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Seven Deadly
 
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Seven Deadly

UFO
24. Februar 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Februar 2012
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 2012 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 46:57
  • Genres:
  • ASIN: B00715K7LY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.649 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.M.J. on 24. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die erste Rezension hat Recht: Es haut einen nicht um. Aber es ist immer noch packender als manche "frischere" Band. Und schlecht waren UFO noch nie. Never ever.
Ob das einen rational begründeten Kauf rechtfertigt? Keine Ahnung. Aber: Wieso kaufe ich seit 40 Jahren UFO-Platten und CDs? Ich sage es mal anders: Die Frau an Deiner Seite mag kein aufregendes Model mehr sein (Bist Du das denn?). Aber vielleicht ist sie Dir wichtig. Es ist kein Argument, ich weiss: Aber ich möchte die "alte Freundin" UFO nicht missen. Ich kauf das! Und auch wenn ich nicht überschäume vor Begeisterung. Es zaubert mir -nach all den Jahren, nach jedem Hören immer mehr- noch ein breites Grinsen aufs Gesicht. Und das ist viel wert!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaktus on 24. Februar 2012
Format: Audio CD
UFO sind zurück. Die Frage wird sein: War das notwendig - Ja und Nein - Denn wie bei vielen der "neuen" Versuche altbekannter Bands beginnt die Scheibe gut, aber nur, um anschließend schwer abzubauen!

Der getragene Opener "Fight Night" ist fast so stark wie seinerzeit "The Writer", der recht flotte Rocker "Wonderland" kann ebenfalls an gute Zeiten anknüpfen. Top-Song Nummer drei ist das blues-doomig-schleppende "Mojo Town", welches vielleicht der beste Song des Albums ist.

Die Ballade "Angel Station" wirkt etwas platt, und kann nicht mit den ersten drei Songs mithalten. Dummerweise fällt die Scheibe dann qualitäts- und härtemäßig rapide ab: "Year Of The Gun", "The Last Stone Rider", "Steal Yourself" usw. wirken schlapp und aufgesetzt. Bis auf den starken Bonustrack "Other Men's Wives", ein klasse Blues-Rocker, kann kein Song mehr richtig überzeugen!

Nix überwältigendes, aber drei Sterne sind drin.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daufratshofer on 25. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wir schreiben das Jahr 2012! Logbuch des Raumschiffs UFO, Kapitän Phil Mogg:
Das Raumschiff UFO hebt wieder mit seiner 5 Mann starken Besatzung (Phil Mogg - Gesang, Andy Parker - Schlagzeug, Paul Raymond - Rythmusgitarre / Keyboards, Vinnie Moore - Sologitarre und Aushilfsbassist Lars Lehmann (u.a. Uli John Roth, Konstantin Wecker, Marla Glen) und einer neuen Antriebsscheibe "Seven Deadly" ab, um neue und alte Hardrockwelten zu erobern und zu beglücken. Originalbassist Pete Way zog es lieber vor sich hochprozentigen Flüssigkeiten zu widmen und ein paar Gigs mit Ex-UFO Kumpel Michael Schenker zu zocken.
UFO konnten nach 2 schwachen Alben mit der letzten Veröffentlichung "The Visitor" wieder einige Glanzlichter setzen. Das neue Album knüpft da an, wo man mit "The Visitor" aufgehört hat, wenn gleich auch nicht mehr ganz so stark. Phil Mogg singt wieder in seiner einzigartigen Art und Weise und Gitarrist Vinnie Moore spielt sich immer mehr aus den großen Schatten von Michael Schenker heraus. Die Songs bekommen durch den entdeckten Bluesanstrich eine interessante Note, ohne das der typische UFO Stil verloren geht.
Jetzt aber zum Schnelldurchlauf von "Seven Deadly":

"Fight Night" - Ein trockener, wuchtiger, riffbetonter Stampfer, der gut in das Ohr geht und mit einem Weltklasse Gitarrensolo aufwartet.

"Wonderland" - Ein schneller Rocker im Stile etwa wie "Lettin` Go" oder "Pushed To The Limit".

"Mojo Town" - ist hart, schleppend, düster und bluesig angehaucht mit einem packenden Refrain und einem kurzen aber knackigen Solo.Vielleicht das beste Stück der CD.

"Angel Station" - eine Halbballade - nicht übel, aber der große Tiefgang fehlt mir etwas; das Gitarrensolo ist wiederum super.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Werwein on 3. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...und das richtig gut. Das neue Album "Seven Deadly" ist für mich das beste seit dem Einstieg von Vinnie Moore. Es ist abwechslungsreich, die Songs überzeugen durchweg und der Gitarre, an der der ganze UFO-Sound schon immer hängt, gelingt die Balance zwischen technischer Brillianz und Songdienlichkeit diesmal besonders gut. Dazu kommt eine knackige Produktion.
Dass UFO aber ihren Zenit schon lange überschritten haben, dreht auch "Seven Deadly" nicht zurück. Verglichen mit den Meisterwerken der 70'er und 80'er Jahren des letzten Jahrhunderts fehlen auch dieser CD die ganz großen "magischen" Momente, sowohl beim Songwriting als auch bei der Umsetzung. Das ist alles sehr solide und nötigt Respekt ab, wenn man das Alter und den Lebenswandel der Protagonisten betrachtet. Aber es reicht eben nicht mehr zur Champions League. Die ursprünglich spacige Ausrichtung der Band, die über Jahrzehnte mehr oder weniger durchschimmerte und das Besondere ausmachte, ist mittlerweile erdigem Blues gewichen. Das groovt, keine Frage. Aber ist es UFO?
Die Antwort lautet ja, allein schon wegen der unverkennbaren Stimme von Phil Mogg. Sie drückt der Musik ihren Stempel auf. Dass er besser singt denn je, wie vielfach zu lesen war, würde ich aber nicht bestätigen wollen. Mir gefällt seine altersbedingt tiefere Stimmlage schon die ganzen letzten Jahre nicht so gut, ich fand ihn früher schon viel besser. Aber gut, so ist das halt. So geht es allen Sängern. Warum man dann aber immer solche Superlative setzen muss, verstehe ich nicht. Ähnlich frohlockte die Musik-Presse ja auch bei Brian Johnson von AC/DC anlässlich der Black Ice-CD. Lächerlich! Zu "Back In Black"-Zeiten war er hundertmal besser.
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