen, dass er immerhin an seiner Kunst arbeitet, diesmal ist es wesentlich vergnüglicher geworden.

Im Grunde ist Severance eine Art „10-kleine-Negerlein“-Slasher, eine Gruppe von Angestellten eines Waffenkonzerns macht ein Teamstärkungswochenende irgendwo im Niemandsland zwischen Ungarn, Serbien und sonst wo. Prompt gerät man in die falsche Unterkunft, eine baufällige Baracke aus dem Jugoslawienkrieg und wird zur Zielscheibe einer Gruppe durchgeknallter Ex-Soldaten, die außer meucheln nun so gar nichts können. Aber bis man sich effektiv zur Wehr setzen kann, sind schon einige hinüber…

Smith mischt in diesem Film typisch britische Gesellschaftssatire mit hartem Horror – und obwohl ihm Lachsalven des Publikums sicher sind, verbinden sich die beiden Zutaten nicht eben harmonisch.
Der Betriebsausflug entpuppt sich als Ansammlung grotesker Klischeegestalten, von notgeilen und großspurigen Chef über graue Mäuse, immerfleißige Arbeitsnerds, Großmäuler aus besserer Familie, dem Quotenschwarzen, dem blonden US-Knackarsch und dem grenzdebilen Computerfachmann, der alles an Drogen einschmeißt, was ihm unter die Finger kommt.
Provoziert die Kombination bewährte TV-Komik, wird’s nach einer halben Stunde zunehmend grimmiger und bedrohlicher, denn baldigst legt der Killer los, verteilt ordentlich Bärenfallen, säbelt Köpfe durch den dunklen Tann oder fackelt seine Opfer mit dem Flammenwerfer ab.

Leider bewegen sich brutaler Grimm und entwaffnende Komik nebeneinander her, richtig stark ist der Film eigentlich nur, wenn er sich der oberflächlichen Satire widmet und auf Brüller setzt („Im Vorstand unserer Firma sitzen Angehörige aus beiden Parteien. Die tun nichts Unmoralisches!“).
Eine weitere, hin und wieder eingesetzte Stärke ist der Umgang mit den gängigen Horrorfilmklischees, die hier bisweilen überraschend entwertet werden. So krabbelt der grauen Maus eine ganze Zeit eine Riesenspinne auf dem Rücken rum, während man auf den Schrei wartet, doch die Gute hat gar keine Angst vor Spinnen. Der Schwarze kündigt an, aufs Klo zu müssen und gleich zurück zu sein – und kommt tatsächlich wieder. Währenddessen diskutieren zwei weitere Figuren die bedrohliche Situation, während im Hintergrund unbemerkt und stark belacht, der Killer ein verletztes Opfer entführt. Und die Blonde jagt einem vermeintlich Toten eine Ladung Schrot in den Kopf und begründet dies damit, dass sie sich nicht nachsagen lassen wolle, ihn nicht getötet zu haben, als sie die Chance hatte.

Die Killer an sich sind jedoch bloße Chiffres, eine Verbindung zu der Waffenfirma ist nur rudimentär und so bleiben sie nur Katalysatoren für wechselseitig Spannung und Gelächter.
Am Ende wird’s dann im Infight richtig schön blutig und optisch schmerzhaft („Das wird jetzt sehr weh tun…“), aber auch hier bleibt der Film uneben zwischen echtem Backwood-Stalker-Grauen und komischen Einlagen.

Flott konterkarierende Musik bietet zusätzliches Augenzwinkern zu den graphisch recht heftigen Szenen, die in der unbeabsichtigten Amputation eines Beines durch eine Bärenfalls einen Höhepunkt findet.
Severance ist weitestgehend sehr amüsant, aber nicht wirklich gehaltvoll und so uneben, dass er nicht auf ewig hängen bleibt, für Slasherfreunde aber sicher künftig ein Partyfavorit.


--- Silvan Prefetzky (Moonshade)

Produktbeschreibungen

Bei einem Ausflug in ein osteuropäisches Waldgebiet, bei dem die Angestellten des Rüstungskonzerns "Palisade Defence" eigentlich Workshops zu Teamarbeit und Verkaufsförderung abhalten sollen, kommen sie vom Weg ab und landen in einem einsamen, heruntergekommenen Haus im Wald. Vor Ort hat Abteilungsleiter Richard (Tim McInnerny) gleich alle Hände voll zu tun, seine sechsköpfige Truppe vor der Meuterei zu bewahren, denn abgesehen von Buchhalter Gordon (von Natur aus leicht zufrieden zu stellen) und Computer-As Steve (Danny Dyer) - dank verschlucktem Giftpilz mit imaginären Bären beschäftigt - verhagelt die muffige Bruchbude allen ziemlich die Laune. Der ohnehin schon unangenehme Aufenthalt wird nicht gerade schöner, als sie feststellen müssen, dass im Wald um sie herum eine tödliche Gefahr lauert. Schatten huschen durch die Büsche, merkwürdige Geräusche ertönen. Dann treffen sie plötzlich auf eine brutal zugerichtete Leiche! Und auch ihre eigenen Reihen werden nun empfindlich ausgedünnt! Die Helden des Büroalltags müssen einen panischen Kampf ums nackte Überleben führen. Eine atemlose und bizarre Hetzjagd durch einen Wald voller Geheimnisse nimmt

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kretschmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Lasst euch nicht von dem schwächlichen Erstlingswerk (Creep) des Regisseurs täuschen. In Severance scheint er seine eigenen Fehler zu parodieren. Denn war Creep noch voller typischer Horror-Klischees, werden diese in Severance auf's beste parodiert ohne dabei albern sondern immer noch spannend zu wirken. Großes Lob an die Drehbuchautoren! Trotz des Raaben schwarzen Humors und der teilweise unübersehbaren Parodien, bleibt Severance packend und auf eine Art und Weise sogar noch ernst zu nehmend. Also kein Vergleich zu Shaun of the Dead. Severance ist düsterer, brutaler und intelligenter. Denn wo Hollywood immer und immer wieder in die Klischee-Kiste greift um Horrorfilme so zugänglich wie möglich für die breite Masse zu machen, kommt ein kleiner Film aus England daher und stellt sie alle in den Schatten. Trotz der vielen witzigen Szenen, bleibt die Musik stets subtil und psychologisch beklemmend. So lässt der Film uns bei allen Gags das Lachen erlauben während uns aber die Musik fest in ihre Krallen hat. Denn, so schräg die Figuren auch sein mögen, die Atmosphäre bleibt bedrohlich. Der Zuschauer gehört letztendlich zur Gruppe und kann es sich aussuchen ob er lacht oder eher weint, wenn er durch eine Bärenfalle sein Bein verliert ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Ich habe den Film in vollen Rängen im Rahmen des Fantasy Film Festivals in Frankfurt gesehen. Die Stimmung war super, es wurde sehr gelacht, die Spannung war dann im 2. Teil sehr gross, es gab Szenenablauss und auch Schlussablauss am Ende.

ZU RECHT ! Die Handlung wurde schon an anderer Stelle exzellent gewürdigt. Der Film beginnt mit sehr gutem typischen britischen Humor und steigert sich zum famosen Fun-Splatter. Der Film wird im 2. Teil dann mehr und mehr zum Terror/Revenge Knaller und richtig bösen Charakteren. Übrigens machen die Schauspieler Ihre Sache allesamt gut und es kommt sehr realistisch rüber. Das alles wirkt manchmal wie eine gute Mischung von "Chainsaw Massacre", "Shaun of the Dead" und später dann "High Tension". Und das sind ja wahrlich keine schlechten Referenzen.

Abwertend würde ich höchtens die Anzahl der Splattereffekte sehen, d.h. es ist kein Splatterfestival wie oft angekündigt. Vielleicht für das Overground Publikum, aber nicht für die Freaks die einiges gesehen haben und eben vergleichen. Das ist aber auch nicht nötig, es kommt trotzdem super Stimmung durch gezielten Terror auf. Und teils sind die Tötungen sehr brutal. Gorehounds kommen durchaus auf Ihre Kosten, es wird geschlitzt, geköpft, Leute verbrannt usw., aber nichts wirklich innovatives was man nicht schon irgendwo 1000 mal gesehen hat. Und dann Ende hätte noch einen gewissen Storytwist vertragen können...war etwas zu flach !

Aber dennoch gibts von mir eine hohe Wertung von 4/5 Sternen. Weil ich selten in EINEM Film so gelacht und später dann vor Spannung mitgefiebert habe. Enjoy it !!!!!

4/5 Sternen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Max Doom
Format:DVD
Zuerst einmal: Severance ist kein Horrorfilm, denn wie der geneigte Betrachter des Covers schon feststellen kann, handelt es sich bei Severance um einen turbulenten Mix aus Splatter und Comedy! Man darf keinen zweiten Braindead erwarten, wird aber trotzdem recht gut unterhalten! Es gibt ausreichend Splatter, viele lustige Szenen mit schwarzem Humor und recht abgefahrene Killer (Terroristen)! Wäre da nicht eine Sache, die den Film leider zum Durchschnitt werden lässt:
Er kommt zu langsam in Fahrt! Bis der eigentliche Funsplatter beginnt, muss man sich durch eine halbe Stunde lahmes Gerede durcharbeiten! Trotzdem sehenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr geil
Diese film sind beide blutig und komisch :)
aber ich gluabe FSK 16 war mehr gebraucht als FSK 18 die gewalt sind blutig und sehr "nicht für kinder"
aber nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Juhani Jääskeläinen (Finland) veröffentlicht
Schwarzer Humor DELUXE
Das letzte mal so gelacht hab ich bei Braindead. Herlich schwarzer Humor mit sehr guten Effekten. Die sollten mehr solche Filme drehn^^. Kann ich nur jeden empfehlen! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Alex veröffentlicht
Ein anderer Betriebsausflug
Man sollte Blut moegen, vorallem wenn es sich in die Landschaft ergiesst, die Handlung wat eher trist und schmal und es wurde mir mit zu vielen landlaeufigen Klischees... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Helmut Krietsch veröffentlicht
Schöner Film, finde ihn echt gut
Für meinen Geschmack hätte es noch ein klein wenig mehr Action geben können, aber der Humor ist einfach klasse... ich lag fast am Boden :)
Vor 23 Monaten von Andreas veröffentlicht
Nichts von alledem !
Überforderter Abteilungsleiter landet mit seinem Team aus Sichwortgeber (natürlich schwarz), Streber (im Business-Outfit), Kiffer (der mit der Jeans), Öko-Fan... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von whistmaster
Schräge Horrorkomödie, rabenschwarzer Humor
Elemente des Horrorfilms und der Komödie zu verbinden, kann so etwas funktionieren? Spätestens seit dem grandiosen Shaun Of The Deadlautet die Antwort ganz klar: JA! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Melville
"Stromberg" meets "Wrong Turn"
Eine derartige Genremischung findet man selten.
Britischer Humor der ganz schwarzen Sorte trifft auf das Horrofilmgenre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von Mirko Schmit
Mehr Horror als Komödie
Ich fand den Film wirklich gut, gute Darsteller, Story war nicht schlecht, zwar alles schonmal dagewesen aber dafür war der Film besser als andere Filme mit ähnlicher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von Suedseekrabbe
Ein absoluter Knaller!!
Dieser Film ist der komödiantische Wahnsinn. Es gibt nicht viele dieser Art. Spontan fällt mir da Shaun Of The Dead oder mit Ansätzen Dead End (Die Mutter!) ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2009 von Schwalbenkönig
Spaß und Spannung
Ich war ziemlich gespannt auf den Film, eine Mischung aus Humor und Horror ist immer ein Wagnis. Entweder wirkt der Humor fehl am Platz oder der Film wird zu sehr zur Komödie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2009 von Andreas Hofmann
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Viele Horror Raritäten abzugeben! 0 12.07.2009
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