Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Selbs Betrug
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Selbs Betrug [Gebundene Ausgabe]

Bernhard Schlink
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 10,90  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 298 Seiten
  • Verlag: Diogenes (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257019297
  • ISBN-13: 978-3257019292
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernhard Schlink
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Bernhard Schlink auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In diesem Krimi geht es um einen ehemaligen Nazi-Staatsanwalt und jetzigen Privatdetektiv. Er hat drei Leidenschaften, seine drei Freunde, seine Freundin und Schach spielen. Doch seine Fälle löst er nicht wie Schachprobleme, er verstrickt sich in sie und die Wahrheit, die er herausfindet, ist stets eine Wahrheit über ihn selbst.
Spannender Krimi, der von der Jury des Bochumer Krimi Archivs mit dem Deutschen Krimi Preis 1993 ausgezeichnet wurde."Ein intelligenter, sympathischer, guter Krimi."(Zürichsee-Zeitung)
"Schlink ist einer der Autoren, die auf magische Weise Stimmungen und Atmosphäre schaffen. Dabei sind seine Sätze auf das notwendigste entschlackt, ohne karg zu werden. Die Abfolge von schneller und langsamer Handlung, kurzen und langen Kapiteln macht den Rhythmus der Geschichte perfekt."(StadtRevue)
Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, lebt als Jurist in Bonn und Berlin. Sein dritter Roman "Der Vorleser" (1997) wurde zu einem anerkannten und viel gelobten Welterfolg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

Bernhard Schlink Selbs Betrug

Selb lebt in Mannheim. Er hat eine Vergangenheit als Nazi-Staatsanwalt, eine Gegenwart als Privatdetektiv und weiß nicht, ob er mit fast 70 noch eine Zukunft hat. Er raucht. Er hat eine Freundin, Brigitte, drei Freunde - Eberhard, Philipp und Hauptkommissar Nägelsbach - und Kater Turbo. Er spielt Schach. Aber er löst seine Fälle nicht wie Schachprobleme. Er verstrickt sich in sie, und die Wahrheit, die er herausfindet, ist stets auch eine Wahrheit über ihn selbst.

"Ebenso wie Selbs Justiz und der 1988 erschienene Band Die gordische Schleife bietet Selbs Betrug höchstes Lesevergnügen. Die Figur des Gerhard Selb kann gut und gerne in einem Atemzug mit Krimi-Detektiven wie Maj Sjöwalls und Per Wahlöös schwedischen Ermittlern um Martin Beck, mit Manuel V zquez Montalb ns Katalane Pepe Carvalho und mit Jakob Arjounis DeutschTürke Kemal Kayankaya genannt werden." Thorsten Langscheid / Mannheimer Morgen

"Es gibt wenige deutsche Krimiautoren, die so raffinierte und sarkastische Plots schreiben wie Schlink und ein so präzises, unangestrengt pointenreiches Deutsch." Frankfurter Rundschau

"Selb hat alle Anlagen, den großen englischen, amerikanischen und französischen Detektiven, von Philip Marlowe bis zu Maigret, Paroli zu bieten - auf seine ganz spezielle, deutsche, selbsche Art." Wochenpresse, Wien Deutscher Krimi-Preis 1993 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(23)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Selbs Betrug" (detebe 22706 - deutsche Erstausgabe 1992) ist nach "Selbs Justiz" (detebe 21543 - deutsche Erstausgabe 1987) das zweite Buch Bernhard Schlinks mit dem Mannheimer Privatdetektiv Gerhard Selb. Es wurde mit dem Deutschen Krimi-Preis 1993 ausgezeichnet. Selb - mittlerweile 69 Jahre alt - war als junger Mann Staatsanwalt im Dritten Reich, was des öfteren zu Reflexionen zwischen Vergangenheit und Gegenwart führt. Ein Ministerialdirigent Salger aus Bonn ersucht ihn, seine verschwundene Tochter Leonore, Leo genannt, zu finden. Doch der Auftraggeber ist nicht der Ministerialdirigent Salger, denn dieser lebt nicht mehr. Es ist vielmehr der Ex- oder Noch-immer-Terrorist Helmut Lemke. Doch bvor Selb dies weiß, hat er die "Tochter Leonore" gefunden, die mit verändertem Aussehen und anderem Namen als Kindermädchen arbeitet. Doch als nach Helmut Lemke und auch nach Leo wegen terroristischer Umtriebe gefahndet wird, verhilft er ihr zur Flucht. Doch sie gerät erneut in die Fänge von Helmut Lemke und es kommt zum tragischen Fortgang und dem ebensolchen Ende der Geschichte. Den originellen Plot erzählt Schlink packend, pointenreich und zum Teil sarkastisch. Es wäre schön, wenn Selb - trotz seines Alters - noch einmal oder gar ein paarmal ermitteln würde.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es fing so gut an 28. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
Ich habe geschwankt zwischen 3 und 4 Sternen.

Aber Krimipreis hin oder her. Ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Der Klappentext versprach mehr als das Buch halten konnte.

Das Buch fing sehr gut an. Durch die Ermittlungen von Gerhard Selb und seine Suche nach Leonore Salger wurde die Spannung immer weiter aufgebaut. Schritt für Schritt wurde ich von der Geschichte mitgenommen.

Doch dann wurde die Geschichte immer flacher. Die Spannung war raus. Die Kapitel folgten ohne neue Erkenntnisse und manchmal ohne Zusammenhang. Besonders die Szene in der sich alles aufklärt ist unspannend und ohne viel Geschick geschrieben. Das Ende auch nicht mehr sehr überraschend und eine sehr konstruierte Geschichte.

Besonders schade finde ich, daß man über Gerhard Selb wenig erfährt. Was treibt ihn an? Was denkt er? Und auch seine Vergangenheit wird nur angedeutet. Schade.

Ich hatte mehr erwartet.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein typisches Sequel. Alle aus _Selbs Justiz_ bekannten Zutaten findet man hier wieder und werden entweder einfach wiederholt oder bis zur Lächerlichkeit gesteigert. Schlinks Schreibstil ist wie immer packend, doch es gibt nichts neues und die "Political Correctness" ist einfach zu penetrant. Dies ist ein durchschnittlicher deutscher Krimi und nicht soooo schlecht, aber von dem Schöpfer solcher Werke wie "Selbs Justiz (5 Sterne)" oder "Der Vorleser (4,5 Sterne)" hätte ich mehr erwartet.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Kein Betrug
Dies ist der zweite Band der Selbs Trilogie und wer den ersten Band gelesen hat, der kennt bereits Privatdetektiv Selb mit seinen Marotten und seiner Vergangenheit und der kennt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von Ben
Spannend bis zur letzten Seite!
Ein besorgter Vater vermißt seine Tochter und bittet Privatdetktiv Selb die Ermittlungen aufzunehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2009 von Stefan Göring
intensiv und spannend - ein würdige Fortsetzung
Walter Popp und Bernhard Schlink schufen mit dem eigenbrötlerischen und schrulligen Privatdetektiv Gerhard Selb eine Figur, die durchaus das Zeug dazu hat, Marlowe und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von Wolfgang Gonsch
Alter Mann was nun
Ein tadellos geschriebener Krimi (eigentlich 3,5 Sterne). Schlinks geschliffene Sprache gehört sicher zu den angenehmsten Stimmen zumindest der deutschen Krimi-Literatur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2008 von Cen
Spannend bis zum Schluss!
Dieses Buch musste ich fast in einem durchlesen. Andauernd kamen wieder vollkommen überraschende Wendungen. Die Sprache ist faszinierend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2003 von "feeenstaub"
Micky Maus jagt Kater Karlo
Schlink plant offensichtlich seinen selbsterfundenen Kommissar zu einem Selbstläufer zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2001 von guttmann theodor
Gute Unterhaltung
Bernhard Schlink beschreibt in seinem Roman "Selbs Betrug" die Erlebnisse des Privatdetektivs Gerhard Selb, der in Mannheim lebt. Lesen Sie weiter...
Am 8. Januar 2000 veröffentlicht
Neuer Krimi aus Mannheim
Nach der Lektüre von "Selbs Justiz" findet man die Umgebung der Handlung recht vertraut. Lesen Sie weiter...
Am 3. Dezember 1999 veröffentlicht
Schlafraubend
Dieses Buch ist nicht für die 'kleine Bettlektüre' geeignet: Ich habe es an einem Stück gelesen und war bis halb vier damit beschäftigt.
Am 11. August 1999 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar