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Seventeen Seconds (Deluxe Edition)
 
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Seventeen Seconds (Deluxe Edition)

5. Februar 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 2008
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Fiction
  • Copyright: (C) 2005 Fiction Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:26:38
  • Genres:
  • ASIN: B001SPQ6AE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.138 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. März 2000
Format: Audio CD
Im Fahrwasser des neuen Albums "Bloodflowers" kehrt natürlich auch das Interesse an den älteren Cure-Platten wieder. Wer sich schon mit den orchestralen Synthi-Arrangements von "Disintegration" und dem wuchtigen "Bloodflowers" angefreundet hat, dem dürfte dieses Album sehr karg vorkommen. Cure zelebrieren hier den klassischen Wave-Rock, mit Beats, die oft aus dem Drum-Computer kommen, kantigen Gitarrenlinien und dezent deckenden Keyboards. Trotz der düsteren Grundstimmung wirkt dieses Album nicht so trostlos wie sein Nachfolger "Faith", denn zumindest einige Songs wie "Play for today", "A forest" und "M" gefallen mit ihren etwas schnelleren Rhythmen und der lebhaften Performance. Nur schade, dass diese CD viel zu kurz ist. Zieht man die drei Instrumental-Stücke ab, bleibt nur eine, wenn auch intensive, halbe Stunde. Trotzdem eine sehr schöne Platte, für mich die beste neben "Disintegration", weil sie ungeschminkt, direkt und ehrlich ist. Und von wie vielen anderen Sachen kann man das schon behaupten?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Januar 2003
Format: Audio CD
Wohl eines der wichtigsten und vermutlich auch trendangebenden Alben der 80iger Jahre in der Welt des Undergrounds. The Cure haben mit diesem Album wohl einen Weg begangen, der sich für viele ausgezahlt hat. Suchte man in den 80igern vergeblich nach Tantalusqualen, konnte man sie in der quietschbunten Welt der Synths in den Hitparaden nicht finden. Der Mythos des Undergrounds zerfiel, mit diesem suchten auch die "schwarzen" Seelen vergeblich nach einem Stil. Der wurde sicherlich zum großen Teil von The Cure neu definiert. Und führte auch mit "a forest" in die Charts und der Erfolg erschien weit weniger verpönt als Jahre später mit "friday I'm in love". The Cure haben mit "17 seconds" ein kaltes, beinahe scheinbar emotionsloses Album veröffentlicht. Meilensteine der Curegeschichte befinden sich allerdings gerade eben auf diesem Album. Live werden von 17 seconds die meisten Songs verwendet. Man denke an den genialen Geniestreich von "play for today" (seine live Umsetzung auf dem "paris" Album ist einfach super) oder "m" oder eben "a forest". Die Songs "secrets" (für mich eines der besten Lieder überhaupt) oder "at night" verweisen bereits auf ihr nächstes Album "Faith": bitter, melancholisch, stark und statisch. Sehr schön.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Dezember 1999
Format: Audio CD
Dies waren The Cure ganz zu Beginn, als sie sich anschickten, der nicht Michael Jackson oder Prince verfallene Jugend der 80er Jahre eine neue Musikrichtung zu geben, die wenig später als Darkwave bekannt werden sollte (das Erscheinungsdatum für die LP-Version ist 1980). Unterkühlt wie aus dem Eisschrank kamen Robert Smith und Konsorten schon auf ihrem ersten Album "Boys don't cry" daher, doch auf "Seventeen Seconds" entfaltet sich ganz behutsam die ganze Schwere und tiefe Düsternis der klanggewordenen Depressionen Smiths. Man hört hie und da, dass sie wohl ziemlich viel frühe Pink Floyd rezepiert haben müssen - die bösartige Abrechnung mit Punk wurde auf dieser Platte langsam in den Hintergrund gedrängt, um etwas Neuem zu weichen. Genug der Worte: Nicht nur wegen DEM Klassiker "A Forest" ist dieses Album ein absolutes Muss für jeden Cure-Interessierten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sovjet.europe am 31. Januar 2006
Format: Audio CD
mit 17seconds legten the cure das erste von insgesamt vier aufeinanderfolgenden grossartigen alben vor:
17seconds zeichnet sich besonders durch seine minimalistische klarheit aus und kommt mit einer arroganten coolness daher die ihres gleichen sucht: stripped to the bone, nur drums, bass, cleane gitarre und single-note keyboards, rasen the cure durch gerade mal 35min einzigartiger song-perlen. hier ist wirklich alles gut und alles am richtigen platz, kein song ist wirklich herauszuheben, auch wenn die später entstandene gothic-szene "a forest" zu einer ihrer ewigen hymnen deklarierte. dieses album hat mit gothic nichts zu tun, dies ist aufgeladener post-punk wie ihn, wenn auch mit anderen vorzeichen, z.b. talking heads mit "more songs about buildings and food" zur perfektion getrieben haben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muggenhorst am 17. November 2008
Format: Audio CD
Erst ab dem 1980 veröffentlichten "Seventeen Seconds"-Album klangen The Cure in etwa so, wie man sie sich im Allgemeinen vorstellt. Düsterer und melancholischer als das noch vom Post-Punk geprägte Debüt, drosselten die Mannen um Mastermind Robert Smith erst einmal gründlichst das Tempo ihrer Songs, um den Hörer mitzunehmen in tiefdepressive Soundlandschaften.

Bereits der Opener - das instrumentale "A Reflection" - zeigt, wie der Hase läuft, nur kurz wird die allgemein herrschende Düsternis durch das verspielte "Play For Today" um Nuancen aufgelockert. Da blubbert der Bass angenehm im Hintergrund, während Mr. Smith seinen wohlbekannten Klagegesang anstimmt. Doch bereits "Secrets" und "In Your House" ziehen einen wieder komplett hinunter in finsterste Seelenabgründe. Dies alles geschieht auf eine beeindruckend unaufgeregte Art, dass die Kapelle damals Wegweisendes ablieferte war ihr sicherlich nicht im Geringsten bewußt. Kann man die folgenden Tracks "Three" und "The Final Sound" eher vernachlässigen (letzteres immerhin mit dem legendenumwobenen abgewürgten Ende, welches einem zu Ende gegangenem Aufnahmeband geschuldet sein soll) wartet im Anschluß ein wahrer Monolith des Cure-Frühwerks: "A Forest". Für immer und ewig in meinen persönlichen All-Time-Top 20 abgespeichert, vermittelt dieses in unzähligen Live-Improvisationen existierende Stück eine solche angsteinflößende Stimmung, dass es den Hörer schaudert. Man fühlt sich wirklich inmitten furchterregender Bäume, die in der Dunkelheit nach dem einsamen Sucher greifen. Soundmalerei mit Gänsehautfaktor, die sich auch bei "At Night" finden lässt.
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