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Seven: A Suite for Orchestra

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Banks: Seven
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Audio-CD, 5. April 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (5. April 2004)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0001M0A4I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
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Produktbeschreibungen

TONY BANKS & THE LONDON PHILHARMONIC ORCHESTRA Seven: A Suite For Orchestra (2004 UK 7-track CD album featuring classical compositions produced and composed by the Genesis keyboard player and conducted by Mike Dixon; fold-out picture sleevewith card picture slipcase)

kulturnews.de

Mit Genesis gelangen dem Keyboarder Tony Banks bis 1976 einige der komplexesten Werke im Rahmen des Rock-Idioms. Nun legt der 54-jährige Grauschopf eine klassische Suite vor, die das London Philharmonic Orchestra unter Mike Dixon für ihn einspielte. Man muss Banks zugute halten, dass er "Seven" nicht als modischen Crossover angelegt hat, sondern durchweg klassisch. Das Orchester schwelgt in Wohlklang, Bläser blähen sich, Streicher fluten hinweg übers Klavier, selbst der Paukist hat viel zu tun. Aber wo ist bloß der Film dazu? Denn "Seven" wäre nur als Soundtrack zu "Jenseits von Afrika - Die Rückkehr" ernstzunehmen, als Klassik nicht. Die melodischen Ideen sind alle bekannt, und die kompositorische Stilistik ist so altbacken, als hätte es die Neue Musik nie gegeben. Das alles klingt natürlich makellos, und Leute, die keinen Dunst von Klassik haben, aber gern hätten, werden sich ein Loch in den Bauch freuen, dass sie mit dem Kauf dieser CD stolz sagen können, "Klassik zu mögen". (mw)


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Format: Audio CD
Ich hätte von Banks auch mehr erwartet. Aber man darf nicht vergessen, dass klassische Musik ein ausgewaschenes Terrain ist. Was soll man da noch komponieren? - Banks schafft es für meine Ohren immerhin, wunderschöne Melodiebögen zu entwickeln. Klar, das klingt alles irgendwie nach Filmsoundtrack, teils auch bombastisch. Aber es sind doch Bonbons, die sich allerdings erst nach vielem Hören erschließen. Bei einem der Stücke, ich glaube es ist das zweite, muss ich immer wieder weinen. Das ist so unglaublich traurig. - Und für diese Momente bin ich eben dem GENESIS Mann dankbar. - Die Musik läuft bei mir beim Essen als Kulisse oder im Auto, wenn ich träumen will. Es lohnt sich aber auch, sich im Stillen damit zu beschäftigen. Alles sehr filigran zusammengesetzt. Mit der Zeit ergibt sich fast eine Sucht nach dieser Musik. Man spürt auch, dass Banks bei Genesis für die ganz großen Kompositionen verantwortlich war. - Also ich kann wirklich nicht meckern.

Habe heute ( August 2015) auf 5 Sterne erhöht. Musste sein. Ist einfach großartige Musik.
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Format: Audio CD
Zunächst einmal möchte ich Tony Banks meinen Respekt aussprechen. Er hat sich mit Seven auf das Gebiet der klassischen Musik gewagt, in welchem die Hörerschaft sehr anspruchsvoll ist, es nur so von Puristen wimmelt und Jahrhundertgenies Referenzwerke geschaffen haben.

Um es gleich vorweg zu sagen: Ein neuer Mozart oder Beethoven ist Banks sicher nicht. Dennoch gelingt ihm mit Seven ein schönes Stück Musik, welche absolut seine Qualitäten hat. Manches ist zwar sehr einfach gehalten, insbesondere mit dem zweiten Stück dringt er aber in Sphären vor, die schon beachtlich sind. Ein Rezensent hat hier auf dieser Seite geschrieben, dass dieses Stück ihn zu Tränen rührt. Bedarf es eines weiteren Beweises hinsichtlich der Qualität dieses Stückes? Ich meine nein!

Ich habe mir das Album zuletzt bewusst unter dem Kopfhörer angehört und wurde bestens unterhalten. Gibt es sonst noch einen Musiker aus dem Rockbereich, welcher in ähnlicher oder besserer Qualität klassische Musik schreibt? Ich kann mir das schwer vorstellen.

Natürlich gefallen mir seine Solo-Stücke für Genesis (Mad Man Moon, One for the vine) besser, da stringenter und schlüssiger komponiert. Dennoch gelang Banks mit Seven ein Achtungserfolg in künstlerischer Hinsicht.
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Format: Audio CD
Das ist das Problem mit Pop-Größen, die sich an Klassik heranwagen: Die Popliebhaber finden die Musik langweilig und die "echten" Klassikliebhaber rümpfen die Nase. Leider muss man sagen. Nun ja, es gibt auch durchaus Beispiele misslungener Klassikeinstiege. Joe Jackson hat sich versucht (will Power), eher mäßig. Was Tony Banks hier geschrieben hat, ist allerdings wirklich hörenswert. Ich bin kein Experte, aber die Orchesterstücke finde ich prima. Hinsetzen, Tee trinken, ein gutes Buch in die Hand und schon geht's los...
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Von Ein Kunde am 25. April 2004
Format: Audio CD
Der Berg kreißte und gebar eine Maus.
Der Meister der cleveren Akkordverbindungen, der König der romantischen Single-Note-Lines, der Schöpfer feinster Harmonien über Orgelpunkten setzte nun endlich ins Werk, was ihm lange im Kopf herumspukte. Ein rein orchestrales Oeuvre mit dem Londoner Philharmonic Orchestra.
Tony Banks ist ein bescheidener Mann. So bescheiden, dass er sein bisher bestes Solo-Werk sogar "inkognito" auf den Markt brachte. Was sich auf jenem beachtlichen Album mit dem Schlusstitel "An Island In The Darkness" andeutete, sollte auf "Seven" nun seine Fortsetzung finden. Doch, welche Enttäuschung. Banks, der sich gern auf seine Vorbilder aus der Klassik-Abteilung beruft und hier und da sogar bewusst deren Spieltechnik auf den schwarz-weißen Tasten adaptiert, ist offenbar an einer großen Aufgabe gescheitert.
Wir hören eine Fülle naiver Melodien, von ihm selbst und Orchestrator Simon Hale eintönig arrangiert, mit orchestralen Platitüden und vorhersehbare harmonischen Unterbauten. Es klingt nach Soundtrack, Hintergrund und Fahrstuhl. Damit hat sich der geniale Tony zwischen alle Stühle gesetzt. Denn auf den Olymp der klassischen Meister wird er mit dieser Suite kaum aufsteigen.
Selbst im Basislager dürfte für Banks mit diesem Werk als Visitenkarte die Luft dünn werden. Es klingt uninspiriert und ohne Esprit. Die kompositorischen Stilmittel des Genesis-Keyboarders, seine Erkennungs- und Markenzeichen senden sich entweder weg, oder sind schlichtweg nicht vorhanden. "Seven" plätschert vor sich hin. Dynamische Anstiege und Spannungsbögen enden fast immer in einer musikalischen Luftblase.
Im Ohr bleibt da nicht viel hängen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin sicherlich einer der größten Genesis-Fans. Besonders der Keyboard-Sound, für den Tony Banks verantwortlich war, hat mir immer sehr gefallen. Auch die meisten Solo-CDs von Tony Banks hab ich bereits. Das Klassik-Album Seven kann man natürlich nicht mit Mozart oder Beethoven vergleichen, doch für jemanden, der sonst überwiegend Pop, Rock, Progressive-Rock komponiert, ist das sehr gelungen. Es sind 2-3 Nummern drauf, die zum "Spaziergehen mit Kopfhörer" gut geeignet sind, für zuhause "nur zum Anhören" zu langweilig, doch sind auch einige Ohrwürmer auf dieser CD. Die kommende Klassik-CD von Tony Banks sollte heuer erscheinen und auf die bin ich schon sehr gespannt.
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