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Selbstverletzung
 
 
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Selbstverletzung [Taschenbuch]

Gerrilyn Smith , Dee Cox , Jacqui Saradjian
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 168 Seiten
  • Verlag: Kreuz-Verlag; Auflage: 3., Aufl. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3783119677
  • ISBN-13: 978-3783119671
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.219.614 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein sehr britisches und wenig übertragbar auf deutsche Verhältnisse. Einige Aspekte der SVV werden zutreffend beschrieben, während andere wiederum eher dürftig recherchiert sind. Unter den bekannten Büchern zum Thema nimmt dieses Werk eher einen mittleren Platz ein. Sowohl für Betroffene, als auch für professionelle Helfer gibt es lohnendere Lektüren. Immerhin gibt das Buch einen Einblick in die Empfindenswelt betroffener Frauen und enthält eine wertvolle Auflistung von Hilfsstellen. Eine befriedigende Bewertung, die sich zufriedenstellendere Autoren wünscht.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kaum lohnend 29. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat mich schwer enttäuscht. Einziger Pluspunkt waren die statistischen Zahlen über Selbstverletzendes Verhalten, die an mancher Stelle vorgebracht werden.
Bei diesem Buch hatte ich das Gefühl, daß die Autorinnen von sich glauben, über das Thema bescheid zu wissen, ohne sich neuem Wissen zu öffnen. Es werden Behauptungen aufgestellt, die schlicht falsch sind, bspw. daß selbstverletzendem Verhalten immer ein Trauma vorausgeht (ich selbst bin Symptomträgerin ohne Trauma). Auch schimmert zwischen den Zeilen immer wieder die persönliche Meinung der Autoren durch, die bei rein objektiven Sachverhalten nichts zu suchen hat. Dazu konnte ich mich in keinster Weise in den Kapiteln über Therapie und Diagnose wiederfinden, die mir schlecht recherchiert und engstirnig erscheinen.
Meines Erachtens ist dieses Buch weder für Betroffene noch für Interessierte lohnend, da es ein völlig falsches Bild über die Symptomatik und das Erleben von SVV vermittelt und darüberhinaus weder von sachverständigen, noch von betroffenen Autorinnen geschrieben wurde.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unfundiert und klischeehaft 17. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch wendet sich primär an Betroffene und ihre Angehörigen. Die Autorinnen sind bemüht, Wege zur physischen und psychischen Selbstfürsorge aufzuzeigen und erbringen konkrete Vorschläge zur Verringerung von selbstverletzendem Verhalten (SVV). Ferner wird der häufig problematische Umgang zwischen Angehörigen und Betroffenen thematisiert.
Zur wissenschaftlichen oder intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema SVV eignet sich die Literatur jedoch kaum. Die Kapitel Ursachenforschung und Psychotherapien weisen große Lücken auf. Äußerst bedenklich wie auch verantwortungslos ist, dass die Autorinnen ein sehr negatives, einseitiges Bild von Kliniken und klinischem Personal vermitteln. Begriffe wie „Zwangseinweisung", „Psychopharmaka" oder „Gehirnoperationen" werden plakativ und ausschließlich im Zusammenhang mit Ohnmacht/ Entmündigung benutzt. Dass bspw. Zwangseinweisungen nur zum Schutze der PatientInnen geschehen (Suizidprophylaxe), wird von den Autorinnen völlig ausgeblendet.
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