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Sektion 3|Hanseapolis - Schlangenfutter Broschiert – 3. Juli 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 248 Seiten
  • Verlag: Acabus Verlag; Auflage: 1. (3. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941404008
  • ISBN-13: 978-3941404007
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.742.461 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Miriam Pharo, 1966 im andalusischen Córdoba geboren, verbringt ihre Kindheit auf der malerischen Atlantikinsel Oléron im Südwesten Frankreichs. Mit 9 Jahren kommt sie nach Deutschland. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sie noch nie Häuser bis zum Horizont gesehen und glaubt, dass Schnee rosa ist. Sie studiert Slawistik, Romanistik und Politikwissenschaften in Mainz und Heidelberg. Seit 1993 arbeitet sie als freie Texterin und Autorin.

Miriam Pharo schreibt hauptsächlich Zukunftsthriller. Im Sommer 2009 bringt der Hamburger ACABUS Verlag ihren ersten Roman "Schlangenfutter" heraus, der in Norddeutschland des Jahres 2066 spielt. 2010 erscheint die Fortsetzung "Schattenspiele". 2012 kommt ihr dritter Roman "Präludium" heraus. Zur Frankfurter Buchmesse 2011 startet sie ihre SF-Krimi-Reihe ISAR 2066. Außerdem sind bei deutschsprachigen Verlagen diverse Kurzgeschichten von ihr erschienen. Die Genres reichen von Horror bis hin zu Magischem Realismus. Februar 2012 erscheint ihre Stellaris-Kurzgeschichte "Ein Missetäter der übelsten Sorte" im Perry-Rhodan-Roman 2686.

"Miriam Pharo verfügt über ein sehr gutes Gespür für Szenenaufbau, Schnitte und Montage, das zweifellos von einer filmischen Erzählweise beeinflusst ist." Phantastik-Couch

Mit ihrer ISAR 2066-Reihe kommt sie unter die Top 25 beim autoren@Leipzig Award 2013!

Sonstiges:

2010 wird sie von der Berliner Senatsverwaltung in die Expertenjury des Förderwettbewerbs "Evolving Books - Digitaler Mehrwert für Bücher" berufen.

2012 nimmt sie an einem Kreativ-Workshop des Fraunhofer Instituts teil, um mit Experten über diverse Zukunftsszenarien zu diskutieren. Die dazugehörige Studie "Szenarien für die Gigabitgesellschaft" erscheint 2013 als Buch.

2013/2014 übernimmt sie das Lektorat des französischsprachigen Fantasyromans "Opération Cheesestorm" von Mani D. Bädle und übersetzt das Werk anschließend ins Deutsche.


Homepage: miriam-pharo.com
Blog: blog.miriam-pharo.com/

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miriam Pharo, Jahrgang 1966, studierte in Mainz und Heidelberg Slawistik, Romanistik und Politikwissenschaften. Seit 1993 arbeitet sie als Werbetexterin für diverse Agenturen und Unternehmen. Die französischstämmige Autorin lebt mit ihrem Mann südlich von München, wo an einem milden Frühlingstag die Idee zu Sektion 3 Hanseapolis entstand.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das forensische Institut befand sich in Hammerbrook, nördlich der HafenCity. Eine Ansammlung von flachen Gebäuden aus rotem Backstein, typisch für die Bauweise des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts, klobig und schmucklos mit Rundbogenfenstern. Nach Anbruch der Nacht war es in den breiten Straßen, die den hermetisch abgeriegelten Komplex durchzogen, so still wie auf einem Friedhof, lediglich in den oberen Levels wurde rund um die Uhr gearbeitet. Die Räumlichkeiten des Forensischen Instituts waren komplett modernisiert und isoliert worden und boten den zahllosen Leichen, die täglich ihren Weg hierher fanden, übergangsweise ein trockenes Zuhause. Für die NIPs allerdings endete die Reise im angegliederten Fragmentierer, der die namenlosen Körper in ihre kleinsten Teile atomisierte. Das Institut litt unter chronischem Geldmangel und das Equipment war alt und überholt. Bei dem Gedanken, dass Leichen hier teilweise noch aufgeschnitten wurden, musste Louann schwer schlucken. Die Mittel reichten nicht einmal für ein Analyzing Tube System aus, kurz ATS genannt. Als Elias und Louann die riesige Autopsiehalle betraten, deren Decke, Boden und Wände mit selbstreinigenden OSC-Platten verkleidet waren, herrschte dort rege Geschäftigkeit. Rund 100 Leichen wurden hier zeitgleich obduziert und der Krach war trotz hoher Trennwände ohrenbetäubend. Gott sei dank funktionierte das Luftreinigungssystem, wie Louann erleichtert feststellte. Elias blickte sich suchend um, als eine maskierte Gestalt die Hand hob und beide zu sich heranwinkte. Louann erkannte hinter dem Gesichtsschutz Danny vom Tatort wieder. „Morgen. Ihr kommt genau richtig. Wir sind gerade dabei, eure Sumpf-Leiche wieder zuzuschweißen. Kein schöner Anblick, aber ein äußerst interessanter!“ Unwillkürlich warf Louann einen Blick auf den zerfetzten Kör-per, der auf dem Tisch lag. Ihr wurde fast schwarz vor Augen. „Wir haben das Opfer die halbe Nacht untersucht. Hatten nichts Besseres vor.“ Danny lachte, dabei streifte er Handschuhe und Maske ab. „Darf ich euch meinen Assistenten Tom vorstellen?“ Ein großer, sehr schlanker Mann mit auffallend blauen Augen nickte freundlich. „Tom, das hier sind die Detectives Marino und Kosloff. Sie sind für diesen Schlamassel hier zuständig.“ „Hi!“ Übertrieben galant verbeugte sich Tom vor Louann und gab ihr einen imaginären Handkuss. Dabei zwinkerte er schelmisch. „Ich freue mich sehr, Sie kennen zu lernen, Detective Marino! Ihre reizende Gegenwart bringt diese dunklen Hallen zum Strahlen.“ Louann grinste entzückt. Ein Leichenfledderer mit Hang zur Romantik! Endlich mal ein Kollege mit Feingefühl und guten Umgangsformen. Sie linste unauffällig zu Elias hinüber, der aus seiner Ungeduld keinen Hehl machte. „Rumturteln könnt ihr nach Dienstschluss, wir haben jetzt keine Zeit für so ’nen Mist! Erzählt uns lieber, was ihr herausgefunden habt. Wer ist das Opfer und was ist ihm zugestoßen?“, fragte er barsch in die Runde. Danny lächelte nur breit und begann zu berichten, während Louann innerlich den Kopf schüttelte. Außer ihr schien sich niemand an Elias’ derbem Charme zu stören. Sie schaltete ihr CS/X ein; ab jetzt würde jedes Wort aufgenommen und direkt zum Zentralserver geschickt werden. „Also, das Opfer ist weiblich, zwischen 20 und 30 Jahre alt. 1,80 groß. Schlank, wog wahrscheinlich zwischen 57 und 62 Kilo. Schwer zu sagen, so wie sie zugerichtet ist. Sie ist seit ungefähr 40 Stunden tot. Todeszeitpunkt: Sonntagnachmittag zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr. Ohne ATS geht’s leider nicht genauer. Ihrer Knochenstruktur nach zu urteilen ist sie nicht eurasisch, sondern afrikanisch. Sie weist eine tiefe Stichwunde am Hals auf. Soweit wir das feststellen konnten, von einer zirka 16 Zentimeter langen Klin-ge mit Teilsägezahnung. Ein antikes Jagdmesser vielleicht. Außerdem weist die Leiche ...“, Danny blickte auf seine Aufzeichnungen, „... 45 Bisswunden auf. Die meisten an den Armen und am Kopf. Und es fehlen acht ihrer Finger. Ebenfalls abgebissen. Als ob das nicht gereicht hätte, wurde ihr auch noch die Haut abgezogen. Zum Glück post mortem. Aber das wisst ihr ja schon!“ Er machte eine kurze Pause, möglicherweise um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Louann atmete tief durch. Bei der Vorstellung, welchen Schmerz und welch tiefe Verzweiflung das Opfer gespürt haben musste, schwankte sie leicht und musste sich gegen die kalte Trennwand lehnen. Besorgt beugte sich Tom zu ihr herunter und fasste sie sanft am Arm. Elias warf ihr einen ungeduldigen Blick zu. „Alles klar?“, fragte er kalt. Verlegen winkte Louann ab und versuchte sich auf Dannys weiteren Bericht zu konzentrieren. Seine Stimme war monoton, seine Worte dafür umso abscheulicher ...

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchkolumne.de VINE-PRODUKTTESTER am 20. Mai 2010
Format: Broschiert
Im Jahr 2066 ist aus den großen nordischen Städten nach verschiedensten Überschwemmungen Hanseapolis geworden, aus der Umgebung ist eine riesige Industriezone geworden und Millionen von Einwohnern leben in einer multimedialen Welt voller moderner Möglichkeiten - die nicht immer nur positive Auswirkungen haben. Inmitten dieser glänzenden Fassade arbeitet die junge und motivierte Polizistin Louann Marino, die gerade erst in einen neuen Bezirk in der Sektion 3 versetzt wurde. Zusammen mit dem ebenfalls neuen Kollegen Elias Kosloff muss sie in einem Mordfall ermitteln: eine Frau wurde vor der Stadt brutal hingerichet - die ersten Ermittlungen deuten auf einen Zuhälterring hin. Doch die beiden wissen noch nicht mit wem sie sich da anlegen - zum Glück, denn dieser Fall wird sich tödlich & explosiv entwickeln und die wahren Täter arbeiten dort, wo man sie am wenigsten erhofft und vermutet....

Dieser Science-Fiction-Roman war samt Autorin ein wirklicher Geheimtipp und ich bin froh, beide entdeckt zu haben. Miriam Pharo hat eine tolle Zukunftsvision mit sehr realistischen Möglichkeiten entwickelt, dazu ein spannender Plot mit ernst zu nehmenden Charakteren - mehr braucht es für mein Lesevergnügen nicht und die tolle Gestaltung gibt mir dann den Rest: zwischen den einzelnen Kapiteln sind immer sogenannte "Info Breaks" zu finden, die Zusatzinfos geben, ausserdem erklärende Zeichnungen und Bilder, für mich eine perfekte Ergänzung zum Text. Leider gab es aber einen Stern Abzug weil das Buch nicht gut gebunden und die Qualität der Drucke sehr verbesserungswürdig ist. Die restlichen vier Sterne gebe ich gern und von Herzen - lesenswert Frau Pharo, bitte her mit dem zweiten Band!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherkrümel am 21. Dezember 2009
Format: Broschiert
Als Bewohnerin von Hamburg bekomme ich das Gruseln, so realistisch beschreibt Miriam Pharo in ihrem Erstlingswerk das Szenario der hanseatischen Zukunft. Nach dem Tsunami in Südostasien ist alles vorstellbar, auch eine riesige Flutwelle, die Hamburg zerstört. Gespickt mit richtig harten Krimi-Elementen, man muss schon einiges vertragen beim Lesen der Tatortbeschreibungen, und aktuellen Themen wie Korruption und politische Attentate, erinnert Schlangenfutter mit seinen Info Breaks und den darin enthaltenen Informationen über die neuesten technischen Entwicklungen an Zukunftsvisionen aus Filmen wie Das fünfte Element. Und genau das macht das Buch so spannend. Es ist nicht einfach einzuordnen, sondern spielt gekonnt mit den verschiedenen Genres; daher verwundert es auch nicht, dass Miriam Pharo ihr Buch einen Zukunftsthriller nennt. Und das Zusammenspiel des Ermittlerduos Marino und Kosloff kann es aufnehmen mit den Kollegen von Ann Granger oder Val McDermid. Einziges Manko des Buches: Ich muss mich noch etwas gedulden, bis ich erfahre, wie es weiter geht....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Junger TOP 1000 REZENSENT am 29. Februar 2012
Format: Broschiert
Ich liebe ungewöhnliche Thriller und freue mich deshalb umso mehr, diesen Zweiteiler zu besprechen. Nur gut, dass ich mir gleich beide Bände um Detective Elias Kosloff nebst seiner Partnerin Louann Marino gekauft habe. Nicht auszudenken, ich hätte auf Band 2 länger warten müssen...

Miriam Pharo besitzt die Fantasie und vor allen Dingen die Fähigkeit, die Zukunft des Jahres 2066 absolut glaubwürdig zu schildern. Nichts, was ich ihr nicht ohne zu zögern abgenommen hätte. Es macht richtig Spaß, den Hauptakteuren bei der Aufklärung des Falles "zuzusehen". Zimperlich darf man nicht sein, die Autorin besitzt einen klaren und direkten Schreibstil, der diesen Zukunftsthriller erst zu etwas ganz Besonderem macht.

Fazit: Hart, modern, überraschend. Abseits vom Mainstream. Elias Kosloff als kompromissloser Ermittler. Ich stehe drauf und würde sehr gerne mehr von ihm lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ZivBerliner am 20. August 2009
Format: Broschiert
Durch Zufall bekam ich diese Neuerscheinung in die Hände - SciFi ist so mein Ding nicht. Nun, ein auf SciFi spezialisierter Freund hat es gelesen und urteilt knapp: "Ein visionärer sehr detailliert geschriebener Roman, der vor dem inneren Auge zum Leben erwacht. Spannend bis zum Schluss. Man freut sich auf die Fortsetzung."

Neugierig geworden habe ich mich auf einigen Kapiteln eingelesen und stelle fest, dass die Autorin ihr Erstlingswerk sehr sorgfältig formuliert hat und es liebevoll mit "Info-Täfelchen" versehen hat und es etwas unnötig mit einigen "Illustrationen" geschmückt hat, na ja ... Die in den Text gestreuten wichtig erscheinenden fettgedruckten Sätze aber tun des Guten weit zu viel, so dolle ist der Sinn dieser nicht : "Erkennt er überhaupt irgendwas" oder "Ich werd hier noch verrückt" - ob nun innerer Monolog oder einfach Aufhänger/eyecatcher, das ist mir schlicht störend. Mit diesem Beiwerk ist für mich das Buch ein wenig unruhig geraten.

Das war's aber schon an Kritikasterei, immerhin ist das Werk ja zunächst als eBook entstanden (wurde so vom Verlag entdeckt) und kann eben nur unwillig seine Web2-Eierschalen abstreifen - gedruckte Literatur folgt halt immer noch uralten Gesetzen und Lesegewohnheiten, zumindest bei einem uralten Leser wie mir. Und kurz zum visionären Inhalt, der phantasievoll mit Sex und Crime Hamburgs nahe Zukunft schildert :

Dass vor der Folie einer Megastadt in 2066 sich Menschliches abspielt, Kriminelles, Terroristisches, Geklontes, Übertechnisiertes usw wundert nicht, so weit entfernt von diesen kulturellen Highlights sind wir schliesslich schon heute nicht mehr.
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