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Sergeant York

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Gary Cooper, Walter Brennan, Joan Leslie, George Tobias, Stanley Ridges
  • Regisseur(e): Howard Hawks
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: SchröderMedia HandelsgmbH
  • Erscheinungstermin: 11. April 2013
  • Produktionsjahr: 1941
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BBULNG8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.332 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Alvin wächst in der Provinz auf und gilt als draufgängerischer Trunkenbold. Er bewirtschaftet ein kleines Stück Land, dass keine großen Erträge abwirft und daher beginnt er bereits in jungen Jahren in den umliegenden Wäldern zu jagen. Alvin beschließt, um die Hand von Gracie Williams anzuhalten, die seinen Antrag nach einigem Überlegen auch annimmt. Auch als Ehemann prügelt er sich immer wieder mit anderen Säufern aus dem Dorf. Als er eines Abends nach Hause reitet schlägt der Blitz in seine Flinte ein. Dass Alvin dies unversehrt übersteht, schreibt er Gott zu und beschließt sein Leben zu ändern und nun streng an die Bibel zu halten. Auf Alkohol und Gewalt will er zukünftig vollkommen verzichten. Als es darum geht, sich für den Kriegsdienst bei der Armee zu stellen, versucht er mit seinen Wehrdienst zu verweigern. Doch sein Antrag wird in allen Instanzen abgelehnt - Alvin muss einrücken!

VideoMarkt

1916 in Tennessee: Der junge Alvin C. betrinkt sich sehr zum Ärger seiner Mutter lieber, anstatt sich für die Kirche oder die Farmarbeit zu interessieren. Mit Hilfe des örtlichen Pfarrers gelingt es ihr, ihrem Sohn eine neue Orientierung nahe zu bringen: Er entdeckt die Damenwelt und verliebt sich in die schöne Gracie. Doch die ist bereits an Zeke vergeben, und Alvin glaubt, er könne sie für sich gewinnen, wenn ihm das Land gehören würde, dass Zeke besitzt. Er erreicht sein Ziel nicht und wendet sich ganz der Kirche zu. Dann scheitert sein Versuch, als Kriegsdienstverweigerer anerkannt zu werden. Während seiner Soldatenzeit macht er schließlich als "Sergeant York" Karriere.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frégaté am 17. Juni 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein klasse Filmklassiker, in schw./weiß der wirklich durch seine Itensität und Eindringlichkeit wirkt.
Gary Cooper war grandios und hat seinen Oscar zu Recht erhalten. Die Verkörperung von Alvin York's,
Leben, seine Schlägereien, Saufereien, und schließl. seine Abkehr von diesem Leben, als Kriegsdienstverweigerer
das ihm nicht gelingt, und letztlich den, wenn auch nicht gewollte Heldenstatus in der Armee,machen diese Lebensgeschichte
wirklich meisterlich von Cooper gespielt, zu einem absoluten Filmgenuß.Hierfür volle 5 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar TOP 500 REZENSENT am 27. August 2014
Format: DVD
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: SchröderMedia HandelsgmbH. ASIN: B00BBULNG8.
Filmtitel: Sergeant York. Produktionsland: USA. Premiere: 1941
Mit: Gary Cooper, Walter Brennan, Joan Leslie, George Tobias, Stanley Ridges, Margaret Wycherly, Ward Bond u. A. Regie: Howard Hawks. Musik: Max Steiner. Schnitt: William Holmes (Oscar)
Bild: gut / SW / 4:3 / Originalformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch. Untertitel: keine. Filmlänge: 128 Minuten und 26 Sekunden (Originallänge im PAL-Verfahren)
Genre: Biographie (Sergeant Alvin C. York 1887-1964; höchstdekorierter US-Soldat des 1. Weltkrieges) > Religionsdrama > Kriegsfilm
Auszeichnungen: Oscars für Gary Cooper und Schnitt
Nominierungen: für insgesamt 11 Oscars
Specials: Fachkommentar während des Filmes in englischer Sprache ohne UT.

Die Filmbiographie über Alvin C. York ist eine Prachtperle der Filmgeschichte mit sehr viel Wahrheitsgehalt. Der Landbursche war wirklich ein Raufbold und Trinker. Als jedoch einer seiner Freunde bei einer Schlägerei ums Leben kam, änderte Alvin sein Leben und wurde tief gläubig. So gläubig, dass er sogar aus pazifistischen Beweggründen den Kriegsdienst verweigerte. Er änderte seine Meinung jedoch in der moralischen Erörterung der Frage, ob Gewalt gegen unterdrückende, invasorische Regime gerechtfertigt ist. Während der gewissenhaften Erwägung dieser Frage mithilfe biblischer Aussagen und des Evangeliums, kam er zum konsequenten und unabänderlichen Schluß, dass Gewalt gegen ungerechte Systeme nicht nur gerechtfertigt, sondern notwendig ist als eine moralische Pflicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zahlenakrobat67 am 10. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Unter der Regie von Howard Hawks entstand 1941 eine hervorragende Biografie über Alvin York, der bemerkenswerte Leistungen im ersten Weltkrieg gezeigt hat. Da Amerika bereits im ersten Weltkrieg gegen Deutschland gekämpft hat, und dieser Streifen mitten im zweiten Weltkrieg gedreht wurde, ist es wenig überraschend, daß dieser Streifen nie in den deutschen Kinos gezeigt wurde und auch kam im deutschen TV lief, womit dieser Streifen für viele nahezu unbekannt sein dürfte.

Aus heutiger Sicht wirkt dieser Film schon fast veraltet und auch ziemlich altmodisch. Doch wer sich auf einen langsam und gut erzählten Film einlassen möchte, und sich auch nicht am starken religiösen Unterton des Films stört, erlebt eine faszinierende Erzählung über einen ungewöhnlichen Mann, herausragend dargestellt durch Gary Cooper, der für diese Leistung sogar den Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller erhielt. Lange läßt sich Hawks Zeit, die Figur des Sergeant York zu entwickeln, wie er sich anfangs als jugendlicher Trunkenbold gibt, bis er sich in die Liebe seines Lebens verguckt. Von da an arbeitet York schwer daran, ein Stück fruchtbares Land zu erwerben, das er mit seiner zukünftigen Frau bebauen möchte. Doch kurz vor Erreichen seines Ziels wird er hintergangen, und als er sich in einer sturmgepeitschten Nacht mit seinem Gewehr aufmacht, das Unrecht zu sühnen, fährt ein Blitz in sein Gewehr. Dies wird von York als Zeichen Gottes gesehen, weshalb er bald darauf tief gläubig wird. Als er mit dem Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg, einberufen werden soll, versucht er dies mit Berufung auf seinen Glauben zu verhindern, scheitert aber.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film- und Buchfreund TOP 1000 REZENSENT am 8. Juni 2013
Format: DVD
Rezension zu: "Sergeant York" (USA 1941)

Dieser Film beruht auf Tatsachen und basiert auf den Erlebnissen des Alvin C. York (1887-1964).

Zum historischen Hintergrund:

Alvin Cullum York, wurde im Jahre 1887 als drittes von elf Kindern eines Farmer-Ehepaares in Tennessee (USA)
geboren.
Als Alvin York im Kriegsjahr 1917 zum Kriegsdienst einberufen werden sollte, legte der tiefreligiöse Christ
aus religiösen Gründen dagegen Widerspruch ein, der aber abgelehnt wurde.

York zeichnete sich schließlich im Oktober 1918 in den Argonnen (Frankreich) im Kampf gegen die Deutschen
durch persönliche Tapferkeit besonders aus und erhielt dafür die höchste US-amerikanische Tapferkeitsaus-
zeichnung, die "Medal of honor".

Als Sergeant Alvin York nach Kriegsende in seine Heimat zurückkehrte, war er einer der am höchsten dekorierten
Soldaten der US-Army im I. Weltkrieg.

Zur Verfilmung:

Nach dem I. Weltkrieg wurde Sergeant Alvin C. York in den USA als Kriegsheld gefeiert. Diese Helden-Verehrung
hält bis in die Gegenwart an. In Yorks Heimatort gibt es sogar ein privates "Sergeant-York-Museum".

Mehrmals lehnte York Angebote ab, seine Lebensgeschichte verfilmen zu lassen. Erst im Jahre 1940 gab York -aus
finanziellen Gründen- dem Hollywood-Filmproduzenten Jesse L. Lasky die Erlaubnis, sein Leben und seine Kriegs-
erlebnisse zu verfilmen.

1941 entstand unter der Regie von Howard Hawks die Filmbiographie "Sergeant York". Gary Cooper (1901-1961) ver-
körperte in dieser Verfilmung Alvin C. York. Zur Vorbereitung auf seine Rolle traf sich Gary Cooper mehrmals mit
Alvin York.
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