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Subjekt und Selbstmodell. Die Perspektivität phänomenalen Bewußtseins vor dem Hintergrund einer naturalistischen Theorie mentaler Repräsentation [Gebundene Ausgabe]

Thomas Metzinger


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Kurzbeschreibung

Januar 1999
Das Buch versucht unter Anschluß an die Diskussion in der analytischen Philosophie des Geistes erste begriffliche Bausteine für das Fundament einer philosophischen Theorie des Selbstbewußtseins zu entwickeln. Dabei werden auch Erkenntnisse aus den empirischen Einzelwissenschaften – also etwa den Neuro- und Kognitionswissenschaften und der “Künstliche Intelligenz”-Forschung – in die Überlegungen miteinbezogen. Angesichts der Flut neuer Erkenntnisse über Mechanismen der Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn und der rasanten Fortschritte auf seiten der empirischen Bewußtseinsforschung ist der Autor um eine interdisziplinäre Öffnung der Philosophie bemüht und versucht, eine neue, empirisch plausible und für zukünftige Entwicklungen offene Perspektive auf das klassische philosophische Problem des Selbstbewußtseins zu eröffnen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Über den Autor

Thomas Metzinger, geboren 1958, lehrt Theoretische Philosophie an der Universität Mainz, leitet dort den Arbeitsbereich Neuroethik und gilt weltweit als einer der profiliertesten Philosophen des Geistes. Er war von 2005 bis 2007 Präsident der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft, wird ab Herbst 2009 Präsident der Association for the Scientific Study of Consciousness sein und ist bis Sommer 2009 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Er schreibt regelmäßig Beiträge für Magazine (u. a. Zeit Wissen, Gehirn & Geist) und Zeitungen. Dies ist sein erstes Buch für ein breites Publikum. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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