oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
sfw-ciel In den Einkaufswagen
EUR 8,99
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Serenity - Flucht in neue Welten
 
Mehr Bilder ansehen
 

Serenity - Flucht in neue Welten

Nathan Fillion , Gina Torres , Joss Whedon    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (198 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten – besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy – Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen – was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. --Jeff Shannon

Movieman.de

Die Crew der "Serenity" tauchte zum ersten Mal in der TV-Serie "Firefly" auf. Die Kritiken waren gut, die Fangemeinde bereits beträchtlich, aber dennoch stimmten die Quoten nicht und die abgefahrene SciFi-Western-Serie von "Buffy"- und "Angel"-Mastermind Joss Whedon wurde bereits nach der ersten Season abgesetzt. Was dann kam, gleicht einem Märchen, wie es eigentlich nur Hollywood schreiben könnte! Das Canceln von "Firefly" mobilisierte nicht nur Herrn Whedon selbst, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um seine Mannschaft "am Leben zu erhalten", sondern vor allem auch die Fans. Webseiten schossen wie Pilze aus dem Boden, der TV-Sender Fox, der ja gerne mal erfolgreiche Serien absetzt, wurde mit Briefen bombardiert — David gegen Goliath — und dann geschah das Wunder und bei Universal Pictures gab es in verantwortlichen Stellen auch Fans und der Kinofilm "Serenity" erhielt grünes Licht! Auch wer die Serie nicht kennt, kann sich bei "Serenity" mit Capt. Reynolds & Co. amüsieren und die pointierten Dialoge, die Gags und die knackige Action genießen ... allerdings: den wahren Spaß hat man erst, wenn man zu denen gehört, die ein Wiedersehen mit Mal, Zoe, Wash, Jayne, Inara, Kaylee, Shepherd Book, Simon und River kaum erwarten konnten und endlich ein paar längst fällige Antworten haben wollten — und die bekommt man nun! Fazit: Witzig, rührend, traurig — das Sequel zur "Firefly"-Serie ist für die Fans ein wahres Fest und ein Geschenk! (Andrea Biwald)

Moviemans Kommentar zur DVD: Selbst an den noch guten Kontrastwerten lässt sich nicht viel meckern und der Rest besteht sowieso. Auch akustisch kann man einfach kaum etwas bemängeln, außer empfehlen, sich das etwas stärkere Original anzuschauen. Die Extras sind sehr informativ und umfangreich. Und dabei kommt mit den verpatzten Szenen auch der Spaß nicht zu kurz.

Bild: Wenn auch hin und wieder leichte Artefakte wie Flimmern auf perforierten Stahlwänden (links, 00:05:19) auftreten, so bietet sich doch ein im Detail sehr klares Bild. Die Schärfewerte liegen hoch, wenn auch ab und zu ein wenig mehr Tiefenschärfe vorhanden sein könnte (Security hinten, 00:07:29). Die Farben wurden bewusst kühl gehalten. In Außenszenen aber bietet sich die gesamte Palette der Natur, von warmen über strahlende bis hin zu pastellfarbenen Farbstimmungen. Die visuellen Effekte bleiben frei von Fehlern und bieten atemberaubende Klarheit. Dabei könnten sich insgesamt aber die Kontraste etwas vielfältiger aufgelöst zeigen (Personen im Gang, 00:29:48), auch wenn Überbelichtungen (Zeltdach, 00:57:25) meist bewusst angelegter Natur sind.

Ton: Akustisch ist das Original ein wenig kräftiger und durch die Originalstimmen mit mehr Lebendigkeit ausgestattet. Effekte durchsetzen aber auch in der deutschen Version eindrucksvoll den Raum. Der Subwoofer dröhnt bemerkenswert sonor (Raumschiff, 00:01:06) und lässt Tassen im Regal erzittern. Insgesamt können in dieser Hinsicht beide Tonspuren mehr als überzeugen. Dynamiken ziehen vital durch alle Boxen und hinterlassen das Gefühl, als würde der Zuschauer selbst mitfliegen. Praktisch zu keinem Zeitpunkt fehlen interessante Details in der Kulisse oder berauschende Effekte (Türöffnung, 00:04:17). Alle Kanäle könnten sich kaum besser ausgefüllt sehen.

Extras: Das untertitelte Bonusmaterial widmet sich ganz der Geschichte der Serie und ihrer Wiederauferstehung als Filmproduktion. Die Bandbreite der Extras ist dabei sehr groß: Die unveröffentlichten Szenen (14:40 Min.) sind mit oder ohne Kommentar anwählbar, der sehr lohnenswert ist, da Regisseur Joss Whedon hier begründet, warum welche Szene nicht übernommen werden konnte. Insgesamt abspielbar oder einzeln anwählbar sind 1. Kaylee und Sheyda — erweiterte Fassung, 2. Inara und Sheyda, 3. Operative spürt mal auf, 4. Die erweiterte Eröffnung mit River und Simon/Haven, 5. Flucht aus dem Trainingshaus der Gesellschafterinnen, 6. Mals und Inaras Shuttle-Jagd, 7. Mals und Inaras stiller Moment, 8. Mal und Operative Coda — erweiterte Fassung. Die verpatzten Szenen (6:05 Min.) zeigen witzige Details davon, was mit den futuristischen Requisiten alles schief gehen kann. "Geschichte der Zukunft: Die Geschichte der Erde von einst" (4:33 Min.) zeigt Kommentare und Ausschnitte. Außerdem berichtet Regisseur und Autor Joss Whedon über die Zukunft, in der seine Story spielt. "Was ist drin in einer Firefly" (6:34 Min.) widmet sich der Hoovercraft-Verfolgungsszene und den damit verbundenen visuellen Effekten. In "In Firefly gehen die Lichter wieder an" (9:40 Min.) berichten die Mitwirkenden darüber, wie sie mit der Absetzung der Serie fertig wurden und was unternommen wurde, um den Film zu drehen. Die "Einführung durch Joss Whedon" (3:55 Min.) gibt dem Regisseur und Autor das Wort. Whedon erklärt, wie die Serie zum Film wurde und dankt seinen Fans. In "Die Reise eines Filmemachers" (19:56 Min.) berichten Mitwirkende vom Dreh über ihre Beziehungen zu Serie und Film. Hierbei geben sich viele witzige Details zu den Dreharbeiten. Nicht zuletzt ist der Filmkommentar mit Joss Whedon unbedingt empfehlenswert. --movieman.de

VideoMarkt

"Serenity" heißt ein etwas heruntergekommener Raumfrachter, dessen Crew sich im 26. Jahrhundert vorwiegend mit Schmuggelaufträgen über Wasser hält. Nachdem Captain Malcolm "Mal" Reynolds den Arzt Simon und seine junge Schwester River an Bord nimmt, werden sie von einem skrupellosen Beauftragten der allgegenwärtigen Planetenallianz gejagt. Diese hat das Mädchen körperlich wie geistig zur Kampfmaschine konditioniert - und befürchtet, daß sie dabei zum Träger eines hochbrisanten Geheimnisses geworden ist.

Video.de

Science Fiction wie sie sein sollte schuf "Buffy"-Erfinder Joss Whedon bereits mit seiner kurzlebigen TV-Serie "Firefly", nach deren DVD-Erfolg er mit "Serenity" hier einen Kinofilm folgen lassen durfte. Rasante Action und fantasievolle Spezialeffekte sind reichlich vorhanden, die Stärke liegt jedoch in Whedons Leidenschaft für seine vielschichtigen Charaktere und ihre herzerfrischenden Dialoge, die er mit einer spannenden und hintergründigen Geschichte zu einem nahezu perfekten SF-Abenteuer verbindet.

Blickpunkt: Film

Heiter, gelassen und damit titelgerecht erleben die Abenteurer des Raumschiffs 'Serenity' ihre erste Kino-Mission, die sie im Jahr 2507 gegen eine ihre dunklen Geheimnisse verteidigende All-Macht führt.

Nach 11 von 14 produzierten Episoden kam das frühe Aus für die TV-Serie 'Firefly', mit der Mastermind Joss Whedon an die Erfolge seiner Hits 'Buffy' und 'Angel' anknüpfen wollte. Nach Protesten einer durch die DVD-Veröffentlichung potenzierten Fanbasis entwickelte Whedon, der schon seiner Vampirjägerin trotz Kino-Absturz in den Höllenschlund noch ein langes TV-Leben bescherte, seinen revolutionären Plan B: die Mutation des TV-Flops zu einem Filmhit. Auch wenn das Budget in seinem Kinoregiedebüt ein Trickfeuerwerk nicht zuließ, das Etikett spezial nicht für jeden Effekt in Anspruch genommen werden kann, stimmt die Balance zwischen Dramatik und Komik, glänzt Whedons Skript mit Schlagfertigkeit, Selbstironie und einigen interessanten Charakteren. Der Protagonist (Nathan Fillion) ist Captain der 'Serenity', ein relaxter Han-Solo-Klon mit dehnbarer Moral, der einen Vorteil rücksichtslos ausnutzt, auch wenn dabei ein unbewaffneter Gegner eine Kugel kassiert. Sein Antagonist ist ein namenlos bleibender Killer mit idealistischen, mitunter auch sadistischen Anflügen, der sich selbst als übel, sein Ziel aber als wertvoll erkennt. Im Auftrag einer diffus bleibenden Planetenallianz, die mit Gewalt das Sonnensystem, die neue Zuflucht der Menschheit, geeint hat, soll er die geflohene Telepathin River aufspüren, die die dunklesten Geheimnisse der Allianz kennt, ohne sich dessen bewusst zu sein. Nach der Einführung in diese Vorgeschichte, die vom Zuschauer mit überraschenden Twists mehrfache Realitätsüberprüfung erfordert, stellt der Film die aus drei Männern und zwei Frauen bestehende Besatzung der 'Serenity' vor, die mit kleinen Raubzügen die Dominanz der Allianz immer wieder in Frage stellt. Mit an Bord ist auch die flüchtige Datenträgerin River, die sich bei einem Zwischenstopp als konditionierte Kampfmaschine entpuppt, deren Attackemodus durch Codes aktiviert und deaktiviert werden kann. Rivers Hinweis auf einen Planeten, dessen untergegangene Zivilisation auch die Geburt der kannibalistischen Aggressoren des Sonnensystems (Reavers) erklären könnte, gibt das Ziel für die 'Serenity' vor. Bis das wahre Gesicht der Allianz enthüllt wird, die sich als Ordnungshüter darstellt, gibt es Schlägereien in intergalaktischen Etablissements, Verfolgungsjagden und Belagerungskämpfe mit den Reavers (Varianten der Reaper aus 'Blade 2'), die im Bild auf Kurzauftritte reduziert sind, sowie einen unerbittlichen Showdown zwischen dem Captain und dem Killer. In der Darstellung dieser vielschichtigen Figur liefert Chiwetel Ejiofor neben Newcomerin Summer Glau (als River) die Glanzvorstellung des Films, der einem polierten Look ansonsten schon budgetbedingt aus dem Weg geht, ohne dabei auch den Unterhaltungswert wesentlich zu beschränken. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Film-Spinoff von Joss Whedons kurzlebiger Kult-TV-Serie "Firefly" über die Abenteuer des Raumschiffs Serenity.

Kurzbeschreibung

Vor Jahren kämpfte Captain Malcolm Reynolds im Galaktischen Bürgerkrieg gegen die Allianz - und verlor. Mittlerweile lebt er mit der kleinen, bunt zusammengewürfelten Crew seines Raumschiffs Serenity am Rande des Universums. Als Malcolm zwei Passagiere an Bord nimmt - einen jungen Arzt und dessen telepathische Schwester - handelt er sich riesige Probleme ein: Die allmächtige Allianz will das Geschwisterpaar in ihre Gewalt bringen. Doch nicht nur ein unaufhaltsamer Militärapparat und die grausamen kannibalischen Reavers bedrohen die Serenity, sondern auch noch eine Gefahr, die im Raumschiff selbst lauert...

Produktbeschreibungen

500 Jahre nach unserer Zeit.
Der abgehalfterte Kriegsveteran Kapitän Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) schlägt sich mit kleinen Gaunereien und Frachtaufträgen auf dem Raumschiff Serenity durchs Universum. Mit an Bord: seine Crew aus streitbaren, aufsässigen, doch bis in den Tod loyalen Gefährten.
Als Malcolm zwei Passagiere aufnimmt, einen jungen Doktor und dessen labile und telepathisch veranlagte Schwester, wird der Jäger zum Gejagten. Denn das Pärchen flüchtet vor der unbarmherzigen Koalition des Universums, die vor nichts zurückschreckt, um das Mädchen zurückzubekommen.
Gejagt von schier übermächtigen Feinden, wird der Crew fatalerweise klar, dass die größte Gefahr an Bord der Serenity
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de