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At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) [Limited Edition]

Nile Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B007Y2W45G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.837 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Enduring The Eternal Molestation Of Flame
2. The Fiends Who Come To Steal The Magick Of The Deceased
3. The Inevitable Degradation Of Flesh
4. When My Wrath Is Done
5. Slaves Of Xul
6. The Gods Who Light Up The Sky At The Gate Of Sethu
7. Natural Liberation Of Fear Through The Ritual Deception Of Death
8. Ethno-Musicological Cannibalisms
9. Tribunal Of The Dead
10. Supreme Humanism Of Megalomania
11. The Chaining Of The Iniquitous
12. Enduring The Eternal Molestation Of Flame (Instrumental)
13. The Inevitable Degradation Of Flesh (Instrumental)

Produktbeschreibungen

Der Zorn der alten Götter! Die limitierte Erstauflage kommt im Digipak inkl. zwei Bonustracks!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ramses würde Nile hören! 17. März 2013
Von Ziggy86
Format:Audio CD
Wie soll man solch ein Album beschreiben?
Ich würde es als absoluten Monolithen bezeichnen.
Ein Album wie aus einem Guss.
Es klingt nicht mehr nach Nile? Warum verlangt jeder das die Band sich noch immer nach dem Album anhören sollen mit denen man Zugang zu der selbigen geschaffen hat? Find ich doch ziemlich unfair für jeden Künstler. Gerade auf diesem Album find ich die Mischung sehr gelungen zwischen Geballer und Orientalen-Elementen, gerade die Mischung das man nicht denkt in eine kitschige fiktive Welt abzugleiten. Nile schafft es gekonnt die Größe Macht und Faszination für das alte Ägypten in ein kraftvolles Stück Musik zu pressen.
Die Aufnahme an sich ist meines Erachtens Gold wert, alleine die Räumliche Auflösung bei Slaves of Xul ist extrem gut. Aus meiner Sicht klingt dieses weniger Nasal, wie die Vorgänger. Das kann ich nur begrüßen.
Das Anfangsriff von „The gods who light up the sky at the gates of sethu“ ist sowas von Gänsehautverdächtig.
“The Fiends Who Come To Steal The Magic Of The Deceased” ja was soll man dazu noch sagen?
Es ist zu sagen das dies wirklich ein Album für eine vernünftige! Stereoanlage ist.
Auf einem Laptop oder klein Anlagen wirkt das Album einfach nicht aaaaaaber,
wenn da nicht das aber wäre, wenn man Zuhause ein gutes Stereosystem hat mit potenten Boxen, einen Verstärker der durchaus in der Lage ist verzerrfrei das Signal an die Boxen zu bringen, dann ist dieses Album einfach mächtig groß brutal und für den ein oder anderen Gänsehautschauer gut.
Meine Empfehlung:
-LP oder CD kaufen
-Vorher in vernünftige Boxen Geld investieren(Oh ja das lohnt immer!)
-Auf die Nachbarn scheißen und mal gepflegt den Lautstärkeregler auf ' stellen
-Zurücklehnen und 52 Minuten geballte Musik hören!
-Evtl eine Zigarette danach anstecken.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für ne Kanone!!! 29. Juni 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Schritt zurück nach vorn! Die neue Nile kommt im brachialen Ethnogewand, wie mans gewohnt ist von Karl Sanders und seinem kongenialen technicdeath Partner Dallas Toller-Wade. At The Gates Of Sethu ist kein einfaches Album, mit dem man schnell per DU wird, wie im übrigen keines der amerikanischen BibleBelt Herkömmlinge.Die 3 bekannten Facetten, brachiales "uffe-Fresse", technisch höchst anspruchvolles Riffgewitter und Melodiebögen die einen fühlen lassen, man wäre auf einem Basar in Kairo, sind auch hier wieder die Trademarks, wobei eindeutig mehr wert auf das brachiale und das Riffgewitter gelegt wird. Lediglich 2 Instrumentale, "Slaves Of Xul" und "Ethno Musical Cannibalism" entführen vollends ins Morgenland.

Textlich ist der Name des Albums Programm. Sethu, das Tor zum Jenseits, wird in den Texten thematisiert. Obs das verroten des eigenen Leichnams bei der Mumifizierung ist ("The Fiends Who Come To Steal The Magick Of The Deceased") oder das selbstredende "Tribunal Of The Dead".

Jeder Song hat seine Linernotes von Karl Sanders, ausführlicher als mans von der Schwemme der Re-Releases diverser Moneymakerscheiben gewohnt ist.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo ist Nile? 6. Juli 2012
Format:Audio CD
Offenbar stehe ich mit meiner Meinung ziemlich alleine da. Ich hörs mir immer wieder an, aber alles was ich daraus ziehe ist technischer Death Metal.
Das könnte eigentlich jede technische Death Metal Band sein. versteht mich nicht falsch, ich finde die neue Gesangsart durchaus nett, aber die Musik... Es ist einfach nicht mehr Nile. Wieso?

Nun, das was Nile ausmacht ist einfach nicht mehr vorhanden. Death Metal mit atmosphärischen Einsprengsel und orientalisch angehauchten Riffs.
Das gibt es hier einfach nicht mehr; hier gibt es nurnoch gefrikel, technischen death Metal in Reinkultur. Man hat den Eindruck, Sanders ist sich seinem eigenen Konzept müde geworden. Wieso dann aber das tolle Cover?

Die zwei Instrumentals die an die glorreiche Vergangenheit erinnern sind gelinde gesagt ein Witz. Was hat man sich denn dabei gedacht? Hebt sich Sanders seine Instrumentals auf für sein Soloprojekt? Anders kann ich mir das nicht erklären.. So lustlos und gezwungen - einfach und profan. Keine Mühe die Instrumentalen Klänge auch nur annähernd etwas komplex wirken zu lassen wie auf seinen Solosachen.

Das Album versprüht auch sonst wenig Freude mal einen abstecher in Ägypten zu machen. Gerademal der letzte Track hat ein paar Sekunden die aufhorchen lassen. Ansonsten ist hier jeder pure Death Metal Fan bedient.

Ich hab Nile immer gehört wegen der ägyptischen Atmosphäre - so sind Alben wie "Amongst the Catacombs..", "Black Seeds.." und "In their darkened.." absolute Meisterwerke die mich in eine andere längst vergangene Welt versetzen. Alles was danach kam war zwar kein Meisterwerk, aber nett anzuhören und man erkannte noch Einflüsse der ersten drei Alben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typisches NILE- Album 18. Juli 2012
Von Niko
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Das NILE- Gefühl:
NILE sind seit jeher subjektiv gesehen von drei Dingen besonders stark geprägt:
Erstens, getreu dem Namen der altägyptischen Kultur mit all ihren Mythen, Sagen und Göttern musikalisches Leben einzuhauchen. Zweitens: Technisch gesehen ein Sahnehäubchen nach dem anderen abzuliefern. Drittens: Ein scheinbar beständiges Drängen nach Neuem; das Wagnis, neue Dinge auszuprobieren, ohne die Wurzeln zu verlassen.
Gerade das letzte ist es mit der Zeit geworden, was mich als NILE- Hörer an jedem Album der Band um Urgestein Karl Sanders von neu auf fasziniert- so auch an "At the Gate of Sethu".
NILE schaffen es, den Hörer bei jedem Album rücksichtslos ins kalte Wasser zu schubsen. Sucht man nach Anknüpfungspunkten zum vorherigen Werk "Those Whom the Gods Detest", wird man in gewohnter Weise beim ersten Hören nicht gleich fündig.
Das schöne an "At the Gate of Sethu" ist, dass es mich problemlos wie bislang jedes NILE- Album zum mehrmaligen Hören animiert. Natürlicherweise sucht man nach Hooklines in den Liedern, die aber beim ersten Hören gar nicht so ersichtlich werden. Da es bei derart technischem Death Metal ohnehin schwierig ist, sich den roten Faden in jedem Lied langfristig zu merken, ohne mehrere Stunden mit dem Studium des Albums zu verbringen, muss man "At the Gate of Sethu" zwangsläufig mehrmals hören, um ein Gefühl für die Songs zu bekommen.

Das Album:
Es bringt meines Erachtens nichts, sich die Songs einzeln anzuhören. Verglichen mit "In Their Darkened Shrines" etwa sind die Lieder weitaus mehr ineinander verstrickt, was separates Hören erschwert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen das wichtige ist sie nicht aufgeben ;)
Hab einige male diese cd angehört und ich muss sagen, da stimmt was nicht. Ich bemühe mich sehr aber ich werde mit "At The Gates Of Sethu" nicht warm. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Katzen Jammer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gefällt mir sehr
der artikel ist wie beschrieben und ist im vorgegebenen zeitraum bei mir zu hause eingetroffen, bin soweit zufrieden mit dem kauf, danke
Vor 21 Monaten von Kleindiek, Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deathmetal-Droge
Wie jedes Nile Album braucht auch dieses ein paar Durchläufe bis es richtig zündet. Was soll ich sagen At the Gates of Sethu kommt zwar nicht ganz an Those whom the Gods... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2012 von Nilist
5.0 von 5 Sternen Nile - At the Gate of Sethu
Absolut geniales, neues Album der amerikanischen Deathmetaller. Hochtechnische Riffs, ausgefeilte Drums, herrliche Melodien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2012 von Ronny Müller
5.0 von 5 Sternen Der absolute Wahnsinn..
Das neue Nile-Album ist wieder mal ein totaler Kracher.
Wie die Band schon selbst sagt, sie wollen nicht immer und immer wieder das gleiche Album raus bringen, was sie mit "At... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2012 von Matze Rebleeding
5.0 von 5 Sternen Geil, geil, geil!
Erstmal hallo, lieber Leserin!

Da ja nun einige gemischte Rezensionen aufgetaucht sind muss ich mir doch etwas von der Seele schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Ormagöden
5.0 von 5 Sternen Voll auf die Mütze
Nile sind zurück!
Die Jungs um Karl Sanders wagten sich erneut an eine gewaltiges Werk. Eine Entwicklung kann ganz klar festgestellt werden, da die Gitarrenfront... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2012 von Max G.
5.0 von 5 Sternen Zündet nicht sofort - aber dann brennts!
Zugegeben, ich bin kein Nile Fan der ersten Stunde, bin erst relativ spät auf die Band aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von Enzephalon
3.0 von 5 Sternen Technischer Death Metal...
leider aber mehr Einheitsbrei...was Nile seit einigen Jahren abliefern erreicht leider nicht mehr die Klasse wie Darkend Shrines oder des Catacombs Albums. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von HangmansJoke
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