Angie Sages Buch liest sich leicht und flüssig, wie auch schon der erste Teil der Septimus-Heap-Geschichte. Während in Magyk allerdings relativ schnell klar war, wie das Buch ausgehen wird, finde ich den zweiten Teil recht überraschend. Der Leser weiß nicht genau, wohin die Reise geht, und was Angie Sage mit ihren Charakteren vorhat. Es gibt ein paar neue witzige Personen und wir treffen auch ein paar alte Bekannte aus dem ersten Teil wieder. Ein bißchen gruseliger hätte das Buch allerdings sein können, aber vielleicht kommt das ja dann im nächsten Teil, auf den ich schon gespannt warte. Jedenfalls ist es ein gutes Buch zum Vor- und zum Selberlesen.