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Selbstgespräche sicher führen Taschenbuch – November 2002


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Taschenbuch, November 2002
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 50 Seiten
  • Verlag: BoD, Norderstedt; Auflage: 1., Aufl. (November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831146950
  • ISBN-13: 978-3831146956
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 689.227 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Autorenkommentar: Anstelle eines Kommentars füge ich das im Buch nicht enthaltene Bonus-Kapitel bei:

Als meine Lieblings-Glühlampe kürzlich durchbrannte, erinnerte ich mich glücklicherweise an den Glühlampen-Schnelldienst, der in der nahe gelegenen Mall seine Dienste anbietet. Es ist einer von der Art, bei denen man auf die Fertigstellung des Auftrags warten kann. So machte ich mir den Spaß und schaute bei der Reparatur meiner Glühbirne zu.

Der Meister bohrte zunächst eine kleines Loch in den Glaskolben. Sodann setzte er eine Spritze an, mit der er das Vakuum aus der Birne absaugte. Sorgfältig verschloss er die aufgezogene Spritze, damit das Vakuum darin nicht durch die Umgebungsluft verunreinigt wird. Nun schnitt er von der Bohrung ausgehend einen kleinen Zugang frei. Durch diesen Zugang senkte er nun eine Stilzange hinab, mit der er die Klammern öffnete, die die Glühwendel aufspannen. ...

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Als meine Lieblings-Glühlampe kürzlich durchbrannte, erinnerte ich mich glücklicherweise an den Glühlampen-Schnelldienst, der in der nahe gelegenen Mall seine Dienste anbietet. Es ist einer von der Art, bei denen man auf die Fertigstellung des Auftrags warten kann. So machte ich mir den Spaß und schaute bei der Reparatur meiner Glühbirne zu.

Der Meister bohrte zunächst eine kleines Loch in den Glaskolben. Sodann setzte er eine Spritze an, mit der er das Vakuum aus der Birne absaugte. Sorgfältig verschloss er die aufgezogene Spritze, damit das Vakuum darin nicht durch die Umgebungsluft verunreinigt wird. Nun schnitt er von der Bohrung ausgehend einen kleinen Zugang frei. Durch diesen Zugang senkte er nun eine Stilzange hinab, mit der er die Klammern öffnete, die die Glühwendel aufspannen.

Nun konnte er die beiden Teile der durchgebrannten Wendel entnehmen. Zunächst entfernte er die verbrannten Enden der Wendel.

Nach einer sorgfältigen Vermessung der Bruchstücke schnitt er von einer vorrätigen Ersatzwendel ein 2-mm-langes Stück ab und legte diese drei Teile nun hintereinander auf die Werkbank. Er klammerte die Teile zunächst mit Wolframklipsen aneinander und verfüllte die Leerräume zwischen Wendelabschnitten und Klipsen dann mit einem Wolframamalgam, dessen Schmelzpunkt und Elastizität auf die Anforderungen einer Glühbirne abgestimmt sind. Nun fädelte er die wiederhergestellte Wendel wieder in die Birne ein.

Durch geschicktes Wenden und Drehen der Birne fiel fast sofort das eine Ende der Wendel auf eine der beiden
offenen Polklemmen. Mit einem kaum hörbaren "Klipp" klemmte der Meister die Wendel wieder fest. Auf gleiche Weise folgten die beiden mittleren Klammern und die andere Polklemme.

Ich hatte mir in der Zwischenzeit überlegt, dass ich bei der Gelegenheit das Klarglas der Lampe mit einer weißen Mattierung ausstatten lassen wollte. Daher befüllte der Meister den Glaskolben nun mit der weißen Flüssigkeit und spannte die Birne in eine Zentrifuge, die für die gleichmäßige Verteilung sorgte. Zuletzt passte er in der Arbeitsöffnung eine gebogene Glasscheibe ein, mit der er die Lampe wieder verschloss, nachdem er das in der Spritze gelagerte Vakuum wieder eingefüllt hatte.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annett214 am 11. August 2003
Verifizierter Kauf
Ein Beispiel als Kostprobe
"§ 21: PAL
Ein PAL ist ein Problem anderer Leute (nachzulesen im vierten Teil der Anhalter-Trilogie).
Das Phänomen ist weit verbreitet, der Begriff jedoch kaum geläufig. Was beweist, dass sich die wirklich wichtigen Dinge kaum in der Allerweltssprache niederschlagen."
Was will uns der Autor damit sagen? Ist das witzig, tiefsinnig, ironisch, subtil, hintersinnig, ein Aphorismus, ist mein IQ viel niedriger, als ich immer dachte, oder ist das doch einfach nur gequältes Papier (um mich vorsichtig auszudrücken)?
Das Heftchen hat 50 Seiten, wovon knapp 10 auf Inhaltsverzeichis, Vorwort und Literaturverzeichnis entfallen. Letzteres scheint keinen feststellbaren Zusammenhang mit den vorherigen 59 Paragraphen zu haben.
Wenn es ginge, würde ich NULL Sterne vergeben. Ich rate dringend vom Kauf ab.
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51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Juli 2003
Ein witziger Titel, eine gelungene Werbung, aber leider eine völlig überflüssige Brochüre. Gequirlte Warmluft, Besserwisserei und öde Scherze sind darin lose kombiniert. Das meiste hat den Charme der Hauspostille der Barmer Ersatzkasse. Originalton: "Auch enge Durchgänge, Brücken, Tunnel und große Menschenansammlungen werden von Rauchern sehr geschätzt."
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Juli 2003
Der Titel dieses Heftchens ließ einiges erwarten, was der Rest des Buches leider nicht halten konnte. In vielen kurzen Absätzen schreibt einer nieder was ihm hier und da so aufgefallen ist. Das ist meistens nicht besonders lustig oder erhellend, kleine Randnotizen aus dem Leben halt. Das kann manchmal ganz nett sein, mmuss mich aber nicht wirklich interessieren. Der Titel allerdings ist genial -- ich bin auch drauf reingefallen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bluminante am 22. Juni 2003
Verifizierter Kauf
Aufgrund der anderen drei Beurteilung habe ich mir dieses Buch schenken lassen - und war doch sehr entäuscht. Das Lustigste an diesem Buch ist das Vorwort, welches aber bereits hier veröffentlicht ist. Ansonsten schreibt der Autor in 59 mehr oder minder langen Absätzen über allgemeine Themen. Und dies tut er nicht besonders peppig. Es ist meines Erachtens nicht besonders neu oder witzig, darüber zu schreiben, dass sich Aberglaube und Religion wiedersprechen. Und der Vorschlag bei einer Party zu fragen, wie die "Fette Dame" aus Harry Potter heiße, klingt auch nicht gerade lustig. Alles in allem eher einschläfernd.
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