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Serving in Silence: The Margarethe Cammermeyer Story [VHS]
 
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Serving in Silence: The Margarethe Cammermeyer Story [VHS]

Videokassette
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 1994
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: 0767823923

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Astrid TOP 500 REZENSENT
Format:Videokassette
Ich bin zufällig auf der amazon.com-Seite auf diesen Film aufmerksam geworden, der von Glenn Close und Barbara Streisand produziert worden ist. Verfilmt worden ist die wahre Geschichte von Margarethe Cammermeyer (gespielt von Glenn Close, die für ihre Darstellung einen Emmy erhalten hat). Margarethe Cammermeyer war Sanitätsoffizierin in der amerikanischen Armee und stand kurz vor einer Beförderung in ihrer ohnehin eindrucksvollen Karriere, als sie bei einer Sicherheitsbefragung offen zugab lesbisch zu sein. Kurz darauf sollte sie (ehrenvoll) aus der Armee entlassen werden, weil Soldaten, die offen zugeben, lesbisch oder schwul zu sein, nicht in der Armee dienen dürfen.

Der Film zeigt auf eine sehr eindrucksvolle und einfühsame Art und Weise ihren Kampf gegen diese Entscheidung. Ihre Partnerin (gespielt von Judy Davis, die ebenfalls einen Emmy für ihre Rolle bekam) steht ihr in diesem Kampf zur Seite. Allerdings werden auch die Schwierigkeiten in der Beziehung angedeutet.

Meine Haltung gegenüber dem Militär ist sehr ambivalent und teilweise war es für mich schwer nachzuvollziehen, warum sich M. Cammermeyer auf eine bestimmte Art und Weise verhält - interessanterweise ging es ihrer Partnerin ähnlich und somit wird gerade auch dieser Teil wieder interessant. Hier haben sich zwei sehr unterschiedliche Menschen gefunden und werden von hervorragenden Schauspielerinnen dargestellt.

An manchen Stellen merkt man deutlich, dass der Film fürs Fernsehen produziert wurde (Werbepausen). Aber das ist auch das einzige, was mich etwas gestört hat.

Ein zusätzlicher Bonus auf der DVD ist das Making Off, in dem sowohl M. Cammermeyer selber, als auch Barbara Streisand und die Darstellerinnen zu Wort kommen.

Für mich ein Film, der sich wirklich lohnt. Und es ist sehr schade, dass er hier nicht zu beziehen ist.
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