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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pink Flag (Cargo Records)
  • ASIN: B000087LQC
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. In the Art of Stopping 3:34Nur Album
Anhören  2. Mr Marx's Table 3:02Nur Album
Anhören  3. Being Watched 2:57Nur Album
Anhören  4. Comet 3:18Nur Album
Anhören  5. The Agfers of Kodack 3:11Nur Album
Anhören  6. Nice Streets Above (full version) 3:45Nur Album
Anhören  7. Spent 4:43Nur Album
Anhören  8. Read & Burn 2:34Nur Album
Anhören  9. You Can't Leave Now 3:41Nur Album
Anhören10. Half Eaten 1:58Nur Album
Anhören11. 99.9 7:42Nur Album

Produktbeschreibungen

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Vielleicht waren die Sex Pistols und The Clash die wichtigsten englischen Punk-Bands in Bezug auf die Außenwirkung. Bei aller Klasse von The Clash: Gegen Wires musikalische Innovationen, den Zynismus in ihren Texten und den Willen, Punk an seine Außengrenzen zu entführen, kamen sie nie heran. Colin Newman, Bruce Gilbert, Graham Lewis und Robert "Gotobed" Grey stammen aus der Art-School-Szene und debütierten 1977 mit Pink Flag, einem 35-minütigen Meisterwerk mit karg instrumentierten, düsteren Songs. Auch der Nachfolger Chairs Missing blieb minimal, gewann aber an Form und Komplexität.

Ein Meilenstein ist 154: große Melodien, kluge Texte und genial arrangiert. Die Platte verkaufte sich natürlich nicht, das Label EMI feuerte die Band aus London. Was Wire dann in den 80er-Jahren ablieferten, war teilweise unwürdig. Genau das Gegenteil sind die Solo-Arbeiten von Colin Newman oder die elektronischen Projekte Duet Emmo, He Said, Dome oder Gilbert/Lewis. Das war immer Minderheiten-Musik, die dank Daniel Miller bei Mute oder auf dem Sub-Label Grey Area veröffentlicht wurde. Aus den Augen hatten sich die vier begnadeten Musiker also nie verloren, nun aber feiern die Punk-Veteranen die Wiederauferstehung von Wire.

Zwei EPs, Read & Burn 01 und Read & Burn schoben sie vor, die parallel dazu stattfindende Live-Tour hinterließ komplett verblüffte Fans: Woher nehmen diese Herren mit den graumelierten Haaren und dem korrekten Benehmen nur diese Energie? An wem diese Kelche vorbeigingen, der sollte zu Send greifen. Geradlinig, hart und mit hohem Tempo peitschen die Briten fast magersüchtige Gitarren-Kracher ("Read And Burn", "Comet", "The Agfers Of Kodak") voran. Sie verzerren die Saiten bis zur Finsternis, durch die melancholische Melodien schimmern ("Mr Marx's Table", "Being Watched") oder geben sich alter Experimentierlust hin ("You Can't Leave Now" und "99.9"). Send kommt ohne einen einzigen schwachen Moment daher. Das Album vereint die Wire der Frühphase mit den späten Wire. An den meisten Reunions haftet der Makel von Geldschinderei oder der Unfähigkeit, das Ende und die inhaltliche Leere zu akzeptieren. Davon kann bei Wire nicht die Rede sein. --Sven Niechziol


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janus am 14. Mai 2003
Format: Audio CD
Ich habe WIRE gleich mit PINK FLAG und MISSING CHAIR kennengelernt. Richtig fetziger WAVE. 154 ist für mich aber ihre beste Platte. Später wurden WIRE ruhiger, komplexer. Bis hin zu THE IDEAL COPY - alles toll und feinster Wave. Einfach intelligent gemacht. Auch die Solo-Sachen von Colin Newman haben es mir angetan.
Und gerade als ich dabei war diese alten Stücke neu zu entdecken, kommt SEND. Da ist alles drauf, was WIRE für mich ausmacht. Schnörkellose krachende Stücke, dunkle experimentelle Sachen und tolle Melodien.
Die Jungs können es noch - gut dass sie sich wieder gefunden haben. Neben NEW ORDER für mich eins der gelungensten Comebacks aus den 80ern.
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Von No.2_funkateer am 28. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wire waren für mich die Pink Floyd des Punk (so wie The Jam = The Who, XTC = The Beatles, Ramones = Beach Boys usw.). Geniales Songwriting auf den ersten beiden Platten Pink Flag und Chairs Missing. Die letzte Platte aus der 1. Phase von Wire (154) driftete wie bei Pink Floyd ab, die Energie und Kreativität vom Anfang verschwand auf Kosten von Klangexperimenten. Umso größer die Überraschung bei Send: das ist wieder Musik, wie sie Wire anfangs ausgezeichnet hat. Geht wahnsinnig ab, aber nicht wie Green Day oder andere NeoPunker. Klare Empfehlung!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hütergutermusik am 25. Juli 2007
Format: Audio CD
Wire haben sich wieder einmal neu erfunden: Hochgeschwindigkeits-Electro-Punk, der auf seine Art Maßstäbe setzt. Gegründet bereits 1976 und nie offiziell aufgelöst hat Wire nach langer Pause 2002 mit der Vorgänger-CD Read&Burn ein neues, III. Kapitel seiner langen Bandgeschichte aufgeschlagen.
Auch die neue CD Send hat mit den Wire aus Bandphase I und II recht wenig gemein, bestenfalls eine Schnittmenge aus Phase I (Punk) und Phase II (Electro-Pop), nur selten flackern bei bestimmten Riffs die "alten" Wire auf, ansonsten bestimmt in Hochgeschwindigkeit gespielter Electro/Techno-Sound mit teilweise brachialen Gitarren und (Schrei-)Gesang den neuen, leider wenig abwechslungsreichen Sound von Wire.
Wer mit dem Namen Wire einen an eine bestimmte Bandphase verknüpften Sound erwartet, wird hier eher entäuscht sein, doch für Freunde neuer, harter Electrosounds könnte es durchaus lohnenswert sein, hier einmal hereinhören!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schrottvogel am 13. September 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies ist das Comeback-Album von Wire, die in den späten 1970ern und frühen 1980ern Wegbereiter des New Wave waren, vor allem aufgrund ihrer Verbindung von Punk und elektronischen Instrumenten. Ich kannte von ihnen bisher nur das einzigartig gute Debüt "Pink Flag" sowie das staunenswerte "154", und habe mich, aufgrund guter Kritiken, schon sehr auf ihr Comeback gefreut.
Tja, zu früh gefreut. Diese Platte hat mich nicht überzeugt. Man könnte das Genre als "Electro-Punk" bezeichnen. Das ist an sich nicht schlimm -- wenn auch einige Songs für meinen Geschmack zu sehr nach stumpfsinnigem Techno klingen --, doch leider ist die Qualität der Songs recht unterschiedlich, und es gibt einfach zuviele, die vielleicht ganz nett sind, aber doch irgendwie auch langweilig.
Die Songs klingen alle ein wenig nach demselben Strickmuster: Stark verzerrte Gitarren, ein technoider Rhythmus und ein wenig Gebrüll dazu, fertig. Songs, die sich positiv herausheben, gibt es wenige. Das einzige Lied, was mir persönlich richtig gut gefällt, ist "Spent", welches endlich mal richtig abgeht, richtig kracht, richtig Feuer hat. Dann gibt es noch zwei, drei andere nette Stücke, der Rest ist einfach nur maximal mittelmäßig.
Das Album reicht somit in keinster Weise an ihre älteren Klassiker heran. Die Grundstimmung ist zwar dieselbe; doch dafür geht dieser Platte eines völlig ab: Einfallsreichtum.
Ich persönlich bin -- man merkt es wohl -- ziemlich enttäuscht. Ich kann diese Platte nicht wirklich empfehlen. Fans elektronischer Rock / Punk-Fusion können hier durchaus mal reinhören und werden vielleicht auch auf ihre Kosten kommen, doch gibt es heutzutage wesentlich überzeugenderen elektronischen Punk -- etwa Atari Teenage Riot. Allen anderen wird diese Platte nichts sagen. Zwei Sterne. Schade. Ich hatte mich so gefreut...
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