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Seventh Star (Jewel Case CD)


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Black Sabbath schreiben mit "13" Musikgeschichte: Zum ersten Mal seit 43 Jahren sind sie auf Platz 1 der deutschen Albumcharts und bewiesen einmal mehr, warum sie als eine der erfolgreichsten Heavy Metal Bands bezeichnet werden. Trotz 35 jähriger Studiopause lieferten sie mit der Hilfe von Produzent Rick Rubin ein Album ab, von dem Fans und Fachwelt gleichermaßen ... Lesen Sie mehr im Black Sabbath-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0002XMF5S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.205 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. In for the kill
2. No stranger to love
3. Turn to stone
4. Sphinx (The guardian)
5. Seventh star
6. Danger zone
7. Heart like a wheel
8. Angry heart
9. In memory...

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Böcker Jörg am 17. November 2010
Format: Audio CD
Habe mir damals als ich 16 war schon die Platte gekauft. Heut hab ich natürlich fast alles was von den Sabbs in der Weltgeschichte herumschwirrt. Möchte sagen das die Seven Star eines der gelungensten Alben von Iommi & Co. ist. Es war ja mal als Soloalbum geplant aber die Plattenfirma hat da nicht so recht mitgespielt. Für mich ist es aber eine Sabbath Scheibe, da Black Sabbath ja auch auf Tour gegangen ist unter den Namen BS und nicht unter Iommi.
Zudem muss man sagen das Hugehs eine sehr gefühlvolle und Megastimme beweisst. Altmeister Iommi zersägt wie immer die Gitarre bei einigen guten Riffs. G. Nicholls am Keyboard unterstreicht gnadenlos die Songs. Also für mich 5 Sterne.

die CD 2 beinhaltet das Konzert was die Sabbs am 2.Juni 1986 in London gaben. Damals war aber nicht mehr Hughes am Mikro sondern ein gewisser Ray Gillen. Auch ein sehr begabter Sänger der in das Seven Star Muster grandios reinpasste. Nur leider ist die Songliste des Hammersmith Konzerts etwas gekürzt worden. ich besitze den Orginalbootleg "Hammersmith 1986" wo einige mehr Klassiker drauf sind. Schade eigentlich. Aber man muss ja um solche Happen froh sein.

Alles in allem ein Toller Schinken !!!! Und an die Leute die Sabbath nur mit Ozzy wollen möchte gesagt sein...klar das euch ein Ian Gillen, Tony Martin, Hughes, Gillen, Dio nicht so gefällt. Aber Ozzy ist meines Erachtens als Solokünstler besser !!! Die Reunion 1997 war für mich enttäusschend, da sie es nicht fertig brachten ein neues Album bis 2005 rauszubringen. Es wurden eigentlich nur die alten Schinken der 70iger Jahre hoch und runtergespielt.

Für Rock Fans der ersten Stunde.....KAUFEN !!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 18. Januar 2013
Format: Audio CD
Genau genommen ist "Seventh Star" gar kein Black Sabbath-Album. Ursprünglich plant Gitarrist und Gründungsmitglied Tony Iommi nämlich, nach dem 1983 mit Ian Gillan am Mikro veröffentlichen "Born again" einen musikalischen Kurswechsel vorzunehmen. Er will die seit dem Rausschmiss von Ursänger Ozzy Osbourne im Jahre 1978 mit zwei sehr verschiedenen Sängern angetretene Band zunächst auf Eis legen und eine Solo-LP herausbringen. Erst in letzter Sekunde interveniert der damalige Manager Don Arden (Vater von Ozzy Osbournes Frau Sharon) und erreicht, dass das Werk im Januar 1986 als "Black Sabbath featuring Tony Iommi" erscheint. Den Absatzzahlen ist dieser Schachzug nicht nachhaltig zuträglich. "Seventh Star" erreicht gerade einmal Platz 27 der UK-Charts und gilt heute als vergessenes Kommerz-Experiment. Tatsächlich legt Tony Iommi, der den Großteil der Texte und die Musik komponiert, sehr viel Wert auf eingängige, griffige Arrangements. Ihm zur Seite stehen der frühere Deep Purple Sänger- und Bassist Glenn Hughes am Mikrofon, Dave Spitz am Bass, Kiss-Drummer Eric Singer, sowie Geoff Nicholls an den Keyboards. Gerade einmal 35 Minuten beträgt die Laufzeit des (wenn man denn so zählen will) 12. Black Sabbath Longplayers.

Wenn zum Auftakt "In for the kill" losbrettert, ist von Hair Metal oder dergleichen jedoch nichts zu spüren. Die Double Bass pflügt gewaltig und Hughes' Organ röhrt im klassischen NWOBHM-Stil à la Saxon oder Iron Maiden. Abgesehen vom hirnrissigen Kriegstext geht die Nummer musikalisch absolut in Ordnung, auch wenn sie trotz aller Wildheit bei genauerer Betrachtung ziemlich lahmarschig daherkommt.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Februar 2005
Format: Audio CD
"The Seventh Star" ist ein starkes Hard Rock Album mit Glenn Hughes am Micro, der eine starke Gesangsleistung abliefert. Das Songwriting passt, alle Musiker sind in Topform.
Einziger Kritikpunkt: eigentlich handelt es sich hier um ein Toni Iommi-Album, nicht aber um Black Sabbath.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evil Schnullerbacke from Hell am 1. Juni 2014
Format: Audio CD
Dieses Album gehört seit seinem Erscheinen 1986 zu meinen absoluten All Time Faves und findet in schöner Regelmäßigkeit den Weg in meinen CD Player.
Ursprünglich als Tony Iommi Solo Album konzipiert und aus marktstrategischen Gründen schließlich doch unter dem Black Sabbath Banner(Featuring Tony Iommi) veröffentlicht,wird hier ein musikalisches Feuerwerk gezündet das seinesgleichen sucht.
Die einzelnen Titel selbst würden kaum noch an Black Sabbath erinnern wäre da nicht das prägnante Gitarrenspiel eines Tony Iommi der mit seinen mächtigen Riffs den Kompositionen dann doch irgendwie den Sabbath Stempel aufdrückt.
Harte Rocker wechseln sich mit ruhigeren Stücken ab und über allem thront die gewaltige Stimme von Glenn Hughes(Ex-Deep Purple,Trapeze).
Schnelle und beinharte Riffmonster wie"In for the Kill","Turn to Stone"oder"Danger Zone"veredelt er mit seiner Stimme genauso wie das bluesige"Heart like a Wheel"oder"Angry Heart "das nahtlos in das akustische"In Memory"übergeht(Gänsehaut garantiert)
Das die geniale und absolut kitschfreie Ballade"No Stranger to Love" nie ein Welthit wurde ist wohl nur mit der Ungerechtigkeit im Musik Business zu erklären.
Das Titelstück selber wird durch das sphärische Intro"Sphinx(The Guardian)"eingeleitet und besticht durch seine düstere Atmospäre.Getragen von einem Teppich aus Keyboard und Gitarre besingt Glenn Hughes die unheilvolle Geschichte des" Seventh Star"und diese Botschaft wird gegen Ende des Liedes durch einen sich langsam aufbauenden Chor im Hintergrund zementiert.
Interessant finde ich auch die oftmals dezenten aber gezielten Keyboard Einsätze die einige Stücke perfekt abrunden.
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