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Seven Years In Tibet [UK-Import] [VHS]
 
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Seven Years In Tibet [UK-Import] [VHS]

Brad Pitt , David Thewlis , Jean-Jacques Annaud    Nicht geprüft   Videokassette
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn Brad Pitt (Fight Club, Rendezvous mit Joe Black) nicht für die Rolle des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer unterschrieben hätte, wäre es denkbar, dass diese aufwändige, 70 Millionen Dollar teure Produktion nie entstanden wäre. Sieben Jahre in Tibet war einer der beiden Filme (neben Martin Scorseses exquisitem Kundun), die sich 1997 den historischen Konflikten zwischen China und Tibet annahmen und sie, durch die Augen des jungen Dalai Lama betrachtet, erzählten. Mit der Teilnahme von Pitt konnte sich diese Adaption von Harrers gleichnamigem Buch jedoch mehr auf dessen Person konzentrieren, einem Mann, dessen Leben als Mitglied der Nazipartei durch die Erlebnisse in Tibet und die Bekanntschaft mit dem Dalai Lama völlig verändert wurde.

Nachdem sie den gefährlichen Aufstieg zum Gipfel des Nanga Parbat und Zwangsarbeit in einem britischen Kriegsgefangenenlager überlebt haben, erreichen Harrer und sein Bergführer Peter Aufschnaiter (sympathisch gespielt von David Thewlis, Dragonheart und Big Lebowski) die tibetische Stadt Lahsa, in der der 14-jährige Dalai Lama als Herrscher über Tibet lebt. Der Aufenthalt der beiden ist länger, als sie erwartet hätten (die "sieben Jahre" des Titels) und ihr Leben wird für immer verändert als Folge ihrer Nähe zum tibetischen Herrscher und dem friedlichen buddhistischen Volk. China bedroht das Land mit Invasion, doch Sieben Jahre in Tibet widmet sich mehr der Betrachtung tibetischer Geschichte durch die Augen der Besucher. Der Film ist angefüllt mit beeindruckenden Bildern und wunderbaren Augenblicken des Erlebens, der Sanftmut und warmherziger Spiritualität. Und auch wenn er nicht die Idealbesetzung ist, schafft es Pitt, seiner Rolle die nötige Ernsthaftigkeit entgegenzubringen. Was hier allerdings fehlt, ist Verständnis dem jungen Dalai Lama und der Kultur Tibets gegenüber.

Während Kundun die Handlung allein aus Sicht des Dalai Lama erzählt, zeigt Sieben Jahre in Tibet die Erlebnisse eines Außenseiters. Das Ergebnis gibt dem Zuschauer das Gefühl, als sei nur ein Teil des Gesamten erzählt worden -- oder die falsche Geschichte. Doch Harrers Memoiren sind bewegend und einfühlsam und Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Der Name der Rose) hat sehr effektiv sowohl deren Aufrichtigkeit als auch deren prächtige Größe in diesem nicht ganz makellosen, aber lohnenswerten Film eingefangen.

--Jeff Shannon

Amazon.de DVD-Bewertung

Das Bonus-Material zu Sieben Jahre in Tibet enthält eine 25-minütige Filmdokumentation samt Interviews mit Brad Pitt, David Thewlis und Jean-Jacques Annaud. Das Making Of bietet wunderbare Einblicke in die Dreharbeiten, so etwa wie Lhasa, die heilige Stadt der Tibeter in Argentinien als Kulisse nachgebaut wurde oder welche Schwierigkeiten die Arbeit mit Yaks bereitete. Textafeln mit Produktionsnotizen und Informationen zu Regisseur und Hauptdarstellern runden die Specials ab. Nicht ganz zum Film passend, aber für Brad-Pitt-Fans sehr amüsant, ist ein Quiz zur Person, bei dem richtige Antworten mit Applaus, falsche mit launigen Kommentaren von "Brad Pitt" bedacht werden. --Alexander Röder

Video Jakob Kurzinhalt

Herbst 1939: Heinrich Harrer steht kurz vor der Bezwingung eines der höchsten Gipfel der Erde, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Was als heroische Expedition geplant war, wird zur abenteuerlichen Flucht durch das Himalaya-Massiv, bis der junge Österreicher völlig erschöpft Tibet erreicht. Nach anfänglicher Ablehnung findet er dort Schutz beim 11jährigen Dalai Lama und in ihm einen Freund, der sein Leben verändert. Während Harrer Seine Herrlichkeit" unterrichtet und ihm die abendländische Kultur erklärt, wird er selbst zum Schüler seines Zöglings und lernt, die Welt durch dessen Augen zu sehen."

VideoMarkt

Im Herbst des Jahres 1939 macht sich der österreichische Alpinist Heinrich Harrer auf den Weg in den Himalaya, wo er den Nanga Parbat besteigen will. Doch da gerät der passionierte Bergsteiger mit seinem Team in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und in Gefangenschaft. Gemeinsam mit seinem Landsmann Peter Aufschnaiter gelingt ihm unter großen Anstrengungen die Flucht nach Tibet. Dort findet Harrer in der Freundschaft zu dem jungen Dalai Lama schließlich seine Erfüllung.

Video.de

Wie schon mit "Der Name der Rose" erweist sich Jean-Jacques Annaud auch bei seinem neuen, auf Harrers Memoiren basierenden Film als Garant für optisch opulente und episch breite Erzählkunst. Die Erlebnisse eines Egozentrikers, der im fernen Asien einen charakterlichen Wandel durchläuft, bietet Exotik, Romantik und Dramatik pur. Das aufwendige Tibet-Abenteuer, das durch die Enthüllungen über die Nazi-Vergangenheit des Weltenbummlers zusätzlichen Zündstoff erhielt, hat dank der charismatischen Vorstellung von Publikumsliebling Brad Pitt beste Chancen beim breiten Publikum.

Blickpunkt: Film

Ösi-Bergsteiger Harrer flieht aus der Kriegsgefangenschaft nach Tibet, wo aus dem Egoist ein guter Mensch wird, während er dem Dalai Lama als lehrer dient. Packendes Abenteuer-Epos in berauschender Optik von Jean-Jaques Annaud.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Packendes, kämpferisches Epos über die Abenteuer des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer im Tibet der vierziger Jahre.

Kurzbeschreibung

Herbst 1939: Heinrich Harrer steht kurz vor der Bezwingung eines der höchsten Gipfel der Erde, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Was als heroische Expedition geplant war, wird zur abenteuerlichen Flucht durch das Himalaya-Massiv, bis der junge Österreicher völlig erschöpft Tibet erreicht. Nach anfänglicher Ablehnung findet er dort Schutz beim 11jährigen Dalai Lama und in ihm einen Freund, der sein Leben verändert. Während Harrer "Seine Herrlichkeit" unterrichtet und ihm die abendländische Kultur erklärt, wird er selbst zum Schüler seines Zöglings und lernt, die Welt durch dessen Augen zu sehen.
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