Sergeant York 1941

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1916 in Tennessee: Der junge Alvin C. betrinkt sich sehr zum Ärger seiner Mutter lieber, anstatt sich für die Kirche oder die Farmarbeit zu interessieren. Mit Hilfe des örtlichen Pfarrers gelingt es ihr, ihrem Sohn eine neue Orientierung nahe zu bringen: Er entdeckt die Damenwelt und verliebt sich in die schöne Gracie. Doch die ist bereits an Zeke vergeben, und Alvin glaubt, er könne sie für sich gewinnen, wenn ihm das Land gehören würde, dass Zeke besitzt. Er erreicht sein Ziel nicht und wendet sich ganz der Kirche zu. Dann scheitert sein Versuch, als Kriegsdienstverweigerer anerkannt zu werden. Während seiner Soldatenzeit macht er schließlich als "Sergeant York" Karriere.

Darsteller:
Gary Cooper, Walter Brennan
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 8 Minuten
Darsteller Gary Cooper, Walter Brennan, Joan Leslie, George Tobias, Stanley Ridges
Regisseur Howard Hawks
Genres Kriegsfilm
Studio MIG Filmgroup
Veröffentlichungsdatum 11. April 2013
Sprache Deutsch

Andere Formate

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frégaté auf 17. Juni 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein klasse Filmklassiker, in schw./weiß der wirklich durch seine Itensität und Eindringlichkeit wirkt.
Gary Cooper war grandios und hat seinen Oscar zu Recht erhalten. Die Verkörperung von Alvin York's,
Leben, seine Schlägereien, Saufereien, und schließl. seine Abkehr von diesem Leben, als Kriegsdienstverweigerer
das ihm nicht gelingt, und letztlich den, wenn auch nicht gewollte Heldenstatus in der Armee,machen diese Lebensgeschichte
wirklich meisterlich von Cooper gespielt, zu einem absoluten Filmgenuß.Hierfür volle 5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar auf 27. August 2014
Format: DVD
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: SchröderMedia HandelsgmbH. ASIN: B00BBULNG8.
Filmtitel: Sergeant York. Produktionsland: USA. Premiere: 1941
Mit: Gary Cooper, Walter Brennan, Joan Leslie, George Tobias, Stanley Ridges, Margaret Wycherly, Ward Bond u. A. Regie: Howard Hawks. Musik: Max Steiner. Schnitt: William Holmes (Oscar)
Bild: gut / SW / 4:3 / Originalformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch. Untertitel: keine. Filmlänge: 128 Minuten und 26 Sekunden (Originallänge im PAL-Verfahren)
Genre: Biographie (Sergeant Alvin C. York 1887-1964; höchstdekorierter US-Soldat des 1. Weltkrieges) > Religionsdrama > Kriegsfilm
Auszeichnungen: Oscars für Gary Cooper und Schnitt
Nominierungen: für insgesamt 11 Oscars
Specials: Fachkommentar während des Filmes in englischer Sprache ohne UT.

Die Filmbiographie über Alvin C. York ist eine Prachtperle der Filmgeschichte mit sehr viel Wahrheitsgehalt. Der Landbursche war wirklich ein Raufbold und Trinker. Als jedoch einer seiner Freunde bei einer Schlägerei ums Leben kam, änderte Alvin sein Leben und wurde tief gläubig. So gläubig, dass er sogar aus pazifistischen Beweggründen den Kriegsdienst verweigerte. Er änderte seine Meinung jedoch in der moralischen Erörterung der Frage, ob Gewalt gegen unterdrückende, invasorische Regime gerechtfertigt ist. Während der gewissenhaften Erwägung dieser Frage mithilfe biblischer Aussagen und des Evangeliums, kam er zum konsequenten und unabänderlichen Schluß, dass Gewalt gegen ungerechte Systeme nicht nur gerechtfertigt, sondern notwendig ist als eine moralische Pflicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film- und Buchfreund TOP 500 REZENSENT auf 8. Juni 2013
Format: DVD
Rezension zu: "Sergeant York" (USA 1941)

Dieser Film beruht auf Tatsachen und basiert auf den Erlebnissen des Alvin C. York (1887-1964).

Zum historischen Hintergrund:

Alvin Cullum York, wurde im Jahre 1887 als drittes von elf Kindern eines Farmer-Ehepaares in Tennessee (USA)
geboren.
Als Alvin York im Kriegsjahr 1917 zum Kriegsdienst einberufen werden sollte, legte der tiefreligiöse Christ
aus religiösen Gründen dagegen Widerspruch ein, der aber abgelehnt wurde.

York zeichnete sich schließlich im Oktober 1918 in den Argonnen (Frankreich) im Kampf gegen die Deutschen
durch persönliche Tapferkeit besonders aus und erhielt dafür die höchste US-amerikanische Tapferkeitsaus-
zeichnung, die "Medal of honor".

Als Sergeant Alvin York nach Kriegsende in seine Heimat zurückkehrte, war er einer der am höchsten dekorierten
Soldaten der US-Army im I. Weltkrieg.

Zur Verfilmung:

Nach dem I. Weltkrieg wurde Sergeant Alvin C. York in den USA als Kriegsheld gefeiert. Diese Helden-Verehrung
hält bis in die Gegenwart an. In Yorks Heimatort gibt es sogar ein privates "Sergeant-York-Museum".

Mehrmals lehnte York Angebote ab, seine Lebensgeschichte verfilmen zu lassen. Erst im Jahre 1940 gab York -aus
finanziellen Gründen- dem Hollywood-Filmproduzenten Jesse L. Lasky die Erlaubnis, sein Leben und seine Kriegs-
erlebnisse zu verfilmen.

1941 entstand unter der Regie von Howard Hawks die Filmbiographie "Sergeant York". Gary Cooper (1901-1961) ver-
körperte in dieser Verfilmung Alvin C. York. Zur Vorbereitung auf seine Rolle traf sich Gary Cooper mehrmals mit
Alvin York.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pirolmaster" auf 20. Januar 2002
Format: Videokassette
...und das zurecht, denn Howard Hawks' Film steht und fällt mit der aushezeichneten Leistung Coopers.
Im Jahre 1916 suchen die USA junge Männer für den ersten Weltkrieg. Auch in den ländlichen Gebieten Oklahomas melden sich die Männer reihenweise. Der Farmer York, der immer mehr Pech gehabt hat als alle anderen und Gewalt verabscheut, mausert sich in der Armee jedoch zum besten Schützen.
Im Krieg erobert seine Einheit allein durch seinen cleveren und mutigen Einsatz ein wichtiges Gebiet. Dafür erhält er einen Orden und wird vom Präsidenten empfangen.
Hawks' Film ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Einstellung junger Menschen zum Krieg. Dieser 1936 gedrehte Film sprach sich schon deutlich vor dem II. Weltkrieg gegen Kriegshandlungen aus.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bernie auf 24. Mai 2005
Format: Videokassette
Alvin York is a rapscallion. He is self centered and rambunctious. One stormy evening he is returning from the local watering hole when lightning strikes. As a result he gets religion. There is a great war and the local selection board sends greetings to Alvin. No Alvin finds that he is a conscientious objector.
So how is he to salve the conflict?
The answer is the story told here of a hero and his consciousness.
The movie was well paces and had just the right people to play the characters. It was fun to watch how Alvin (Gary cooper) suddenly and progressively alters his look on life. He gives meaning to "I see the light".
I appreciated the scene where he is in on the mountain contemplating the dichotomy of life and defense. It has the same feel as in the movie "The Razors Edge" where Tyrone Powers contemplates being one with God.
Later it was fun to see how Alvin applied his turkey target skills. And asking people to take a few prisoners off his hands.
This is one of those movies that can use repeated viewing
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