oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Sektion 3|Hanseapolis - Schlangenfutter [Broschiert]

Miriam Pharo
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,90 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 24. Oktober: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

3. Juli 2009
Sektion 3: Hanseapolis - Schlangenfutter ist der Auftakt zu einem spannenden Zweiteiler um das Ermittlerteam Louann Marino und Elias Kosloff. Dieser Band besteht aus den Episoden 'Das rote Pendel' und 'Das Attentat'. Die Europäische Föderation im Jahr 2066: Die einstigen blühenden Hansestädte im Norden existieren nicht mehr. Hamburg ist ein Nobelbezirk von Hanseapolis einer Megacity mit über 20 Millionen Einwohnern , die Lübecker Region eine riesige Industriezone. Dass die Cops 72 Stunden und mehr am Stück Dienst tun, ist keine Seltenheit. Denn Hanseapolis schläft nie. An einem heißen Februarmorgen wird im Sumpf außerhalb der Stadt eine verstümmelte Leiche gefunden. Louann Marino, neu im Morddezernat von Hanseapolis, und ihr undurchsichtiger Partner Elias Kosloff nehmen die Ermittlungen auf. Die Spuren führen das ungleiche Paar in die stillgelegten U-Bahn-Schächte unterhalb der glitzernden Metropole ... „Miriam Pharo weiß spannend und raffiniert zu erzählen, schafft Atmosphäre, entwickelt eigenständige, interessante Charaktere und ein stimmiges Szenario.“ Alexander Hoffmann

Produktinformation

  • Broschiert: 248 Seiten
  • Verlag: Acabus Verlag; Auflage: 1. (3. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941404008
  • ISBN-13: 978-3941404007
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.511.666 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Miriam Pharo, 1966 im andalusischen Córdoba geboren, verbringt ihre Kindheit auf der malerischen Atlantikinsel Oléron im Südwesten Frankreichs. Mit 9 Jahren kommt sie nach Deutschland. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sie noch nie Häuser bis zum Horizont gesehen und glaubt, dass Schnee rosa ist. Sie studiert Slawistik, Romanistik und Politikwissenschaften in Mainz und Heidelberg. Seit 1993 arbeitet sie als freie Texterin und Autorin.

Miriam Pharo schreibt hauptsächlich Zukunftsthriller. Im Sommer 2009 bringt der Hamburger ACABUS Verlag ihren ersten Roman "Schlangenfutter" heraus, der in Norddeutschland des Jahres 2066 spielt. 2010 erscheint die Fortsetzung "Schattenspiele". 2012 kommt ihr dritter Roman "Präludium" heraus. Zur Frankfurter Buchmesse 2011 startet sie ihre SF-Krimi-Reihe ISAR 2066. Außerdem sind bei deutschsprachigen Verlagen diverse Kurzgeschichten von ihr erschienen. Die Genres reichen von Horror bis hin zu Magischem Realismus. Februar 2012 erscheint ihre Stellaris-Kurzgeschichte "Ein Missetäter der übelsten Sorte" im Perry-Rhodan-Roman 2686.

"Miriam Pharo verfügt über ein sehr gutes Gespür für Szenenaufbau, Schnitte und Montage, das zweifellos von einer filmischen Erzählweise beeinflusst ist." Phantastik-Couch

Mit ihrer ISAR 2066-Reihe kommt sie unter die Top 25 beim autoren@Leipzig Award 2013!

Sonstiges:

2010 wird sie von der Berliner Senatsverwaltung in die Expertenjury des Förderwettbewerbs "Evolving Books - Digitaler Mehrwert für Bücher" berufen.

2012 nimmt sie an einem Kreativ-Workshop des Fraunhofer Instituts teil, um mit Experten über diverse Zukunftsszenarien zu diskutieren. Die dazugehörige Studie "Szenarien für die Gigabitgesellschaft" erscheint 2013 als Buch.

2013/2014 übernimmt sie das Lektorat des französischsprachigen Fantasyromans "Opération Cheesestorm" von Mani D. Bädle und übersetzt das Werk anschließend ins Deutsche.


Homepage: miriam-pharo.com
Blog: blog.miriam-pharo.com/

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miriam Pharo, Jahrgang 1966, studierte in Mainz und Heidelberg Slawistik, Romanistik und Politikwissenschaften. Seit 1993 arbeitet sie als Werbetexterin für diverse Agenturen und Unternehmen. Die französischstämmige Autorin lebt mit ihrem Mann südlich von München, wo an einem milden Frühlingstag die Idee zu Sektion 3 Hanseapolis entstand.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das forensische Institut befand sich in Hammerbrook, nördlich der HafenCity. Eine Ansammlung von flachen Gebäuden aus rotem Backstein, typisch für die Bauweise des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts, klobig und schmucklos mit Rundbogenfenstern. Nach Anbruch der Nacht war es in den breiten Straßen, die den hermetisch abgeriegelten Komplex durchzogen, so still wie auf einem Friedhof, lediglich in den oberen Levels wurde rund um die Uhr gearbeitet. Die Räumlichkeiten des Forensischen Instituts waren komplett modernisiert und isoliert worden und boten den zahllosen Leichen, die täglich ihren Weg hierher fanden, übergangsweise ein trockenes Zuhause. Für die NIPs allerdings endete die Reise im angegliederten Fragmentierer, der die namenlosen Körper in ihre kleinsten Teile atomisierte. Das Institut litt unter chronischem Geldmangel und das Equipment war alt und überholt. Bei dem Gedanken, dass Leichen hier teilweise noch aufgeschnitten wurden, musste Louann schwer schlucken. Die Mittel reichten nicht einmal für ein Analyzing Tube System aus, kurz ATS genannt. Als Elias und Louann die riesige Autopsiehalle betraten, deren Decke, Boden und Wände mit selbstreinigenden OSC-Platten verkleidet waren, herrschte dort rege Geschäftigkeit. Rund 100 Leichen wurden hier zeitgleich obduziert und der Krach war trotz hoher Trennwände ohrenbetäubend. Gott sei dank funktionierte das Luftreinigungssystem, wie Louann erleichtert feststellte. Elias blickte sich suchend um, als eine maskierte Gestalt die Hand hob und beide zu sich heranwinkte. Louann erkannte hinter dem Gesichtsschutz Danny vom Tatort wieder. „Morgen. Ihr kommt genau richtig. Wir sind gerade dabei, eure Sumpf-Leiche wieder zuzuschweißen. Kein schöner Anblick, aber ein äußerst interessanter!“ Unwillkürlich warf Louann einen Blick auf den zerfetzten Kör-per, der auf dem Tisch lag. Ihr wurde fast schwarz vor Augen. „Wir haben das Opfer die halbe Nacht untersucht. Hatten nichts Besseres vor.“ Danny lachte, dabei streifte er Handschuhe und Maske ab. „Darf ich euch meinen Assistenten Tom vorstellen?“ Ein großer, sehr schlanker Mann mit auffallend blauen Augen nickte freundlich. „Tom, das hier sind die Detectives Marino und Kosloff. Sie sind für diesen Schlamassel hier zuständig.“ „Hi!“ Übertrieben galant verbeugte sich Tom vor Louann und gab ihr einen imaginären Handkuss. Dabei zwinkerte er schelmisch. „Ich freue mich sehr, Sie kennen zu lernen, Detective Marino! Ihre reizende Gegenwart bringt diese dunklen Hallen zum Strahlen.“ Louann grinste entzückt. Ein Leichenfledderer mit Hang zur Romantik! Endlich mal ein Kollege mit Feingefühl und guten Umgangsformen. Sie linste unauffällig zu Elias hinüber, der aus seiner Ungeduld keinen Hehl machte. „Rumturteln könnt ihr nach Dienstschluss, wir haben jetzt keine Zeit für so ’nen Mist! Erzählt uns lieber, was ihr herausgefunden habt. Wer ist das Opfer und was ist ihm zugestoßen?“, fragte er barsch in die Runde. Danny lächelte nur breit und begann zu berichten, während Louann innerlich den Kopf schüttelte. Außer ihr schien sich niemand an Elias’ derbem Charme zu stören. Sie schaltete ihr CS/X ein; ab jetzt würde jedes Wort aufgenommen und direkt zum Zentralserver geschickt werden. „Also, das Opfer ist weiblich, zwischen 20 und 30 Jahre alt. 1,80 groß. Schlank, wog wahrscheinlich zwischen 57 und 62 Kilo. Schwer zu sagen, so wie sie zugerichtet ist. Sie ist seit ungefähr 40 Stunden tot. Todeszeitpunkt: Sonntagnachmittag zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr. Ohne ATS geht’s leider nicht genauer. Ihrer Knochenstruktur nach zu urteilen ist sie nicht eurasisch, sondern afrikanisch. Sie weist eine tiefe Stichwunde am Hals auf. Soweit wir das feststellen konnten, von einer zirka 16 Zentimeter langen Klin-ge mit Teilsägezahnung. Ein antikes Jagdmesser vielleicht. Außerdem weist die Leiche ...“, Danny blickte auf seine Aufzeichnungen, „... 45 Bisswunden auf. Die meisten an den Armen und am Kopf. Und es fehlen acht ihrer Finger. Ebenfalls abgebissen. Als ob das nicht gereicht hätte, wurde ihr auch noch die Haut abgezogen. Zum Glück post mortem. Aber das wisst ihr ja schon!“ Er machte eine kurze Pause, möglicherweise um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Louann atmete tief durch. Bei der Vorstellung, welchen Schmerz und welch tiefe Verzweiflung das Opfer gespürt haben musste, schwankte sie leicht und musste sich gegen die kalte Trennwand lehnen. Besorgt beugte sich Tom zu ihr herunter und fasste sie sanft am Arm. Elias warf ihr einen ungeduldigen Blick zu. „Alles klar?“, fragte er kalt. Verlegen winkte Louann ab und versuchte sich auf Dannys weiteren Bericht zu konzentrieren. Seine Stimme war monoton, seine Worte dafür umso abscheulicher ...

In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gruselig spannendes Zukunftsszenario 21. Dezember 2009
Format:Broschiert
Als Bewohnerin von Hamburg bekomme ich das Gruseln, so realistisch beschreibt Miriam Pharo in ihrem Erstlingswerk das Szenario der hanseatischen Zukunft. Nach dem Tsunami in Südostasien ist alles vorstellbar, auch eine riesige Flutwelle, die Hamburg zerstört. Gespickt mit richtig harten Krimi-Elementen, man muss schon einiges vertragen beim Lesen der Tatortbeschreibungen, und aktuellen Themen wie Korruption und politische Attentate, erinnert Schlangenfutter mit seinen Info Breaks und den darin enthaltenen Informationen über die neuesten technischen Entwicklungen an Zukunftsvisionen aus Filmen wie Das fünfte Element. Und genau das macht das Buch so spannend. Es ist nicht einfach einzuordnen, sondern spielt gekonnt mit den verschiedenen Genres; daher verwundert es auch nicht, dass Miriam Pharo ihr Buch einen Zukunftsthriller nennt. Und das Zusammenspiel des Ermittlerduos Marino und Kosloff kann es aufnehmen mit den Kollegen von Ann Granger oder Val McDermid. Einziges Manko des Buches: Ich muss mich noch etwas gedulden, bis ich erfahre, wie es weiter geht....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Stern am SciFi-Firmament 20. August 2009
Format:Broschiert
Durch Zufall bekam ich diese Neuerscheinung in die Hände - SciFi ist so mein Ding nicht. Nun, ein auf SciFi spezialisierter Freund hat es gelesen und urteilt knapp: "Ein visionärer sehr detailliert geschriebener Roman, der vor dem inneren Auge zum Leben erwacht. Spannend bis zum Schluss. Man freut sich auf die Fortsetzung."

Neugierig geworden habe ich mich auf einigen Kapiteln eingelesen und stelle fest, dass die Autorin ihr Erstlingswerk sehr sorgfältig formuliert hat und es liebevoll mit "Info-Täfelchen" versehen hat und es etwas unnötig mit einigen "Illustrationen" geschmückt hat, na ja ... Die in den Text gestreuten wichtig erscheinenden fettgedruckten Sätze aber tun des Guten weit zu viel, so dolle ist der Sinn dieser nicht : "Erkennt er überhaupt irgendwas" oder "Ich werd hier noch verrückt" - ob nun innerer Monolog oder einfach Aufhänger/eyecatcher, das ist mir schlicht störend. Mit diesem Beiwerk ist für mich das Buch ein wenig unruhig geraten.

Das war's aber schon an Kritikasterei, immerhin ist das Werk ja zunächst als eBook entstanden (wurde so vom Verlag entdeckt) und kann eben nur unwillig seine Web2-Eierschalen abstreifen - gedruckte Literatur folgt halt immer noch uralten Gesetzen und Lesegewohnheiten, zumindest bei einem uralten Leser wie mir. Und kurz zum visionären Inhalt, der phantasievoll mit Sex und Crime Hamburgs nahe Zukunft schildert :

Dass vor der Folie einer Megastadt in 2066 sich Menschliches abspielt, Kriminelles, Terroristisches, Geklontes, Übertechnisiertes usw wundert nicht, so weit entfernt von diesen kulturellen Highlights sind wir schliesslich schon heute nicht mehr.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension 18. September 2009
Von A. Becker
Format:Broschiert
Hallo Miriam Pharo

bin Dir immer noch die versprochene Kritik schuldig...
wenn's denn überhaupt eine ist, schließlich bin ich ja auch kein Literaturexperte sondern nur schnöder Leser...
ergo, kann es ja nur um ein einzelne persönlich subjektive Meinung gehen !

Also, ich hab Dein Buch sehr gerne gelesen.
Es hat Tempo, dichte Atmosphäre und Spannung und lässt den Leser nicht langweilen ( ganz wichtig !!!)
Ein Fiction-Crimi der aber, so sehe ich das, hauptsächlich als Ouvertüre gelten kann, als Prolog zu einem noch viel weiter durchdachten und ausgeklügelten Handlungsstrang.
Denn die Mega-City bleibt dann doch, trotz aller detaillierter Beschreibungen und Stimmungen noch etwas vage und isoliert in dieser imaginären Zukunft, die global nur ansatzweise skizziert wird. Aber diese kurz aufleuchtenden Bilder internationaler Verflechtungen, natürlich vor allem die krimineller Natur, machen sehr viel Lust auf mehr.
Mit den zum Teil nur aufflackernden Ideen über weltweit agierende Syndikate und Gruppierungen, welcher Art auch immer, kann man sich nicht zufrieden geben. Somit wartet man natürlich mit Ungeduld auf eine Fortsetzung.
und was mehr kann sich eine Autorin wünschen !!??

Also mich freu mich darauf

Werner Hornstein
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen! 29. Februar 2012
Format:Broschiert
Ich liebe ungewöhnliche Thriller und freue mich deshalb umso mehr, diesen Zweiteiler zu besprechen. Nur gut, dass ich mir gleich beide Bände um Detective Elias Kosloff nebst seiner Partnerin Louann Marino gekauft habe. Nicht auszudenken, ich hätte auf Band 2 länger warten müssen...

Miriam Pharo besitzt die Fantasie und vor allen Dingen die Fähigkeit, die Zukunft des Jahres 2066 absolut glaubwürdig zu schildern. Nichts, was ich ihr nicht ohne zu zögern abgenommen hätte. Es macht richtig Spaß, den Hauptakteuren bei der Aufklärung des Falles "zuzusehen". Zimperlich darf man nicht sein, die Autorin besitzt einen klaren und direkten Schreibstil, der diesen Zukunftsthriller erst zu etwas ganz Besonderem macht.

Fazit: Hart, modern, überraschend. Abseits vom Mainstream. Elias Kosloff als kompromissloser Ermittler. Ich stehe drauf und würde sehr gerne mehr von ihm lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Für mich eine Zukunft der deutschen Literatur, die ich niemals...
Also zuallererst möchte ich sagen, dass ich nur die ersten achtzig Seiten dieses Werks gelesen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2012 von Sevo sama
1.0 von 5 Sternen (Unter)Durchschnittsware
Vorab: Die Begeisterung der anderen Rezensenten teile ich nicht.
Die Handlung kommt trotz knapper 200 Seiten nur zäh voran, die Szenerie ist hausbacken, die Personen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2011 von KH
4.0 von 5 Sternen Ein spannender Science-Fiction-Krimi, dessen Autorin man sich merken...
Im Jahr 2066 ist aus den großen nordischen Städten nach verschiedensten Überschwemmungen Hanseapolis geworden, aus der Umgebung ist eine riesige Industriezone... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Buchkolumne.de
4.0 von 5 Sternen Spannender Sci-Fi-/Krimi-Auftakt
Wir schreiben das Jahr 2066. Die einstigen Hansestädte im Norden Deutschlands existieren nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2010 von dark_angel
5.0 von 5 Sternen extrem spannend!! Wie geht es nur weiter???
Ich bin über einen Freund auf dieses Buch aufmerksam gemacht worden. Am Anfang war ich etwas skeptisch, da ich kein wirklicher Science-Fiction Fan bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Nicole Thomas
5.0 von 5 Sternen Schlangenfutter = Lesefutter
Find ick jut dat Schmöker! Mal im Ernst, ich bin nicht unbedingt Fan von SF-Krimis. Trotzdem hat mich das Buch gepackt. Die Charakteure sind präzise herausgearbeitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von Buchblädderer
5.0 von 5 Sternen Temporeich und überraschend
Ein super spannender und eher emotionaler Science-Fiction-Thriller, diese Kombination hat mir sehr gut gefallen. Temporeich und es mangelt nicht an überraschenden Wendungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von O. Wahl
4.0 von 5 Sternen Top-Empfehlung des Jahres!
"Frédéric Beigbeder, Frank Schätzing, Martin Sutter ' alle drei hochgeschätzte und vielgelesene Autoren haben eines gemeinsam: in einer früheren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von S. Wessing
5.0 von 5 Sternen Vorsicht Suchtpotential
Es ist ein Thriller. Es ist Science Fiction, aber es könnte auch morgen sein. Die dichte Atmosphäre zieht den Leser tief in das Geschehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von Gregor Gerhard
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar