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Seventeen Seconds [Import]

The Cure Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr ... Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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mit 132 Alben, 28 Fotos, Diskussionen und mehr.

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Produktinformation

  • Audio CD (10. März 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Elektra / Wea
  • ASIN: B000002H5R
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.218.373 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. A Reflection
2. Play For Today
3. Secrets
4. In Your House
5. Three
6. The Final Sound
7. A Forest
8. M
9. At Night
10. Seventeen Seconds

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Robert Smith hat die Schatztruhe aufgemacht, in Archiven gestöbert, die Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von „10.15 Saturday Night“ auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song „I’m A Cult Hero“ von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack „Carnage Visors“, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol

Das Label über die CD

Im Mai 1980 veröffentlichten The Cure ihr wahrscheinlich minimalistischstes Album: Seventeen Seconds. Wenn auch zunächst etwas schwer zugänglich, so zeigen sich nach mehrmaligem Anhören die verborgenen Tiefen des Albums. Das Verborgene und der bisweilen etwas schwierige Zugang gelten von da als das Charakteristikum der Bandsounds. Bei Beginn der Aufnahmen zu Seventeen Seconds tauschten The Cure ihren Bassisten aus. Für Michael Dempsey kam Simon Gallup, der mit seinem Bassspiel die gesamte Atmosphäre der Musik verändern und prägen sollte. Die Band hatte ihren charakteristischen Sound gefunden. Dieses klassische Album erscheint jetzt endlich als Deluxe Edition. Neben dem Originalalbum als remasterte Version ist in dieser Edition eine Bonus CD enthalten, die von Frontmann und Sänger Robert Smith in langer Recherchearbeit zusammengestelltes Material - bisher unveröffentlichte Demoversionen und Livemitschnitte, alternative Mixes und bis dato unveröffentlichte Singles - enthält. Ein aufwendig gestaltetes Booklet mit ausführlichen Linernotes runden das exklusive Paket ab und machen Seventeen Seconds (Deluxe Edition) zu einem begehrten Fanitem.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kühl, aber angenehm 1. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Im Fahrwasser des neuen Albums "Bloodflowers" kehrt natürlich auch das Interesse an den älteren Cure-Platten wieder. Wer sich schon mit den orchestralen Synthi-Arrangements von "Disintegration" und dem wuchtigen "Bloodflowers" angefreundet hat, dem dürfte dieses Album sehr karg vorkommen. Cure zelebrieren hier den klassischen Wave-Rock, mit Beats, die oft aus dem Drum-Computer kommen, kantigen Gitarrenlinien und dezent deckenden Keyboards. Trotz der düsteren Grundstimmung wirkt dieses Album nicht so trostlos wie sein Nachfolger "Faith", denn zumindest einige Songs wie "Play for today", "A forest" und "M" gefallen mit ihren etwas schnelleren Rhythmen und der lebhaften Performance. Nur schade, dass diese CD viel zu kurz ist. Zieht man die drei Instrumental-Stücke ab, bleibt nur eine, wenn auch intensive, halbe Stunde. Trotzdem eine sehr schöne Platte, für mich die beste neben "Disintegration", weil sie ungeschminkt, direkt und ehrlich ist. Und von wie vielen anderen Sachen kann man das schon behaupten?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kalt und elektrisch 30. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wohl eines der wichtigsten und vermutlich auch trendangebenden Alben der 80iger Jahre in der Welt des Undergrounds. The Cure haben mit diesem Album wohl einen Weg begangen, der sich für viele ausgezahlt hat. Suchte man in den 80igern vergeblich nach Tantalusqualen, konnte man sie in der quietschbunten Welt der Synths in den Hitparaden nicht finden. Der Mythos des Undergrounds zerfiel, mit diesem suchten auch die "schwarzen" Seelen vergeblich nach einem Stil. Der wurde sicherlich zum großen Teil von The Cure neu definiert. Und führte auch mit "a forest" in die Charts und der Erfolg erschien weit weniger verpönt als Jahre später mit "friday I'm in love". The Cure haben mit "17 seconds" ein kaltes, beinahe scheinbar emotionsloses Album veröffentlicht. Meilensteine der Curegeschichte befinden sich allerdings gerade eben auf diesem Album. Live werden von 17 seconds die meisten Songs verwendet. Man denke an den genialen Geniestreich von "play for today" (seine live Umsetzung auf dem "paris" Album ist einfach super) oder "m" oder eben "a forest". Die Songs "secrets" (für mich eines der besten Lieder überhaupt) oder "at night" verweisen bereits auf ihr nächstes Album "Faith": bitter, melancholisch, stark und statisch. Sehr schön.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein der Dark-Wave-Bewegung 4. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dies waren The Cure ganz zu Beginn, als sie sich anschickten, der nicht Michael Jackson oder Prince verfallene Jugend der 80er Jahre eine neue Musikrichtung zu geben, die wenig später als Darkwave bekannt werden sollte (das Erscheinungsdatum für die LP-Version ist 1980). Unterkühlt wie aus dem Eisschrank kamen Robert Smith und Konsorten schon auf ihrem ersten Album "Boys don't cry" daher, doch auf "Seventeen Seconds" entfaltet sich ganz behutsam die ganze Schwere und tiefe Düsternis der klanggewordenen Depressionen Smiths. Man hört hie und da, dass sie wohl ziemlich viel frühe Pink Floyd rezepiert haben müssen - die bösartige Abrechnung mit Punk wurde auf dieser Platte langsam in den Hintergrund gedrängt, um etwas Neuem zu weichen. Genug der Worte: Nicht nur wegen DEM Klassiker "A Forest" ist dieses Album ein absolutes Muss für jeden Cure-Interessierten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen neue existentialisten 31. Januar 2006
Format:Audio CD
mit 17seconds legten the cure das erste von insgesamt vier aufeinanderfolgenden grossartigen alben vor:
17seconds zeichnet sich besonders durch seine minimalistische klarheit aus und kommt mit einer arroganten coolness daher die ihres gleichen sucht: stripped to the bone, nur drums, bass, cleane gitarre und single-note keyboards, rasen the cure durch gerade mal 35min einzigartiger song-perlen. hier ist wirklich alles gut und alles am richtigen platz, kein song ist wirklich herauszuheben, auch wenn die später entstandene gothic-szene "a forest" zu einer ihrer ewigen hymnen deklarierte. dieses album hat mit gothic nichts zu tun, dies ist aufgeladener post-punk wie ihn, wenn auch mit anderen vorzeichen, z.b. talking heads mit "more songs about buildings and food" zur perfektion getrieben haben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den eigenen Stil gefunden 17. November 2008
Format:Audio CD
Erst ab dem 1980 veröffentlichten "Seventeen Seconds"-Album klangen The Cure in etwa so, wie man sie sich im Allgemeinen vorstellt. Düsterer und melancholischer als das noch vom Post-Punk geprägte Debüt, drosselten die Mannen um Mastermind Robert Smith erst einmal gründlichst das Tempo ihrer Songs, um den Hörer mitzunehmen in tiefdepressive Soundlandschaften.

Bereits der Opener - das instrumentale "A Reflection" - zeigt, wie der Hase läuft, nur kurz wird die allgemein herrschende Düsternis durch das verspielte "Play For Today" um Nuancen aufgelockert. Da blubbert der Bass angenehm im Hintergrund, während Mr. Smith seinen wohlbekannten Klagegesang anstimmt. Doch bereits "Secrets" und "In Your House" ziehen einen wieder komplett hinunter in finsterste Seelenabgründe. Dies alles geschieht auf eine beeindruckend unaufgeregte Art, dass die Kapelle damals Wegweisendes ablieferte war ihr sicherlich nicht im Geringsten bewußt. Kann man die folgenden Tracks "Three" und "The Final Sound" eher vernachlässigen (letzteres immerhin mit dem legendenumwobenen abgewürgten Ende, welches einem zu Ende gegangenem Aufnahmeband geschuldet sein soll) wartet im Anschluß ein wahrer Monolith des Cure-Frühwerks: "A Forest". Für immer und ewig in meinen persönlichen All-Time-Top 20 abgespeichert, vermittelt dieses in unzähligen Live-Improvisationen existierende Stück eine solche angsteinflößende Stimmung, dass es den Hörer schaudert. Man fühlt sich wirklich inmitten furchterregender Bäume, die in der Dunkelheit nach dem einsamen Sucher greifen. Soundmalerei mit Gänsehautfaktor, die sich auch bei "At Night" finden lässt.
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5.0 von 5 Sternen 17 Sekunden
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Veröffentlicht am 23. September 2012 von Schillorius
5.0 von 5 Sternen Lohnender Kauf
Kurz und knapp:

Gegenüber der "originalen Version" eröffnet sich hier eine weitere Klang- und Volumenfülle. Hab den etwas teureren Einkauf nicht bereut.
Veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von H.V.
5.0 von 5 Sternen Eine wahre Perle!
Zuerst möcht ich sagen das ich 22 Jahre alt bin und mich sehr für alte Musik Interssiere, warum ich das euch erzähle? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von Musikfreak
1.0 von 5 Sternen unnötig
Eins vorweg: meine schlechte Wertung bezieht sich ausschließlich auf die Deluxe-Editonen die Robert Smith, aus welchem Grund auch immer, nach und nach releasen will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von Tyler Bateman
5.0 von 5 Sternen New-Wave-Klassiker!!!
November. Mitte der 80er - ich bin 16 Jahre alt:

In einem grauen Salz-Pfeffer-Mantel, schwarzem Hemd, etwas wirren Haaren und 8-Loch-DocMartens laufe ich Richtung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2006 von Roy Batty
5.0 von 5 Sternen EIN KLASSIKER!!!
Erst mal muss ich meinen Vorredner korrigieren. "Cult Hero" ist keine Single von Easy Cure sondern von dem Nebenprojekt Cult Hero (The Cure + Frank Bell als Sänger). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2005 von Andi007
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„Seventeen seconds" klingt ungefähr so grau und eintönig wie ein verregneter Novembertag. Lesen Sie weiter...
Am 28. April 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen It's a grower
Als Depeche Mode- Fan war es nur eine Frage der Zeit bis ich mich auch mal näher mit der Band beschäftigen würde, die so oft in Verbindung mit DM gebracht wird: The... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2004 von "mmarik"
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Veröffentlicht am 3. Januar 2003 von Okko
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Veröffentlicht am 6. Oktober 2002 von wolfgang spinnler
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