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Selbst denken: Eine Anleitung zum Widerstand Gebundene Ausgabe – 1. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 6 (1. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100894359
  • ISBN-13: 978-3100894359
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Bei allem Zynismus bringt Welzer einen anderen Ton in die Verzichtsdebatte […] und öffnet den Blick für ein anderes, besseres Leben.«
Markus Brauck/Dietmar Hawranek, Der Spiegel, 31.3.2014

»Welzer schreibt pointiert, schont weder sich noch andere und verbindet kritisches Denken mit einer unterhaltsamen Sprache. […] Welzer motiviert, wo andere deprimieren.«
Benedikt Brunner, Politische Studien, Heft 454 März 2014

»Dies ist ein intelligentes, energetisches sozialpsychologisches Buch, das als neue Aufbruchsstimme dringend gebraucht wird.«
Vera Kattermann, Deutsches Ärzteblatt für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Februar 2014

»Seit ich das Buch gelesen habe, kaufe ich nichts mehr nur aus Lust am Shoppen.«
Hans-Werner Meyer, stern, 20.2.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit, Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität Sankt Gallen. In den S. Fischer Verlagen sind von ihm erschienen: ›»Opa war kein Nazi«. Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis‹ (zus. mit S. Moller und K. Tschuggnall, 2002); ›Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden‹ (2005), ›Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben‹ (zus. mit Sönke Neitzel, 2011), Der FUTURZWEI- Zukunftsalmanach 2013 (2012) und zuletzt ›Selbst denken‹ (2013). Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Trinity am 15. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich dachte ich ja, ich hätte genug.

Genug Bücher über Konsumwahn und Konsumverzicht gelesen. Kritisches Reflektieren unserer Situation ist ja ganz nett. Aber davon ändert sich nichts und irgendwann reicht’s auch mal mit der Theorie.

Aber dann kommt da immer mal wieder ein Buch des Wegs, das mich trotzdem anspringt. So geschehen mit Harald Welzers Buch “Selbst denken”.

Harald Welzer fragt nach, wie uns eigentlich die Zukunft abhanden gekommen ist. Er lotet die Abgründe des Konsumwahns aus. Seziert das hilflose politische Kasperltheater, das eigentlich nur den Status Quo erhalten will. Zeigt auf, dass wir mit unserer wachstumsorientierten Wirtschaftsweise voll gegen die Wand laufen.

Eigentlich an sich nichts Neues. Aber er macht das so extrem scharfsinnig, witzig, cool und herzerfrischend un-ideologisch, das die Lektüre sich schon allein deshalb lohnt.

Aber noch viel besser ist eigentlich die Grundbotschaft des Buches:

Es nutzt nichts, die Leute permanent zu kritisieren und ihnen am laufenden Band Katastrophenszenarien um die Ohren zu hauen. Der bessere Weg ist, herauszufinden, wie denn das neue gute Leben aussehen könnte. Und es vorzuleben. Menschen, die mit einem neuen guten Leben glücklich sind, machen anderen weit mehr Mut und Appetit als mahnende Prediger.

Da es dafür keinen Masterplan gibt, ist Experimentieren angesagt. In den unterschiedlichsten Bereichen, auf den unterschiedlichsten Ebenen. In kleinen Schritten.

Das Feine daran ist, dass es jeder selbst tun kann. In dem Bereich, der am besten für ihn passt. Das kann eine Shoppingdiät sein, Stricken oder Nähen oder Kochen lernen, selbst Gemüse anbauen, einen Tauschring gründen oder sonstwas. Und dann geht man wieder einen Schritt weiter.

Meine logische Empfehlung für den ersten Schritt lautet also: Selbst lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Jeder einigermaßen gebildete und bewusste Zeitgenosse fühlt sich angesichts der medialen Übermacht derer, die sich anmaßen für ihn zu denken und ihm zu sagen, was er denken soll, angewidert. Und doch scheint die Übermacht dieser Medien so groß, bzw. die Bequemlichkeit und das angebliche Glück, das sie versprechen, so verlockend, dass selbst die kritischsten Menschen glauben, etwa ohne facebook et al. nicht auskommen zu können.

Es sind vor allem diese noch nicht gänzlich abgestumpften Menschen, denen der Sozialpsychologe Harald Welzer mit seinem neuen Buch Mut zum eigenen Denken machen möchte. Trotz seinem auch sprachlich hohen Niveau lohnt es sich, sich das Buch anzueignen. Denn schon bald wird sein Anliegen deutlich, mit dem er in die Fußstapfen Kants tritt, der den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit auf sein philosophisches Programm schrieb.

Welzers Denkansatz ist ein Denken im Futur 2. So heißt auch die Stiftung Zukunftsfähigkeit, der er vorsteht.
"Vieles von dem, was im einfachen Futur als unbequem und lästig erscheint, wird im Futur 2 plötzlich interessant und attraktiv“, sagt Welzer und weist darauf hin, dass die etwa Vorstellung, wie mein Leben gewesen sein wird, ganz andere Werte und Wertigkeiten generiert als ein bloßes Denken, wie es sein wird. Da regieren eher Angst oder aber auch Streben nach Materiellem.

Es gebe, so Welzer, auch in unserer hochkomplexen Gesellschaft, die alles bis in die Seele des Einzelnen hinein beherrschen will, noch genügend Nischen und Freiräume, die man nutzen und mit denen man sein Selbst denken beginnen kann.
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72 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Höttemann TOP 500 REZENSENT am 6. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nachhaltigkeit ist eines der Buzzwords unserer Zeit. Doch was bedeutet das überhaupt? Und was kann ich in Sachen nachhaltig leben tun? Wie sieht unsere Zukunft aus mit Blick auf Finanzmarktkrisen, Konsumrauch und Nahrungsmittelknappheit auf der einen und Nahrungsmittelüberfluss auf der anderen Seite? Und was ist mit der ständigen Überwachung von Facebook & Co., der wir uns freiwillig aussetzen?

Harald Welzer, deutscher Soziologe und Sozialpsychologe, hat sich dieser Themen angenommen und ein Buch geschrieben. Er verspricht uns zu Beginn von Selbst denken - Eine Anleitung zum Widerstand, dass unser seit Jahrzehnten aufgeschichteter Tunnelblick therapiert wird. Dabei verweist er auf das kantische Programm des "Ausgangs des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit" und fordert zum Denken und vor allen Dingen zum Selbst Denken auf. Er verlangt, sich im Dschungel der medialen Überfütterung zurecht zu finden und sich von den allgegenwärtigen konsumistischen Verführungen zu widersetzen.

Selbst denken ist keine "Anleitung zum Glücklichsein". Es versteht sich auch nicht als Handbuch für Gutmenschen, das ihre positiven Taten und Grundhaltung pro Nachhaltigkeit rechtfertigen soll. Es ist vielmehr eine Reise durch unsere Geschichte in politischer, gesellschaftlicher, pädagogischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Welzer stellt Verbindungen zur Psychologie und Verhaltensforschung her, die zu einem Wissensteppich verwebt werden, der zahlreiche Facetten tangiert. Die formulierten Thesen münden in einer Logik und Einfachheit, die den Leser mehrmals zu einem "Wieso bin ich da nicht selbst drauf gekommen?" verleiten.
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