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Selfportrait [Vinyl LP]


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Musik

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Biografie

Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.
Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands ... Lesen Sie mehr im Bob Dylan-Shop

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Selfportrait [Vinyl LP] + Another Self Portrait (1969-1971): The Bootleg Series Vol. 10
Preis für beide: EUR 65,59

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Produktinformation

  • Vinyl (14. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Sundazed (Bear Family Records)
  • ASIN: B002MT3BE4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 430.461 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. All The Tired Horses
2. Alberta #1
3. I Forgot More Than You'll Ever Know
4. Days Of 49
5. Early Mornin' Rain
6. In Search Of Little Sadie
7. Let It Be Me
8. Little Sadie
9. Woogie Boogie
10. Belle Isle
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Copper Kettle
2. Gotta Travel On
3. Blue Moon
4. The Boxer
5. The Mighty Quinn (Quinn, The Eskimo)
6. Take Me As I Am (Or Let Me Go)
7. Take A Message To Mary
8. It Hurts Me Too
9. Minstrel Boy
10. She Belongs To Me
Alle 12 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

2LPs, re

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von diderot11 am 22. Juni 2007
Format: Audio CD
Irgendwo steht, Dylan wollte mit "Self Portrait" eine Platte machen, "die man unmöglich mögen kann". Das ist gescheitert. Zwar gibt es genug Leute, die sie für sein schwächstes Werk halten, und auch der Meister selbst scheint sie eher als Fingerübung betrachtet zu haben. Aber was mir an dem Album so gefällt, ist gerade die Leichtigkeit, mit der Dylan hier unbekümmert in den Schmalztiegel greift, das Augenzwinkern, mit dem er (auch seine eigenen) Hits völlig schief singt und zerstört, und wie er den Mond anheult: "Let it be me", "Copper Kettle" - eingerahmt von Country-Hadern wie "Alberta". Das ist großes amerikanisches Pop-Kino, das einen spielerisch vom Zwang des Alles-ernst-Nehmen-Müssens befreien kann. "Wir haben ein paar Songs an die Wand geklatscht, und was nicht runterfiel, kam auf die Platte", scheibt Dylan in seinen "Chronicles". So einfach kann das Leben sein. Danke, Bob!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 28. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
jaja, das ist eine seltsame platte, selbst für dylan, selbst wenn man die berg- und talfahrten seiner studioalben mitverfolgt und in kenntnis der bootleg-series zumindest einige hintergründe erahnen kann.
ich meine hier auch keinesfalls die qualität der songs, der musik, ich meine vielmehr die mal mehr, mal weniger grobe abweichung von der erwartungshaltung seines publikums.

ich kann das ja auch gar nicht bös' meinen, oder will hier jemand ernsthaft behaupten, es gäbe wirklich eine schlechte platte von dylan? nee, sowas gibt es genausowenig wie einen kaputten rolls royce oder eine gute modern talking platte...
wenn man mal wirklich was schlechtes von his bobness findet, relativiert sich das sicher mit der zeit, oder sagen wir satirisch zugespitzt: man hat es eben nicht gleich verstanden...

hier mischt nun dylan eigenkompositionen mit eigenwillig interpretierten coverversionen von so geschmeidigen songs wie "early morning rain" (gordon lightfoot) oder "the boxer" (paul simon).

ich denke mal, er tat es, um zu zeigen, dass diesen songs etwas fehlte, ein schuss dylan nämlich.
er geht durchaus mit respekt an diese songs heran, er nimmt ihnen die glätte, die perfektion des originals, baut ecken, kanten, schikanen ein und malträtiert sie mit seiner stimme. nachher kann man das original fast nicht mehr hören...

auch sind große songs hier drauf, "like a rolling stone" in einer holterdipolter-version, "the mighty quinn" wogegen der manfred-mann-cover-hit klingt, wie frisch aus der hitparade geflüchtet, naja und der superraunzer "wigwam" den wohl fast jeder kennt (und der sonst meines wissens nur auf compilations zu finden ist) - um nur einige zu nennen.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten am 1. Februar 2003
Format: Audio CD
Das Album ist freilich ein Schock für jene, die lediglich Highway 61 oder Blonde on Blonde kennen... denn irgendwie klingt auf diesem Album alles so seicht, country-like, ja regelrecht reaktionär, und man mag kaum fassen, dass das vom selben Mann stammt, der 65/66 die Welt musikalisch in einem Maße provozierte, dass es jedem Fass den Boden ausschlagen musste...
gleichwohl trotz der vermeintlichen Seichtheit liebe ich dieses Album. Denn natürlich ist es Kitsch auf einem höheren Niveau (und richtig kitschig kann es gar nicht sein angesichts der Stimme, die Dylan zelebriert). Songs wie "Let it be me" oder "Take a message to Mary" sind so wundervoll, dass ich gar nicht genug davon bekommen kann. Ohne Frage: Hätte Dylan in seiner Karriere - ein Wort, das er nicht mag - nur solche Scheiben aufgenommen, dann müsste man sich krämen, aber das hat er eben nicht... er hat so viele Facetten, so viele Dimensionen, dass die hier gezeigte eine weitere wundervolle mehr ist in einem erfüllten Musikerleben... eine Dimension, die ich nicht missen will. Wenn's draußen schneit, es richtig gemütlich wird, dann höre man diese CD.
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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "deckbar" am 11. Juli 2001
Format: Audio CD
Wenn man die wirklich umwerfende bis jetzt zwei Bände umfassende Dylan-Biographie von Paul Williams liest - wo ich mich ähnlich wie bei Greil Marcus oder Georg Seesslen gar nicht mehr traue zu dem jeweiligen Thema überhaupt einen Satz zu schreiben - bleibt u.a. eine Kernaussage hängen, nämlich die, daß er immer gemacht hat, wonach ihm gerade war, auf seinen Platten, in seinen Konzerten etc. - Dylan ist sicherlich zusammen mit Bowie d a s Chamäleon der Popmusik, beide sprachen in diesem Zusammenhang auch oft von dem Aufsetzen der entsprechenden Maske, der grundlegende Unterschied jedoch ist, daß Bowie ein Trendmacher, ein Pulsmesser ist, während bei Dylan Stil und auch Qualität (!) seines Auftretens extrem willkürlich ist. (So war die von Marcus attestierte Übereinstimmung von Dylan und dem kulturellen Wendepunkt im Zeitgeschehen 1965 eher Zufall denn Absicht.)
Bei letzterem bleiben wir mal stehen, denn wenn ich z.B. die latente Feindschaft einiger meiner kulturell eigentlich verläßlich orientierten Freunde betrachte (vor allem der ostdeutschen, die ihm seinen garstigen Auftritt in Weissensee Mitte der 80er einfach nicht verzeihen wollen) -, wird mir immer wieder klar, wie sehr diese gnatzige, zornig-gelangweilte Seite des Meisters aneckt. Vielleicht verständlicherweise. Für seine beiden angeblich - ich bin hier momentan etwas vorsichtig - größten Plattensünden "Selfportrait" (1970) und "Knocked Out Loaded" (1986) gibt es zwei interessante Erklärungen:
"Selfportrait" besteht laut Dylan ausschließlich aus Aufnahmesessions, in denen sich die Musiker warmspielten, bevor sie zu den "richtigen" Songs übergingen.
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