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Selbs Mord Taschenbuch – April 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 11., Aufl. (April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257233604
  • ISBN-13: 978-3257233605
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.434 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ein Mann geht seinen Weg, tut der Pflicht als Jurist, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin Genüge, ebenso als Verfassungsrichter in Münster. Doch etwas lässt Bernhard Schlink nicht ruhen, den kurz vor Kriegsende 1944 in Bielefeld geborenen Streiter für das Recht: Es ist die Frage nach Gerechtigkeit - in der deutschen Geschichte, um Holocaust und RAF-Bewegung, in Einzelschicksalen. Seine Spurensuche führt ihn über ausgezeichnete Kriminalromane wie die Trilogie um Privatdetektiv Gerhard Selb (1987-2001) zu den Meriten eines weltbekannten Schriftstellers: "Der Vorleser" (1995) packte Menschen in aller Welt; der Roman wurde in mehr als 45 Sprachen übersetzt und in der Daldry-Verfilmung "The Reader" 2009 mit dem "Oscar" und dem "Golden Globe" ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

"Bernhard Schlink wird 1944 in Bielefeld geboren und wächst in Heidelberg auf. Nach dem Abitur studiert er Jura, promoviert über die 'Abwägung' und schreibt beim späteren Verfassungsrichter Böckenförde seine Habilitation über die 'Amtshilfe'. Seine erste Professur für Verfassungs- und Verwaltungsrecht führt ihn nach Bonn. 1990 erhält er einen Ruf als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an die Humboldt-Universität Berlin, wo er noch immer tätig ist. 1987 tritt er erstmals als Schriftsteller hervor, mit dem Krimi 'Selbs Justiz', der 1991 unter dem Titel 'Der Tod kam als Freund' von Nico Hoffmann für das ZDF verfilmt wurde. Weitere Krimis schließen sich an: 'Die gordische Schleife', für die er den Krimipreis 'Glauser' erhält, und 'Selbs Betrug'. 1995 erscheint der Weltbestseller 'Der Vorleser'."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Haan am 5. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
In einem Alter, in dem sich die meisten Menschen schon zur Ruhe gesetzt haben, muss Selb, trotz gesundheitlicher Beschwerden, weiter arbeiten. Seine Rente ist mager, allerdings bietet man ihm selten lukrative Jobs an - wer will schon einen 70-jährigen Body-Guard. Da kommt ihm der Auftrag des Privatbankiers Welker, einen während des Dritten Reiches verschollenen stillen Teilhaber jüdischer Herkunft zu finden, gerade recht.
Doch was als geruhsames Schnüffeln in alten Archiven anfängt, kippt schnell in einen brisanten Krimi. Der alte Archivar des Bankhauses wird ermordet und Welkers Geschäftsführer Samarin entpuppt sich als Mitglied der Russen-Mafia.
Es ist ein Buch über das damit Abfinden, dass man Altert, dass man abgeschoben wird und zum Alten Eisen gehört. Und über den Umgang eines kämpferischen Alten, der sich diesem Zwang nicht beugen will, trotz seiner körperlichen Beschwerden.
Es ist auch wieder ein politisches Buch: Geldwäsche, Enteignung von Juden im Dritten Reich, Russenmafia, der Zusammenbruch der ehemaligen DDR. All dies sind Themen, die Schlink gekonnt anreisst, in seine Story einbaut und es dann dem Leser überläßt, die Gedanken weiter bis zum Ende zu spinnen.
In seinem gewohnten Schreibstil läßt uns Schlink am Lebensabend von Selb teilhaben.
Ein ungewöhnlicher Krimi, der in keiner Sammlung fehlen darf.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Oktober 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe Schlinks Roman zuerst gelesen, weil ich lange in Heidelberg gelebt habe. Dann war ich vom Vorleser und Selbs Geschichten begeistert. Jetzt hat Schlink viele Gedanken verarbeiten wollen: das Altwerden, die deutsche Befindlichkeit und die jüdische Geschichte in Deutschland. Verdienstvoll. Literarisch hat es Schlink aber nicht miteinander verweben können. Die Überfrachtung mit der russischen Mafia macht eine Befassung mit den deutsch-deutschen Verlierern nicht möglich. Selb scheint der Sache insgesamt nicht gewachsen zu sein. Aber der Autor hätte deshalb eher den Überblick behalten sollen um Selbs Erfahrungen klarer und erzählerisch logischer, überschaubarer aufzubauen. Wer den Vorleser kennt, ist hier etwas enttäuscht. Durchschnittliche Kriminalromane gibt es viele, dazu hätte es Selb III nicht bedurft. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, Schlink hatte wieder eine grosse Fülle interessanten Stoffs. Aber diesmal hat er ihn nur fast lieblos aneinander gereiht. Beispielsweise hängen die beiden Stürze ins Berliner Wasser völlig in der Luft. Warum sagt Selb auch hinterher und vor dem zweiten Mal nicht was ihn bewegt, was er anders machen will und warum? Und vor allem: was hat es mit der Geschichte zu tun? Das nächste Mal möge sich der Autor wieder mehr anstrengen. Er kann es ja als einer der besten zeitgenössischen Erzähler.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 29. Januar 2004
Format: Taschenbuch
In diesem dritten Buch über den Mannheimer Privatdetektiv Selb wird deutlich, dass es sich um eine Trilogie handelt und somit ein Abschluss der Thematik Selb erreicht ist.
Selbs Alter wird in dem Roman nie genau genannt (er wird von einem Gesprächspartner „alter Kacker" geschimpft), aber er müsste so um die 70 sein. Aufträge erhält er nicht mehr viele und gesundheitlich geht es ihm schlecht. Somit wird sein letzter Fall, den er zufällig erhält, als er einem Autofahrer bei einer Panne behilflich sein kann, zunächst eher beiläufig erzählt. Er soll eine kleine Nachforschung für eine Schwetzinger Privatbank erledigen. Allerdings fallen ihm bei seinen Nachforschungen einige Merkwürdigkeiten auf, sodass er immer tiefer in die Geschichte eintaucht und dabei aufregende Details herausfindet, die sich im Bereich deutsche Wiedervereinigung, Russenmafia und Ossi-Abzocke bewegen. Irgendwann übersteigt Selbs persönliches Interesse den ursprünglichen Auftrag und die Dinge gewinnen eine eigene Dynamik.
Da ich lange Zeit in Mannheim gewohnt und gearbeitet habe, gefällt mir an dem Buch zunächst einmal der große Wiedererkennungswert in der Beschreibung der Stadt. Weiterhin habe ich die beiden ersten Selb-Bücher gelesen und fand sie gut und drittens ist Schlinks Prosa in ihrer knappen, aber treffenden Form sehr lesenswert.
Nicht gefallen hat mir an dem Buch, dass die Krimihandlung, die furios und spannend startet, etwa zur Hälfte des Werkes doch deutliche Längen aufweist und ein leichtes Gähnen des Lesers nicht verhindern kann.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 30. Juni 2005
Format: Taschenbuch
„Am Ende" sind das erste und das letzte Kapitel dieses abschließenden Romans der Trilogie überschrieben. Selb ist über siebzig, hat gesundheitliche Probleme, verschließt die Zigaretten im Schrank, um den Weg zum ersten Zug zu verlängern, aber eigentlich ist er sich mehr als bewußt, daß die Zeit verrinnt. Seine Welt verringert sich, auch physisch; die Freunde sterben weg. Einzig Dauerfreundin Brigitte, die noch immer auf den Antrag wartet, scheint verläßlich zur Seite zu stehen.
Zufällig lernt Selb den Bankdirektor Welker kennen, dem eines der wenigen privaten Bankhäuser gehört, die es über die Rezession und den zweiten Weltkrieg hinweg geschafft haben - allerdings nicht ganz ohne fremde Hilfe. Es gab einen stillen Teilhaber, und Selb wird beauftragt, das Geheimnis um diese graue Eminenz zu enthüllen. Doch das ist nur ein Ablenkungsmanöver. Bald steht der alte Detektiv in einem Sumpf aus Geldwäsche, dubiosen Ostgeschäften und Mord.
Das letzte Buch der Serie stimmt versöhnlich und knüpft an die fulminante sprachliche und erzählerische Dichte des ersten Teils an. Insgesamt stellt sich die Selb-Trilogie dieserart als überaus lesbare, politisch ambitionierte und genau beobachtete Krimireihe dar, die zugleich anspruchsvoll und leicht daherkommt, dabei einige dunkle Kapitel auch der jüngeren deutschen Geschichte beleuchtet, ohne den Zeigefinger zu heben.
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