Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Selbsttherapie von Homosexualität [Taschenbuch]

Gerard J. M. van den Aardweg
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

5. Mai 1999
Der Autor gibt Erfahrungen aus seiner eigenen Seelsorgearbeit weiter und macht Hoffnung, daßVeränderungen möglich sind. Er setzt sich mit herrschenden wissenschaftlichen und öffentlichenMeinungen und Fragen auseinander z. B. inwieweit spielt die Kindheit eine Rolle? Umgang mit demGewissen u. v. a. und gibt konkrete methodische Anleitungen zur Therapie. Ein wertvolles Buch füralle Betroffenen und Berater!

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Scm Hänssler; Auflage: 2., Aufl. (5. Mai 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3775124691
  • ISBN-13: 978-3775124690
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 468.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen
2.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weiteres unakademisches Geschwätz 12. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Man kann sehr kurz bleiben. Wenn hier irgendjemand behauptet, man könne Homosexualität als Krankheit deklarieren und dabei wissenschaftlich bleiben, dann ist das einfach ein Zeichen ganz schlechten Wissenschaftsverständnisses. Homosexualität an sich, woher auch immer sie kommt, ist vollkommen unschädlich, solange das Individuum mit ihr umgehen kann. Es gibt zwar Menschen, deren sexuelle Orientierung sich wandelt oder meinetwegen sogar ein Irrtum ist - aber die meisten davon sind NACH dem Wandel homosexuell und davor hetero. Wie auch immer, ein Wissenschaftler, der sich solche Urteile anmaßt, sollte seine eigene Denkweise einmal sehr genau analysieren. Eine solche Form der Gehirnwäsche brauchen wir nicht.

Noch etwas zu einigen Rezensionen. Wer auch immer behauptet, auf Grundlage seiner christlichen Überzeugung Homosexualität als Krankheit bezeichnen zu dürfen, versteht entweder seine Religion falsch oder missbraucht sie. Das ist entschuldbar, sollte aber bedacht werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
90 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von pippo
Format:Taschenbuch
Gerard Van den Aardweg is well known as one of the few and last psichologist who still supports the idea that homosexual orientation is in itself pathological. At misleading works like this, one must remember a few simple facts: 1)In 1973 -28 years ago!- the APA retired homosexuality from the list of mental illnesses. 2) there are DOZENS of studies that prove that there's no more connection between homosexuality and psychopathology than in the case of heterosexuality -for a good review on this, see J.Gonsiorek: "Homosexuality, research implications for public policy"- 3)there are many healthy happy homosexuals... and many unhealthy unhappy heterosexuals.

Nevertheless, it seems that books like this do have an appeal. One reads them and says to oneself: "hey, that happened to me!". That's why I think we must look at the possible reasons for this fact.

We could find many, but I will just indicate two: 1.- He selects common bad experiences from childhood, relates them directly to homosexuality, and implies that these bad experiences are exclusive of homosexuality, three things must be said about this: a)these experiences are extremely common, and we could find them also in heterosexual people (how many of us, gay and straight, complain that our mother was too present. In a world where traditionally the mother spends more time with her offspring, it is not at all surprising). b) it`s a well-known fact that we are uncounciously influenced by current points of view when remembering our childhood. In a world in which we have been repeatedly told the classical theory about the origin of homosexuality, who can be surprised at this theory distorting our reminiscences in such a way that they conform to the theory?...

2)More important: Van den Aardweg takes for granted that heterosexuality is better than homosexuality. Well, one may object: if (as he hasn't recognized) both heterosexuals and homosexuals come from a childhood in which they have had to cope with conflicts, if all our personality traits come from resolving conflicts (this is the touchstone of psychoanalysis), Why then, is the "heterosexual solution" of the conflict better than the "homosexual" one?. I dare to state this: both "solutions" to the conflict have the same potential to help have a happy or unhappy life. The problem, then, lies in an anthropological presupposition that states that the height of human sexuality is the man-woman couple. This presupposition is philosophical, and deserves philosophical critic. I won't do this, just I'll say that I have good reasons for saying that the height of human sexuality is to love and be loved, whatever the genders of the people involved.

Some gays have said here they had found grief in their lives. We all have unhealed wounds, this is common to all human beings, this is not exclusive for gays. And I insist: we can be happy, healthy and gay. Lesen Sie weiter... ›

War diese Rezension für Sie hilfreich?
31 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rechenschaftsfähig 8. August 2009
Format:Taschenbuch
Obwohl ich englisch sprachig bin, werde ich versuchen kurz was in Deutsch zu sagen. Nachdem ich die Rezensionen der anderen gelesen habe, fühle ich genötigt den Autor zu verteidigen. Die vorwürfe die gegen den Autor sein Buch gemacht werden, sind nicht wissenschaftliche rechenschaftsfähige Meinungen, sondern von eine starke emanzipatorische Ideologie geprägt. Nur weil die WHO sagt Homosexulaiutät ist keine Neurose, heißt noch lange nicht das das der allgemeine Standard der wissenschaftlichen Erkenntnis ist. Die WHO handelt nach politischen/ideologischen Maßstäben. Wer wissen will, was die empirische nachweißbare Wissenschaft sagt, der sollte sich an akademischen Instituten orientieren.
Ich ermutige jeden den Autor eine Chance zu geben, und zu versuchen die eigenen Vorurteile zur Seite zu legen, auch die, dass er ein Christ ist, den diese Christen haben nichts zu gewinnen mit solchen Schriften. Oder meinen die Kritiker, dass Christen irgendwie einen Spaß haben Menschen zu belügen und qüalen mit Unwahrheiten? Wenn man aber den Autor kritisiert auf Grund seines Christseins, dann ist das ein Argumentum ad personem und hat nichts mehr mit erhliche wissenschaftliche Meinung zu tun, genau so wenig wie die Argumentum ad Populi, die in vielen der Rezensionen erscheinen. Und bitteschön, sind wir wieder zurück im dritten Reich, dass Amazon dafür kritisiert wird, dass sie Meinungsfreiheit gewährleisten in dem dass sie ein großes Sortiement an Publikationen mit unterschiedlichen Meuinungen darstellen zu kaufen? Ich ratte deswegen: Kauf es, lese es und erweitere dein Denkhorizont.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
23 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein unglaublich dummes Buch 16. April 2009
Von Didier
Format:Taschenbuch
Falls man sich man angucken will, wie Dummheit sich in Buchform gießen und dann auch noch verkaufen läßt, dem sei dieses Buch dringend angeraten.
V. D. Aardweg hat nicht realisiert, dass Homosexualität von der WHO nicht als Krankheit bezeichnet wird, im ICD 10 und auch im DSM nicht erfasst ist.
Aus psychoanalytischer Sicht handelt es sich um ein ausgeprochen gefährliches Buch. Ichdyston lebende Homosexuelle werden in ihrer Ich-Dystonizität bestärkt; Spaltungsmechanismen werden vertieft. Die Leute werden seelisch krank. Für ichsyntone Homosexuelle ist das Buch ohnehin uninteressant. Allenfalls homophobe Kirchenmänner und andere Biedermänner dürften ihren Spass an dieser Dummheit von Buch haben.
Das Amazon ein solches Buch beim Stichwort Homosexualität als erstes aufruft, läßt mich an Amazon zweifeln.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
pfui, pfui pfui.... 0 17.04.2009
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Ratgeber zur Selbstfindung 52 Vor 2 Tagen
Selbsthypnose, bringt wirklich was? 51 Vor 3 Tagen
Reizdarm, Ängste und Nahrungsmittel-Intoleranzen heilen 19 Vor 6 Tagen
gesucht: Buchtipp Eigenmotivation 43 Vor 8 Tagen
Hilfe bei Liebe/Liebeskummer- wie halte ich einen Mann? 287 Vor 8 Tagen
55 kg abgenommen mit "Die Burger-Diät" 93 Vor 8 Tagen
Was läuft falsch in unserer Gesellschaft? 1987 Vor 9 Tagen
Sinnliche Erotik ohne Schmutz und Perversionen - eben mal anders 46 Vor 9 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar