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Selam Berlin: Roman. Gekürzte Lesung [Audiobook] [Audio CD]

Yadé Kara , Mehmet Kurtulus
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Audio CD, Audiobook, 20. Oktober 2004 --  

Kurzbeschreibung

20. Oktober 2004
Yadé Karas furioses Romandebüt über Mauerfall und deutsch-türkische Realitäten. Jüngste deutsche Geschichte, erzählt aus der Perspektive eines jungen Türken, der zwischen Bosporus und Spree pendelnd aufgewachsen ist. Der Blick eines charmanten Schelms, eines originellen Ethnologen, eines Multikulti-Großstadtkindes auf das wiedervereinte Berlin, auf Möchtegern-Weltbürger aus Westdeutschland, Ossis im Marktwirtschaftsrausch, Proll-Berliner, schicke Szenegänger, türkische Alt-Achtundsechziger und deutsche Ordnung. Ausgezeichnet als bestes deutschsprachiges Debut mit dem Deutschen Bücherpreis 2004 und dem Adalbert-von-Chamisso-Förderpreis. Hasan ist neunzehn, als die Mauer fällt, und hat in Istanbul soeben das Abitur gemacht. Als er im Fernsehen sieht, was in seiner Geburtsstadt geschieht, will er nur noch eins: «voll in die Berlin-Party mit einsteigen». Er ist in Kreuzberg zu Hause, seine Kindheit erinnert er als Idylle im Schatten der Mauer. Doch ihr Fall hat alles verändert. Das Reisebüro, das dem Vater gehört, läuft plötzlich nicht mehr, es kommt heraus, dass er im Osten eine Geliebte hat und ein Kind. Die Familie zerbricht. Hasan ist ziellos, läßt sich treiben, sucht einen Job, eine Wohnung, eine Freundin, wird dann aber erst mal der Geliebte einer älteren Hundefriseuse. Durch Zufall ergattert er eine Rolle in einem Film – als messerstechender Türke. In der Realität dagegen wird er, der Türke, bedroht. Die Stimmung in der Stadt kippt. Das Klima wird rauer. Mit konstruktivem Trotz stellt sich Hasan der ‚Herausforderung Berlin‘. Ein faszinierendes Panorama der Wendezeit, das durch seine etwas andere – türkische - Perspektive besticht. Ein urbanes, kosmopolitisches Buch, das Klischees aufzeigt und zerstört. Ein Berlin-Roman, schwungvoll und sinnlich geschrieben.

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: HörbucHHamburg (20. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899031717
  • ISBN-13: 978-3899031713
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.776.960 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Yade Kara kam an einem warmen Augustag in Hong Kong auf die Idee eine Geschichte über die Berliner Mauer zu schreiben. Später entwickelte sich daraus ihr erster Roman Selam Berlin, für den sie 2004 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet wurde. Die amüsante Fortsetzung folgte dann mit dem London Roman Cafe Cyprus. »Im neuen Roman 'Cafe Cyprus' toppt Hasan, was ihm von der Kritik schon bescheingt wurde: 'Dynamisch, flippig, farbig!'«
Brigitte, Hamburg



Produktbeschreibungen

Amazon.de

Zu Hause in Istanbul träumt der Held von Yadé Karas Roman Selam Berlin von seiner Nacht mit Britta. Während die Eltern vor dem Fernseher sitzen und der Samowar köchelt, hat der Icherzähler heiße, feuchte Träume. Damit die sittenstrengen Türken die Erregung ihres Sohnes nicht merken, drückt der Spross Mamas gesticktes Kissen aufs Gemächt. Krasser kann man die Spannung zwischen jugendlichem Freiheitsdrang und traditionell-konservativen Werten nicht beschreiben.

Hasan heißt Karas hin- und hergerissener Held, der sich, zwischen Bosporus und Spree pendelnd, als Repräsentant einer gespaltenen Generation begreifen kann. Und das zu einer Zeit, wo in Deutschland zusammenwächst, was zusammen gehört. In dieser Zeit beschließt der 19-jährige Hasan, nach Berlin zurückzukehren, wo er einstmals aufgewachsen ist, und das inzwischen längst zu einer Kulisse seiner selbst verkommen ist.

Am Anfang klingt Selam Berlin etwas hölzern; an die einfache, direkte Sprache des Romans muss man sich erst einmal gewöhnen. Und manchmal werden auch narrative Klischees bedient, die man lieber nicht gelesen hätte ("es begann an einem Donnerstagabend im November 89. Und von da an war nichts mehr so, wie es einmal gewesen war"). Dann aber weitet sich das Buch zu einem faszinierenden Panorama der Wendezeit, dass besonders durch seine etwas andere, türkische Perspektive besticht. Unbedingt empfehlenswert. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yadé Kara, geboren 1965 in Cayirli (Türkei), studierte Anglistik und Germanistik. Sie arbeitete als Schauspielerin, Lehrerin, Managerin und Journalistin in Berlin, London, Istanbul und Hongkong. Zur Zeit lebt sie in Berlin. Für ihren Roman Selam Berlin wurde sie mit dem Deutschen Bücherpreis 2004 in der Kategorie Debüt und mit dem Adalbert-von-Chamisso-Förderpreis der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet.



Mehmet Kurtulus, geboren 1972 in Usak (Türkei), gab nach diversen Bühnenengagements sein Kinodebüt in Kurz und schmerzlos. Für seine Darstellung erhielt er 2001 den Grimme-Preis. Seither war er unter anderem in Nackt, Der Tunnel und Gegen die Wand zu sehen. Seit Herbst 2008 ermittelt Kurtulus als Kommissar Cenk Batu im Hamburger Tatort.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen triggerfish-Kritik: Türkije in Kreuzberg 29. Juli 2008
Format:Taschenbuch
Im September kommt die Fortsetzung in den Buchhandel, CAFE CYPRUS, Grund genug, sich vorab noch mal mit dem ersten Roman über den Berliner Türken Hasan zu beschäftigen. Kurzweilig und voller deutsch-türkischer Klischees erzählt Yadé Kara in SELAM BERLIN die Geschichte des 19-jährigen Hasan zur Zeit des Mauerfalls.

Aufgewachsen mit dem Vater in Kreuzberg und Mutter und Bruder in Istanbul fühlt sich Hasan in erster Linie als türkischer Berliner. Doch sein Berlin verändert sich durch den Mauerfall. Ausländerfeindliche Parolen verängstigen ihn und machen ihn gleichzeitig aggressiv. Dann ist da noch die kalte Cora, die sein junges Herz bricht, und die auf der anderen Mauerseite versteckte Liebschaft seines Vaters, die nicht folgenlos geblieben war. Zu viel für den jungen Hasan, aber gerade richtig für einen schnellen, teilweise tragikomischen Roman wie SELAM BERIN. Eine Stadtgeschichte mit historischem Hintergrund und durchaus kosmopolitisch. Die Berliner Schnauze trifft Kara sehr gut ' nur Hasan als Ich-Erzähler könnte im Stil etwas eindeutiger sein. Aber vielleicht hat sich Kara im neuen Roman, der Hasan nach London führt, nun mehr festgelegt. Wir sind gespannt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen IGS Pflichtlektüre für 10. Klässler 13. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
ist dieser vielgepriesene Crosscultureroman von Yade Kara. Als einen solchen kann ich ihn als Nachhilfelehrer und Leser dieses Romans nicht empfehlen. 16 jährige 10. Klässler sind eben keine 20jährigen, dazwischen liegen meist Welten.
Darüberhinaus hat mich für eine Schulpflichtlektüre von immerhin fast 400 Seiten die Langatmigkeit gewundert, mit der sich der bemüht jugendhaft- männlich wirkende Quasselstil , dahinzieht, - wirklich, man quält sich durch die ersten 150 Seiten (und dann wirds auch nicht besser); dass man hierin einen erzieherischen Nutzen sehen darf, der sich sechszehnjährigen Schülern mal so eben im Deutschunterricht verklickern lässt, ist beileibe nicht einzusehen.
Als gutwilliger Leser lese ich den Roman als einen modernen, also einen, der nach Joyce und Virginia Woolf geschrieben wurde (welch absurde Vergleiche!) und lasse das endlose Gequassel des Ich- erzählers als inneren Monolog durchgehen oder eine ähnliche Strategie und die relative Blässe, in der der Ich- erzähler während des ganzen Romans statisch nahezu verbleibt, als eine weitere literar-ästhetische Figur, die es zu entdecken resp. zu begreifen gilt, denn der Hasan wird - jedenfalls für mich - nirgends wirklich individuell gesetzt: er ist einer unter hunderten in dieser Stadt, die wie er denken und fühlen. Die müde Flucht ins Filmgenre im Roman reflektiert diesen unreflektierten Sachgehalt: ja, nur er ist auf den Filmplakaten (im Hintergrund), aber das ist nicht Individualität. Im ganzen Roman entwickelt sich der "Held" nicht, es ist auch kein Hintergrund da, vor dem er sich entwickeln könnte: Familienstress- resp.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Debut! 20. Januar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Mit einer gehörigen Portion Skepsis bin ich an dieses Buch herangegangen und es hat mich begeistert. Denn auch wenn die Chronologie der Ereignisse nicht immer korrekt ist, ist dem Autor ein tolles Berlin-Bild gelungen. Am Tag des Mauerfalls beschliesst ein neunzehnjähriger Türke, der in Berlin und Istanbul seine Kindheit und Jugend verbracht hat, endgültig nach Berlin zu ziehen. Sein Vater führt in Kreuzberg ein Reisebüro. Er ist also ganz nah dran und beschreibt das Jahr bis zur deutschen Wiedervereinigung. Was er dort als "Deutsch-Türke" erlebt, gibt einem viel Stoff zum Nachdenken, nicht zuletzt über die Mauer in den Köpfen. Über weite Strecken macht dieses sehr flotte Buch, das auch allen Kaminer und Arjouni-Lesern anempfohlen ist, einfach viel Spass, trotz der manchmal etwas schlampigen Sprache, denn der Held - oder besser Antiheld - erlebt nicht nur ein wichtiges historisches Jahr, sondern stürzt auch von einer persönlichen Katastrophe in die nächste.
Fazit: ein tolles Roadmoovie!!!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischender Roman! 4. März 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Schon als ich die erste Seite gelesen hatte, wusste ich, dass dieses Buch mehr hergibt, als Urlaubsromane. Es lässt sich sehr flüssig lesen und geht oft genau ins Detail. D.h. oft werden amüsante Augenblicke sehr gut beschrieben. Der Konflikt zwischen der türkischen und der deutschen Kultur ist in diesem Buch oft zu lesen, wobei die Geschichte heiter geschrieben ist. Für mich war dieses Buch eine Mischung aus " Goodbye Lenin" und " My big fat greek wedding", wo einzelne Familienmitglieder auch sehr stark an ihrer Kultur festhalten!
Auf jeden Fall ein gelungenes Buch!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentisch 9. Mai 2003
Von Mermaid
Format:Gebundene Ausgabe
Yadé Karas Debüt hat mich fasziniert. Ist ihr doch ein Werk gelungen, das vor allen Dingen durch seine Authentizität besticht. Seine Ehrlichkeit der Sprache, seine Offenheit im Hinblick auf die Gefühle des Protagonisten, die vitale, von trockenem Humor durchzogene Erlebniskulisse, in der sich der Roman zu Zeiten des Mauerfalls in Berlin abspielt, beeindrucken. Ich konnte nur noch feststellen: Ja, so muss es gewesen sein! Ein Buch hat für mich sein Ziel erreicht, wenn ich beim Lesen des letzten Absatzes sagen kann: Hey, ich war ja mittendrin... und der Protagonist Hasan für eine kurzweilige Zeit lang mein bester Freund!
"Selam Berlin" ist ein Buch, dass nicht nur die Wiedervereinigung Deutschlands aus türkischer Sicht vermittelt, sondern es gelingt der Autorin die Wiedervereinigung im Sinne einer Identifikation mit einem Jugendlichen, einem Türken, einem Mann, einem Verliebten, einem Suchenden, einem Menschen...
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Bescheiden
Das Buch ist langatmig, sprachlich recht bescheiden, und beinhaltet einige sachliche Fehler, die jedem Lektor hätten auffallen müssen.
Einen VW Kadett gab es z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Flachlanndtiroler100 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Dieses wunderbare Jugend- und Erwachsenenbuch spricht beiläufig ein paar unbestätigte Wahrheiten aus. Wer keine Lust auf Jugendsprache hat, der soll es nicht kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von guarangasophie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch!!!
Super Buch und gut geschrieben. Eine interkulturelle Lebensgeschichte wird mit dem historischen Ereignis des Mauerfalls verknüpft. Eine spannende Berlin-Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Jim Button veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nett - aber zum Teil zu klischeebeladen
Der 19-Jährige Hasan aus Istanbul und Berlin erlebt die Nachwendezeit - und seine Loslösung von der Familie - im Berlin des laufenden Mauerfalls und verscuht sich in... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von K. Beck-Ewerhardy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Selam Berlin
Sehr humorvolle Schilderung der Zeit nach dem Fall der Mauer in Berlin.
Mit den Augen des 19 jährigen Hasan, einem in Berlin aufgewachsenen Türken,
der sich als... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Horst Bärreiter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Deutsch-türkisches Berlin 1989
Sehr gelungenes Zeit- und Milieuporträt: die deutsch-türkischen Quartiere während der Wende, authentischer 80er-Jahre-Groove und spannende Geschichten um die Familie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2012 von André Aschwanden
3.0 von 5 Sternen nette Passagen, aber nicht umwerfend
Der Romanheld mit türkischen Wurzeln zieht nach dem Mauerfall wieder nach Berlin und beobachtet die Veränderungen in der neu zusammen gewachsenen Stadt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2010 von Milchbart
1.0 von 5 Sternen schlechte Literatur
Also, ich habe schon bessere Migrantenliteratur gelesen.
Die Geschichte ist nicht neu und ungewöhnlich, für Berlin eher normal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Desiree Mc Court
4.0 von 5 Sternen ersteinmal unterhaltsam...
man kann dieses buch natürlich als leichte lockere urlaubslektüre abstempeln, klar, würde dem humor und dem charme des vor allem sympatischen erzählstils nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2006 von Cem Mete
2.0 von 5 Sternen Platt und schlecht lektoriert
Die Lobeshymnen und Preise für dieses Buch kann ich nicht nachvollziehen. Zum einen nervt der Roman durch seinen pseudo-jungmännerhaften Ton. Lesen Sie weiter...
Am 22. November 2005 veröffentlicht
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