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Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Gerade noch so reicht es für eine durchschnittliche Wertung, aber Bildfehler ziehen die DVD deutlich nach unten.
Bild: Das Bild ist stark verrauscht (00:07:54). Das geht soweit, dass das Grieseln die Schärfe auch beeinträchtigt. So hat man hier wenige Details, da das Grieseln zu sehr für diffuse Darstellung sorgt (Augenbrauen bei 00:20:22). Der Kontrast ist etwas zu hell ausgefallen. Gesichter wirken mitunter ein wenig transparent. Die Farben sind ausgeblichen.
Ton: Die Dialoge sind gut zu verstehen und werden störungsfrei dargeboten. Die Musik untermalt das Geschehen recht gut. Effekte sind vereinzelt gesetzt und erzielen zusammen mit der ansprechenden Musik eine gute Wirkung. Der räumliche Eindruck ist vor allem bei den Szenen im Call-Center gut gelungen.
Extras: Neben dem Trailer gibt es eine gute Viertelstunde an Interviews mit den Schauspielern und Produzent Geißendörfer. Das ist wenig mehr als übliches PR-Gerede und hat dem Zuschauer keine erhellenden Aspekte zu bieten. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spiegelbild einer ganz eigenen Arbeitswelt...,
Von Finn Kenning (Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Selbstgespräche - Wir müssen reden (DVD)
... mit tollen und leider bisher noch selten zu sehenden Darstellern!Erst dachte ich: Oh Mann, schon wieder so ein dt. "Möchtegern-Komödien-Film"! Aber da habe ich mich getäuscht. Auch wenn der Film 2008 nicht in vielen Kinos lief u. sicher nicht "den" Erfolg hatte, ist Selbstgespräche ein amüsanter Film der das alltägliche Leben vieler Deutscher an versch. Personen und ihrem Leben darstellt. Besonders gut hat mir unter anderem auch der "neue" Schauspieler Johannes Allmayer gefallen, der hier in der Hauptrolle - neben bekannteren Darstellern wie August Zirner - eine echt gute Leistung abgegeben hat u. kann dem Rezensent Edelfeder nur Recht geben! Allmayer muss sich vor keinem seiner Kollegen verstecken und außerdem entspricht er mal nicht dem typischen "seht-mal-her-wie-toll-ich-bin-Klischee"! Mehr von solchen Leuten bitte! Fazit: Anschauen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Selbstgespräche?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Selbstgespräche - Wir müssen reden (DVD)
Hin- und her gerissen kann der Betrachter sein, wenn er die 95 Minuten Film ablaufen lässt: Ist das eine Fortsetzung der Anti-Callcenter-Kampagne, dieses Mal im Spielfilm-Format? Oder doch schlicht eine 'Charakterstudie' deutschen Arbeitslebens, am (zufälligen) Beispiel eines Callcenter-Dienstleisters? Ein Hinweis auf Tipp 1 könnte sein, dass für eine ' Minute Kollege Wallraff ins Bild kommt, in 'guter' alter Hitchcock-Manier. Andererseits sind die ausführlicher gezeigten handelnden Personen in ihrem Verhalten durchaus ausgewogen. Da gibt es das Klischee des hohen Drucks im Team, vom Kunden an die Geschäftsführerin ' von dort an den Abteilungs-/Teamleiter, schließlich an den einzelnen Agent. Andererseits wird der unfair verkaufende Vielschwätzer innerhalb des Teams zurück gepfiffen ' und ruft die über den Tisch gezogenen Personen schließlich nochmals an, um die Situation zu lösen.'Selbstgespräche' zeigt viele Situationen, die exakt im wörtlichen Sinne des Titels rüber kommen: Häufig sind die Personen vor allem mit sich selbst beschäftigt und sprechen Sie 'parallel' von unterschiedlichen Dingen, die sich gerade beschäftigen ' also: aneinander vorbei ' Fast zu holzschnittartig gezeigte Charaktere des Outbound-Teams sind u.a.: ' ein autistisch anmutender Erfolgs-Verkäufer: Er vermeidet Blickkontakte und ist in sich gekehrt ' am Telefon ist er für sich alleine und kommuniziert zielgerecht und erfolgreich! ' sein Antipode, der extrem extravertierte 'Sales-Man' mit Schauspiel- und Starmoderator-Allüren ' der in dieser Geschichte den wohl intensivsten Wandel in Verhalten und Lebenseinstellung durchlebt. ' der Teamleiter, der seinen Callcenter-Alltag auch am Abend oder Wochenende nicht mehr verlassen kann und so eine 'deformation professionelle' erlebt: Beziehung zunächst ge-, schließlich zerstört; in seiner Sandwich-Position kaum noch Luft gewinnend; das Beste wollend und dabei fast nur noch funktionierend ' ' die Chefin als Karikatur, in einem 'standesgemäß' eingerichteten Edelbüro, während die Kojen der Agents nur das Nötigste bieten ' und die im Kampf um Kundenaufträge nur die eine Lösung kennt: Druck aufs Team. ' eine Innenarchitektin mit dem 'Zwischenhalt' im Callcenter, vor der Rückkehr in den angestammten Beruf, die ihren Weg als Alleinerziehende dann doch findet ... Der von der NRW-Filmförderung unterstützte Kinofilm ist manches Mal etwas sehr schwarz-weiß, mit unmittelbar neben einander stehenden Szenen wie lecker Cappu bei der Chefin ' Kaffeemaschine der Mitarbeiter kaputt. Fragwürdig, wie der Teamleiter sich heimlich in Kundengespräche einklinkt oder Gespräche übernimmt, um so der Mitarbeiterin zu zeigen, 'wie es geht': Coaching geht anders ' ' Happy end(ing)s stimmen den Zuschauer versöhnlich ' doch das sollten Sie selbst erleben! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Entdeckung,
Rezension bezieht sich auf: Selbstgespräche - Wir müssen reden (DVD)
Ein gelungener Film, der die Waage hält zwischen Komödie und Tragödie. Absolut sehenswert macht ihn aber die sensationelle Neuentdeckung Johannes Allmayer. Allein wegen ihm lohnt sich das Anschauen!
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