Sepultura

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Biografie

Es war im Jahr 1983 im brasilianischen Belo Horizonte, als die Söhne dieser Stadt, die sich als SEPULTURA (Portugiesisch für “Grab”) zusammenfanden, unwissentlich ihren Weg in die weltweite Metal Szene antraten.
Eine Band, deren bescheidene Anfänge im Kontext ihrer Existenzen unter der Militärdiktatur formuliert wurden, so wurden SEPULTURA für die globale Metal Szene zum Sprachrohr ganz Brasiliens. Verehrte Meisterarchitekten des Death/Thrash Metal Genres und die erfolgreichste Heavy Metal Band des Landes.
Als SEPULTURA Mitte der 90er Jahre einen Besetzungswechsel, der sich wie ein Laubfeuer ... Lesen Sie mehr

Es war im Jahr 1983 im brasilianischen Belo Horizonte, als die Söhne dieser Stadt, die sich als SEPULTURA (Portugiesisch für “Grab”) zusammenfanden, unwissentlich ihren Weg in die weltweite Metal Szene antraten.
Eine Band, deren bescheidene Anfänge im Kontext ihrer Existenzen unter der Militärdiktatur formuliert wurden, so wurden SEPULTURA für die globale Metal Szene zum Sprachrohr ganz Brasiliens. Verehrte Meisterarchitekten des Death/Thrash Metal Genres und die erfolgreichste Heavy Metal Band des Landes.
Als SEPULTURA Mitte der 90er Jahre einen Besetzungswechsel, der sich wie ein Laubfeuer in der internationalen Szenepresse verbreitete, erfuhr, holten sich die verbleibenden Mitglieder 1997den US-Amerikaner Derrick Green an die Frontposition, die der aus Cleveland, Ohio stammende Musiker seit nunmehr 15 Jahren innehat. Im vergangenen Juni, gingen Langzeitgitarrist Andreas Kisser (der 1987 der Band beitrat), original Bassist Paulo Jr. und Schlagzeugwunder Eloy Casagrande ins Studio in Venice, Kalifornien. Zusammen mit dem renommierten Produzenten Ross Robinson (KORN, MACHINE HEAD, FEAR FACTORY) – der bereits am 1996er Werk »Roots« beteiligt war – und Ko-Produzent Steve Evetts (THE DILLINGER ESCAPE PLAN, SYMPHONY X, INCANTATION) – der zuvor an SEPULTURA’s »Roorback« (2003), der »Revolusongs« EP (2002) und »Nation« (2001 ) mitgearbeitet hat – werkelten sie an ihrem mittlerweile siebten Studioalbum mit Green (und dem zweiten für Nuclear Blast): »The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« ist für Oktober angesetzt.
Inspiriert vom Filmklassiker “Metropolis”, der 1927 vom Österreicher Fritz Lang inszeniert wurde, ist die Stärke, mit der sich SEPULTURA gegen die durch Technologie bedingte Entmenschung auflehnen, die gleiche, wie sie im Lange-Werk zu sehen ist. Gitarrist Andreas Kisser blickt in die Tiefe:
“In dem Film transformiert ein verrückter Millionär einen Roboter in einen Menschen. Das ist im Grunde das Gegenteil dessen, was heutzutage der Fall ist. Mehr, als je zuvor, werden wir durch die weltweite Vernetzung, der Google Brille, Computerchips unter der Haut und dergleichen technisiert und unsere Gesellschaft letztendlich zu Sklaven globalisiert. Wenn man bedenkt, dass der Roman in den frühen 20er Jahren geschrieben wurde, ist dies schon fast prophetisch. Die Phrase, die mich inspiriert hat – die Hauptaussage dieser Geschichte – besagt, dass das Herz als menschlicher Faktor den Mensch Mensch bleiben lässt – nicht Roboter. Das Herz schlägt frei. Wir müssen selber denken, um eine reale Welt zu schaffen, keine Matrix.“
»The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« ergründet Elend und Vorteile, die mit der Technologie verbunden werden - es ist die Vertonung von SEPULTURA’s wutentbrannter Anti-Utopie – ebenfalls angesprochen werden die verheerenden Folgen von Naturkatastrophen, die unerfüllten Versprechen der Religionen und die immer größer werdende und unüberwindbare Diskrepanz zwischen der Oberschicht, die in Verschwendung und Luxus lebt und Denjenigen, die unter widrigen Umständen arbeiten und überleben müssen.
Der Opener des Albums, ‘Trauma Of War’, ergießet sich als Kakophonie über den Zuhörer, um sich in Panik und Paranoia über den Autoritäten Wahnsinn, der ganze Völker in den Krieg bringt, zu äußern. Auf ‘The Vatican’, hören wir die klagenden Seelen, die ihren Gott um Erlösung anrufen. Während der Klang von Gesang, Gitarren und Schlagzeug den Moment dokumentiert, in dem die Gläubigen erkennen, dass sich ihr Gott in einem Anfall von Egozentrismus, von ihnen abgewandt hat und ihr Rufe nicht mehr erhört. ‘The Bliss Of Ignorants’ ist die Klageschrift derer, die die Tiefe menschlichen Leidens erfahren haben und derer, die sie niemals erfahren möchten. ‘Grief’ weint in seiner Gotterkenntnis und ist erfüllt von Angst. Wer könnte, angesichts so vieler Naturkatastrophen auf der Welt, die Wahrheit menschlicher Gier und Korruption, die in ‘Manipulation Of Tragedy’ besungen wird, leugnen?
In Anbetracht der Tatsache, dass sowohl die FIFA Weltmeisterschaft 2014, als auch die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro ausgetragen werden, erwartet Brasilien ein weltweites Publikum, das vom Glamour, den die Fernsehbildschirme transportieren, schier hypnotisiert sein wird. Aber es gibt auch jene, die sich der Realität stellen, die nicht in der Flimmerkiste zu sehen ist; jene die sich mit dem harschen Alltag der brasilianischen Bevölkerung seit Jahrzehnten auseinandersetzten.
»The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« mangelt es nie an dem, was SEPULTURA ausmacht: “Ich lebe São Paulo, einer der großen Metropolen dieser Welt, mit mehr als 20 Millionen Menschen, die dort leben und arbeiten,” gibt Kisser an. “Ich weiß was es bedeutet, im täglichen Chaos zu leben. Unsere Musik bringt sehr viel von diesem Gefühl rüber.“
Mit einem Gastauftritt des ehemaligen SLAYER Schlagzeugers Dave Lombardo, reiht sich »The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« mit einer Vielzahl großartiger Platte ein: Es fängt einen Moment ein und hält diesen fest, um in Dialog mit den Hörern zu treten. Die Ehrlichkeit, die transportiert wird, ist so rein, dass sie zu einer Art Waffe wird, um sich gegen all die Missstände in der Welt behaupten zu können.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es war im Jahr 1983 im brasilianischen Belo Horizonte, als die Söhne dieser Stadt, die sich als SEPULTURA (Portugiesisch für “Grab”) zusammenfanden, unwissentlich ihren Weg in die weltweite Metal Szene antraten.
Eine Band, deren bescheidene Anfänge im Kontext ihrer Existenzen unter der Militärdiktatur formuliert wurden, so wurden SEPULTURA für die globale Metal Szene zum Sprachrohr ganz Brasiliens. Verehrte Meisterarchitekten des Death/Thrash Metal Genres und die erfolgreichste Heavy Metal Band des Landes.
Als SEPULTURA Mitte der 90er Jahre einen Besetzungswechsel, der sich wie ein Laubfeuer in der internationalen Szenepresse verbreitete, erfuhr, holten sich die verbleibenden Mitglieder 1997den US-Amerikaner Derrick Green an die Frontposition, die der aus Cleveland, Ohio stammende Musiker seit nunmehr 15 Jahren innehat. Im vergangenen Juni, gingen Langzeitgitarrist Andreas Kisser (der 1987 der Band beitrat), original Bassist Paulo Jr. und Schlagzeugwunder Eloy Casagrande ins Studio in Venice, Kalifornien. Zusammen mit dem renommierten Produzenten Ross Robinson (KORN, MACHINE HEAD, FEAR FACTORY) – der bereits am 1996er Werk »Roots« beteiligt war – und Ko-Produzent Steve Evetts (THE DILLINGER ESCAPE PLAN, SYMPHONY X, INCANTATION) – der zuvor an SEPULTURA’s »Roorback« (2003), der »Revolusongs« EP (2002) und »Nation« (2001 ) mitgearbeitet hat – werkelten sie an ihrem mittlerweile siebten Studioalbum mit Green (und dem zweiten für Nuclear Blast): »The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« ist für Oktober angesetzt.
Inspiriert vom Filmklassiker “Metropolis”, der 1927 vom Österreicher Fritz Lang inszeniert wurde, ist die Stärke, mit der sich SEPULTURA gegen die durch Technologie bedingte Entmenschung auflehnen, die gleiche, wie sie im Lange-Werk zu sehen ist. Gitarrist Andreas Kisser blickt in die Tiefe:
“In dem Film transformiert ein verrückter Millionär einen Roboter in einen Menschen. Das ist im Grunde das Gegenteil dessen, was heutzutage der Fall ist. Mehr, als je zuvor, werden wir durch die weltweite Vernetzung, der Google Brille, Computerchips unter der Haut und dergleichen technisiert und unsere Gesellschaft letztendlich zu Sklaven globalisiert. Wenn man bedenkt, dass der Roman in den frühen 20er Jahren geschrieben wurde, ist dies schon fast prophetisch. Die Phrase, die mich inspiriert hat – die Hauptaussage dieser Geschichte – besagt, dass das Herz als menschlicher Faktor den Mensch Mensch bleiben lässt – nicht Roboter. Das Herz schlägt frei. Wir müssen selber denken, um eine reale Welt zu schaffen, keine Matrix.“
»The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« ergründet Elend und Vorteile, die mit der Technologie verbunden werden - es ist die Vertonung von SEPULTURA’s wutentbrannter Anti-Utopie – ebenfalls angesprochen werden die verheerenden Folgen von Naturkatastrophen, die unerfüllten Versprechen der Religionen und die immer größer werdende und unüberwindbare Diskrepanz zwischen der Oberschicht, die in Verschwendung und Luxus lebt und Denjenigen, die unter widrigen Umständen arbeiten und überleben müssen.
Der Opener des Albums, ‘Trauma Of War’, ergießet sich als Kakophonie über den Zuhörer, um sich in Panik und Paranoia über den Autoritäten Wahnsinn, der ganze Völker in den Krieg bringt, zu äußern. Auf ‘The Vatican’, hören wir die klagenden Seelen, die ihren Gott um Erlösung anrufen. Während der Klang von Gesang, Gitarren und Schlagzeug den Moment dokumentiert, in dem die Gläubigen erkennen, dass sich ihr Gott in einem Anfall von Egozentrismus, von ihnen abgewandt hat und ihr Rufe nicht mehr erhört. ‘The Bliss Of Ignorants’ ist die Klageschrift derer, die die Tiefe menschlichen Leidens erfahren haben und derer, die sie niemals erfahren möchten. ‘Grief’ weint in seiner Gotterkenntnis und ist erfüllt von Angst. Wer könnte, angesichts so vieler Naturkatastrophen auf der Welt, die Wahrheit menschlicher Gier und Korruption, die in ‘Manipulation Of Tragedy’ besungen wird, leugnen?
In Anbetracht der Tatsache, dass sowohl die FIFA Weltmeisterschaft 2014, als auch die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro ausgetragen werden, erwartet Brasilien ein weltweites Publikum, das vom Glamour, den die Fernsehbildschirme transportieren, schier hypnotisiert sein wird. Aber es gibt auch jene, die sich der Realität stellen, die nicht in der Flimmerkiste zu sehen ist; jene die sich mit dem harschen Alltag der brasilianischen Bevölkerung seit Jahrzehnten auseinandersetzten.
»The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« mangelt es nie an dem, was SEPULTURA ausmacht: “Ich lebe São Paulo, einer der großen Metropolen dieser Welt, mit mehr als 20 Millionen Menschen, die dort leben und arbeiten,” gibt Kisser an. “Ich weiß was es bedeutet, im täglichen Chaos zu leben. Unsere Musik bringt sehr viel von diesem Gefühl rüber.“
Mit einem Gastauftritt des ehemaligen SLAYER Schlagzeugers Dave Lombardo, reiht sich »The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« mit einer Vielzahl großartiger Platte ein: Es fängt einen Moment ein und hält diesen fest, um in Dialog mit den Hörern zu treten. Die Ehrlichkeit, die transportiert wird, ist so rein, dass sie zu einer Art Waffe wird, um sich gegen all die Missstände in der Welt behaupten zu können.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es war im Jahr 1983 im brasilianischen Belo Horizonte, als die Söhne dieser Stadt, die sich als SEPULTURA (Portugiesisch für “Grab”) zusammenfanden, unwissentlich ihren Weg in die weltweite Metal Szene antraten.
Eine Band, deren bescheidene Anfänge im Kontext ihrer Existenzen unter der Militärdiktatur formuliert wurden, so wurden SEPULTURA für die globale Metal Szene zum Sprachrohr ganz Brasiliens. Verehrte Meisterarchitekten des Death/Thrash Metal Genres und die erfolgreichste Heavy Metal Band des Landes.
Als SEPULTURA Mitte der 90er Jahre einen Besetzungswechsel, der sich wie ein Laubfeuer in der internationalen Szenepresse verbreitete, erfuhr, holten sich die verbleibenden Mitglieder 1997den US-Amerikaner Derrick Green an die Frontposition, die der aus Cleveland, Ohio stammende Musiker seit nunmehr 15 Jahren innehat. Im vergangenen Juni, gingen Langzeitgitarrist Andreas Kisser (der 1987 der Band beitrat), original Bassist Paulo Jr. und Schlagzeugwunder Eloy Casagrande ins Studio in Venice, Kalifornien. Zusammen mit dem renommierten Produzenten Ross Robinson (KORN, MACHINE HEAD, FEAR FACTORY) – der bereits am 1996er Werk »Roots« beteiligt war – und Ko-Produzent Steve Evetts (THE DILLINGER ESCAPE PLAN, SYMPHONY X, INCANTATION) – der zuvor an SEPULTURA’s »Roorback« (2003), der »Revolusongs« EP (2002) und »Nation« (2001 ) mitgearbeitet hat – werkelten sie an ihrem mittlerweile siebten Studioalbum mit Green (und dem zweiten für Nuclear Blast): »The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« ist für Oktober angesetzt.
Inspiriert vom Filmklassiker “Metropolis”, der 1927 vom Österreicher Fritz Lang inszeniert wurde, ist die Stärke, mit der sich SEPULTURA gegen die durch Technologie bedingte Entmenschung auflehnen, die gleiche, wie sie im Lange-Werk zu sehen ist. Gitarrist Andreas Kisser blickt in die Tiefe:
“In dem Film transformiert ein verrückter Millionär einen Roboter in einen Menschen. Das ist im Grunde das Gegenteil dessen, was heutzutage der Fall ist. Mehr, als je zuvor, werden wir durch die weltweite Vernetzung, der Google Brille, Computerchips unter der Haut und dergleichen technisiert und unsere Gesellschaft letztendlich zu Sklaven globalisiert. Wenn man bedenkt, dass der Roman in den frühen 20er Jahren geschrieben wurde, ist dies schon fast prophetisch. Die Phrase, die mich inspiriert hat – die Hauptaussage dieser Geschichte – besagt, dass das Herz als menschlicher Faktor den Mensch Mensch bleiben lässt – nicht Roboter. Das Herz schlägt frei. Wir müssen selber denken, um eine reale Welt zu schaffen, keine Matrix.“
»The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« ergründet Elend und Vorteile, die mit der Technologie verbunden werden - es ist die Vertonung von SEPULTURA’s wutentbrannter Anti-Utopie – ebenfalls angesprochen werden die verheerenden Folgen von Naturkatastrophen, die unerfüllten Versprechen der Religionen und die immer größer werdende und unüberwindbare Diskrepanz zwischen der Oberschicht, die in Verschwendung und Luxus lebt und Denjenigen, die unter widrigen Umständen arbeiten und überleben müssen.
Der Opener des Albums, ‘Trauma Of War’, ergießet sich als Kakophonie über den Zuhörer, um sich in Panik und Paranoia über den Autoritäten Wahnsinn, der ganze Völker in den Krieg bringt, zu äußern. Auf ‘The Vatican’, hören wir die klagenden Seelen, die ihren Gott um Erlösung anrufen. Während der Klang von Gesang, Gitarren und Schlagzeug den Moment dokumentiert, in dem die Gläubigen erkennen, dass sich ihr Gott in einem Anfall von Egozentrismus, von ihnen abgewandt hat und ihr Rufe nicht mehr erhört. ‘The Bliss Of Ignorants’ ist die Klageschrift derer, die die Tiefe menschlichen Leidens erfahren haben und derer, die sie niemals erfahren möchten. ‘Grief’ weint in seiner Gotterkenntnis und ist erfüllt von Angst. Wer könnte, angesichts so vieler Naturkatastrophen auf der Welt, die Wahrheit menschlicher Gier und Korruption, die in ‘Manipulation Of Tragedy’ besungen wird, leugnen?
In Anbetracht der Tatsache, dass sowohl die FIFA Weltmeisterschaft 2014, als auch die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro ausgetragen werden, erwartet Brasilien ein weltweites Publikum, das vom Glamour, den die Fernsehbildschirme transportieren, schier hypnotisiert sein wird. Aber es gibt auch jene, die sich der Realität stellen, die nicht in der Flimmerkiste zu sehen ist; jene die sich mit dem harschen Alltag der brasilianischen Bevölkerung seit Jahrzehnten auseinandersetzten.
»The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« mangelt es nie an dem, was SEPULTURA ausmacht: “Ich lebe São Paulo, einer der großen Metropolen dieser Welt, mit mehr als 20 Millionen Menschen, die dort leben und arbeiten,” gibt Kisser an. “Ich weiß was es bedeutet, im täglichen Chaos zu leben. Unsere Musik bringt sehr viel von diesem Gefühl rüber.“
Mit einem Gastauftritt des ehemaligen SLAYER Schlagzeugers Dave Lombardo, reiht sich »The Mediator Between The Head And Hands Must Be The Heart« mit einer Vielzahl großartiger Platte ein: Es fängt einen Moment ein und hält diesen fest, um in Dialog mit den Hörern zu treten. Die Ehrlichkeit, die transportiert wird, ist so rein, dass sie zu einer Art Waffe wird, um sich gegen all die Missstände in der Welt behaupten zu können.

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