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Seven Seals

Primal Fear Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000AP2ZNU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Demons And Angels 5:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Rollercoaster 4:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Seven Seals 3:54EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  6. Diabolus 7:54EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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Primal Fear werden bereits seit Jahren als die deutsche Antwort auf Judas Priest gehandelt, was einerseits zwar ein schönes Kompliment ist, die Band andererseits aber in eine stilistische Ecke manövriert, die ihr mittlerweile nicht mehr gerecht wird. Denn spätestens mit dem neuen Album Seven Seals emanzipiert man sich von Halford & Co. recht deutlich und lotet sämtliche Genregrenzen aus, ohne sich allzu weit von seinen Wurzeln zu entfernen. Hier gibt es schnelle Doublebass-Kracher, fast schon modern tönendes Brutal-Riffing, hymnische Chöre, Longtracks, balladesken Stoff - und mit dem formidablen Titeltrack, dessen epischer Refrain nicht mehr aus dem Ohr verschwinden will, den vielleicht besten Song, den Ralf Scheepers (dessen Organ selbstbewusster denn je tönt), Mat Sinner und ihre Sidekicks bisher verbrochen haben. Zum ausgesprochen abwechslungsreichen Songwriting gesellt sich zudem ein toller Sound, für den Charlie Bauerfeind (Produktion), Mike Fraser (Mix) und Achim Köhler (Mastering) verantwortlich zeichnen. Seven Seals wird sämtliche Primal-Fear-Fans begeistern, dürfte den Schwaben mit etwas Glück aber auch diverse Neu-Fans bescheren. Gut so! -- Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Wieder ein Hammer! 25. Oktober 2005
Format:Audio CD
PRIMAL FEAR haben sich von Album zu Album gesteigert, sind spätestens mit ihrem Überflieger „Devil's Ground" zur absoluten Weltspitze des traditionellen Metals aufgestiegen und haben in Sachen Dynamik, Power und packendem Songwriting nicht wenige renommierte Größen hinter sich gelassen. Die Vermutung schien nun nahe, dass die Schwaben an diesem, sich selbst erlegten Meilenstein, nie mehr vorbeikommen und der Nachkomme zum bisherigen Karrierehöhepunkt einen schweren Stand haben würde.
Weit gefehlt, PRIMAL FEAR liefern einen absolut würdigen Nachfolger und setzen ihren Triumphzug weiter fort !
„Seven Seals" ist definitiv der nächste, richtige Schritt in der Karriere der sympathischen Band, klingt noch ausgereifter, selbstbewusster und abwechslungsreicher ohne jedoch die bandeigenen Trademarks zu leugnen, geschweige denn einen Funken Heavyness einzubüssen. Lässt sich die Sache mit dem wuchtig bombastisch polternden Opener „Demons And Angels" und dem geradlinig eingängigen Banger „Rollercoaster" zwar sehr befriedigend aber noch sehr typisch an, lassen die Herren um Riffkanonier Matt Sinner danach erst so wirklich den Bolzen vor die Tür. Das episch angelegte Titelstück verzückt mit tollem Aufbau, sensationellen Vocals (Ralf Scheepers klang nie besser und variabler als auf diesem Album!), entpuppt sich als mächtig kraftvolle Power Ballade mit düsterem Anstrich und zeigt PRIMAL FEAR ebenso wie das saftig getragene „Diabolus" von ihrer bislang ausgefeiltesten und andächtigsten Seite seit der Übernummer „The Healer".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial 10/10 18. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Kreuzbirnbaamhollerstaud'n, is des Album geil! „Klar!", werdet ihr entgegnen, „eine mittelmäßige oder gar schlechte Scheibe haben die PRIMAL FEAR sowieso noch nicht abgeliefert!". Stimmt, aber was die Esslinger mit ihrem neusten Werk "Seven Seals" auffahren, stellt alles bis dato in der Bandgeschichte Dagewesene in den Schatten. Nahezu komplett freigeschwommen von Vergleichen zu JUDAS PRIEST zelebriert der Fünfer auf seinem sechsten Studioalbum die perfekt Symbiose von knackigen Heavy Metal und Orchester-Arrangements. Angefangen vom melodischen Opener "Demons & Angels", der durch die Kombination aus harten Beats und mächtigen Orchestereinlagen eine ganz besondere Spannung aufbaut, über den thrashig-melodischen Nackenbrecher "Evil Spell" bis hin zur unglaublich atmosphärischen Ballade "In Mermory" hauen uns die Mannen um Metal-Sirene Ralf Scheepers ein Edelmetallstück nach dem anderen um die Ohren. Wann sind unsere Lauscher zuletzt mit solchen Killern wie dem orientalischgestrickten Titeltrack (knackiger Rocksong), der in der Mitte mit einem granatengeilen Solo von Tom Naumann aufwartet, oder der schleppenden Hymne "Diabolus" und "All For One" durchblasen worden? Letztere Nummer wird in einer nahezu stoischen Gelassenheit von Bandkopf Mat Sinner angestimmt, bevor Ralf Scheepers mit seinem ureigenen Schrei zur Attacke bläst. Außerdem kommt das fast vergessene SINNER-Meisterwerk "Question Of Honour" ("The Nature Of Evil"/ 1998), das übrigens hervorragend zum neuen Material passt, erneut zu Veröffentlichungsehren. Obwohl die Nummer in der Originalversion von Mat Sinner gesungen wurde, könnte man fast glauben, dass dieses 8min-Werk eigens Ralf Scheepers auf den Leib geschrieben worden ist. Fast überflüssig zu erwähnen, dass auch die Produktion, die im Teamwork von Mat Sinner und Charlie Bauernfeind erledigt wurde, über jeden Zweifel erhaben ist. Ganz großes Kino!!! 10/10 Punkte!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NO FILLERS, JUST KILLERS! 17. Oktober 2005
Von dr_metal
Format:Audio CD
die wackeren schwaben um mat sinner holen nach guten bis sehr guten alben zum großen wurf aus! nie klang ein PF-album so homogen wie bei "seven seals" und beweisen somit das neuerungen im bandgesamtsound glücken können ohne aufgesetzt oder künstlich zu wirken! die basis dieser großartigen songs sind nachwievor fette riffs, der halfordähnliche gesang von ralf scheepers, der aber oft im mittleren tonlagen agiert,mitsingkompatible refrains...alles wie gehabt!?! nicht ganz! die vielfach eingesetzten arrangements wie keyboards, chöre etc. verschaffen dem material einen ganz eigenen charme, dem man sich einfach nicht erziehen kann! alles wirkt viel ausgeklügelter! trotz längerer spieldauer der einzelnen songs kommt man mehr auf dem punkt und die melodien sind noch griffiger bzw. erhabener! einzelne songs hervorzuheben fällt schwer, aber vielleicht der titelsong (die primal fear-hymne schlechthin!) oder die neuaufnahme des sinner-songs"a question of honour"! "seven seals" schlägt meiner meinung nach auch das neue helloween-album um längen, da sich bei den hamburgern neben einigen wirklich großartigen songs auch ein paar füller eingeschlichen haben. ganz im gegensatz zu "seven seals"! super jungs!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ÜBERRASCHUNG GELUNGEN 1. Januar 2006
Format:Audio CD
Die Songs im Einzelnen:
1. Demons and Angels: Der Opener präsentiert sich eingangs genretypisch als typischer schneller Metalstampfer mit gutem eingängigen Refrain. Urteil: Gut (2)
2. Rollercoaster: Hier schlägt man zum ersten Mal die melodische Gefühlskomponente gepaart mit Metal-Härte ein. Der Aspekt, der diese Scheibe so besonders macht. Harte Riffs und harte Gitarre und trotzdem Gefühl im Ausdruck....das können nur wenige. Urteil: Gut bis Sehr Gut (1,5)
3. Seven Seals: Die absolute unerwartete Stilrichtungsänderung ist dann ab Song 3 der Titeltrack. Eine balladesk getragene epische Nummer im Slow-emotionbereich. Interressant und mutig zugleich. Urteil : Gut (2)
4. Evil Spell: Ein kurzes Klimperintro und dann......Bumm, Bumm.......jetzt wird aufs Gas und Härtepedal gedrückt bzw. aufs Schlagzeug geprügelt. Im Refrain eine sehr gute eingängige Gitarrenarbeit mit gutem Chorus und eher nicht alltägliches Songwriting. Urteil: Gut (2)
5. The Immortal Ones: Ein klassischer Metal-Rock-Groover im etwas härteren Bereich mit sehr überzeugendem Refrain und mitreißendem aufputschendem Flair. Urteil: Einfach Gut (2).
6. Diabolus: Ein "diabolisches" Meisterwerk. Eine Mischung zwischen Ballade und epischen Groover wirklich ausgezeichnet in Szene gesetzt! Die 1 Überraschung auf diesem Album! Urteil: Sehr Gut bis Gut (1,2)
7. All for One: Die doch sehr unerwartete absolute Steigerung in die Meisterklasse des Genres. Nach einem ruhigen Intro, dann die Explosion in einen Überdrüberhammersong mit Mördersongwriting und tollem Melodiebogen und progressiven(!!!!) Einschlag. Überraschung 2 des Albums!!!! Urteil: Sehr Gut bis Gut (1,3)
8.
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4.0 von 5 Sternen Primal Fear + Orchester - es funktioniert
Man wollte den etwas eingefahrenen Weg verlassen und etwas Neues probieren. Die Trademarks von Primal Fear sind nach wie vor da, aber schon im Mittelteil im 1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Rhinoman
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn
Das Beste das ich in letzter Zeit gehoert habe. Dachte das man die Alben Nuclear Fire und Black Sun nicht toppen kann. Die Jungs von Primal Fear konnten das. Bin begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2006 von "jglasstetter2"
5.0 von 5 Sternen Besser als meine erste Primal Fear CD.
Ich hatte mir erst " Devil's Ground" geholt und nun diese Scheibe hier. Muss sagen, dass die hier mir viel besser gefällt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2006 von Hellraiser
5.0 von 5 Sternen Überraschung gelungen
Die Songs im Einzelnen:
1. Demons and Angels: Der Opener präsentiert sich eingangs genretypisch als typischer schneller Metalstampfer mit gutem eingängigen Refrain. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2006 von "christpeter2"
4.0 von 5 Sternen Seven Seals mal "anders" betrachtet...
Meine Güte, meine güte man meint grade wenn sich hier die Kritiken alle durchliest hier hätte jemand groß drüber geschrieben:“Wer keine 5 Sterne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2005 von KW
5.0 von 5 Sternen Das Metal Commando hat es geschafft
Heavy Metal, für mich Religion und Droge zugleich. Wo sonst wird so ehrlich noch Mucke gemacht. Lesen Sie weiter...
Am 21. November 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vorsicht Ohrwurm auf hohem Niveau!
Das ist allererste Güte. Vorbildliche Beherrschung ihrer Instrumente, abwechslungsreiches und trotzdem nicht aus dem Rahmen der Ewartungen fallendes Song-Writing und ein... Lesen Sie weiter...
Am 14. November 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nehmt die Limited Edition!!!
Ich möchte an dieser Stelle mal nicht auf das Album selber eingehen, da wurden ja schon viele treffende Rezis geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2005 von Boris
5.0 von 5 Sternen Klassiker!
Der wahre Fachmann kennt's: wehe, ein Sänger klingt so, wie irgendein sehr bekannter Name aus dem Metal-Geschäft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2005 von Barbanegra
5.0 von 5 Sternen Ein volles Brett!
kein Blabla, keine Lobhudelei, einfach nur 5 Sterne! Wieso? Weil Primal Fear ihr tatsächlich stärkstes Album ever rausgehauen haben, welches den Vergleich mit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2005 von Johannes Amon
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