Beeinflusst von dem Arena Rock der 80er Jahre und Bands wie White Sister, Giuffria, Aviator, Survivor, Danger Danger, Rick Springfield und Roxus spielte der Fünfer zunächst regelmäßig in der Melbourner Szene live und konnten sich so schnell in ihrem Heimatland Australien eine Basis an Fans erarbeiten. Ihrer erster Release war eine EP, die als kostenfreier Download erhältlich war.
2010 eroberten White Widdow mit ihrem Selbstbetitelten Debüt, das über AOR Heaven erschien, die Melodic Rock-Szene im Sturm. Mit diesem Album wurde ein Traum für die fünf Australier wahr; ein Album gespickt mit AOR- und Melodic Rock-Hymnen mit typischen Keyboards, faszinierenden Gitarren und großen, mit vielen Hooks versehenen Chorussen.
Mit dem Schwung des Debüts im Rücken kehren White Widdow nun mit ihrem Nachfolgewerk Serenade zurück. Mit Stolz verweist die Band hier wiederum auf ihre Einflüsse aus den 80er Jahren und zeigt eine deutliche Weiterentwicklung auf, was Vielseitigkeit und Songstrukturen betrifft. Aufgenommen wurde Serenade in den Solid State Studios in Melbourne, Australien und von Pelle Saether (Grand Design) im Studio Underground in Schweden gemischt und gemastert.
Classic Rock (8 von 10 Punkten):
Mit diesem erstklassigen komponierten, produzierten und eingetüteten Silberling kann die Combo locker bei den ganz großen Jungs mitspielen wer mit melodischem Hardrock und AOR auch nur ansatzweiße etwas anfangen kann, darf sich diese kleine Perle keinesfalls entgehen lassen.
Rock Hard (7,5 von 10 Punkten):
Unterm Strich bietet Serenade eine gute Dreivirtelstunde Schmusemucke für den netten Abend mit der Freundin/Angebeteten/Nachbarin.
Burnyourears.de (7 von 10 Punkten):
White Widdow haben mit Serenade ein nettes -und nett ist hier nicht die kleine Schwester von Scheisse- AOR auf den Markt geworfen, und wiederlegen eindrucksvoll die Behauptung, dass man mit radiotauglichen Rocknummer heutzutage keinen Blumentopf mehr gewinnen kann.
Myrevelations.de (10 von 15 Punkten):
Sänger Jules Millis ist ein Guter seiner Zunft, der seine Sache ausgezeichnet macht. Zwei Supernummern und der Rest im grünen Bereich, somit ist Serenade eine gelungene Angelegenheit für die AOR Anhänger.
Musikreview.de (10 von 15 Punkten):
Man kann sich an die Jungs aus Melbourne und ihren frisch aufgewärmten Sound wirklich gewöhnen.
Powermetal.de (8 von 10 Punkten):
Freunde, die es etwas gediegener mögen und sich in den sonnigen Oasen des 80-AOR-Rock doch deutlich wohl gefühlt haben, sollten, beinah müssten schleunigst zugreifen.
Metal1.info (8 von 10 Punkten):
Mit ihrem zweiten Album festigen White Widdow ihren Status als vielversprechende AOR-Nachwuchstruppe. Anhänger des Genre sollten in Serenade unbedingt reinhören.