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Senseless - der Sinne beraubt

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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Behr, Emma Catherwood, Joe Ferrara
  • Regisseur(e): Simon Hynd
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001IU1G68
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Elliot Gast (Jason Behr) ist ein amerikanischer Geschäftsmann, der die schönen Dinge des Lebens zu schätzen weiß: Ausgefallenes Essen, eine gute Flasche Wein und schöne Musik. Bis er eines Tages in Europa von einer zweifelhaften und extremen Anti-Globalisierungsgruppe verschleppt wird, die es auf seine Sinnesorgane abgesehen hat. Seine Entführer informieren ihn, dass über sein Schicksal ein riesiges Internettribunal abstimmt: Geld wird gespendet um ihn zu befreien, oder zu foltern. In seinem Martyrium kämpft Elliot um jedes Stück seines Körpers und er beginnt zu begreifen, dass er stellvertretend für die ignorante Weltpolitik der USA büßen soll. Extras: Originaltrailer, Trailershow, Leseprobe

Movieman.de

"Senseless" ist ein grimmiger Film, der weit abseits von so genanntem Torture Porn wie "Saw" oder "Hostel" funktioniert, denn er spielt mit der Lust am Schauen, also eben jenem, was das Publikum an "Saw" und Konsorten fasziniert. Sicher, dort ist alles nur Fiktion, aber dennoch betrachtet man wie unter Bann, wie ein Mensch gefoltert wird. Doch in diesen Filmen gibt es immer noch eine filmische Ebene, die uns sagt: "Es ist nur Fiktion, du kannst Spaß haben."Zwar ist auch "Senseless" Fiktion, aber er macht keinen Spaß, denn er zwingt den Zuschauer abwechselnd dazu, sich mit Elliot zu identifizieren und dann wieder zum Zeuge seines Leids zu werden. Ein Voyeur zu sein reicht, um das Leid dieses Mannes zu verlängern. Das schreit es aus jedem Bild und jedem Blick, den Elliot in die Kamera macht. Darüber hinaus ist der Film eine bittere Anklage, an den Menschen da draußen, an die Gesellschaft, an die Welt, die nicht nur zusieht, sondern aktiv unterstützt und Machtphantasien auslebt, wenn sich die Gelegenheit bietet. "Senseless" arbeitet mit einer Metaebene, die nicht leicht zu verdauen ist. Ein Film, der bestürzt und nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern richtiggehend zwingt! Fazit: Sehenswert. Ein Film, den man nicht so schnell vergisst.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild sieht etwas mager aus. Die Farben sind trist und der Kontrast schwach. Der Ton klingt im Deutschen etwas zu laut. Das Bonusmaterial ist sehr überschaubar ausgefallen.

Bild: Der Low-Budget-Film weist sehr schwach ausgeprägte Farben auf. Weiße Töne überwiegen, wobei Dank schwachen Kontrasts Gesichter teils nicht gar so gut konturiert sind. Rauschen ist in leichtem Maße vorhanden. Die Schärfe ist durchwachsen. Bei extremen Nahaufnahmen ist sie detailreich (Poren bei Mundausschnitt bei 00:01:24), aber bei Halbtotalen oder gar Totalen wird das Bild recht matschig und weist keine Feinheiten mehr auf (00:20:44). Überragend ist das Bild nicht, aber es passt für einen Film dieser Art wie die Faust aufs Auge.

Ton: Im Deutschen wirken die Dialoge etwas überlaut. Das Original gibt sich da deutlich natürlicher. In dem Raum, in dem der Film spielt, hallen Töne gut nach. Als Elliott gegen die Wand tritt, hört man den kontinuierlichen Schlag direktional. Es gibt nicht durchgehend atmosphärischen Raumklang, aber Effekte werden gezielt eingesetzt. Als man der Hauptfigur das Hörvermögen nimmt, nutzt der Film dies, um uns in seine Perspektive zu rücken. Ton ist unterdrückt und dumpf und wechselt erst in eine neutrale Perspektive, wenn man wieder den Part des Voyeurs übernimmt.

Extras: Auf dem DVD-Rom-Teil gibt es eine Leseprobe aus dem Roman. Außerdem ist der Trailer enthalten. --movieman.de

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Kundenrezensionen

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Format: DVD
Yuppie Elliot macht eine Geschäftsreise in Europa und wird nach einem Geschäftsessen von Unbekannten überfallen und gekidnappt.
Er erwacht in einem sterilen, weiß gehaltenem Raum, der scheinbar für einen längeren Aufenthalt präpariert wurde. Drei Tage verbringt Elliot dort ohne jeglichen Kontakt und ohne auch nur einer leisesten Ahnung für den Grund seiner Gefangenschaft.

Dann bekommt er Besuch von einem maskierten Mann und einer verhüllten Frau, und muß erfahren, dass er nun im Mittelpunkt einer suspekten Terrororganisation steht, deren Ziel es ist massenwirksam und lukrativ die Verlogenheit des US-amerikanischen Kapitalismus im Internet zu verbreiten.
In Big-Brother-Manier können Internet-User den gefangenen Elliot und seinen Leidenwegs jederzeit online mitverfolgen und sogar für dessen Freilassung oder zum Wohle der Terrororganisation spenden. Das Publikum entscheidet und Elliot ist ihnen im wahrsten Sinne des Wortes völlig ausgeliefert.

Doch was die Terroristen tatsächlich planen bekommt Elliot erst nach Tagen knallhart zu spüen, denn Stück für Stück soll er vor laufender Kamera all seiner Sinne beraubt werden.

Und so beginnt eine Folter-Orgie erster Güte. Da wird erst die Zunge gebügelt, dann arbeiten sich die Terroristen langsam aber sicher über den Tastsinn, den Geruchssinn schlußendlich zu den Augen vor. Was anfangs unter politischem Deckmantel verkauft wird, verkommt zu einer brutalen, sadistischen Folterorgie - und das in zweifacher Hinsicht.

Letztendlich bleibt der Zuschauer zurück mit der Frage nach dem Sinn und der Motivation der vermeintlichen Terroristen. Oder war die Motivation gar nie politisch gewesen?
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Format: DVD
Gleich vorweg: Senseless", basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Stona Fitch, ist wohl das fieseste und gleichzeitig realistischste Stück Film, das ich seit langem gesehen habe. Der Film von Simon Hynd ist ein kleines Meisterwerk, dass ich wohl nie ungekürzt zu Gesicht bekommen hätte, wenn ich nicht am letzten FFF darüber gestolpert wäre.

Im Grunde ist Senseless" eine Parabel über Terrorismus, Folter, Verblendung und unsere degenerierte Internetkultur und damit genau das, was Untraceable" gerne geworden wäre. Aber im Gegensatz zum lahmen auf der Saw"- und Hostel"-Welle reitenden Diane Lane Pic weiß Senseless" vor allem durch seine unter die Haut gehende Story und seine exzellenten Schauspieler und weniger durch zum Selbstzweck verkommene Gewaltszenen zu überzeugen. Ungeachtet dieser Tatsache ist der Film an einigen Stellen so realistisch und böse, dass dem geneigten Betrachter das Blut in den Adern gefriert.

Ich weiß wirklich nicht wie ich dieses Filmerlebnis adäquat beschreiben soll. Auf jeden Fall zieht der Film den Betrachter spürbar nach unten und animiert gleichzeitig zum Nachdenken.

Der junge Amerikaner Elliot (unglaublich intensiv: Jason Behr) wird in Europa von einer radikalen Organisation entführt. Nach einigen Tagen Gefangenschaft wird ihm offenbart welches grausame Schicksal ihm die terroristische Gruppe zugedacht hat. Stellvertretend für die Sünden aller Amerikaner (und des American Way of Life im Besonderen) soll er bestraft werden. Diese Bestrafungen werden per Livestream ins Netz übertragen, wobei die Zuschauer die Möglichkeit erhalten mittels Geldbeträgen eine Fortsetzung der Folter oder die Freilassung von Elliot zu erwirken.
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Format: DVD
Senseless heißt sinnlos und somit trifft dieser Filmtitel doppelt ins Schwarze. Zum einen ist es komplett sinnlos, was Hauptakteur Eliott Gast (Jason Behr, "The Tattooist") hier an Torturen erleiden muss, zum anderen lässt es ihn im wahrsten Sinne des Wortes sinnlos zurück, nämlich ohne seine 5 Sinne. Diese wurden einer nach dem anderen von Geiselnehmern zerstört. Klingt verrückt? Ist es auch, aber in der heutigen Zeit ist wohl fast nichts mehr unmöglich. Da kann einem manchmal schon angst und bange werden...

Der amerikanische Geschäftsmann Eliott wird eines Abends, während er sich gerade beruflich in Frankreich aufhält, von Fremden auf offener Straße gekidnappt und in eine Art kleine Wohnung gesperrt, wo man ihn mit Kameras beobachtet. Er wird tagelang im Unklaren gelassen, warum er entführt wurde und was man von ihm will. Dann irgendwann taucht ein maskierter Mann auf und klärt ihn über die wahnwitzige Mission auf, auf der sich seine Entführer befinden: Eliott wurde stellvertretend für sein Land, die USA, ausgewählt, um für die Ungerechtigkeiten, Kriege, Maßlosigkeiten etc. pp., für die die USA verantwortlich sind zu büßen. Die Entführer wollen an ihm ein Exempel statuieren und so die Welt auf all die Missstände aufmerksam machen, die durch die USA verursacht werden. Des Weiteren wird Eliott online geschaltet und die Internet-User können ihm 24/7 dabei zusehen, wie er leben muss. Um die Nachdrücklichkeit dieser Aktion zu unterstreichen, muss Eliott natürlich auch bestraft werden und leiden.
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