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Seventeen Seconds (Remastered)

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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr ... Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Seventeen Seconds (Remastered) + Faith (Remastered) + Pornography (Remastered)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fiction (Universal Music)
  • ASIN: B000AKSS9U
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.749 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. A Reflection
2. Play For Today
3. Secrets
4. In Your House
5. Three
6. The Final Sound
7. A Forest
8. M
9. At Night
10. Seventeen Seconds

Produktbeschreibungen

Seventeen Seconds (Remastered)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MatthiasH am 16. August 2008
Format: Audio CD
Es scheint, als hätten "The Cure" auf ihrem Debut "Three Imaginary Boys" noch den richtigen Sound gesucht, bis sie ihn schließlich auf "Seventeen Seconds" gefunden haben.

Das Album wirkt wesentlich einheitlicher und stimmiger als sein Vorgänger. Die Songs verfolgen alle dieselbe Grundidee: ein simpler, einfacher Schlagzeugtakt ohne Brüche, Fills oder Pausen; ein prägnanter, im Vordergrund stehender Basslauf; Gitarrenakkorde, welche eher begleiten als leiten und schließlich Robert Smith's depressiver und zugleich tief-gehender Gesang.

"Seventeen Seconds" ist melancholisch, melodiös, atmosphärisch und minimalistisch. Wobei grade letzteres durch die ungewöhnlichen Strukturen (es ist teilweise garnicht möglich, ein Lied in Elemente aufzuteilen, da immer ein extrem geschlossenes, zusammengehörendes Gesamtbild erzeugt wird) zu eingängigen und gleichzeitig kurzweiligen Liedern führt, welche auch nach dem 100. Hören nicht an Reiz verlieren. Gerade dieser Kontrast aus Einfachheit und versteckter Komplexität machen dieses Album genial und zu, meiner Meinung nach, einem der besten von "The Cure", gerade durch Hits wie "A Forest" oder "Play for Today".

Der Nachfolger "Faith" klingt musikalisch kaum anders und auch "Pornography" geht, trotz neuer Elemente, in eine ähnliche Richtung. Danach allerdings waren "The Cure" eine andere Band.

Um noch kurz etwas zu dieser Neuauflage zu sagen:
Die Remastered-Edition ist wirklich gut gelungen. Die Lautstärke wurde ordentlich angeglichen, was am stärksten auffällt. Der Sound ist glas-klar und könnte auch aus heutiger Produktion stammen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iordanidis Elefterios am 25. Januar 2010
Format: Audio CD
Ein absolut geniales album,ohne wenn und aber!!3 Imaginary Boys war ein sehr gutes erstes album mit supersongs wie Accuracy,Fire in Cairo usw aber The Cure fängt eigentlich erst richtig an zu existieren mit dem eintritt von simon gallup in der band.Er ergänzt sich perfekt mit dem kongenialen robert smith und ist mitverantwortlich für den typischen Curesound der frühen alben..Seventeen Seconds gehört zusammen mit faith,disentegration und pornography zum besten was Cure hervorgebracht hat!Es ist so schön düster und melodisch,lieblich anzuhören,traumhafte songs wie In Your House,At Night,M,Secrets..es wird nie langweilig dieses album zu hören auch nach fast 25 jahren nicht!Herzlichen Dank dafür..
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Kiss am 29. Januar 2009
Format: Audio CD
"Seventeen Seconds" ist eines der wichtigsten Alben der Post-Punk, New Wave Ära! Das 1980 erschienene, zweite Studioalbum der Formation um Robert Smith bedeutete einen vorläufigen Höhepunkt der Band, an den nur noch "Pornography" und "Disintegration", beide aufgenommen in der herausragenden Schaffenszeit von The Cure während der 80er Jahre, anknüpfen konnten. Das Plattencover vermag es, den musikalischen Inhalt des Albums perfekt zu illustrieren. Es herrscht Nebel vor. Unklarheit, eine düstere Erfahrung und Verschwommenheit wird musikalisch umgesetzt und so gibt es auf "Seventeen Seconds" neben stumpf klingenden Beats (vergleichbar mit Joy Divison) auch verhallte Gesangspassagen und schlichte aber brilliante Melodien. Die melancholische, depressive Grundstimmung dieses Albums ist phänomenal und wird von sehr wenigen Bands derart gekonnt zelebriert wie von The Cure. Von einigen Kritikern gelobt, von anderen als bloße Zusammenstellung von Klangcollagen bezeichnet, muss man "Seventeen Seconds", mittlerweile fast 30 Jahre nach der Veröffentlichung, definitiv den Rang eines absoluten KULTALBUMs einräumen. Dieses Album hat keine Schwächen und wächst mit jedem Durchlauf immer mehr. Astreine 5 Sterne und eine beeindruckende Erfahrung beim ersten Hören; Wie ein Lichtschimmer am Ende einer düsteren Höhle, den man doch vergeblich zu erreichen versucht.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Würtz am 20. November 2008
Format: Audio CD
Ein richtungsweisendes Album, das für den Dark Wave stilbildend wurde. The Cure gehen hier konsequent in die Richtung, welche die Songs "3 imaginary Boys", "Another Day", aber auch "10:15 Saturday Night" aus dem Debütalbum bereits vage andeuteten: Es wird düsterer, die Band schaltet das Licht aus und der Dark Wave wird geboren. Der Sound des Albums ist dabei einheitlicher, klarer und ausgereifter als beim Vorgängeralbum. Smith bezeichnete "Seventeen Seconds" als den eigentlichen Beginn der Cure. Diesen Weg wollten allerdings Michael Dempsey und auch der noch am Keyboard für dieses zweite Album beteiligte Mathieu Hartley nicht (mehr) mitgehen, da es ihnen zu düster und depressiv wurde. Manche Fotos aus der Ära zeigen, dass die Schminke noch im Topf blieb und die Band sich erst ganz allmählich auch optisch dem neuen Sound anpasste. "Seventeen Seconds" gab den Takt und die Richtung für die nächsten 3 Alben vor und brachte echte Cure-Klassiker wie "A Forest" und "Play for Today". Interessant sind auch die Instrumentalstücke, was die Band später nur noch selten machte.
Ich habe diese Platte von Anfang an sehr gerne gehört. "Forest" ist und bleibt ein Geniestreich und ein Song für die Ewigkeit. Genial ist auch der dezente Keyboardeinsatz. Viele andere Platten aus der Zeit sind unerträglich, wegen nervenzerrenden Analog-Keyboardsounds, die einem nach heutigen Hörgewohnheiten die Ohren verkleistern. Das Keyboard auf "Seventeen Seconds" klingt dagegen zeitlos schön und gleichzeitig entwickelten The Cure ihren typischen Gitarrensound mit Choruseffekt.
Nach heutigen Gesichtspunkten (eine Rezensentin bemängelte die Kürze des Albums) sind 35 Minuten sehr kurz.
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