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Selbst im Spiegel: Die soziale Konstruktion von Subjektivität Gebundene Ausgabe – 11. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 502 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (11. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518585940
  • ISBN-13: 978-3518585948
  • Originaltitel: Open Minds. The Social Making of Agency and Intentionality
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 3,5 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.831 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Bild des offenen Geistes, wie Prinz es zeichnet, hat ( ) nicht nur Folgen für unser Selbstverständnis, sondern auch für die Forschung: Die Kognitionswissenschaft sollte sich auf Geister in Interaktion konzentrieren, statt die Versuchspersonen allein vor ihre Monitore zu setzen."
Manuela Lenzen Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Prinz, geboren 1942, ist emeritierter Direktor am Max- Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig sowie Honorarprofessor an den Universitäten München und Leipzig. Er wurde u. a. mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Oswald-Külpe-Preis ausgezeichnet.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Openuser am 25. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wolfgang Prinz hat Psychologie, Philosophie und Zoologie studiert. Das merkt man dem Buch sofort an. Wenn Prinz schreibt, das Gehirn und der Geist einen besonderen Beitrag zur evolutionären Fitness leisten", erinnert mich das an die Evolutionäre Erkenntnistheorie. Wenn Prinz über das Rätsel der Subjektivität" schreibt, über Intentionalität, Qualia, Willensfreiheit, dann könnte einiges davon auch in einem Buch über die Philosophie des Geistes stehen. Auf die Hirnforschung verzichtet Prinz weitestgehend. Auf die Entdeckung der Spiegelneurone wird in einer Fußnote hingewiesen. Am Temporal- und Frontallappen kommt auch Prinz nicht vorbei, die bunten Bilder aus der der Tomographie werden natürlich auch einbezogen, aber das alles scheint für Prinz nicht übermäßig wichtig zu sein. Prinz zeigt sich in diesem Buch als Lehnstuhl-Psychologe. Aber genau das fasziniert.
Prinz hat, wie er selber schreibt, seine Gedanken für dieses Buch über 2 Jahrzehnte hinweg aus Gesprächen mit Kognitionswissenschaftlern entwickelt. Und dann am Manuskript über ein Jahrzehnt gearbeitet. Meine Befürchtung, dem Niveau des Werkes nicht folgen zu können, bewahrheitete sich zum Glück nicht. Man muss es konzentriert lesen, etwas Vorwissen darf vorhanden sein, aber es liest sich dann doch ganz gut. Auch wenn der Text ins deutsche übersetzt wurde (zuverlässig wie immer von Jürgen Schröter).
Prinz weist auch selber darauf hin, dass die meisten seiner Kollegen eher verständnislos auf seine Vorstellungen reagiert haben.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 1. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was der menschliche Geist ist und wie Denken funktioniert beschäftigt natürlich nicht nur die Philosophen und Psychologen. Aber nur wenige nähern sich dem, was wir „Selbst“ nennen, so spannend wie Wolfgang Prinz. Allerdings wird der Leser nicht durch ein rasantes Geschehen mitgerissen, sondern durch die faszinierenden Gedankengänge des emeritierten Direktors am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften.

Obwohl in der Abteilung Experimentelle Psychologie Hirnscanner stehen, setzt Wolfgang Prinz mehr auf kluge psychologische Fragestellungen als auf Computerbilder. Denn er glaubt, dass Hirnscans wenig hergeben, um der Willensfreiheit und geistigen Prozessen auf die Spur zu kommen. In einem Interview in der Zeit meinte der Autor, die kognitive Forschung müsse herausfinden, wie Hirne intentionale Zustände ausbilden und Bezüge zur Welt herstellen. Die Idee, dass die Hirnforschung menschliches Verhalten und Erleben erklären könne, hält Wolfgang Prinz für verfehlt. Trotzdem baut auch er auf neue hilfreiche Untersuchungsmethoden, ohne diese unkritisch zu glorifizieren.

Nach einem ebenso erhellenden wie überraschendem Prolog steigt Wolfgang Prinz mit dem Kapitel „Geistbegabte Wesen“ in die Materie ein. Und nachdem er die beiden Gesichter des Geistes erläuterte, nähert er sich der Subjektivität und beginnt mit der Suche nach der Wirklichkeit. Das zweite Kapitel wird von der bekannten Spiegelmetapher beherrscht, die Wolfgang Prinz jedoch neu deutet und so überraschende Zusammenhänge aufzeigt.

Im dritten Kapitel „Volition“ geht es um die Willensfreiheit und damit auch um Handlungssteuerung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heino Bosselmann am 3. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Als 2006 elf führende Neurowissenschaftler in der Zeitschrift "Gehirn und Geist" ihre Leitthesen zum menschlichen Bewußtsein, mithin zu philosophischen Kernbegriffen wie Ich, Persönlichkeit und freiem Willen verfaßten, nannten sie diesen Beitrag in revolutionärem Gestus bewußt "Das Manifest", da dank neuer Methoden der bildgebenden Verfahren zur Hirnphysiologie fortan klar sein müsse, daß der für das Menschenbild das Abendlandes von Platon bis Descartes kennzeichnende Leib-Seele-Dualismus ausgespielt hätte: Stattdessen wäre alles reduktionistisch-naturalistisch anzuschauen; und was der Mensch sich an freiem Willens einbilde, seien Akte reiner Kausalität – mit all den harten Konsequenzen im ethischen und rechtsphilosophischen Bereich. Es sollte so aussehen, als hätten die Hirnmediziner nach der kopernikanischen, darwinistischen und freudianischen Kränkung jetzt die vierte, alles entscheidende zu bieten – passend zur Profanisierung von Gesellschaft und Politik. Julien de La Mettrie und der Laplacesche Dämon als Gewinner in einem wichtigen Streit. Zu dieser Position hatte die Philosophie allerdings längst viele Fußnoten hinterlassen und neue anzufügen: John R. Searle, Franz von Kutschera, Thomas Nagel, Günter Schulte seien genannt, Thomas Metzinger mit seiner Vorstellung des Ichs als Selbstmodell des Gehirns unterstrichen, auf den Epiphänomenalismus wenigstens verwiesen.
Jetzt Wolfgang Prinz: Die bislang mit den reduktionistischen oder dualistischen Modellen des Selbst eng zusammenhängende Frage nach der Willensfreiheit sieht er nicht als reine Naturtatsache an, sondern stellt das Erleben dessen in den Zusammenhang mit dem sozialen Sein des Menschen.
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