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Seventh Son of a Seventh Son [Vinyl LP]


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Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

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Produktinformation

  • Vinyl (22. Februar 2013)
  • Erscheinungsdatum: 12. Februar 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 44 Minuten
  • ASIN: B00935J72A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.593 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Moonchild
2. Infinite Dreams
3. Can I Play With Madness - Dickinson, Bruce
4. The Evil That Men Do
5. B1: Seventh Son Of A Seventh Son
6. B2: The Prophecy
7. B3: The Clairvoyant
8. B4: Only The Good Die Young
Disk: 2
1. Seventh Son Of A Seventh Son
2. The Prophecy
3. The Clairvoyant
4. Only The Good Die Young

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

IRON MAIDEN Seventh Son Of A Seventh Son (2013 issue UK 8-track vinyl PICTURE DISC [released as part of a series of special edition picture discs to commemorate their current Maiden England tour]. Originally released in April 1988 thevinyl is cut from the original album master tapes. Housed in a sealed gatefold picture sleeve with full colour printed inner bags and Japanese-style obi-strip)

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seventh Son Of A Seventh Son (1988) markiert den Endpunkt der klassischen Iron-Maiden-Phase, die acht Jahre zuvor mit dem Debütalbum Iron Maiden begonnen hatte. Die Keyboards, mit denen erstmals auf Somewhere In Time experimentiert wurde, gehören mittlerweile zum festen Bestandteil der Songs, werden aber noch so sparsam und effektiv eingesetzt, dass sie der Gitarren- und Bass-Armada nichts von ihrer Härte und Schärfe nehmen. Das geniale "The Clairvoyant", "Infinite Dreams" und der Titeltrack gehen beispielsweise immer noch problemlos als echte, mit königlichen Melodien und superben Doppel-Riff-Salven gespickte Maiden-Metal-Tracks durch. Etwas zwiespältiger präsentieren sich da schon die beiden Hitsingles "Can I Play With Madness" und "The Evil That Men Do", die dank ihrer phantastischen Hooklines zwar grundsätzlich keinen Grund zum Meckern geben, aufgrund der etwas glatten Produktion aber recht wenig Ecken und Kanten vorweisen können. Ist in diesem Fall noch nicht weiter schlimm, wirft aber schon einen leichten Schatten voraus auf die nächsten Longplayer, mit denen die Briten ihr Stammpublikum immer mehr enttäuschen. Für sich genommen ist Seventh Son Of A Seventh Son jedoch auf jeden Fall ein fabelhaftes Album, das jeder Maiden-Fan haben muss. --Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die kleine Ballettmaus TOP 1000 REZENSENT am 5. Juni 2013
Format: Audio CD
Besetzung

Bruce Dickinson - Vocals
Dave Murray - Lead & Rhythm Guitars
Adrian Smith- Lead & Rhythm Guitars & Synth
Steve Harris - Bass & String Synth
Nicko McBrain - Drums

Songs

Moonchild
Infinite Dreams
Can I Play With Madness
The Evil That Men Do
Seventh Son Of A Seventh Son
The Prophecey
The Clairvoyant
Only The Good Die Young

Dieses 1988 erschienene Album war definitiv anders als das, was die Eisernen Jungfrauen bis dato rausbrachten.

Hatte man schon beim Vorgänger-Album SOMEWHERE IN TIME die Fans mit einem anderen Sound überrascht, den man als eigenwillig bezeichnen konnte, setzten die Engländer bei SEVENTH SON noch ne Schippe drauf. Syntheziser-Klänge und Akustikgitarren!

Was geht denn hier ab?

Ein sehr gewöhnungsbedürftiges Album, für viele, und dann erzählen sie auf der Platte von einem Kind (dem siebten Sohne eines siebten Sohnes), der die Macht hat, den Teufel zu besiegen! "Was soll der Mist?", fragten sich so manche Zuhörer!

Doch heute gilt dieses Album für viele Maiden-Fans als das ausgeklügelste und interessanteste Werk der smarten Musiker.

Dieses Konzeptalbum beginnt mit einem ruhigen und dennoch eindringlichen Gesang.......Synthiklänge....und dann kracht es los und Bruce singt den Nackenbrecher MOONCHILD.

WOW!

INFINITE DREAMS beginnt als jazzige Ballade und steigert sich zum Heavy Metal-Totschläger.

CAN I PLAY WITH MADNESS gilt für viele als der schlechteste Song der Platte ( mir gefällt der Song).
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elfab am 14. Januar 2006
Format: Audio CD
Viele eingefleischte Maiden-Fans stoßen sich ja immer an "Seventh Son" wegen der ausufernden Kompositionen und des zunehmenden Keyboard-Einsatzes, aber für mich ist es ihr womöglich bestes Album. Vom unglaublich treibenden, aber ebenso vielschichtigen Opener ("Moonchild") über epische Meisterwerke wie "Infinite Dreams" oder den Titelsong bis hin zum bewegenden Abschluß mit "Only the good die young". Bewegend auch deshalb, weil dies das letzte Stück mit Adrian Smith für viele Jahre bleiben sollte. Kaufen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 7. Februar 2011
Format: Audio CD
All die jenigen, die Iron Maiden stets überbewertet fanden oder denen die Classic Serie langsam aber sicher auf die Nüsse geht, dürfen aufatmen: "Seventh Son Of A Seventh Son" ist das letzte, abgefeierte Werk der Britischen Legende auf Darkscene, wobei sich (fast) die komplette Redaktion einig war und ist, dass das Schaffen der Jungfrauen im Zeitraum '80 ' '88 so gut wie unantastbar bleibt und im Prinzip ein jedes Album ein Lieblingsalbum repräsentiert, wenn man sich die Meinungen so anhört. Nun gut. Meine Begegnung mit jenem Konzeptwerk ist deshalb von persönlicher Bedeutung, weil mich der Rock'n Roll erst ein halbes Jahr vor Veröffentlichung von "Seventh Son Of A Seventh Son" buchstäblich fraß und ich in relativ kurzer Zeit den Maiden Backkatalog dank meines Bruders kennen und lieben lernte ' na ja, durch das 'passive' Zuhören im Vorfeld ohnehin kein Aufwand mehr. Und hierzu fallen einem natürlich allerhand, in der Hirnrinde eingebrannte Ereignisse ein, wie z. B. die G. R.'s Rockshow im ORF, als 'Rockdaddy' Gotthard Rieger die Gitarristen und Gentlemen Murray & Smith wenige Wochen vor dem Release im April 1988 interviewte (knapp dreizehn Millionen Tonträger wurden laut Smith bis dato an den Mann gebracht!), das aufwendig und unterhaltsam arrangierte Video von der ersten Maxiauskoppelung "Can I Play With Madness", die erstgelesenen Metal Hammer/Crash Magazine oder der Schulausflug nach Bozen, als ich das erste mal in meinem Leben einen Rock Shop betrat, um mit den letzten paar Lire zwei Stoff-Patches (von welcher Band wohl?) einzuheimsen.

Die Aufregung hätte größer kaum sein können, von quälender Ungeduld ganz zu schweigen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2005
Format: Audio CD
Kurz zusammengefasst, hat mich dieses Album erst richtig zum Fan gemacht, was natürlich auch nicht so schwer war, (nicht wegen der Tatsache das mein erstes Maiden-Album "Virtual XI" aus der Blaze Bayley-Phase stammt, sondern mehr) weil dieses Album meiner Meinung nach von vorne bis hinten perfekt ist (nichtmal "Number Of The Beast" kann da mithalten), und einen Sound hat der einen einfach mitreisst und die Power die schon allein in "Can I Play With Madness?", "The Evil That Men Do" und "The Clairvoyant" (welches zudem auch noch einen der besten Refrains in der Metal-Geschichte hat) stecken. Los gehts allerdings mit "Moonchild" und einem Akustik-Intro welches am Ende des Albums wiederaufgegriffen wird und auch ausklingen lässt. Das folgende "Infinite Dreams" hat eine sehr entspannte Gesangslinie (und fantastische Soli), hat aber dadurch eine einzigartige Intensität und trotzdem ist es das ruhigste Stück des Albums. Der Titeltrack hat einfach alles was zu einem Maiden-Song mit Überlänge (naja "The Angel and the Gambler" von Virtual XI Album langweilt doch bei längerer Spielzeit) gehört, auch einen gesprochenen Part im ruhigen Mittelteil, welcher die Atmosphäre perfekt ergänzt. Und "The Prophecy" fängt ruhig an, und geht in die Richtung "Infinite Dreams", allerdings mit kraftvolleren Gesang. Bruce singt sowieso absolut Weltklasse!!! Und Nicko ist einfach ein Gott an den Drums!!! (hört nur mal das oben erwähnte "The Clairvoyant" und ihr wisst was ich meine!!!Lesen Sie weiter... ›
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