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Servants in Heaven Kings in He
 
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Servants in Heaven Kings in He [Doppel-CD]

Jedi Mind Tricks Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Dezember 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Babygrande (Namskeio distribution )
  • ASIN: B000V3OQTC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.626 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Meiner Meinung nach haben Stoupe(producer) und vinnie paz(mc) mit ihrer neuesten Platte wieder ein meisterwerk, wenn nich sogar DAS hiphop album 2006, auf die beine gestellt...

Jedem der schon einmal eine JMT platte gehört hat is bekannt das diese von stoupe's beats, die weder hinter primo noch rza oder dre produktionen zurückstehen müssen, leben, was sich auf dieser platte auch mehr als bestätigt hat, da sie sehr atmosphärisch sind und wirklich gut mit vinnie's dreckiger art zu rappen harmonieren...aber auch aus dem lyrischen aspekt hat sich die platte im gegensatz zum letzten album "legacy of blood" weiterentwickelt, vinnie ist wesentlich politischer geworden, so spricht er unmenschliche arbeitsbedingungen und ausbeutung in "shadow business" an, persönliche probleme in "razorblade salvation"(für mich die fortsetzung zu "before the great collapse" auf LoB)und "black winter day"...der absolute hammer song auf dem album is für mich allerdings "uncommon valor" in dem vinnie zusammen mit R.A. the Rugged Man, der übrigens einen monster part spittet, aus der perspektive eines soldaten im vietnam krieg rappt...

Von meiner Seite also eine uneingeschränkte kaufempfehlung die nach rap mit tiefe suchen und die schnauze von schmalspur mc's a là 50 cent voll haben
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mo
Format:Audio CD
Jedi Mind Tricks, Klappe die 5. Das Hardcorekollektiv auf Illadelph ist nicht mehr total Hardcore. Doch langsam: Mit "Servants in Heaven, Kings in Hell" kehren die Jedis nach zweijähriger Abstinenz wieder auf die Bildfläche zurück. Wie so oft wurde schon im Vorfeld heiss diskutiert: Wird es denn jetzt endlich wieder ein zweites "Violent by Design"? Eines vorweg: Nein, es ist kein zweites "Violent by Design" und man möge sich bitte damit abfinden, das dem auch niemals mehr Abhilfe geschaffen wird. Doch was hat das Album denn nun konkret zu bieten? Zunächst einmal den mit den ersten 2 Tracks wohl schlechtesten Albumanfang den es je auf einem Jedi Mind Album zu hören gab. Beide Tracks sind unterer Jedi Mind Standart, wieder mit diesen kontroversen Latineinflüssen und einem irgendwie leicht müde wirkenden Vinnie Paz.

Doch das Album kriegt die Kurve: "Uncommon Valor: a Vietnam Story" beweist warum man Jedi Mind Tricks liebt. Wenn es düsterer wird und Vinnie Paz thematisch und/oder raptechnisch auf die musikalische Unterlage eingeht entsteht diese gewisse den Verstand einvernehmende Atmosphäre welche schon "Violent by Design" zu einem Evergreen werden ließ. Gleichzeitig zeigt sich an diesem Track die typische Stärke bzw. Schwäche der Jedis: Seit jeher sind auf den Alben zahlreiche hochkarätige Gäste vertreten die allesamt sofort die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Vinnie Paz kann auf Dauer, aufgrund seiner stets wütenden Stimmintonation, trotz immer wiederkehrender, starker Momente kein Album vollständig alleine führen bzw. seine Performance wird ein ums andere Mal von Stoupes sehr gelungener Produktion aufgefangen. Diese ist für viele Fans sowieso das gewichtigere Argument Jedi Mind Tricks überhaupt zu hören. Vorzeigepenner R.A. the Rugged Man reitet den Beat von "Uncommon Valor" wie nichts Gutes, die erste Single "Heavy Metal Kings" dauert genau den dritten Vers von Vinnie Paz zu lange. Nach dem mit Brachialflow eindrucksvoll vorgetragenen Gastpart von ex- Non-Phixion Mitglied Ill Bill gibt es jedenfalls für ihn nichts mehr zu holen. Und auf "Outlive the War" stellt der alte Hase Sean Price von Heltah Skeltah bzw. der Boot Camp Clik einmal mehr unter Beweis warum er als einer der derzeit heißesten Topspitter des Big Apples gilt. Vinnie Paz bereitet auf diesen Tracks eher das Fundament vor um dann anschließend die Show gestohlen zu bekommen.

Doch wie so oft ist auf den Mann im Hintergrund sicher Verlass: Auch diesmal stellt Stoupe the Enemy of Mankind wirklich großartige Beats welche einmal mehr seinen Stand als versierten Produzenten festigen: "Uncommon Valor" klingt dabei wie eine Reminiszenz an "Immaculate Conception" vom ersten Album, die restlichen Produktionen sind melodisch ausgefeilt und atmosphärisch mit u.a. gepitchten Vocals und Orchestersounds in bester Stoupemanier versehen. Ein weiteres Highlight in der Hinsicht ist sicherlich auch "Shadow Business" in dem sich Vinnie mit den Ungerechtigkeiten des chinesischen Staates gegenüber seinen armen Arbeitern und deren Ausbeutung beschäftigt. Beat, Text und Samples von Fernsehkommentaren erzeugen hier eine nachdenkliche wie traurig emotionale Atmosphäre welche gefangennimmt.

Und dann ist da dieser Überraschungseffekt: Wo man doch in der Vergangenheit stets betonte man würde nichts auf den Mainstream geben und es würde kein Gesang geben, nur rohe Reime über rohe Beats, so muss man feststellen: Erstmals auf einem Jedi Mind Album hat sich Gesang einer echten Sängerin mitreingeschlichen. Zunächst mag das wie Hochverrat an die eigenen Prinzipien und an die Fans wirken, doch ist dieser Schritt nur konsequent und folgerichtig: Der Sound der Jedis hat sich sei dem Jahrhundertalbum "Violent by Design" gelockert, wurde abwechlungsreicher, experimentierfreudiger und somit auch konsensfähiger, ob nun wirklich gewollt oder nicht. Das musikalische Potenzial von Stoupe barg schon immer eine gewisse Hitverdächtigkeit und somit passt der Gesang auf "When all Light dies" und dem hinreissenden "Razorblade Salvation" wie die Faust aufs Auge. Dem etablierten Trademarksound kann dadurch noch eine neue, zusätzliche Nuance abgewonnen werden und man kann der langsam aber sicher eintretenden, ermüdenden Wiederholung ein Schnippchen schlagen. Es ist zu erwarten, dass sich dieses Element auf zukünftigen Jedi Mind Releases noch hier und da wiederfinden wird und das ist auch tatsächlich und wider Erwarten durchaus begrüßenswert.

Abschließend kommt dem Album seine ebenfalls zunächst negativ überraschende kurze Laufzeit zugute. Ca. 49 Minuten auf 16 Anspielstationen verteilt sind nicht viel doch entwickelt sich gerade dadurch so etwas wie eine gewisse Kohärenz. Das Soundbild wird nicht gebrochen, es entstehen keine Längen, die (gemessen an der Gesamtlaufzeit doch zahlreichen) gelungenen Lieder greifen in kurzen Abständen ineinander und somit ist das Album kurz und knackig.

"Servants in Heaven, Kings in Hell" ist somit ein Album der unerwarteten Überraschungen. Wer hätte nach den ersten beiden Tracks gedacht, dass das Album sich doch noch sehr gut entwickeln würde? Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet der Einsatz von Gesang sich so positiv wie abwechslungsreich auswirken würde? Wer hätte gedacht, dass die Kürze sich als ein Pluspunkt herausstellen würde? Wer in punkto Jedi Mind Tricks nicht zu den Ewiggestrigen gehört wird zwar nicht mit dem besten aber dennoch mit einem konstanten, überdurchschnittlichen Album belohnt welches jeden Fan zufriedenstellen sollte. Das Gros der Anderen sollte allerdings weiterhin die ersten beiden Alben auf Endlosschleife hören.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kings in Hell 21. November 2006
Format:Audio CD
Endlich, endlich setzt sich Vinnie Path mti Stope "the enemy of mankind" wieder in Szene. Ausgeklügelte Beats, die meist schon zuviel technische versiert sind fast zu perfekt sind von Stope, kommen mit aggressiven, aber gesellschaftskritischen Texten von Vinnie Path daher und siehe da, es entsteht seit "the psycho social...." wieder ein richtig dickes Album. Was an Vinnie immer wieder fasziniert: er hat so unterschiedliche Arten etwas aus zu drücken und bleibt dennoch imemr wieder seinem Stil treu. Dies hier ist nicht Guerilla oder Visionen von Gahndi, dies hier sind die Könige der Hölle. Wobei man sagen muss, dass diese Textzeile schon fast ausgelutscht ist und man nur darauf warten brauchte bis jemand sein Album so bennent, nichts desto trotz oder gerade deshalb, sinnige und perfekte Rap Parts, stimmig und mit dem Beat vereint und dazu ein Klasse DJ, was will man mehr. Hier und da ein Körnchen in die Wunder der Amrikaner: we use drugs as weapons... und Vinnie ist wieder zurück. Er hat sich ein Herz gefasst und kreeirt ohne seine vorherigen Alben zu kopieren ein erneut wirklich großartiges Unterground Album, dass hier geht ins Ohr wirkt tadellos und unverblümt, greift nicht an, sondern drückt aus.

Wir warten schon sehnsüchtig auf die nächste Jedi Mind Auskopplung, um Vinnie zum zum Meister zu küren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Kein Visions of Ghandi, aber gut!
Besonders hervorzuheben sind die Tracks: When all light dies, Heavy metal kings & shadow business. Gerade bei shadow business hat mich der Inhalt überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von AR veröffentlicht
Ein Meisterwerk
Ein absolutes Meisterwerk von Jedi Mind Tricks. Mit dem vielleicht besten Hip Hop Track aller Zeiten "Uncommon Valor: A Vietnam Story". 5 Sterne!
Veröffentlicht am 12. August 2009 von pex
Hammer Album
Jedi Mind Tricks, einfach nur Hammer. Eines der besten Hardcore-HipHop Alben EVER! Sehr empfehlenswert !!!
Veröffentlicht am 2. Mai 2008 von T. Klement
Meisterlich.
Hammer, was für ein Album! Ein Überbeat jagt den nächsten. Und dann kommt plötzlich dieses "Outlive the war", wo man sich echt nur fragt, wieviel Mut und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2008 von A. Hilke
Rap mit Sinn
ich muss als erstes sagen, dass ich eigentlich nich viel mit Eastcoast Rap anfangen kann, höre zu 95% Westcoast Sachen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von Dobi
Wow hammer!!!!!!!!!
Super! Hab vorher noch kein Jedi mind trick gehört, mal drauf gestoßen und rein gehört und ich muss sagen, da kann sich so manch ein Rapper was davon abschneiden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2007 von Weinper1618
Daumen hoch
Servants in Heaven, Kings in Hell ist ein absolut gelungenes Hip Hop / Rap Album, das mich definitiv sehr positiv beeindruckt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2006 von Bass-T
Der Hammer ein Meisterwerk!!!
Genau wie die ersten 3 Alben ein Hochgenuß. Vinnie und Stoupe in Höchst form! Gott sei Dank nicht mehr so ein Schrott wie Legacy of Blood. Die Jedis sind wieder da! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2006 von J. P.
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