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Selbstbetrachtungen Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: marix Verlag; Auflage: 4., Auflage (Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937715061
  • ISBN-13: 978-3937715063
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.570 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT on 18. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Im zweiten Jahrhundert nach Christus wird Platons Wunsch Wirklichkeit: Ein Philosoph besteigt den (römischen) Kaiserthron. Marcus Aurelius bleibt allerdings wenig Zeit fürs Philosophieren, schon bald muss er sein Reich an allen Fronten gegen einfallende Barbaren verteidigen. Während seiner letzten zehn Lebensjahre, in Feldlagern am Rand der römischen Zivilisation entstehen die "Selbstbetrachtungen". Das philosophische Tagebuch, das nicht zur Veröffentlichung bestimmt war, stellt ein außerordentlich intimes und ehrliches Zeugnis eines königlichen Denkers dar. Die meditativen Gedanken und Aphorismen zeugen von einem edlen Menschenbild und großer Lebensweisheit. Marc Aurel legt angesichts der Kriegswirren und des sich abzeichnenden Niedergangs des Reiches ein unermüdliches Streben nach Selbstbesinnung und die sprichwörtlich gewordene stoische Gelassenheit an den Tag. Die "Selbstbetrachtungen" sind eine unvergängliche Sammlung von Leitsätzen, bestimmt von menschlichen Werten und der Suche nach Überreinstimmung mit der Natur. Der junge Nietzsche hat Marc Aurels Buch als Stärkungsmittel empfohlen - und noch heute taugt es als erbauende Lektüre: eine zeitlose Wegleitung zum inneren Frieden durch die Abkehr vom Streben nach Luxus und Ansehen. Ein Großteil der heutigen Lebenshilfe-Literatur ist nur ein schwacher Abklatsch dieses Klassikers.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT on 23. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Marc Aurel ( 121-180 n. Chr.) war römischer Kaiser , der in seinen philosophischen Betrachtungen von Seneca und Epiktet beeinflusst war.
Der hochgebildete Rhetorikschüler zeichnete im Briefwechsel mit seinem Lehrer ein dezidiertes Bild der vornehmen Welt Roms. Die meiste Zeit seiner Herrschaft verbrachte er im Heerlager, um die Barbarenstürme abzuwehren.
Die Philosophie wurde zu seiner ständigen Begleiterin . Sie half ihm die Last der Regierungsgeschäfte zu tragen. Marc Aurel gilt als der letzte Stoiker der Alten Welt.
Besondere Sorgfalt legte der Kaiser auf die Rechtsprechung . Bei Fragen um dem Status von Sklaven begünstigte er stets deren Freilassung.
Die vorliegenden Aufzeichnungen beginnen mit einer Danksagung Marc Aurels an seine Verwandte, Freunde und Lehrer. Das liest sich , wie folgt:" Fronto verhalf mir zur Einsicht, dass Missgunst , Schlauheit und Heuchelei die Folgen von Willkürherrschaft seien und dass im allgemeinen diejenigen, welche bei uns Edelgeborene heißen, eben doch weniger Menschenliebe besitzen, als andere."
Der Danksagung schließen sich zwanglos aufgereihte Bemerkungen über vernünftige Verhaltensweisen und Einstellungen an. Marc Aurel möchte sich selbst damit zu einem verträglichen Menschen erziehen. Er kämpft gegen die negativen Affekte, wie Zorn, Missmut, Rachsucht , Eigensinn etc. und konstatiert:" Wer sündigt, versündigt sich an sich selbst; wer unrecht tut, schadet sich selbst, indem er sich selbst verschlimmert.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 50 REZENSENT on 26. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum Inhalt und Hintergrund dieser gut 1800 Jahre alten Gedanken von Marc Aurel ist hier seitens der Redaktion und anderer Rezensenten sehr ausführlich und sehr gut Auskunft gegeben worden. Dem ist nichts hinzuzufügen und muß von mir nicht wiederholt werden. Nur ein Gedanke, ein Anstoß, vielleicht ist es sogar eine Bitte: Schenken Sie dieses Buch ihren Kindern oder Enkeln. Mit 15 oder 16 Jahren, möglicherweise nach geistiger Entwicklung auch ein paar Jahre früher, ist dieser Text schon sehr gut zu verstehen und kann jedem jungen Menschen schon sehr früh Werte vermitteln, die uns in der Gesellschaft abhanden zu kommen drohen. Dieses Buch liest man wahrscheinlich nicht nur einmal, mir geht es zumindest so, sondern man schaut immer wieder mal hinein. Denn auch wenn man mit einer stabilen Psyche und guter seelischer Konstitution ausgestattet ist, bedarf es gelegentlich der Orientierung. Die Selbstbetrachtungen Marc Aurels sind dafür geeignet. Ich will nicht unerwähnt lassen, daß Helmut Schmidt es war, der mich vor Jahren dazu brachte, Marc Aurel zu lesen. Wiederholt kommt Schmidt in seinen Büchern auf Marc Aurel zu sprechen und erwähnt, das ihm die Selbstbetrachtungen Aurels oft ein besserer Ratgeber waren als die Bibel. Diesem Gedanken kann ich folgen und er ist nicht als Blasphemie zu verstehen. Nur ist die Existenz von Gott in Aurels Betrachtungen, für die Werte die ein Mensch verkörpern sollte, nicht relevant. Und in der Tat will mir scheinen, daß das Mühen um Anständigkeit und Redlichkeit, um vernünftiges und friedliches Handeln, ohne die Androhung oder die Aussicht auf ewig Hölle oder Himmel, eine ganz andere Qualität erreicht. Mag sein, daß ein 16jähriger das Buch erst einmal nur in den Schrank stellt, aber irgendwann wird er es mal aufschlagen und dann hilft es sicher ein wenig Prioritäten im Leben zu setzen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KalyanaMitrah on 21. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Niemand wird es müde, sich helfen zu lassen. Helfen aber ist eine Handlung gemäß der Natur. Werde daher nicht müde, dir helfen zu lassen, indem du anderen hilfst." (Buch VII, Aph. 74) Der römische Kaiser (121-180) Marc Aurel: ein außergewöhnlicher Charakter! Sein Ziel: gerecht, besonnen, gemeinschaftlich, vernunftbetont und gelassen zu denken und zu handeln und sich bei all dem Treiben am kaiserlichen Hof seine Seelenruhe zu bewahren wie einen Schatz, der es wert ist behütet und gepflegt zu werden. Er schrieb diese Aphorismen für sich selbst. Die Wiederholungen erklären sich zum einen eben dadurch; zum anderen aus dem Wissen, dass Marc Aurel seinen Sinn darin gefunden zu haben scheint, sich über jeglichen weltlichen Zweck des Daseins erheben, die materielle Welt der Meinungen und des Scheins zu überwinden, all die Einbildungen, Vorstellungen und Vorurteile als solche zu erkennen und über sie hinauszugehen, um seine menschliche Natur durch ein geduldiges, gleichmütiges, manchmal resignativ anmutendes Leben gemäß der Allvernunft quasi aus der Vogelperspektive nach und nach zu verwirklichen. Und nachdem ich das Buch erstmals vor 8 Jahren las und mir nun ein weiteres Mal auf einer Berghütte zu Gemüte führte, komme ich nicht umhin, meine Bewunderung für diesen Charakter auszudrücken. "Streng' dein Denken aufs äußerste an, das, was gesagt wird, zu erfassen. Versenke deinen Geist in das, was geschieht, und in das, was die Ursache davon ist." (Buch VII, Aph.Lesen Sie weiter... ›
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