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Set The World On Fire
 
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Set The World On Fire

6. April 2009 | Format: MP3

EUR 5,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. März 1993
  • Erscheinungstermin: 14. März 1993
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 1993 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:53
  • Genres:
  • ASIN: B001SG0UCS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.873 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Müller on 31. Januar 2001
Format: Audio CD
Mit dem dritten Sänger Aaron Randall präsentierte Jeff Waters Anihilator in einem ungewohnt melodiösen Gewand, das wie angegossen saß und den Höhepunkt der Bandkarriere darstellte - auch wenn man in Kauf nehmen mußte, Fans der ersten Stunde zu verlieren. Dafür eröffneten Kompositionen wie die balladesken `Phoenix Rising` und `Sounds Good to Me` ungeahnte kommerzielle Möglichkeiten, ohne jedoch ins seichte oder gar belanglose abzudriften. Hier wird melodiöser Metal vom Allerfeinsten zelebriert, dargeboten von fünf Klassemusikern, die ihre handwerklichen Fähigkeiten jedoch äußerst songdienlich einsetzen. Über die gesamte Spielzeit wird ein hohes technisches und kompositorisches Niveau gehalten, man höre nur das abwechslungsreiche `Snakes in the Grass` oder den krönenden Abschluß `Brain Dance`, der seinem Titel alle Ehre macht. Und wer auf die trashige Seite von Annihilator steht, der höre den Titeltrack oder `Knight Jumps Queen` und fühle sich unweigerlich an die beiden ersten Alben erinnert. `Set the World on Fire' ist eines der zehn besten Metalalben der 90er. Basta.
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Format: Audio CD
Ich kann bei weitem nicht überschlagen, wie oft ich dieses Album gehört habe, es waren aber ohne Übertreibung mehr als 500 Mal, seitdem ich es mir 1993 noch in einem Musikalienfachgeschäft gekauft habe.
Ich kann hier jeden Song mitsingen, alle Soli mitpfeifen, denn "Set the world on Fire" ist ein Meilenstein an Melodien (gerade im Metalbereich), dass es ein wahres Ohrenfest ist !
Seither ist mir aufgefallen, dass die Lieder besonders im Sommer, bei einer Sritztour im Auto, Spass bereiten und Hochgefühle vermitteln, zu nennen seien nur "Sounds good to Me" und "The Edge" (was für Soli !!).

Wie dieses Meisterwerk seinerzeit so schlechte Kritiken in der sogenannten Fachpresse erhalten konnte, ist mir unerklärlich und beweist nur, mit was für Scheuklappen Metaller besonders zu jener Zeit herumliefen.
Stücke wie "Phoenix Rising" (grandiose Ballade) wurden als poserhaft verrissen, auch andere Höhepunkte wurden als nicht "true" bezeichnet.

Für mich ist diese CD das Beste, was ANNIHILATOR je geschaffen haben ! Aaron Randall ist einer der besten Sänger, die ich im Metalbereich je gehört habe und sein leichtes Lispeln tut den Gesangsparts nicht den geringsten Abbruch.
Ebenfalls ist mit Herrn Mangini ein weiterer (damals noch nicht sonderlich) Bekannter an Bord, trommelt dieser Knabe doch mittlerweile bei DREAM THEATER...

Die Produktion ist auch sehr knackig, kein Instrument ist zu dominant und der Gitarrensound ist als wirklich brilliant zu bezeichnen.
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Format: Audio CD
"Set The World On Fire" ist vielleicht kein typisches Annihilator- Album, jedoch ein grandioser Metalklassiker!
Weniger "thrashig" im Sound präsentiert die Scheibe wie keine andere auch Jeff Waters' Songwriter- Qualitäten: 10 legendär gute Songs ohne einen einzigen Ausfall!
Der Opener und Titeltrack ist ein Klassiker mit Ohrwurmdimension. Eine trockene Strophe mit gehackten Riffs, ein arschtightes Zusammenspiel von Drums&Bass, dazu die schnörkellose E-Guitar, dann ein Chorus ohne viel Melodie - einfach nur noch hart! Der Song endet dann noch mit verrückten "Fire!! Fire!!!"- Screams von Supersänger Aaron Randall, für den es leider das einzige Annihilator- Album geblieben ist, bevor man ihn bei "Speed" bewundern konnte. Randall hat DIE geniale Metalstimme - und sein Lispeln bei allen "s"- Lauten ist kultverdächtig!! (Bei der Headbridge in "Bats in the Belfry" versteht man kein Wort :-) )
"Snake In The Grass" ist ein außerordentlicher Anti-Lovesong: Es geht ruhig los; gesungen wird von harmonischen Tagen - und im Refrain ("Reptile! You're a Snake in the grass!!")hat sich die Atmosphäre dann gehörig hin zur verrückten Grundstimmung des Albums geändert, die auch schon bei "Bats in the Belfry" bei den verrückten Tonintervallen im Chorus genial rübergekommen ist.
Nach "Phoenix Rising", einer enorm starken Metalballade - wunderschön, aber nicht schnulzig - gehts nach dem "normalen" "Knight Jumps Queen" mit zwei ruhigen Songs weiter: Die Halbballade "Sounds Good To Me" und "The Edge" überraschen mit ihren super Melodien!
Nach "Don't Bother Me" - einem Song über Alkohol und Ignoranz, kommt der absolute Knaller neben dem Opener: "Brain Dance"!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I am unsubstantial on 4. Juni 2008
Format: Audio CD
Wie schon an den anderen Rezensionen zu sehen ist, haben wir (geneigte) Hörer eine durchaus gegensetzliche Meinung zur Produktbeschreibung.

Ich höre das Album immer noch sehr gerne, obwohl es schon 10 Jahre auf dem Buckel hat.

Soundtechnisch kann man auch heute nicht mehr aus einem Album rausholen, das wurde noch garnicht erwähnt.
Die Produktion ist dermaßen gut, ohne zu übertreiben.
Sicher klassischer angehaucht, als die Vorgänger, aber definitiv kein schwacher Song drauf, wie schon erwähnt.

Fazit: Harmonischer geht es kaum.
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