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Serengeti darf nicht sterben: 367000 Tiere suchen einen Staat Taschenbuch – 1. Januar 2009

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Grzimek wird 1909 in Oberschlesien geboren. Ende der vierziger Jahre übernimmt der promovierte Tierarzt die Leitung des Frankfurter Zoos und engagiert sich schon bald für den Wildschutz in Afrika. Zusammen mit seinem damals 23-jährigen Sohn, Michael Grzimek, reist er 1957 in die Serengeti, wo während der gemeinsamen Arbeit auch ein Dokumentarfilm entsteht. "Serengeti darf nicht sterben" wird als erster deutscher Dokumentarfilm nach dem Krieg mit einem Oscar ausgezeichnet. Michael ist der engste Vertraute seines Vaters und ebenso engagiert wie dieser. Früh begeistert er sich für die Arbeit mit Tieren im Zoo und ist ein begabter Fotograf und Filmemacher. Nach einer Kollision mit einem Geier stürzt er mit seinem Flugzeug in der Nähe der Serengeti ab und stirbt. Er wird am Rande des Ngorongoro-Kraters in der Serengeti beigesetzt. In den 1960er- und 70er-Jahren wird sein Vater Bernhard Grzimek mit seinen Fernsehauftritten, u.a. in "Ein Platz für wilde Tiere" zum bekanntesten deutschen Zoologen. Er setzt sich mit teilweise spektakulären Aktionen für den Tierschutz ein und publiziert mehrere Standardwerke, darunter eine nach ihm benannte Tierenzyklopädie. In den siebziger Jahren gehört er zu den Mitbegründern des heutigen "Bund für Umwelt und Naturschutz". 1987 stirbt Bernhard Grzimek während einer Zirkusvorstellung in Frankfurt am Main. Er wird neben seinem Sohn in Afrika beigesetzt.

(1934-1959), Sohn von Bernhard Grzimek, assistierte ihm schon früh im Frankfurter Zoologischen Garten. Zu seiner Leidenschaft für die tierpflegerische Arbeit kam die Begeisterung für die Fotografie und den Film. Sein tödlicher Unfall bei den Dreharbeiten zu »Serengeti darf nicht sterben« macht das Buch und den Oscar prämierten Film zu seinem Vermächtnis.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bwana Simba am 17. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Serengeti darf nicht sterben" ist eine Beschreibung der Zählung der Wildtiere in der Serengeti, die 1959 vom Zoologen und Direktor des Frankfurter Zoos Bernhard Grzimek und seinem Sohn, dem Tierfilmer Michael Grzimek, durchgeführt wurde. Der Autor beschreibt die Forschungsreise als Erlebnisbericht.

Die Kolonialregierung Tansanias wollte die Grenzen des Serengeti National Park festlegen, den Nationalpark vielleicht sogar verkleinern, um Raum für Ackerbau und Viehzucht zu schaffen. Zur Zeit der Grzimeks Mitte des 20. Jh. war nur der kleine, westliche Teil der Serengeti (der "westliche Korridor") am Lake Victoria zum Nationalpark erklärt worden. Was sollte aber mit dem weitaus größeren Teil der Serengeti geschehen?

In der Serengeti lebten damals Masai, es gab keine Straßen und man wusste nicht, wie viele Wildtiere in der Serengeti lebten, wohin sie zogen und wodurch ihre großen Wanderungen ausgelöst wurden. Die neuen Grenzen des Nationalparks sollten aber die Wanderrouten der Gnu- und Zebraherden umschließen. Den Verlauf der Wanderrouten sollten Bernhard und Michael Grzimek klären.

Es war jedoch unmöglich, in der Serengeti hundertausende Wildtiere vom Boden aus zu zählen. Es gab keine Straßen und in der Regenzeit wäre man im Schlamm stecken geblieben. Man kam an die Tiere auch nicht nahe genug heran und konnte sie deshalb nicht einwandfrei zählen. Michael Grzimek fand die Lösung: Gnus, Zebras und Gazellen konnten sicher nur von oben aus einem Flugzeug gezählt werden. Die beiden kauften eine einmotorige Dornier Do 27, flogen mit ihrer "D-Ente" (so das Kennzeichen) nach Tansania und schlugen ihr Lager in Seronera in der Zentral-Serengeti auf.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der kleine Tierfreund am 12. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Seltsam, dass es zu diesem Klassiker noch keine Bewertung gibt...

Serengeti darf nicht sterben ist ein wundervolles Buch, geschrieben in einer Zeit als man mit Idealismus noch etwas erreichen konnte. Was Grzimek mit den damaligen Mitteln zustande gebracht hat ist heute nicht mehr denkbar.

Nach dem Beschluss, das für einen Filmpreis gewonnene Geld in die Tierzählung der Serengti zu investieren, entschliessen sich die Grzimeks kurzerhand fliegen zu lernen, um die Tiere der Serengeti aus der Luft zählen zu können. Das Abenteuer beginnt mit dem Flug von Frankfurt nach Tansania. Nicht etwa in einer Boeing, sondern mit der D-ENTE, der berühmten kleinen Zebramaschine.

Wider erwarten ist dieses Buch nicht nur eine zoologische Dokumentation, sondern viel mehr ein Buch über die Geschichte des kolonialen Afrikas und der beginnenden sozialen Probleme nach der Unabhängigkeit. Zudem eine Hommage an seinen, während der Arbeit zu diesem Buch und Film tödlich verunglückten, Sohn.

Dieses Buch ist eine ausgewogenen Mischung aus Fachliteratur und Abenteuerroman mit ernüchterndem Realismus unterstrichen. Ein Autor, der seiner Zeit weit voraus war und dessen Erkenntnisse heute so aktuell sind wie nie zuvor.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland B. am 8. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wirklich fantastisches Buch. Ein Muss für jeden Tierliebhaber und auch besonders auch für jugendliche. Ich selber habe es vor knapp 25 geschenkt bekommen und es nie ganz vergessen können. Damals gab es dieses Buch aber nur als "Original" nur mit dem Zebra Einband...wirkt einfach klassischer. Also wenn sie in als Zebra Buch finden zögern sie keine Sekunde.

Sie werden es lieben! Versprochen!
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Format: Taschenbuch
Nachdem Michael und Bernhard Grzimeks Film "Kein Platz für wilde Tiere" ein finanzieller Erfolg geworden war, wollten die beiden engagierten Tierschützer ihren Anteil des Erlöses den Tieren zukommen lassen. Die britische Regierung machte den Vorschlag, das Geld für die Erforschung der Serengeti einzusetzen. Denn man wusste noch immer nicht, wie viele Tiere dort eigentlich lebten und welche Wanderwege sie nahmen. Im "gestreiften Zebra" machten sich Sohn und Vater nach bestandener Flugprüfung auf, die großen Herden aus der Luft zu zählen. Dabei stießen sie auf so manche Überraschung, gefährliche Wilderer, stolze Massaikrieger, technische Herausforderungen und wilde Abenteuer.
Ihre Ergebnisse dokumentierten sie im heute legendären und zu Recht mit dem Oscar ausgezeichneten Film "Serengeti darf nicht sterben". Kurz vor Vollendung der Dreharbeiten starb Michael, dessen Flugzeug mit einem Geier kollidierte und abstürzte. Den fertigen Film konnte er leider nie selbst sehen.
Genau wie das hier vorliegende Buch, dass Michaels Vater Bernhard allein schreiben musste. So tragisch die Ereignisse um die Entstehung des Buches sind, so spannend liest es sich. Bernhard Grzimek beweist großes Gespür dafür, was wichtig ist und was getrost den Normalbürger nicht interessiert und weg gelassen werden kann. Hier erfährt man vieles über das Leben der Tiere, aber auch die bewegende Geschichte Tansanias (damals noch Tanganjika) wird beleuchtet. Zwar sind die Bestände der großen Säugetiere Afrikas heute wieder angewachsen, aber heute wird die Serengeti noch immer von vielen Gefahren bedroht - Wilderer töten Nashörner, schlachten Elefanten ab.
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