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Semper Fi: Tagebuch eines Polizeibeamten Gebundene Ausgabe – 30. Juni 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 327 Seiten
  • Verlag: Pro Business; Auflage: 1., Auflage (30. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868056688
  • ISBN-13: 978-3868056686
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 615.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor ist seit 1996 Angehöriger der Landespolizei Baden-Württemberg. Derzeit versieht er seinen Dienst in der Funktion als stellvertretender Dienstgruppenleiter und Polizeiführer vom Dienst, bei einem Polizeirevier einer ländlich geprägten Polizeidirektion. Sein dienstliches Repertoire umfasst bisher drei unterschiedlich operierende Dienststellen, sowie ein berufsspezifisches Studium an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen. Er ist 34 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und seit 7 Jahren mit einer Industriemechanikerin verheiratet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Surfer am 30. September 2011
Verifizierter Kauf
Hut ab vor dem Autor und Polizisten, der vermutlich im Stuttgarter Großraum seinen Dienst tat und dessen Zivilcourage es zu verdanken ist, daß er dieses aufklärerische Buch geschrieben hat! Er schildert mit allem nötigen Galgenhumor die Widrigkeiten des Polizeialltages bereichert um viele kuriose Geschichten. Ganz nebenbei erfährt man, daß 2/3 aller Polizeieinsätze nachts durch Betrunkene notwendig gemacht werden. Und 80% der Verursacher von Polizeieinsätzen haben einen Migrationshintergrund.

Aber der Autor schimpft weniger auf Ausländer, sondern eher auf die Politiker, die nicht anschauen wollen, womit sich Polizisten täglich herumschlagen müssen. Im Übrigen bezeugt der Autor, daß das Fernsehen nicht im Mindesten die Wirklichkeit bei der Polizei vermittelt und man alle Polizeiserien wegen Wirklichkeitsferne in die Tonne treten kann. Um migrationsbedingte Probleme besser vertuschen zu können, soll in Zukunft aus der Polizeidatenbank die Herkunft der Personen nicht mehr ersichtlich sein. Viele Sparmaßnahmen betreffen auch die Polizisten und ihre Stellen. Immer öfter werden Polizisten, durch Unterbesetzung mit dem immer asozialer auftretenden Menschen nicht mehr fertig. Weil die Justiz auch nicht mehr nachkommt, werden Polizisten ohne Rechtsfolgen immer häufiger gedemütigt. In Zukunft droht uns Anarchie durch die Kapitulation der Polizei.

Wer migrationsbedingte Probleme unter dem Aspekt Kriminalität genauer betrachten möchte, dem emfehle ich die folgenden drei Bücher:
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwester am 22. August 2011
Als Polizeibeamtin, die den Autor persönlich kennt und auch das Buch gelesen hat, möchte ich dieses Bewertungsportal nutzen, um den
Spekulationen und Gerüchten hinsichtlich Behandlung und Verbleib des Kollegen ein Ende zu bereiten und die Tatsachen wertneutral darstellen.
Der Autor des Buches wurde aufgrund eines von Seiten seiner Dienststelle eingeleiteten Disziplinarverfahrens zum anstehenden Termin nicht befördert und zeitgleich zu einer anderen Dienststelle abgeordnet/versetzt. Parallel hierzu wurden von der ortsansässigen Staatsanwaltschaft strafrechtliche Vorermittlungen durchgeführt, welche jedoch -vermutlich aufgrund der Verwendung des Pseudonyms- nicht in einer Verfahrenseröffnung endeten. Das Disziplinarverfahren wurde kürzlich mit der Erteilung eines Verweises abgeschlossen.

Eine nicht neutrale Bemerkung sei mir an dieser Stelle noch erlaubt:
Dies alles hat (nicht nur wieder ihm) gezeigt, dass es in unserer Organisation nicht erwünscht ist, Erfahrungen, die man selbst erlebt und vor allem auch so gefühlt hat, in dieser Art mitzuteilen. Und sollte es doch mal wieder jemanden geben, der sich "außer der Reihe" Gedanken macht und diese auch noch äußert, muss er sich leider bewusst sein, damit nichts verändern zu können und darüber hinaus sogar noch bestraft zu werden.

"Semper Fi"- Deine Schwester
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bayern am 8. November 2010
Mit großem Interesse lass ich das Tagebuch eines Polizisten; erschreckend, schockierend, traurig, emotionsgeladen und größten teils einfach nur sprachlos reagierte ich bei gewissen Kapiteln .....
Da man uns doch über die Medien vorlügt wie schön und lustig das Polizeileben doch sei "Harry und Toto". In einer "Wegschau- Gesellschaft", wie dieser hat ein Polizist, wie der Autor hier, eine endlos Aufgabe auf Deutschlands Straßen. Wenn man sich den ganzen Tag (Zitat) mit "Arschlöchern " rumärgern muss, ist man doch froh ,wenn man selbst nicht Polizist geworden ist. Dieses Buch wirkt auf mich sehr ehrlich, offen und realitätsnah, ist fesselnd und zugleich trauriger Alltag. Wer schon immer wissen wollte, wie das Leben auf der Strasse aussieht ,der sollte sich nicht vor den Fernseher setzten, sondern aus meiner persönlichen Sicht dieses Buch kaufen und lesen. Aber Vorsicht! Die Wahrheit zu lesen tut bekanntlich weh.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JHN am 24. November 2010
Jedem jungen Menschen, der es sich überlegt, die Laufbahn des Polizeibeamten einzuschlagen, würde ich diese Lektüre vorab empfehlen. Vielleicht werden dabei so manche naiv-romantische Vorstellung von dankbarer Arbeit an der Sicherheit der Gesellschaft etwas relativiert. Gerne würde ich schreiben, dass das Buch ein Haufen absurde und unglaubwürdige Geschichten enthält. Leider decken sich die vom Autor geschilderten Erfahrungsberichte, die ich selbst in einigen Bereichen erleben "durfte" und daher nachvollziehen kann, nahezu 100% mit meinen eigenen Erkenntnissen. Bloß hätte ich nie gedacht, dass so etwas mal in die Öffentlichkeit gelangt.
Dieses Buch beinhaltet eine Menge frustrierende Wahrheiten, die allerdings mit dem nötigen (Galgen-) Humor vom Autor aufbereitet und somit leicht und kurzweilig zu lesen sind und mir so manchen heiteren Moment beschert haben.
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