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Selbs Betrug [Taschenbuch]

Bernhard Schlink
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. September 1992
Selb lebt in Mannheim. Er hat eine Vergangenheit als NaziStaatsanwalt, eine Gegenwart als Privatdetektiv und weiß nicht, ob er mit fast 70 Jahren noch eine Zukunft hat. Er raucht. Er hat eine Freundin, Brigitte und einen Kater, Turbo. Er spielt Schach. Aber er löst seine Fälle nicht wie Schachprobleme. Er verstrickt sich in sie, und die Wahrheit, die er herausfindet, ist stets auch eine Wahrheit über ihn selbst.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 26., Aufl. (2. September 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325722706X
  • ISBN-13: 978-3257227062
  • Größe und/oder Gewicht: 1,9 x 11,2 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.099 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ein Mann geht seinen Weg, tut der Pflicht als Jurist, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin Genüge, ebenso als Verfassungsrichter in Münster. Doch etwas lässt Bernhard Schlink nicht ruhen, den kurz vor Kriegsende 1944 in Bielefeld geborenen Streiter für das Recht: Es ist die Frage nach Gerechtigkeit - in der deutschen Geschichte, um Holocaust und RAF-Bewegung, in Einzelschicksalen. Seine Spurensuche führt ihn über ausgezeichnete Kriminalromane wie die Trilogie um Privatdetektiv Gerhard Selb (1987-2001) zu den Meriten eines weltbekannten Schriftstellers: "Der Vorleser" (1995) packte Menschen in aller Welt; der Roman wurde in mehr als 45 Sprachen übersetzt und in der Daldry-Verfilmung "The Reader" 2009 mit dem "Oscar" und dem "Golden Globe" ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

"Bernhard Schlink wird 1944 in Bielefeld geboren und wächst in Heidelberg auf. Nach dem Abitur studiert er Jura, promoviert über die 'Abwägung' und schreibt beim späteren Verfassungsrichter Böckenförde seine Habilitation über die 'Amtshilfe'. Seine erste Professur für Verfassungs- und Verwaltungsrecht führt ihn nach Bonn. 1990 erhält er einen Ruf als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an die Humboldt-Universität Berlin, wo er noch immer tätig ist. 1987 tritt er erstmals als Schriftsteller hervor, mit dem Krimi 'Selbs Justiz', der 1991 unter dem Titel 'Der Tod kam als Freund' von Nico Hoffmann für das ZDF verfilmt wurde. Weitere Krimis schließen sich an: 'Die gordische Schleife', für die er den Krimipreis 'Glauser' erhält, und 'Selbs Betrug'. 1995 erscheint der Weltbestseller 'Der Vorleser'."

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein Paßbild

Sie erinnerte mich an die Tochter, die ich mir manchmal gewünscht habe. Wache Augen, ein Mund, der gerne lacht, hohe Wangen und volle braune Locken bis auf die Schultern. Ob sie klein war oder groß, dick oder dünn, krumm oder gerade, zeigte das Photo nicht. Es war nur ein Paßbild.

Ihr Vater hatte mich angerufen, Ministerialdirigent Salger aus Bonn. Seit Monaten sei die Familie ohne Nachrichten von Leonore. Man habe zuerst einfach gewartet, dann bei Freunden herumtelephoniert, schließlich die Polizei benachrichtigt. Nichts. »Leo ist ein selbständiges Mädchen und geht ihrer Wege. Aber Kontakt hat sie immer gehalten, Besuche und Anrufe. Zuletzt haben wir noch gehofft, daß sie zu Semesterbeginn wieder auftaucht. Sie studiert Französisch und Englisch am Heidelberger Dolmetscherinstitut. Nun, das Semester hat vor zwei Wochen angefangen.«

»Ihre Tochter hat sich bei der Universität nicht wieder eingeschrieben?« Er antwortete gereizt: »Herr Selb, ich wende mich an einen privaten Ermittler, damit er ermittelt und nicht ich. Ich weiß nicht, ob Leo sich wieder eingeschrieben hat.«

Ich erklärte ihm geduldig, daß in der Bundesrepublik Deutschland jährlich Tausende als vermißt gemeldet werden und daß die meisten freiwillig unter- und auch wieder auftauchen. Sie wollen mit den besorgten Eltern, Gatten und Geliebten, die sie als vermißt melden, einfach eine Weile nichts ... .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Privatdetektiv Gerhard Selb zum zweiten Mal aktiv 27. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Selbs Betrug" (detebe 22706 - deutsche Erstausgabe 1992) ist nach "Selbs Justiz" (detebe 21543 - deutsche Erstausgabe 1987) das zweite Buch Bernhard Schlinks mit dem Mannheimer Privatdetektiv Gerhard Selb. Es wurde mit dem Deutschen Krimi-Preis 1993 ausgezeichnet. Selb - mittlerweile 69 Jahre alt - war als junger Mann Staatsanwalt im Dritten Reich, was des öfteren zu Reflexionen zwischen Vergangenheit und Gegenwart führt. Ein Ministerialdirigent Salger aus Bonn ersucht ihn, seine verschwundene Tochter Leonore, Leo genannt, zu finden. Doch der Auftraggeber ist nicht der Ministerialdirigent Salger, denn dieser lebt nicht mehr. Es ist vielmehr der Ex- oder Noch-immer-Terrorist Helmut Lemke. Doch bvor Selb dies weiß, hat er die "Tochter Leonore" gefunden, die mit verändertem Aussehen und anderem Namen als Kindermädchen arbeitet. Doch als nach Helmut Lemke und auch nach Leo wegen terroristischer Umtriebe gefahndet wird, verhilft er ihr zur Flucht. Doch sie gerät erneut in die Fänge von Helmut Lemke und es kommt zum tragischen Fortgang und dem ebensolchen Ende der Geschichte. Den originellen Plot erzählt Schlink packend, pointenreich und zum Teil sarkastisch. Es wäre schön, wenn Selb - trotz seines Alters - noch einmal oder gar ein paarmal ermitteln würde.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es fing so gut an 28. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
Ich habe geschwankt zwischen 3 und 4 Sternen.
Aber Krimipreis hin oder her. Ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Der Klappentext versprach mehr als das Buch halten konnte.
Das Buch fing sehr gut an. Durch die Ermittlungen von Gerhard Selb und seine Suche nach Leonore Salger wurde die Spannung immer weiter aufgebaut. Schritt für Schritt wurde ich von der Geschichte mitgenommen.
Doch dann wurde die Geschichte immer flacher. Die Spannung war raus. Die Kapitel folgten ohne neue Erkenntnisse und manchmal ohne Zusammenhang. Besonders die Szene in der sich alles aufklärt ist unspannend und ohne viel Geschick geschrieben. Das Ende auch nicht mehr sehr überraschend und eine sehr konstruierte Geschichte.
Besonders schade finde ich, daß man über Gerhard Selb wenig erfährt. Was treibt ihn an? Was denkt er? Und auch seine Vergangenheit wird nur angedeutet. Schade.
Ich hatte mehr erwartet.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, auch Schlink-Fans nicht zu empfehlen 21. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein typisches Sequel. Alle aus _Selbs Justiz_ bekannten Zutaten findet man hier wieder und werden entweder einfach wiederholt oder bis zur Lächerlichkeit gesteigert. Schlinks Schreibstil ist wie immer packend, doch es gibt nichts neues und die "Political Correctness" ist einfach zu penetrant. Dies ist ein durchschnittlicher deutscher Krimi und nicht soooo schlecht, aber von dem Schöpfer solcher Werke wie "Selbs Justiz (5 Sterne)" oder "Der Vorleser (4,5 Sterne)" hätte ich mehr erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der falsche Vater 5. Juli 2014
Von Felix-Ine TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Als der siebzigjährige ehemalige Staatsanwalt und jetzige Privatermittler Gerhard Selb aus Mannheim telefonisch von dem Ministerialdirigenten Doktor Salger den Auftrag erhält dessen verschwundene fünfundzwanzigjährige Tochter Leonore, Studentin des Heidelberger Dolmetscherinstitutes zu suchen, ahnt er nicht, was auf ihn zukommen wird.

Selb unternimmt sofortige Nachforschungen und stellt fest, dass Leo, wie sie genannt wird, weder in ihrer Wohnung in Heidelberg, noch in der Uni, wo sie sich nicht erneut hat eintragen lassen, noch im Studentenwohnheim am Klausenpfad anzutreffen ist. Sie ist wie vom Erdboden verschwunden.

Die Suche nach ihr weitet der gewissenhafte Selb in die Heidelberger Universitätsklinik, des Städtischen Krankenhauses und etlicher Hospitäler aus, bis er in einem Psychiatrischen Landeskrankenhaus einen ersten Hinweis auf Leo bekommt.

Ein Doktor Wendt der Klinik teilt Selb mit, dass Leonore Salger dort aufgenommen wurde und vor einigen Tagen durch ein Fenster im höher gelegenen Stockwerk gestürzt sei und dabei zu Tode gekommen ist. Widerlegt wird diese Aussage in einem heimlich geführten Gespräch Selbs mit einem Wärter der Klinik.

Nach unzähligen Recherchen findet Selb Leonore Salger tatsächlich in Amorbach. Es stellt sich heraus, dass Doktor Salger, der angebliche Vater von ihr, eine falsche Identität hat.

Der Autor Bernhard Schlink hat einen Thriller der besonderen Art geschaffen und verspricht einen hohen Lesegenuss. Der Leser begleitet Gerhard Selb in verschiedenen Städte wie z.B. Heidelberg und Bonn und findet sich auf mehreren Umwegen im Oden- und Pfälzerwald wieder.
Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Teil einer Triologie 27. Juni 2014
Von H.Markes
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
..und die gehört in jedes Bücherregal. Die Sprache, die Handlung un die liebevollen Details machen die Bücher absolut lesens- und liebenswert.
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3.0 von 5 Sternen Selbs Betrug, 7 Audio CDs 13. Juni 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Na ja.

5 Sterne kann ich nicht vergeben. Die CDs wurden zwar zügig verschickt und funktionieren letztendlich, aber selbst von einem "gebrauchten Artikel" hätte ich mir erwartet, daß er in einigermaßen sauberem Zustand ist. Hülle und Verpackung der CDs sind "gebraucht" ok, die CDs selbst waren ziemlich verklebt, verschmiert und liefen erst nach Reinigung einwandfrei. Deshalb gibt's nur 3 von 5 Sternen.
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4.0 von 5 Sternen Selb zum Zweiten
Der zweite Fall von Privatdetektiv Selb hat mir deutlich mehr gefallen, als noch das Debut, was vor allem damit zu begründen ist, dass Schlink sich diesmal nicht in einer... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jens Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schön zu lesen
Liest sich leicht und ist trotzdem gute Literatur - einfach ein Schlink. Reiht sich nahtlos in die anderen "Selbs" ein
Vor 6 Monaten von PHILIP NICOLAI veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Detektiv der alten Schule
Ein Bonner Regierungsbeamter beauftragt Detektiv Selb mit der Suche nach seiner Tochter Leonore, die sich mit Beginn des neuen Semesters nicht wieder an der Universität... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von dadaxel veröffentlicht
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Dies ist der zweite Band der Selbs Trilogie und wer den ersten Band gelesen hat, der kennt bereits Privatdetektiv Selb mit seinen Marotten und seiner Vergangenheit und der kennt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von Ben
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite!
Ein besorgter Vater vermißt seine Tochter und bittet Privatdetktiv Selb die Ermittlungen aufzunehmen. Lesen Sie weiter...
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Walter Popp und Bernhard Schlink schufen mit dem eigenbrötlerischen und schrulligen Privatdetektiv Gerhard Selb eine Figur, die durchaus das Zeug dazu hat, Marlowe und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von Wolfgang Gonsch
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Der Jurist Bernhard Schlink wurde dem deutschen Publikum als Romanautor bekannt über seinen mit Ralph Fiennes und Kate Winslet 2007/2008 verfilmten Welterfolg "Der Vorleser"... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 2. August 2008 von Cen
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