Produktinformation
|
| 1. Seven An Orchestral Revelation |
| 2. Spring Tide |
| 3. Black Down |
| 4. Gateway |
| 5. Ram |
| 6. Earthlight |
| 7. Neap Tide |
| 8. Spirit Of Gravity |
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gar nicht übel,
Von Jojim von der Meff (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Ich hätte von Banks auch mehr erwartet. Aber man darf nicht vergessen, dass klassische Musik ein ausgewaschenes Terrain ist. Was soll man da noch komponieren? - Banks schafft es für meine Ohren immerhin, wunderschöne Melodiebögen zu entwickeln. Klar, das klingt alles irgendwie nach Filmsoundtrack, teils auch bombastisch. Aber es sind doch Bonbons, die sich allerdings erst nach vielem Hören erschließen. Bei einem der Stücke, ich glaube es ist das zweite, muss ich immer wieder weinen. Das ist so unglaublich traurig. - Und für diese Momente bin ich eben dem GENESIS Mann dankbar. - Die Musik läuft bei mir beim Essen als Kulisse oder im Auto, wenn ich träumen will. Es lohnt sich aber auch, sich im Stillen damit zu beschäftigen. Alles sehr filigran zusammengesetzt. Mit der Zeit ergibt sich fast eine Sucht nach dieser Musik. Man spürt auch, dass Banks bei Genesis für die ganz großen Kompositionen verantwortlich war. - Also ich kann wirklich nicht meckern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Viel heiße Luft,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Der Berg kreißte und gebar eine Maus.Der Meister der cleveren Akkordverbindungen, der König der romantischen Single-Note-Lines, der Schöpfer feinster Harmonien über Orgelpunkten setzte nun endlich ins Werk, was ihm lange im Kopf herumspukte. Ein rein orchestrales Oeuvre mit dem Londoner Philharmonic Orchestra. Tony Banks ist ein bescheidener Mann. So bescheiden, dass er sein bisher bestes Solo-Werk sogar "inkognito" auf den Markt brachte. Was sich auf jenem beachtlichen Album mit dem Schlusstitel "An Island In The Darkness" andeutete, sollte auf "Seven" nun seine Fortsetzung finden. Doch, welche Enttäuschung. Banks, der sich gern auf seine Vorbilder aus der Klassik-Abteilung beruft und hier und da sogar bewusst deren Spieltechnik auf den schwarz-weißen Tasten adaptiert, ist offenbar an einer großen Aufgabe gescheitert. Wir hören eine Fülle naiver Melodien, von ihm selbst und Orchestrator Simon Hale eintönig arrangiert, mit orchestralen Platitüden und vorhersehbare harmonischen Unterbauten. Es klingt nach Soundtrack, Hintergrund und Fahrstuhl. Damit hat sich der geniale Tony zwischen alle Stühle gesetzt. Denn auf den Olymp der klassischen Meister wird er mit dieser Suite kaum aufsteigen. Selbst im Basislager dürfte für Banks mit diesem Werk als Visitenkarte die Luft dünn werden. Es klingt uninspiriert und ohne Esprit. Die kompositorischen Stilmittel des Genesis-Keyboarders, seine Erkennungs- und Markenzeichen senden sich entweder weg, oder sind schlichtweg nicht vorhanden. "Seven" plätschert vor sich hin. Dynamische Anstiege und Spannungsbögen enden fast immer in einer musikalischen Luftblase. Im Ohr bleibt da nicht viel hängen. Musikalische Aha-Erlebnisse finden nicht statt. Schade um den riesigen Aufwand, den Tony Banks betrieben hat, um sich seinen großen Traum zu verwirklichen. Es fehlt unverständlicherweise an Substanz und der eigentümlichen Magie, die er so oft zu verbreiten wusste. Tony Banks hat leider schon oft auf ungeeignete, nicht zu ihm passende Partner gesetzt. Ich könnte mir vorstellen, dass einiges von seinem hier verarbeiteten Ausgangsmaterial mit einer guten Rhythmusgruppe, mit einem CP 70, mit netten Hammond- und Synth-Klängen plausibler herüber gekommen wäre. So aber bleibt beim Hörer von der Vorfreude auf dieses musikalische Lebenszeichen des Ausnahme-Keyboarders nur ein Schulterzucken. Gab`s alles schon besser und spannender. Alleinstellungs-Merkmale sind nicht erkennbar. Einen ähnlichen Ausritt auf klassisches Terrain hat im Übrigen Ex-Band-Kollege Steve Hackett bereits 1997 ("A Midsummer Night`s Dream") deutlich selbstbewusster und vor allem konsequenter hinbekommen. Er hat sein Instrument (und seine berühmten Sus-Akkorde) in den Vordergrund gestellt und dem Orchester die Rolle der Begleitung zugewiesen. Das funktionierte über weite Strecken famos. Banks aber geht bei "Seven" völlig unter, ohne eigene Duftmarken zu setzen. Für einen erklärten Banks-Bewunderer wie mich ist das sehr, sehr schade! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Langweilig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Obwohl ich ein Genesis-Fan der ersten Stunde bin und auch ein offenes Ohr für klassische Musik habe, kann ich dem Ausflug von Tony Banks in die klassischen Gefilde nicht allzuviel abgewinnen. Zu vorhersehbar und schematisch ist die Orchestermusik, die einen auf "Seven" erwartet. Nette Melodien, die als Filmmusik für Landschaftsaufnahmen vielleicht ganz brauchbar sind, aber pur genossen eine doch recht einschläfernde Wirkung haben. So sehr ich Tony Banks als Keyboarder schätze, muss ich ihm leider bescheinigen, dass er sich hier als Komponist grässlich überhoben hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|