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Separation Road
 
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Separation Road

16. Februar 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Februar 2007
  • Erscheinungstermin: 19. Februar 2007
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2007 Universal Music AB
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:28
  • Genres:
  • ASIN: B001SVB068
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.062 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ace auf 24. Mai 2007
Format: Audio CD
Die schwedische Sängerin Anna Ternheim ist in Deutschland immer noch ein Geheimtipp. Sie gehört zum "Singer/Songwriter" Genre und verkauft sich erfrischenderweise auch nicht mit ihrem ansprechenden Äusseren. Im Gegenteil. Handgemachte Musik in der auch Herzblut steckt findet man nicht mehr oft. Deswegen bin ich froh, auf diese Frau aufmerksam gemacht worden zu sein. In einem regionalen Gratis-Musikmagazin einen Artikel gelesen, bin ich ein paar Tage später im Laden beim Probehören sofort begeistert gewesen. Die Stimme, die Stimmung der Musik, die Arrangements. Stilistisch kombiniert sie gekonnt Folk, Blues, Jazz und Soft-Rock mit einer berührenden Zerbrechlichkeit und Melancholie, die aber positiver Natur ist. Mit diesem zweiten Album übertrifft Frau Ternheim sich selbst. Noch ausgefeilter sind die Melodien bzw Songs im Vergleich zum Vorgänger. Ein bis zwei Songs sind ein bisschen verschrobener als der Rest (One to blame) Jedoch sind es gerade diese Songs, die bei mehrmaligen Hören dann zu Favourites mutieren. Das sehr gelungene Debütalbum habe ich mir natürlich auch gleich besorgt, um noch mehr dieser bemerkenswerten Künstlerin zu hören.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Kellersohn auf 22. Oktober 2007
Format: Audio CD
Kann es nach einem so grandiosen Debut wie "Somebody Outside" überhaupt ein würdiges Nachfolgealbum geben? Die kurze Antwort lautet: ja. Anna Ternheim legt einen kleinen Geniestreich nach. Die Versuchung wäre sicherlich groß gewesen, das erfolgreiche Debut in Stil und Stimmung zu kopieren, aber Anna Ternheim geht deutlich darüber hinaus.

Faszinierten beim Erstlingswerk die durchweg eher spröden Arrangements, so finden sich dieses Mal einige perfekt produzierte Songperlen wie z.B. "Girl Laying Down" mit beinahe bombastischen Streichern, die allerdings durch das schräge Honkytonk-Piano sofort konterkariert werden, oder das episch-breite "Lovers Dream". Daneben gibt es aber auch ganz intensive unplugged-Momente mit "No Subtle Men", "Tribute To Lynn" oder "Halfway to Fivepoints".

Anna Ternheims Songwriting ist mindestens ebenso exzellent wie auf ihrem Debut, auch wenn die Stücke in viel kürzerer Zeit entstanden sind. Für meinen Geschmack (und nach etlichen Wochen Dauerrotation im Auto und zuhause) ist "Separation Road" sogar insgesamt melodischer und eingängiger gelungen, ohne dabei auch nur eine Sekunde lang seicht zu wirken. Und wer immer noch glaubt, dass Anna Ternheim nur düstere Stücke schreiben kann, höre sich einmal "Today Is A Good Day" an. Solch positive, catchy hooks sucht man auf ihrem Debutalbum vergebens.

Eine Sache macht Anna überaus geschickt: Sie walzt ihre Ideen nicht bis zum Allerletzten aus. Chorus-Repeats und Endlosblenden sind ihre Sache nicht. Folglich kratzen einige Songs gerade mal an der 3-Minuten-Grenze, aber man hat das Gefühl, dass jeder Ton sitzt, und keine Sekunde kommt Langeweile auf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikodemus von Echterdingen auf 19. Februar 2007
Format: Audio CD
Anna Ternheim liefert wieder ein herrliches Kleinod ab! Trotz Veröffentlichung bei uns im Spätwinter eigentlich ein klassisches "Herbstalbum".

An alle unschlüssigen Interessenten: Lassen Sie sich nicht vom nichtssagenden Begriff "Indie-Pop" in der Kurzbeschreibung abschrecken! Klare Kaufempfehlung für alle, die auch Solheim, Nordenstam und andere nordischen Interpreten schätzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von oliver peel Be auf 6. März 2007
Format: Audio CD
Also, gewisse Bedenken hatte ich schon, als Anna im letzten Dezember während eines Konzertes verkündete, daß das neue Album nach Willen der Plattenfirma wesentlich bombastischer und poppiger werden sollte als der Vorgänger.

Nach einigen Hördurchgängen stellten sich aber diese Bedenken zum Glück als unberechtigt heraus, denn auch auf "Seperation Road" dominiert trotz des Einsatzes einiger Streicher das intime Moment und natürlich vor allem die wunderschöne Stimme von Fräulein Ternheim. Eigentlich schon ziemlich verblüffend, wie hier das Kunststück vollbracht wird, einen glasklaren Sound zu produzieren, der aber trotzdem nicht steril und glatt wirkt. Die charmante Schwedin etabliert sich damit endgültig als eine der herausragenden weiblichen Singer/Songwriter dieser Zeit und tritt somit in die Fußstapfen von Folk-Größen wie z.B. Johnni Mitchell.

Highlights des Albums sind für mich die melancholischen Balladen "Tribute to Linn" und das Schlußstück "Halfway to Fivepoints", während das einprägsame "Girl laying down" auf den sogenannten Naked Versions der Limited Editions" wegen der weniger mainstreamlastigen Version besser gelungen ist. Insgesamt gibt es aber auf dem Album kein einziges schwaches Lied, selbst wenn manche Songs etwas länger brauchen, um sich voll zu entfalten. "Separation road" kann ich somit uneingeschränkt empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT auf 9. März 2007
Format: Audio CD
In Schweden ist sie ein großer Star, auch wenn sie sich eher introvertiert gebärdet. Aber mit ihrem zweiten Album sollte Anna Terheim den Insiderstatus zugunsten einer breiten Öffentlichkeit eintauschen können. Denn in Zeiten einer Dido, Katie Melua oder Norah Jones wäre das nur gerecht.

Die Musik ist spartanisch arrangiert und trotzdem abwechslungsreich. Sie changiert zwischen Popsongs zur akustischen Gitarre, ein wenig Jazz und Folk, hier und da Streicher; und über allem liegt ein melancholischer Grundton. Aber trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen, denn ihre zurückhaltend schwermütige Stimme steigert sich dann zwischendurch zu einem kraftvollen Statement. Und am Ende des Albums wird David Bowies "China Girl" in o.g. Form gecovert.

Ein erstklassiges Album, das Beachtung verdient.
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